Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Licht und Schatten

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    Tales
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am So Jan 06, 2013 12:50 pm

    Lex fühlte sich ein wenig überrumpelt, aber als ihm seine Tochter um den Hals fiel, fühlte er sich sehr wohl. Es war immer noch ein seltsames Gefühl, wenn sie das tat, war sie doch so lange fort gewesen. Suzaku klopfte er auf die Schulter und der lächelte überaus glücklich. Und dann kam, was kommen musste. Wenn Lex jetzt etwas zutrinken im Mund gehabt hätte, hätte er es ausgespuckt, aber hatte er ja glücklicherweise nicht. Stattdessen verschluckte er sich und hustete daraufhin. Nun hätte er gerne Cales Worte zitiert, von wegen Hochzeitsfieber, aber die Situation war einfach nicht lustig genug, für so einen Schwachsinn.
    „Ganz genau. Aber...“, sagte er. Alle Augen ruhten auf ihm und noch nie in seinem leben hatte er sich so unwohl gefühlt, angeschaut zu werden. Er hob beschwichtigend die Hände, was mehr wie eine Abwehrhaltung aussah. „Ich... Also...“
    Himmel was sollte er sagen? Innerlich fragte er den Herrn, warum er ihn so strafte. Lex atmete langsam aus und nahm eine würdige Haltung ein. Wurde er mit dem Rat fertig, dann würde ihm das hier doch wohl auch gelingen, oder? Es war totenstill. War das nicht ein bisschen viel auf einmal? Er drehte sich zu Lilias und schnappte sich ihre Hand. Er hielt diese fest und atmete tief ein. „Es stimmt. Ich liebe diese Frau, aber...“ Er sah zu Lilias und legte eine Hand auf ihre Wange. Alle sahen ihn gebannt an. Er streichelte sie liebevoll mit seinem Daumen und ließ die Hand wieder sinken. Was sollte er nur sagen? Das es zu früh ist? Aber er liebte sie doch... Dachte sie da auch so wie die meisten anderen Frauen? Schnell binden, damit es sicher ist? Immerhin war er vom Band befreit, was man ihm auferlegt hatte. Er wollte gerade etwas sagen, als Shizu angestürmt kam, sie schubste Danavis und Ignis einfach beiseite. Sie war kreidebleich und und sah Lex mit riesengroßen Augen an. Sie schien wirklich richtige Furcht zu haben.
    „Lex!“ Er sah sie an, sah die Angst und wusste etwas schlimmes musste passiert sein. „Alram... Er... er kommt hier her.“ Noch niemand hatte jemals solch eine Panik in ihrer Stimme gehört. „Sie packte Lex an der Kleidung und beide sahen so aus, als würden sie leiden, wenn auch Shizu viel schlimmer aussah. „ER KOMMT!“, rief sie laut und ging vor Lex auf die Knie.
    Nicht mal Liv wusste, dass Alram Lex' Vater war. Denn es war allgemein hin nicht bekannt. Lex war zwar im Orden aufgewachsen, aber sein Vater hatte ihn nicht vor aller Augen, wie seinen Sohn behandelt. Nein, er hatte ihn nie, wie seinen Sohn behandelt.
    „Alle, die nicht hier sein dürften in den Keller. Suzaku an meine Seite. Liv...“ Er sah sie an. Auch sie hatte ihren Vater selten so voller Furcht gesehen. „Versteck dich... Bring alle anderen mit in den Keller! Wo sind Tales und Dana? Danavis such sie! Ignis nimm Shizu mit hinunter und versteckt das Buch! Dana hat es bei sich! Er darf es nicht bekommen!“
    Lex sah Lilias an und er gab ihr einen liebevollen Kuss. Bedauern spiegelte sich in seinen Augen. Er wandte sich zum gehen und drehte sich noch mal zu ihr um. Der Entschluss war gefasst und klar vor Augen. Unumstößlich. „Wenn das vorbei ist, WERDE ich dich heiraten. Vater, steh uns bei...“
    Lex begab sich in die Halle Suzaku zog sich schnell seine Brustplatte an und gürtete sein Schwert, dann gab er Liv einen langen Kuss und versprach, dass alles gut werden würde. Er folgte Lex und beide standen in der Halle und harrten der Dinge, die da kämen.
    „Lex? Was meinst du? Warum kommt er hier her?“
    „Entweder...“ Lex sah aus, als sähe er dem Tod ins Auge. „Entweder, weil er es weiß... Oder... Oder...“ Vor der Burg krachte etwas gewaltiges auf. Ein Silberner Drache mit eiskalten Augen war vor der Burg gelandet. Die meisten Halbblüter waren im Keller und die, die rum liefen, waren so geschockt, dass sie schreiend ihr Heil in der Flucht suchten und in die Burg rannten. Danavis hatte Tales frühzeitig gewarnt, doch... zu spät. Sie standen im Garten. Tales drückte sich mit ihr zusammen in die letzte Ecke und verhielt sich so still, wie er nur konnte. Es war keine Zeit für Erklärungen gewesen und nun war es zu gefährlich. Danavis blieb bei Tales, da er ihn sonst möglicherweise verraten könnte.
    „Wo ist Dana...?“, flüsterte Tales, doch Danavis wusste es nicht. Sie musste in der Burg sein. Tales hoffte, sie würde nichts Dummes machen. Der Drache brüllte herzzerreißend, furchtbar auf.
    Lex schloss die Augen und flüsterte zu Suzaku: „Er weiß es...“ Suzaku würde nicht kampflos aufgeben. Nicht mal vor einem Drachen. Nicht mal vor diesem Drachen...
    Lex ging auf die Tore zu, die kurz bevor die beiden da waren, mit solcher Wucht aufschlugen, dass sie fast splitterten. Schützend stellte sich Suzaku vor Lex, der in seinem Windschatten war. Suzaku war schnell wie der Wind, dachte Lex flüchtig und trat dann hinaus. Als sie draußen waren machte Suzaku einen Kniefall. Er konnte nicht anders. Auch ohne Band. Diese Kreatur war so majestätisch und ehrfurchtgebietend. Außerdem machte man das so, wenn man dem Obersten des Hohen Ordens gegenüber stand. Vielleicht wusste er es doch nicht und sie konnten ihn zufrieden stellen indem...
    „WAS SOLL DAS THEATER!?“, brüllte Lex ihm offenbar wutentbrannt entgegen. Suzaku verschluckte sich und sah Lex erschrocken an.
    Dar Drache atmete ein und blies silber-blaues Feuer auf Lex und Suzaku, was jedoch einfach an einem unsichtbaren Schild abprallte.
    „ACH KOMM SCHON!!! WARUM BIST DU HIER? DU GABST MIR DEIN WORT MICH IN RUHE ZU LASSEN!“
    Der Drache brüllte auf, was Lex jedoch vollkommen kalt zu lassen schien, während Suzaku scheinbar schmerzen im Ohr hatte, es jedoch wacker ertrug. Dann strahlte der Drache in silbernem Licht und ein Mann formte sich. Der Mann hatte eine weiße Robe an und an seinem Rücken ragten silberne Drachenflügel hervor.
    „Deine Manieren sind schlimmer geworden.“, sagte der Mann. Erstaunlicherweise war seine Stimme warm und angenehm. Ja geradezu betörend und jeder der sie hörte, war hingerissen. Außer Lex und Dana.
    „Und das von dir?“, antwortete Lex. Der Mann, als er näher kam, sah Lex wie aus dem Gesicht geschnitten. Nein anders herum. Lex sah aus wie der Mann nur jünger.
    Der geflügelte lächelte. Er sah nicht feindlich aus. Was wollte er hier? Lex machte einen Schritt auf ihn zu und neigte nun endlich seinen Kopf, woraufhin ihn der Mann mit seinen eiskalten Augen musterte. Sie waren silbern, wie die von Lex, aber älter, wissender und viel verschlagener.
    „Hebe dein Haupt, Sohn.“, sagte er zu Lex und trat so dicht an ihn heran, dass es eigentlich überflüssig war. Lex tat, was er sagte. Irgendwie war diese Situation nicht so übel, wie man hätte meinen können. „Willst du mich nicht herein bitten?“
    „Wozu denn? Du machst doch sowieso was du willst, Vater.“
    Alram lachte und legte Lex eine Hand auf die Schulter. „Wir müssen reden.“, sagte er geschmeidig, drückte fest zu und selbst Tales spürte den Schmerz, den der Mann verursachte. Er gab keinen Laut von sich. Er zuckte nicht mal zusammen. Aus Angst um Nunnaly.
    „Reden wir...“, sagte Lex, als spüre er es gar nicht. Er wurde losgelassen und tippte Suzaku an, dass er ihm hinein folgen sollte. Hoffentlich war da nun niemand, der dort nicht sein sollte.
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am So Jan 06, 2013 7:40 pm

