Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Licht und Schatten

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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am So Feb 17, 2013 12:37 am

    Sie sah auf, betrachtete Tales, der doch so ganz anders schien. Er sprach die Worte aus, die sei schon längst im Innersten für sich erkannt hatte. War es wirklich das, was sie wollte? War Tales ihre Marionette geworden? Es brach ihr fast das Herz. Sie hatte nie darüber nach gedacht, dass dies eine Zwangsherrschafft war. Nein. Im Gegenteil. Sie dachte wider an ihren Vater. Er hatte ihr gesagt, es sei der selbstloseste Wunsch, den es gab. Es hatte sie sehr berührt. Nein ... sie verbot ihm nichts. Sie hatte die Hoffnung, es würde auch sein Wunsch werden. Denn noch sagte sie nichts. "Aber ... du beantwortest nicht eine meiner Fragen. Du sagst ... du liebst mich ... du willst um mich kämpfen ... aber warum sagst du mir dann nicht, wer du bist? Du sagst du bist ein Teil von ihm." Irgendwo erkannte sie die ganze Art, als sei er gerade in die Akademie getreten. So ernst ... so starr ... Es war ein Schreck gewesen ihn zum ersten Mal zu begegnen, ihn zu erleben, wie er die Kinder tötete. Sie sah auf. "Ja, ich habe dir die Schuld zu geschoben, aber nicht nur dir. Ich habe immer gewusst, was ihm an getan wurde. Dass man ihn gequält hat. Ich konnte seine körperlichen Narben heilen, aber nicht seine seelischen. Es tut mir leid, dich beschuldigt zu haben, aber unschuldig bist du auch nicht daran. Du willst Handeln ... dann schlage vor, was du vor zu schlagen hast." Sie fühlte sich kraftlos udn allein. Ihr Tales war da rin mit diesem ... ja was? Er sagte ihr weder was, noch wer er war.
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    Tales
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am So Feb 17, 2013 5:36 am

    Tales betrachtete Dana vor sich sie war so ausgelaugt. Er hockte sich nun wieder zu ihr herab und sein Lächeln auf den Lippen schien sogar echt, wenn gleich es auch ein wenig belustigt war. Er kam mit seinem Gesicht bis kurz vor ihres und doch konnte er den Kreis nicht verlassen.
    „Tales hat dir nie erzählt, was am dem Tag geschehen ist, als er seinen Meister bekam stimmt's?“ Er betrachtete Danas hübsches Gesicht und sprach weiter. „Der Tag, an dem er einen Gott getötet hat?“ Er erfreute sich an ihrer Reaktion und erklärte sich dann. „An jenem Tag, hatte man von ihm verlangt ein Mädchen umzubringen, um seine Ausbildung zu beenden, aber Tales weigerte sich, denn dieses Mädchen, hatte er geliebt. Auf eine einzigartige Art und weise. Nicht so, wie er für dich empfindet, aber er hatte sich voll und ganz von ihr abhängig gemacht. Er hätte ALLES für sie getan. Er wurde hart dafür bestraft, er war am Ende und er sah keinen Ausweg, als die Flucht mit ihr. Doch was er nicht vermocht hatte, war bereits geschehen. Ein anderer hatte das arme Mädchen umgebracht, nur um ihm noch mehr weh zu tun.“ Er beobachtete Dana. „Sein Hass und sein Zorn und sein inniger Wunsch nach Rache und Vergeltung, waren es die mich riefen.“ Er lächelte sanft und dieses mal ohne Spott. „Ich bin SEINE Kreatur. Ich habe mich nicht bei ihm eingenistet, sondern er rief mich. An diesem Ort, gab es noch jemanden wie dich. Jemanden, der die Alten Götter beschwören konnte. Ich war es, der Tales die Macht gab, aber er war es, der diesen alten Gott tötete. Es war Ifrit, der geliebte von Shiva, falls du dich an sie erinnerst.“, gab er zu verstehen. „Du willst wissen wer ich bin? Ich bin niemand und doch bin ich da. Ich habe dir mein Herz geschenkt. In einem früheren Leben und du hast mich in die Hölle verbannt, findest du nicht, ich sollte endlich meine Erlösung für deinen Verrat finden, Lichtstreiter?“ Er schien fast durch sie hindurch zu blicken ganz so, als sei auch eine zweite Seele in ihr. Als würde er gar nicht mit Dana, sondern wem anders sprechen. Dann blickte er wieder Dana an. „Der Handel sieht so aus: Ich gebe dir deinen Tales zurück, während du Lex verständlich machst, dass er nicht wieder versuchen soll, mich zu vernichten. Dafür dass ich dieses Opfer bringe, wirst du und dein geliebter ein schönes, langes und glückliches Leben führen. Im Gegenzug bekomme ich die Seele, die du in dir trägst, solltest du in meinem Reich landen. Und ich denke du weißt, dass mein Wohnort nicht das Paradies ist.“
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am So Feb 17, 2013 5:54 am