    Welch eine Situation. Es waren fast alle da. Lex begann zu sprechen udn er schien ihr wirklich einen Antrag amchen zu wollen. Lilias lächelte eben noch, als Shizu herein platzte und Alram ankündigte. Selbst Lilias schwand die Farbe aus dem Gesicht. Sie lief mit allen anderen schnellstens hinunter in die Keller, wo sie sich mit allen anderen versteckte.

    Eigentlich, hatte sie so gar nicht mit Lex reden wollen, aber sie hatte es getan udn hätte sie geahnt, was da später in dem Archiv geschah, sie hätte sich mehr als nur gefreut. Eben war sie noch an der kleinen Quelle hinter der Küche gewesen, als es plötzlich draußen krachte. Es war unglaublich. Dana kam um die Ecke gestürmt, hielt sichd ann aber versteckt hinter einer Mauer udn blinzelte nur herum. Ein riesiger silberner Drache stand da auf dem Hof. Am liebsten wäre sie nun drauf zu gestürmt, doch sie erkannte allein an den Augen, dass es nicht ihr geliebter Vater war, sondern jemand anderer. Das Oberhaupt des Ordens. Lex Vater. Sie sah zu, we er sich vewandelte, wie er sprach ... er musste wirklich jeden in seinen Bann ziehen können. Himmel das wäre die Gelegenheit gewesen, die sie brauchten, um in das allerheiligste zu kommen. Sidend heiß viel ihr ein, dass Tales im Garten mit Nunnaly war. Gott hoffentlich würde dieser Kerl sie nicht finden. Sie musste sie alle hier heraus schaffen, sonst wären sie in Gefahr. Sie schlich sich durch die Burg hinunter in den Keller, wo sie direkt in die Gewölbe hinunter ging. Sie öffnete die Tür und fand alle dort vor, die sie vor finden wollte. Gerae wollte sie etwas sagen, als sie auch schon aufkeuchte. Der Schemrz in der Schulter war heftig und gemein. Als es nach ließ, sah sie die Anderen an. "Cale. ich weiß nicht wie mächtig er ist, aber da er das Oberhaupt des Ordens ist, muss er mehr als einfach nur Mächtig sein. Entweder ihr flüchtet sofort durch den Geheimgang oder du errichtest den mächtigsten Zauber aller Zeiten udn chaffst es,d as er euch nicht entdeckt, sollte er hier herunter kommen. Und bitte ... lasst Tales nicht im Stich. Xera .. du pass besonders auf dich auf. Sie sah zu Shizu. Ein bedauernder Blick, der von Entäuschung sprach. "Warum hast du dich von ihm abgewendet und stiehlst ihm seine Kraft? Er wäre der einzige ... der uns hätte helfen können." Sie drehte sich um, ging hinaus und machte sich auf, heraus zu finden, was oben vor sich ging. Liv war ebenfalls unten gewesen, was Dana nun so gar nicht verstand. Warum verbarg Lex seine Tochter? Ach richtig. Sie stand im Gang, hörte zu, was da los war. Sollte sie Lex vielleicht zur Hilfe eilen?
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    Tales
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am So Jan 06, 2013 8:01 pm

    Lex und Alram betraten die große Halle und es schien fast so, als sei der Herr Alram bei bester Laune Suzaku wurde etwas ruhiger und er lauschte dem Mann gebannt. Er plauderte ein wenig mit Lex über den Zustand im Land und darüber dass einige Halbblüter durch das Land streiften und die Menschen tyrannisierten. Lex überraschte das. Was war da los? Warum hatte Lex denn eine solche Angst gehabt, wenn der Mann scheinbar wirklich nur reden wollte... Dann ganz plötzlich wechselte Alram das Thema.
    "Also Lex... Wo ist er?"
    "Wer?"
    "Mach dich nicht dümmer als du bist."
    "Du meinst dieses verfluchte Halbblut, von dem behauptet wird, ich würde es hier verstecken? Keine Ahnung wo er steckt."
    Alram lächelte seinen Sohn an. Ich habe Mittel und Wege. Das weißt du hoffentlich."
    "Wie könnte ich das auch vergessen...", sagte Lex und Suzaku blieb aufmerksam. Alram trat auf Lex zu und musterte ihn eingehend. Dann berührte er seine Stirn. Ganz zart. Lex betete zu allen Göttern. "Dann hast du sicher nichts dagegen, wenn ich nachschaue, oder? Doch bevor etwas geschah, zuckte Alram zurück. Seine Augen wurden weit und er sah Lex fassungslos an.
    "Wie kann das sein?", fragte er sich. "Ich habe mich doch nicht geirrt." Seine Augen wurden dünn wie Schlitze. Er packte Lex und zwang ihn in die Knie. "Wo ist das Band?!", fragte er aufgebracht und voller Zorn. Lex schrie auf er schien wirklich furchtbar zu leiden. "Wie konnte es entfernt werden!? Wie hastdu das gemacht?"
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am So Jan 06, 2013 8:18 pm

    Dieser Mann war grausam. Dana konnte das nicht mit an sehen, geschweige denn hören. Sie trat hinter der Mauer hervor, sah die beiden Männer und Suzaku der so gar nichts tun konnte. Es wäre nicht klug sich mit diesem Mann an zu loegen, aber Dana konnte nicht anders. Sie wusste, wie wichtig es war, diesen Mann nicht zum Feind zu haben, also tat sie, trotz ihrer Abneigung und der Tatsache,d as sie eigentlich ihm höher gestellt war, was sie tun musste. Sie verbeugte sich vor ihm, ließ das Haupt gesenkt um Respekt zu zeigen. "Hoher Herr Renoir. Verzeiht, wenn ich mich ein Mische ohne eure Erlaubnis, aber der Vater selbst löste das Band, weil er Lord Lex zu seinem Diener machte." ~Vater steh mir bei,~ dachte sie. ~Bitte lass ihn nicht heraus inden, wo Tales ist. Ich weiß nicht ob ich ihm ohne deine Hilfe wiederstehen kann.~ Was sonst könnte sie auch tun, um diese Situation nicht schlimmer zu machen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 2:28 am

    Oh Dana... Du weißt ja nicht, mit wem du dich anlegst. Du hättest nicht herkommen sollen... dachte Lex, als die Folter aufhörte. Lex saß auf den Knien. Zitternd und vollkommen verstört. Alram sah zu ihr herüber. Dieser Blick war ungeheuerlich. Er musterte sie von oben bis unten und dann ließ er von Lex ab. Er wusste, dass Lex nicht abhauen würde. Wohin auch und vor allem wie?
    „Und wer bist du, dass du dich in meine Angelegenheiten einmischt?“ Suzaku war total durch den Wind und dass Dana es sich erdreistete ungefragt mit diesem Mann zu sprechen war einfach... Er betete zum Herrn, er möge diesen Wahnsinn aufhalten.
    „Aber da du ja offenbar schlauer bist, als mein Sohn, wirst du mir wohl auch sagen, wo ihr diesen Tales versteckt, oder?“ Er sah Lex nicht an, aber es war klar, dass er mit ihm sprach. „Steh auf!“, seine Stimme klang bei diesen beiden Worten unzufrieden und ein wenig enttäuscht. Da Lex es scheinbar nicht aus eigenem Antrieb schaffte, half Suzaku ihm dabei. Die ganze Zeit jedoch ruhte der Blick auf Dana. Es schien ihn gar nicht zu interessieren, dass der Herr selbst das Band gelöst hatte.
    „Vater... Wir verstecken hier kein Halbblut... Warum sollten...“ Alram gab ihm eine solche Ohrfeige, dass ihm die Lippen aufplatzten. Dana geschah selbiges und als er sie wieder ansah, fiel ihm das auf. Er legte den Kopf schräg, zückte einen Dolch. Er streckte die Hand aus in die Lex fast unwillkürlich seine eigene legte. Ein kleiner Schnitt und Danas Hand zuckte leicht. „Interessant.“ Der Mann schien nun gänzlich abgelenkt und wieder vollkommen ruhig. Er ging auf Dana zu und hob ihr Gesicht an. Ihre Augen fesselten ihn und er machte wieder einen Schritt zurück. Er sah misstrauisch in ihre Augen.
    „Du... bist kein Erdenkind.“, stellte er fest. Aber es war keineswegs Überraschung, sondern eher Misstrauen und Verärgerung.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 4:12 am

    Dana hatte eigentlich nicht vor, Alram an zu sehen. Sie hatte das Haupt demütig gesenkt gehalte, jedoch nicht, um ihre demut zu beweisen, sondern um ihm den Blick in irhe Augen zu verwehren. Erst als Lex die schallende Ohrfeige bekam, platze ihr die Lippe auf, wie auch Lex. Gott. Tales würde es auch bekommen. Er würde wissen, dass etwas pasiert war und er würde versuchen es auf zu halten, um ihr nichts geschehen zu lassen. Innerlich flehte sie, er möge verschwinden, möge die Burg verlassen und sie nicht zu retten versuchen, doch er würde eben so leiden, wie er auch. Alram wollte noch immer wssen, wo Tales ist und Dana ... sie tat, als sei nichts gewesen. Sie tat einfach, als wisse er nicht, wovon er redete. Als er Lex in die Hand schnitt, tat es auch ihr weh udn die Wunde ttat sich auf. Alram sah ihr in die Augen und trat auch gleich einen Schritt zurück. "Meine eltern waren Menschen," erklärte sie. "Ich habe sie nie kennen lernen dürfen, aber wenigstens weiß ich, das sie dem Orden treu ergeben waren." Nun es war keine Lüge. Ihre Eltern waren Menschen. Ihr Erzeuger, ihr Vater, war eben DER Vater und das wollte sie dem Mann vor ihr nicht auf die Nase binden. Würde es nun hart auf hart kommen, würde sie ihre Wächter rufen. Sie würden ihr bei stehen, da war sie sich sicher, eben so, wie sie sich sicher war, das auch der Vater ihr helfen würde, würde es hart auf hart kommen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 4:53 am

    Tales stand immer noch mit Nunnaly draußen, allerdings setzte er sich in Bewegung, als der Drache verschwand und die beiden Männer hinein gingen. Danavis nahm Nunnaly mit sich, die jedoch weil sie solche Angst hatte seinen Namen rief: „Tales! Nimm mich mit!“ Sie hatte keine Ahnung von den Dingen hier und das sie den Namen ihres Bruders nicht rufen sollte, Danavis jedoch wurde blass und hielt ihr den Mund zu, als sie wieder nach ihm rufen wollte. Tales ging sofort zu ihr zurück, sah sich noch kurz um und sagte dann ganz leise: „Schh. Ich bin bald zurück. Geh mit Danavis, er kann dich beschützen, bis ich wieder da bin. Du musst vielleicht ein wenig schauspielern, wenn man euch entdeckt. Danavis wird dich dann vielleicht böse behandeln müssen, aber du weißt, dass er es nicht so meint oder?“ Nunnaly konnte sich noch gut daran erinnern, dass Danavis damals der einzige war, der nett zu ihr gewesen war, als man sie hier her gebracht hatte.
    Tales spürte wie seine Lippe aufriss und kurz darauf den tiefen Schnitt in der Hand. Er wurde wütend und zwang sich zur Ruhe. Was machten die da drin? Und wo war Dana? Wie ein Schatten huschte er die Mauern hoch und späte durch ein Fenster in die Halle. Er konnte lauschen, was gesagt wurde und empfand pure Abscheu gegenüber diesem.