    Dana war nicht eifnach nru ausgelaugt. Sie war fast am Ende, zumindest psychisch gesehen. Was ihre Kräfte an geht, so war sie stark. Stärker denn je. Sie lauschte den Worten des Ungetüms, welches da vor ihr stand. Tales hatte ihn selbst gerufen ... hatte ihn erschaffen und hat Shivas geliebten getötet. Sie sah immer wieder auf, mal erschrocken, mal verstört, mal betrübt. Er woltle die Seele die in ihr wohnte? "In mir wohnt nur meine Seele und sonst niemand. Wie soll ich dir etrwas geben, was niocht da ist udn selbst wenn es da wäre ... müsste es aus freien Stücken zu dir kommen. ich kann niemanden zu etwas zwingen." Sie sah ihn an, ernst, mit einer ungewohnten Stärke udn doch war sie völlig ausgelaugt. "Du musst einen namen haben ... sag ihn mir."
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am So Feb 17, 2013 7:20 am

    Bei ihrem letzten Satz, lachte der Teufel, den Tales gerufen hatte auf und dieses Mal klang er wirklich amüsiert. Er hielt sich sogar den Bauch und es war wirklich verstörend, Tales so lachen zu sehen, denn das tat er ja nun eher selten und wenn, dann nur in wirklich glücklichen Momenten, das hier war jedoch alles andere, als ein glücklicher Moment. Er hörte abrupt auf und beugte sich zu Dana herunter.
    „Du fragst einen Teufel nach seinem Namen? Weißt du nicht, dass das gleichbedeutend wäre, als würde ich einen Sklavenhandel mit dir unterzeichnen. Ich kann dir meinen wahren Namen nicht nennen. Außer du gehst den Pakt mit mir ein und schwörst bei deinem Leben, meinen Namen niemals zu nennen.“
    Er betrachtete die Symbole auf dem Boden. Er schien nicht erfreut zu sein, als er die Bannmarker sah, dann sah er wieder auf und meinte: „Du musst dich entscheiden und wie ich das sehe, hasst du alle zeit der Welt. Na ja... Zumindest so lange, bis dein Freund Lex wieder versucht mich zu vernichten und damit deinen Freund mit mir in die Hölle stößt.“ Er lächelte und seine … nein Tales schneeweiße Zähne strahlten ihr entgegen. Er drehte sich einmal langsam um sich selbst um die Zeichen noch einmal zu untersuchen. „Ich will dass du über eines nachdenkst, solltest du vorhaben zu verschwinden.“ Er blickte ihr tief in die Augen. „Menschen sind nicht die einzigen, die ein Recht darauf haben glücklich zu sein...“
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am So Feb 17, 2013 8:02 am

    Ein Teufel. Das reichte imemrhin schon als Information. Sie musste nur noch seinen richtigen NAmen finden, aber das kontne lange dauern, denn es gab ja nicht egrade wenige. Denn noch musste es ein hochrangiger Teufel sein, denn sonst hätte er den Torwächter nicht so leicht unter Kontrolle bekommen. Sie sah ihn an. "Jeder hat ein Recht darauf glücklich zu sein, nicht nur Menschen," meinte sie schließlich. "Aber du ... hast auch nichtd as Recht jemanden zu zwingen dich zu lieben. Verstehst du denn nicht, dass es nicht heißt, dass der Andere eben so Glücklich ist wie du, nur weil du selbst es bist? Du bist Besitzergreifend. du willst einen Pakt mit mir schließen, den ich nicht schließen kann, denn ich werde dir meine Seele nicht geben und eine Andere ist dort nicht. Lass uns endlich in Frieden. Lass ihn los und geh. Wenn er dich gerufen hat, so kannst du acuh wieder gehen." Was tat sie da eigentlich? Sie war so erschöpft und denn noch versuchte sie mit aller Kraft standhaft zu bleiben.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am So Feb 17, 2013 10:01 am

    „Hab ich nicht? Dann sag mir doch, wenn du einen Pakt besiegelt hättest, würdest du dir dann nicht wünschen, dass er auch eingehalten wird?“ Er verschränkte die Arme vor der Brust. Er würde sich scheinbar auf keine weiteren Diskussionen mit ihr einlassen denn er sagte: „Ich gab dir die beiden Möglichkeiten. Du musst dich entscheiden. Entweder ich bleibe oder du gehst den Handel ein. Deine Seele will ich nicht, Mädchen.“
    Er drehte sich demonstrativ von ihr weg. Fast so, als sei er beleidigt. Das verlieh der eigentlich vollkommen schrecklichen Situation irgendwie etwas komisches.