    Im Inneren der Halle versuchte Lex auf den Beinen zu bleiben, diese Seelische Folter, die fast jeder Abgesandte beherrschte war bei Alram mit Abstand am schlimmsten, wie er fand. Er betrachtete seinen Vater finster und als er endlich wieder zu Kräften kam und dieser Teufel sich nun über Dana her machte, schritt er ein.
    „Lass sie in Ruhe, sie ist nur eine Schülerin von der Akademie, ich habe sie herbringen lassen, weil sie sehr gute Noten hatte und ich eine Dienerin aus ihr machen lassen wollte. Eine Dienerin für den Vater. Sie...“
    „Schweig!“, fuhr Alram ihn an und Lex gehorchte Zähneknirschend.
    „So so... Deine Eltern waren Menschen.“ Er ging ganz dicht zu ihr heran. „Wenn du sie nicht kennst, woher weißt du dann, wie sie waren? Woher willst du wissen, dass sie dem Orden ergeben waren?“ Diese Stimme wollte einfach nicht zu seinen Augen passen.
    „Wo ist Tales?“, fragte er erneut, aber immer noch im Plauderton. Lex ballte die Fäuste. „Das wissen wir nicht! Wie oft noch?“ Doch Alram ignorierte ihn. Auch das Mädchen, sagte nichts weiter.
    „Hm... Also... Dieses band, was euch verbindet... Ist es göttlicher Natur?“, fragte er nun und drehte den Dolch in seiner Hand hin und her. Seine Flügel hingen die meiste Zeit einfach herab. Nur hin und wieder bewegten sie sich um sich kurz zu schütteln. „Ja.“, antwortete Lex.
    „Erzählt mir mehr davon.“
    Er geleitete Dana nun wieder, vollkommen freundlich zu den Tischen, wo er sich jedoch auf den Thron setzte. „Also?“
    Lex schwieg. Er sah zu Dana. Warum war sie hier, das verkomplizierte das ganze nur. Er hielt sich die noch immer blutende Hand und Alram lächelte dünn. Er wischte einmal mit seiner Hand in Lex Richtung und die Wunden waren so schnell verschwunden, als wären sie nie da gewesen. Auch bei Dana und Tales waren die Wunden einfach weg. Tales beobachtete die Drei aus dem Schatten des Dachgebälks. Er war fast unsichtbar in eine Ecke gedrängt und hörte zu. Würde dieser Mann Dana auch nur ein weiteres Haar krümmen, dann... nein. Er musste sich beruhigen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 5:49 am

    Dana blieb auch weiterhin ruhig. Sie hatte die Ungerechtigkeit nicht ertragen, mit der Alram Lex behandelt hatte und war deshalb ein geschritten. Er war ein sehr gefährlicher Mann. Sie ließ sich von ihm zum Tisch geleiten, was ihr nicht behagte. Er war ... irgendwie sobnderbar. "Mir wurde von meinen Eltern berichtet. Sie starben, als das Haus ab brannte, in dem wir lebten. Ich war zu klein um mich daran zu erinnern, aber man sagte mir, das sie sehr Gottesfürchtige Menschen waren, die mich liebevoll auf zogen, bis zu jenem Unglückseeligen Tag." Sie sah Alram in die furchtbaren Augen. Er kontne sie nicht täuschen. Warum kontne er sich in einen Drachen verwandeln? Warum musste ausgerechnet er die Form des silbernen Drachen annehmen können? Oh sie wünschte sich, jemand könnte ihm die Gabe nehmen, ihn davion ab schneiden, ihrem Vater das Antlitz zu rauben und ihnen so schreckliches an zu tun. "Woher sollen wir wissen, wo sich dieser Tales herum treibt? Das letzte, was wir hörten, war da er so viele Leute getötet hat." Sie prach eher leise und es tat ihr noch imemr weh, die ganzen Leute, die vielen Seelen, aber sie würde Tales nie einen Vorwurf daraus machen. Sie hoffrte, er würde es wissen udn sie hoffte, er wäre nicht so dumm sich auf die Gemeinheiten dieses Mannes ein zu lassen. Sie versuchte alles in sich aus zu blenden, alles was ihn verraten könnte udn sperrte selbst ihre Liebe zu ihm völlig weg. Sie musste es tun, um ihn zu schützen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 6:37 am

    Alram lächelte sie an und beugte sich nach vorne. Er faltete die Hände dabei so, dass die Fingerspitzen aufeinander lagen. Sein Lächeln sah durchaus echt aus. Ein komischer Kauz war er schon und irgendwie machte es nicht den Anschein, dass er wirklich zu den Bösen gehörte. Was wollte er hier, außer nur Gerüchten nach gehen.
    „In Ordnung und ich sage dir jetzt, dass deine Eltern Gotteslästerer waren, glaubst du mir das auch einfach so?“
    „Nein... Das können sie nicht gewesen sein.“
    „Warum nicht?“
    „Weil ich sonst nicht vom Vater gesegnet worden wäre und hier her gekommen wäre.“
    Jetzt lachte er sogar einmal kurz auf. Er sah Dana amüsiert an und meinte dann: „Das du gesegnet bist, steht außer Frage, aber ich wüsste nicht, was deine Eltern damit zu tun hätten. Sie haben dich offenbar nicht mal gezeugt.“
    Er lehnte sich wieder zurück und ließ seine Antwort sacken. Wie konnte er davon wissen oder bluffte er nur? Lex selbst schien zornig zu sein und empfand das freche Verhalten von diesem Mann als ungeheuerlich. Suzaku selbst konnte nichts sagen, er stand einfach nur dabei und beobachtete alles. Ebenso wie Tales, der wie eine Spinne im Gebälk klebte.
    „Aber genug davon. Das Band. Du sollst mir davon erzählen.“ Lex konnte sich nicht entscheiden, ob Alram wirklich Bescheid wusste oder ob er die Wahrheit hier heraus bekommen würde. Dana stellte sich bisher nicht schlecht an, aber er fürchtete, dass auch sie bald einen Fehler machen würde und dann. „Und von welcher Akademie kommst du, mein Kind?“
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 6:52 am

    Dana lauschte den Worten des Mannes vor ihr. Es schien sie nicht einmal zu überraschen, dass er scheinbar wusste, das sie nicht von einem Menschen gezeugt wurde. Sie sah ihn an und beantwortete seine Fragen geschickt. "Meine Mutter hat mich geboren, also mus sie an der zeugung beteiligt gewesen sein Lord Renoir," lächelte sie freundlich. Sie würde nicht frech werden, oder versuchen ihren Kopf durch zu setzen. Es ging hier um wesentlich mehr als das Leben eines Abgesandten, sondern um das Leben der Drei, wobnei sie ihres nicht einmal ansatzweise so hoch einräumte, wie das der beiden Anderen. "Liam Vain leitete4 die Akademie, in der ich auf gewachsen bin. Er erzähtle mir, das er mich in meinem Elternhaus fand und meine Eltern in den Flammen um kam." Kilian ließ sie bewusst aussen vor. Er musste nicht mehr wissen, als nötig. "Das Band wurde uns auferlegt, um uns daran zu erinnern, wie eng verbunden die Leben derer sind, die im Dienste des Vaters stehen."
    Vielleicht würde er ihr das als Wahrheit abkaufen, denn irgendwie stimmte es ja auch.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 8:33 am

    "Eine so gläubige Person, wie du und Lex... Braucht ihr wirklich ein Band? Ihr schfft es ja sogar so zu lügen, dass ihr euch gegenseitig ergänzen könntet." Er lächelte selbstgefällig. Lex sah finster zu ihm herüber. Alram konnte das doch nicht einfach so behaupten. Hatte er nun Beweise oder spielte er mit ihnen? Dieser Mann war nicht zu unterschätzen und Lex wusste das sehr genau. Er hasste ihn nicht direkt. Etwas wie Hass verbot er sich eigentlich selbst. Nein er fürchtete diesen Mann und das zu Recht.
    "Also Dana Hawk... Hast du ihn schon mal gesehen, diesen Tales?" Er sah immernoch sehr zufrieden aus. Lex biss die Zähne zusammen. "Ach was rede ich? Er war ja in deiner Eliteeinheit stimmt's? Dein Bruder leitet die Akademie jetzt, wie ich hörte." Sein Lächeln wurde breiter und selbstgefällig. Er beugte sich wieder nach vorne.
    "Er ist hier stimmt's? Dieser Tales ist hier.", flüsterte er so leise, dass es nur noch ein Säuseln war. "Jetzt in diesem Augenblick kann er uns sicher sogar hören?"
    Alram sah hinauf ins Gebälk und Tales erschrak, aber er verhielt sich ruhig. Er war sich sicher, dass Alram ihn nicht sehen konnte. Und der Blick dieses Mannes war auch eher suchend, als ertappend.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 9:27 am

    Dana sah nicht isn Gebälk, sondern sah Alram an. "Warum hasst ihr euren eigenen Sohn so sehr, das ihr ihn und mich der Lüge bezichtigt? Ja, ich kenne Tales von früher her. Wir waren gemeinsam in der elite. Unsere Wege trenten sich udn es hat mich sehr getroffen, das ein Freud in der Lage war, so viele Leben zu nehmen." Es war die Wahrheit und Tales wusste es auch, aber er wusste auch, das sie es Alram sagte, um ihm klar zu machen, dass sie es keines Falls gut geheißen hatte. "Ich weiß nicht wo er ist." Wieder nichts als die Wahrheit. "Der Vater hat uns aneinander gebunden. Er hielt es so für das Beste." Sie beharrte darauf udn ließ sich von ihm nicht beirren.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 10:19 am

    „Hass, mein Kind, hat nichts mit Lügen zu tun.“ Lex biss sich auf die Zunge, um nicht irgendwas dummes zu sagen. Offenbar wollte Lex mit Dana sprechen und jede Einmischung wäre purer Trotz gewesen und hätte nicht zum Ziel geführt. Er hielt sich einfach zurück. Er stand jedoch hinter Dana um ihr einen gewissen Rückhalt zu geben.
    „Wie langweilig.Warum schützt du diesen Mann so? Sagst du nicht, du verabscheust seine taten? Wann hast du ihn zuletzt gesehen?“
    Lex wurde unruhig. Er hasste diese Verhöre. Er hatte sie früher schon immer gehasst und nun? Nun verabscheute er sie um so mehr. Sein Vater hatte absolut alle Fäden in der Hand. Er würde nun so lange mit ihnen spielen, bis er alle Figuren so gesetzt hatte, dass nur noch ein Zug von Nöten war, um sie beide Schachmatt zu setzten. Es ärgerte ihn, dass er so eine Macht über sie hatte.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 10:29 am

    "Ich heiße seine taten nicht gut, aber das heißt nicht, ads ich ihn deshalb verurteile, denn das steht mir nicht zu. Was immer ihr vor habt Lord Renoir, ich kann euch bei eurem Unterfangen nicht helfen. Ich diene einzig unserem Vater. Da er mich mit Lord Lex verbunden hat, diene ich somit auch Lord Lex." Ws sollte sie ihm denn sagen? Das sie ihn heiraten würde? Sie würde Tales nie in Gefahr bringen. Dieser Mann war gefährlich. Er wusst, wi er sich zu verhalten hatte. ~Bitte Vater ... hilf uns,~ flehte sie inenrlich. Sie brauchte Hilfe. Ohne Hilfe würde sie es nicht schaffen, diesen Mann zu überlisten, geschweige denn, Tales und die Anderen, wie auch Lex zu beschützen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 10:44 am

    Alram warf ihr einen abschätzenden, strengen Blick zu. Wie viel wusste dieser Mann tatsächlich? Lex wagte nun endlich einen Vorstoß. „Weshalb bist du wirklich hier? Du glaubst doch nicht an die Gerüchte, dass wir hier einen Massenmörder verstecken oder? Vater...“
    „Ich bin hier, weil ich das so will. Ich brauche keinen Grund um eine meiner Festungen zu inspizieren Lord Lex.“ Er betonte es auffallend und Lex sah ihn wütend an.
    „Vielleicht tust du ein Mal in deinem Leben etwas vernünftiges und lässt uns in Frieden. Wir tun nichts, was gegen die hohe Ordnung verstößt, aber dein Gesicht, Vater... Ich ertrage das nicht. Du hast uns auf die Ehrlichkeit geprüft, lass uns nun endlich in Ruhe!“
    Alram lächelte und machte es sich auf dem Thron bequem. Er sah gar nicht aus, wie ein Mann von ende 50 Er sah eigentlich nicht sehr viel älter aus als Lex.
    „Mein lieber Lex, ich dulde dein Verhalten nur, weil diese Festung unter deiner Obhut steht und mir liegt nichts ferner, als dir und deiner kleinen Familie etwas anzutun. Ich will lediglich, dass ihr mir den Mann übergebt, der dafür gesorgt hat, dass im ganzen Land Chaos ausgebrochen ist. Überall zünden irgendwelche Sklaven Häuser an, sie überfallen ganze Dörfer und nehmen den Menschen, alles, was ihnen gehört und schlachten sie, wie Vieh. Ich will dieses Halbblut. Tot oder lebendig. Ich habe ein Reich zu regieren. Der König ist schwach und sein Sohn ist tot!“, nun wirkte er anders. Er wirkte nicht mal böse, sondern wirklich um das Volk besorgt. Spielte er das nur oder war das echt?
    „Ich brauche ihn!“, sagte Alram nun scharf.
    „Ach? Schaffst du es alleine nicht?“
    „Treib es nicht zu weit, Lex.“
    Suzaku sah auf den Boden. Er hatte die Fäuste geballt und nun endlich schien er seine Sprache gefunden zu haben. Ohne vorher nachzufragen, ob er sprechen dürfe, sagte er: „Ist das war? Töten sie die Leute?“ Suzaku klang sehr betrübt. Nein er klang sogar zornig.
    „Ja so ist es. Und dabei rufen sie: Tales unser Erretter! Tales der Bote der Göttin! Tales unser Herr der Schatten! Tales! Tales! Tales! Wer ist er? Warum hat er einen solchen Einfluss auf die Halbblüter und nicht nur das. Auch auf Menschen! Was hat er an sich, dass sie ihm bis in den Tod folgen?“ Alram sah Dana eindringlich an. „Wo hast du ihn zuletzt gesehen?“, rief er aus und lehnte sich wieder nach vorne.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 10:53 am

    Dana hörte allen zu. Sie ahnte, was Suzaku gerade durch machte. "Sie holen sich, was den Menschen gehört? Etwa ihre Freiheit? In meinen Träumen Lord Renoir. Tales ist tot. Er starb bei dem Versuch das Tor zur Scherbenwelt zu öffnen." Da sprach sie zwar von Tales Vater, aber er hieß ebenfalls Tales und sie wusste es doch, also erzählte sie ihm da keine Lügen. "Er hat versucht sein Volk in die Freiheit zu führen und hat ihnen gezeigt, dass sie uns Menschen überlegen sind. Wir haben die Halbblüter so lange unterjocht, sie Abschaum genannt und sie wie Dreck behandelt. Es war doch ab zu sehen, dass es eines Tages so kommen würde. Ihr könnt ihn nicht haben. Weder seine Leiche, noch seine Seele. Alles was ihr von ihm haben könnt, ist ein Name von einem Toten, dessen Leiche in die Scherbenwelt gezogen wurde, als sich da Tor durch sein Opfer wieder schloss." Sie sah vor ihrem inneren Auge, wie Tales vond er Klinge durchstoßen wurde, als sie ihn tötete ud mischte dieses Bild mit dem seines Vaters, als er in die Scherbenwelt gezogen wurde. Gott sie waren scih zum verwchseln ähnlich gewesen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 11:45 am

    Alram sah in Danas Augen. Er konnte keine Lüge erkennen. Zumindest nicht auf die herkömmliche Art und Weise und doch log sie ihn gleichermaßen so rotzfrech an, dass sich ihm die Nackenhaare aufstellten. Lex hingegen fand Danas Idee unglaublich gerissen. Sie verstand es scheinbar mit diesem Mann zu reden. Sie fochten eine Schlacht und die Waffen waren ihre Zungen. Auch Lex beherrschte dieses Spiel, aber Dana... Sie war gerissener, als er geglaubt hatte.
    „Die Scherbenwelt, also?“, sagte Alram und schien fürs erste besänftigt. Er sah zu Lex und Suzaku betrachtete Dana. Er schien mit sich zu hadern und Alram bemerkte das scheinbar. Er musterte den jungen Mann und befand, dass dieser Bursche eben so reinen Herzens war, wie die anderen beiden. Eigentlich waren diese drei hier, all das, was der Orden verlangte und sich wünschen konnte. Umso wütender machte es Alram, dass sie diesen Killer schützten.
    „Und wann soll das gewesen sein?“, fragte er Dana und sah wieder zu ihr herüber. Sie antwortete sogleich: „Vor wenigen tagen ist es geschehen.“
    „Er starb also beim öffnen der Scherbenwelt, richtig?“
    "Er starb durch die Schwarze Klinge. und wurde in eine Art großen Riss gezogen. Ich denke das es eben jene Welt ist, in die er gezogen wurde, als er sie öffnete."
    Lex war zuversichtlich, dass er angebissen haben musste. Diese Geschichte konnte sich nicht einfach jemand ausdenken, fand er. Nur jemand mit viel Hintergrundwissen und vielleicht der persönlichen Anwesenheit, konnte davon wissen. Jetzt MUSSTE er es ihr einfach glauben! Ungewollt schlich sich auf Lex Züge ein leichtes Lächeln. Alram entging das natürlich auch nicht. Dana sah ihm entgegen und nun stand er auf.
    „Du warst also dabei? Du hast gesehen, wie er hinüber gerissen wurde?“ Er ging auf sie zu und nun wandelte er sich völlig. Offenbar hatte sie nun den Punkt erreicht, wo er wirklich keine Geduld mehr aufbringen konnte. „Wir haben die Halbblüter in die Sklaverei verbannt, weil sie uns auslöschen sollten. Wir haben unser Gott gegebenes Land verteidigt!“, fuhr er Dana an. Er packte sie am Schlafittchen und zog sie ein Stück zu sich heran. „WIR waren es, die von ihnen angegriffen wurden, wenn auch nur einer von ihnen frei ist, fangen sie sofort wieder an uns zu vernichten! Was glaubst du, warum wir das alles aufgebaut und getan haben, du einfältiges Gör?! Du stellst die göttliche Ordnung in Frage, als seist DU allmächtig und nicht unser Vater!“ Lex schluckte. Er wollte Alram die Hand von Dana stoßen, doch er prallte an einem Schild ab. Alram schien es mühelos errichtet zu haben.
    Tales saß oben und wurde immer unruhiger. Er wollte ihr so gerne helfen, aber er konnte doch nicht alles was sie da schuf zerstören. Tales würde diesen Kerl irgendwann töten, das schwor er sich. Alram hob sie nun an ihren Sachen hoch, als sei sie nicht schwerer als ein Eimer Wasser.
    „Du gefährdest das Leben 1000er Unschuldiger nur um einen einzelnen zu retten?! DAS ist wahre Sünde!“ Er sah sie zornig an und Lex versuchte das Schild um ihn herum zu brechen. Erfolglos. „Du hast nichts von dem, was du mir hier vorgespielt hast. Du hast keinen Funken Ehre im Leib! Er KANN die Scherbenwelt nicht geöffnet haben, der den du mir hier versucht hast vorzumachen ist schon lange tot! Sein verfluchtes Blut fließt in diesem Abschaum weiter, den ihr um jeden Preis schützen wollt! Wenn ich das wirklcih will, Dana Hawk... Dann finde ich ihn! Ich werde deine Gehirnwindungen durchwühlen, bis ich ihn gefunden habe! Und dann werde ich ihm in der geheiligten Flamme sein verfluchtes Fleisch von den Knochen brennen, bis alle seine widerlichen Taten gesühnt sind!“
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 12:13 pm

    Er hatte es gemerkt. er wusste, das sie ihm halbwahrheiten erzählte. Denn noch würde sie Tales nie verraten. Er war nicht so böse, wie Alram es glaubte. Auch wenn er sie nun hoch zog, so blieb sie ruhig udn sah ihn noch immer fest an. "Lord Renoir ... Ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt. ich verstehe, warum ihr das tut, aber ... ich bin nicht umsonst gesegnet. Ich erfülle den Willen meines Vaters und achte seine Gesetze. Ich bitte euch darum, mir diese eine Frage zu beantworten. Warum, hat Nocturna die Halbblüter geschaffen, um die Menschen zu töten?" Sie wartete einen Moment ab, ehe sie selbst antwortete. "Weil sie ihren Mann, unseren Vater liebt. Sie will Rache Lord Renoir. Egal wie. Sie hat gesehen, wie wir uns von ihrem geliebten Mann abwandten, gierig wurden und auf seine Lehren nichts mehr gaben. Egal wie viele Halbblüter ihr versklavt oder tötet. Nocturna wird wieder neue schicken udn immer einen Tales, der ihren Willen hier besiegeln soll. Ihr schlagt der Hydra den Kopf ab, nur um weitere nach wachsen zu lassen. Wenn ihr unser Volk retten wollt, dann sucht einen Weg, wie wir Nocturna gnädig stimmen können udn die Lehren unseres Vaters wieder befolgen." Sie hatte eben zuende gesprochen, als plötzlich erneut, wie schon bei dem Greifen, ein helles Licht von der Kuppel der Decke herunter strahlte, direkt neben Dana und ein Wächter herunter trat. Er hatte einen Menschlichen Körper, den Kopf eines Adlers, wärend seine Hände die Klauen dieses edlen Tieres waren. Er kniete sich vor Dana nieder. "Mein Name ist Gawain und ich stehe euch zu Diensten," erklärte er, wobei er das Haupt gesekt hatte. Als er wieder auf stand, sah er Alram an, tat aber nichts. "Ich danke dir Wächter Gawain," antwortete sie dem Wächter und ließ ihn gehen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 12:42 pm

    Alram sah sie mit zusammengekniffenen Augen an. Ihre Worte waren wahr und er konnte sehr deutlich spüren, dass sie gesegnet war. Aus diesem und nur aus diesem Grund, hatte er ihr auch noch nichts angetan, was er bereuen müsste. Er hörte ihr zu und wurde nur noch zorniger auf ihre Ansichten. Plötzlich erschien ein Wesen. Gawain. Alram sah ihn an und der Wächter verschwand wieder. Was war denn nun passiert? Alram wusste von den alten Göttern und, dass sie noch immer als Energien durch die Welt wallten, doch es ließ ihn völlig kalt, angesichts dessen, dass sie einer Person wie dieser hier erschienen. Langsam setzte er Dana ab und sagte dann sehr ruhig, aber mit einem bissigen Unterton und einer Spur von Geringschätzung: „Dann... Werde ich der Hydra so lange Köpfe abschlagen, bis sie mich verschlingt. Ich lasse nicht zu, dass sie uns vernichtet. Die Menschen sind nicht die einzigen, die der Sünde verfallen sind, offenbar sind selbst seine leiblichen Kinder eben dieser Verfallen.“ Es war, als tropfe von seinen Zähnen Gift... Als würde er sie so abscheulich finden, dass er es kaum ertrug mit ihr zu reden.
    „Du achtest also seine Gesetze, ja? Er holte ein Buch hervor und schlug es auf. Die Lehren Ezras in ihrer Originalen Sprache. Er hielt es Lex hin. „Lies!“ Alram hatte den Finger auf der Seite, wo er vorlesen sollte. Lex las sich die Zeilen durch und sah Alram an. „Nein...“
    „Lies es ihr vor!“
    Lex seufzte und sagte dann: „Sei frei von Hass, denn alle Wesen verdienen die Liebe gleichermaßen. Mögest du deinen Weg in Tugend beschreiten und lass ab von Hass und Rache...
    Alram sah Dana an, als habe sie gerade eine Todsünde begangen. „Rache... Ist IMMER der falsche Weg. Ich verehre Nocturna nicht, aber ich respektiere ihre Liebe zu ihrem Gemahl. Doch ich werde es niemals dulden, dass jemand in ihrem Namen Rache übt. Nicht jetzt und nicht in Zukunft. DU befolgst seine Lehren nicht... Höchstens seine Wünsche und selbst ein Gott kann einmal einen Wunsch haben, der nicht dem rechten Pfad entspricht. Niemand ist unfehlbar.“ Er packte Dana am Hals, drückte aber nicht sehr fest zu.
    „Du wirst reden...“ Er zog einen Dolch und im gleichen Moment zog Suzaku sein Schwert.
    „Lass sie in Ruhe! Lass sie!“, rief er. Er hatte Tränen in den Augen und schien sehr entschlossen. Lex stand da und überlegte krampfhaft, wie er die Situation bereinigen konnte.
    „VATER! Du verstehst das nicht!“ Lex wollte das schlimmste verhindern, aber...
    Alram sah Lex scharf an und dann hielt er Dana das Messer an die Kehle.

    „Halt!“ Lex schloss die Augen. Das durfte doch nicht wahr sein... Suzaku schien erleichtert, währen Lex sich auf seinen Stuhl fallen ließ. Tales kam aus den Schatten auf ihn zu. In seiner Hand hatte er das gezogene Schwarze Schwert. „Lass sie sofort los.“, sagte Tales ruhig und mit eiskaltem Zorn in seiner Stimme.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 12:56 pm

    Bei allen Göttern, die ihr bisher erschienen waren. Dieser Mann war boshafter als eine Schlange. Noch wärend er sprach, sah Dana ihn nur mit diesem überaus gütigem Blick an. "Ihr habt recht, aber ... warum ernennt sich dann ein Mensch einfach so zu seinem Stellvertreter und bezichtigt den, den er vertritt, eines Fehlers? Ich hasse nicht Lord Renoir. Ich versuche zu besänftigen. Ihr aber seid auf dem Weg, den Fehler zu machen, Nocturna zu unterschätzen. Tötet mich, schlagt auf die Hydra ein, bis sie euch verschlingt und mit euch den Orden und alle, die ihn ohne euer Wissen so missbraucht haben, das aus Tales wurde, was er ist." Sie spürte die kalte Klinge an ihrer Kehle. Sie schloß die Augen. Er würde es tun udn damit hötte sie dann Lex und Tales zugleich getötet. "Tötet mich und euren verhassten Sohn gleich mit. Ich hoffe ihr habt wenigstens noch ein herz, das euch bedauern lässt, was ihr tatet, denn in Esras lehren steht nicht gheschrieben, töte deinen Nächsten." Sie hatte eben zu ende gesprochen, die Augen noch immer geschlossen, als sie Tales Stimme hörte. Großer Himmel warum tat er nur so was dummes? Sie presste die Augen zusammen, als habe man ihr eben eine Oghrfeige verpasst. Warum musste er sie imemr zu aus solchen DSituationen retten. Es war genaud as, was dieser Mistkerl gewollt hatte.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 9:21 pm

    Alram nahm tatsächlich das Messer von Danas Kehle. Das Messer wurde weggesteckt und Tales entspannte sich nur ein keines bisschen. Er sah Dana an. „Ich habe nicht behauptet, du würdest hassen, mir ging es darum, dass du Rache übst. Und außerdem hasse ich meinen Sohn nicht. Vielleicht solltest du dich vorher informieren, bevor du unüberlegte Schritte tust.“ Er ließ sie los. „Ich hatte nicht vor, einen von euch zu töten. Er lächelte sie schamlos an und schob sich an ihr vorbei. Er ging auf Tales zu und musterte ihn. „Du siehst ihm wie aus dem Gesicht geschnitten.“
    Tales sah ihn fragen und gleichzeitig voller Hass an. Es interessierte ihn zwar, wen er meinte, aber er würde sich nicht mit diesem Kerl einlassen.
    „Verschwinde endlich.“
    „Tales Ignis Umbrarion...“ Er schien nachdenklich. „Du trägst die Schuld daran, dass mittlerweile schon tausende von Menschen gestorben sind. Ich verlange von dir, dass du mir hilfst diesen Aufstand zu beenden. Ansonsten... Werde ich jede einzelne dieser Kreaturen vernichten. Darauf kannst du dich verlassen.“
    „Und was sollte es mich kümmern?“
    Alram schien gleichermaßen überrascht, als auch irgendwie enttäuscht. „Was es dich kümmert? Es sind deine Leute, stört es dich nicht, wenn sie abgeschlachtet werden?“, fragte er ruhig.
    „Stört es denn dich?“
    „Ja, in der Tat, es stört mich! Und es macht mich betroffen, so viele Leben zu verschenken!“
    Lex war weiß wie die Wand, das hier konnte nicht gut enden. Er sah es schon kommen. Das hier würde in eine Katastrophe münden.
    „Und warum drohst du mir denn mit dem Tod, dieser „Kreaturen“?“
    Alram funkelte ihn an. Er hatte scheinbar nicht damit gerechnet, dass Tales ihm so gegenübertreten würde.
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 9:28 pm

    Dana war so wahnsinnig stolz auf Tales, auch wenn es ihm alles offenbar gleichgültig war. Sie atmete tief durch, als sie sich von Alram weg und zu Lex und suzaku begab."lex .. es wird schon. Warte ab." Dann wandte sie sich wieder an Alram. "Lord Renoir ... wenn ihr euren Sohn nicht hasst, warum tretet ihr ihm dann gegenüber, als sei er es nicht wert, Euer Sohn genannt zu werden?! Was Tales an geht, so mag er die Schuld an den Toden tragen, die er selbst zugefügt hat, aber nru weil sein Name überall gerufen wird, trägt er nicht auch noch die Schuld an dem, was Andere in seinem Namen tun. Er hat sie nicht beauftragt irgendwen zu töten. Im Gegenteil, hat er sogar imemr alle anderen heraus gehalten. Er ist nicht böse." Nein das war ihr Liebster ganz sicher nicht. Wie gern wäre sie nun an Tales Seite, in seinen Armen und würde ihn mit ihrem Leben verteidigen, doch man hatte es ihr genommen. Würde sie sterben, würde auch er und auch Lex gehen. Sie waren aneinander gebunden, was Alram vermutlich wusste.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 9:37 pm

    Nun, dass Tales auch von dem Band betroffen war, wusste er nicht und er dachte es nicht mal, denn in seinem Denken, konnte jemand wie Tales unmöglich mit einem göttlichen Band gebunden sein. Er wusste ja nicht, dass Nocturna auch ihre Finger im Spiel hatte.
    „Familienangelegenheiten gehören hier nicht her.“, blaffte er Dana an. „Und... Ist es bei euch üblich, dass du für ihn sprichst? Hat er keine eigene Meinung.“
    „Wenn ich nach meiner Meinung ginge...“, sagte Tales kalt, wärst bereits tot. Dass du noch lebst, ist ihr verdienst.“ Lex lief es kalt den Rücken herunter. Er war sich nicht sicher, aber nachdem, was er da in Tales gebannt hatte... Nein. Selbst er konnte Alram nicht besiegen.
    „Ist das so? Ich glaube du überschätzt dich. Aber nun genug mit diesen Spielchen! Ich verlange, dass du sie zurück pfeifst.“
    „Das kann ich nicht. Ich dachte ihr seid hier der allmächtige Mann, der Stellvertreter Gottes.“
    Alrams Flügel spannten sich auf. Es sah imposant aus und Tales sah ihn ungerührt an. „Du willst uns alle vernichten?“
    „Nicht alle... Nur den Orden...“
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Jan 07, 2013 9:50 pm

    Dana interessierte es nicht, das er sie anbluffte. Dana wurde bewusst, das Tales wirklich nie vor hatte alle Menschen aus zu schalten, sondern lediglich den Orden. Er hatte nie davon gesprochn, die gesammte Menschnheit aus zu rotten. "Und was Rachje an geht werter Lord Renoir ... ich wüsste nicht dasich sie ausübe. Ich sprach von Besänftigung einer wütenden Göttin. Nicht von Rache." Wenn Nocturna doch nur einmal mit ihr reden würde. Aber sie war offenbar unempfänglich für Dana. Sie woltle doch nur die Freiheit für die Halbblüter udn das Nocturna ihr die Chance gab, das Unrecht wauf eine andere Art wieder gut zu machen. Nocturna verlangte keine Anbetung der Menschen an sie, lediglich woltle sie die Menschen bestrafen, die ihren Mann so sehr verletzt hatten. Dana konnte nicht nders. Sie ging zu Tales. Sie musste ihm den Rückenhalt geben, wie sie es immer tat. Sie blieb bei ihm stehen, ergriff allerdings nicht seine Hand, sondern legte sie nur auf seinen Arm, so daser Notfalls reagieren konnte.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Jan 07, 2013 10:03 pm

    Sie schien es nicht zu begreifen und Alram hatte keine Lust noch weiter mit ihr zu reden. Die „Besänftigung“ von der sie sprach, war nichts anderes als ihr bei ihrer Rache an den Menschen zu helfen.
    „Wenn du den Orden vernichtest... Tales, gibt es niemanden Mehr, der diese Welt vor Nocturnas Hass und Wut beschützt.“, sagte Alram.
    „Das ist mir egal. Ich will, dass der Orden vernichtet wird und alle, die ihm dienen. Ich will Rache... Nicht mehr und nicht weniger.“
    Dann bist du und all die anderen, die mit dir ziehen verloren, Tales, denn ich werde dich diese Welt nicht vernichten lassen, hast du verstanden?“
    Suzaku sah Tales an. Dieser kalte Hass in den Augen die auf Alram gerichtet waren. Er konnte nicht glauben, was Tales da sagte. Er konnte nicht verstehen, dass er wirklich vorhatte, die Menschen einfach sterben zu lassen, die von den Rebellen abgeschlachtet wurden.
    „Hast du sie aus geschickt, diese Dinge zu tun?“, fragte er leise und ohne Tales dabei anzusehen. Tales hingegen musterte Suzaku von oben bis unten. Sein blick war ruhig auf ihn gerichtet. „Ja.“

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    Re: Licht und Schatten

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