    Lex ging oben auf und ab. Er wunderte sich, dass Dana sich noch immer nicht geheilt hatte, denn so wie es aussah, hatte er sich den Oberarm gebrochen. Merkwürdiger Weise, schien Tales jedoch nichts davon gespürt zu haben. Er fragte sich wie viel von Tales überhaupt noch übrig war. Oder aber der Dämon, der Besitz von ihm ergriffen hatte, ließ es sich nur nicht anmerken. Das würde jedoch nicht erklären, warum Lex nicht die Wunde an Nase und Lippe hatte.
    Er setzte sich.
    „Lex! Das ist nicht mehr Tales! Du musst etwas tun!“, sagte Suzaku und versuchte die beiden Magier, wach zu rütteln. Lex sah Suzaku mitgenommen an.
    „Und was schlägst du vor? Nicht mal eures und mein Ritual, haben geholfen. Dieser Dämon scheint offensichtlich so stark an Tales gebunden, dass er selbst ihn nicht loswerden will!“
    „Du MUSST etwas tun! So kann es nicht bleiben. Und wer weiß, wie Lange ihn dieser Schutzkreis da unten gefangen hält!“
    „Und WAS soll ich bitte machen?!“, rief Lex nun aus. Er rieb sich die Schläfen. „Ich kenne nur einen, der das tun könnte und der ist im Augenblick leider nicht greifbar!“
    „Wer?“
    Lex sah Suzaku an, der fordernd zu ihm rüber trat und sich vor ihm auf den Tisch aufstützte. „Wer?“ Lex sah ihn finster an und wandte dann den Blick ab. Er sagte kaum hörbar. „Alram...“
    „Was?“
    „ALRAM!“
    Suzaku sah ihn verdutzt an und seufzte dann resignierend...
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am So Feb 17, 2013 11:02 am

    Einen Pakt. War sie ihn nicht selbst einen Pakt ein gegangen? "ich würde ihn nicht eingehen, denn das was du verlangst, kann ich dir nicht geben. Wie soll ich dir etwas geben, was mir nicht gehört?" Sie dachte darüebr nach und rief dann: "Aber es gibt nur meine Seel in meinem Körper!" Ihr Arm schmerzte furchtbar, aber sie konnte sich nicht heilen. Sie konnte sich selbst noch nie heilen. Lex würde sich vermutlich wundern udn der Schmerz raubte irh langsam aber sicher alle Sinne. Sie versuchte erst gar nicht ihn zu bewegen. Als er sich nun weg drehte und so beleidigt schien, kontne sie nicht anders, als ein wenig kichern. Es sah zu komisch aus. "Glaubst du denn, nur weil du dich nun weg drehst und nicht mehr reden willst, kann ich eine zweite Seele her zaubern, die dich liebt und die du so sehr begehrst? Entschuldige ... Ich will dich nicht verspotten, aber das alles ist deutlich zu viel für mich. Ich verstehe dich nicht. Ich kann keinen Pakt mit dir eingehen, den ich nicht erfüllen kann. Ich wünsche dir natürlich, das du acuh glücklich wirst, aber ... warum lässt dud en Dingen nicht irhen Lauf und versuchst deine Liebe durch etwas anderes, als Erpressung zu bekommen?" Sie hockte noch immer auf dem Boden wie ein Häufchen Elend. Alles was sie wollte, war Tales zurück ... ihren Tales, den sie liebte, den sie glücklich machen wollte und mit dem sie durch Dick und Dünn gehen wollte, durch die Hölle wenns sein musste.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am So Feb 17, 2013 11:30 am

    Es war lange her, dass jemand so hart mit ihm verhandelt hatte, beziehungsweise, dass er so lange überhaupt darauf warten musste, dass ihm jemand ein Angebot unterbreitete. Er kicherte, als sie auch kicherte und ihn dann fast ein wenig auf zog. Er drehte sich wieder um und ließ sich fast spielerisch in die Hocke fallen. Irgendwie fand er dieses Mädchen auch durchaus amüsant und musste feststellen, dass sie ein wenig mehr war, als er zu Anfang geglaubt hatte. Er sah ihr tief in die Augen und es war fast, als würde er ihr in die Seele blicken, Seine Arm hingen zwischen seinen Knien und unterstrichen das Bild des spielerischen. Sein Lächeln war ohne Frage echt und es erreichte selbst seine Augen, die eigentlich so viel Hass und Zorn ausgestrahlt hatten. Vermutlich war ihm etwas furchtbares widerfahren, was ihn derart bösartige Dinge tun ließ. Oder aber es lag daran, dass er ein Teufel war.
    „Komm näher.“, sagte er. „Komm nur ein Stückchen näher. Ich tu dir nichts.“ Er streckte seine Hand nach ihr aus. Als er die Barriere jedoch berührte zuckte er wie vom Schlag getroffen zurück. Seine Finger dampften. Er sah sie fast mitleidig an. „Reich mir deine Hand. Dann will ich dir etwas zeigen...“
    Verunsichert sah sie den Teufel an, doch schien er ihr wirklich nichts tun zu wollen. Sie sah ihn an und fragte:" Wie kann ich dir vertrauen, wo du mich schon einmal verschleppt hast?"
    "Ich kann hier nicht raus.", sagte er sanft und sah sie forschend an. "Du hast nichts zu befürchten."
    Einen Moment überlegte sie. Ja, er konnte nicht heraus, aber er könnte sie ebenfalls gefangen halten. Denn noch reichte sie ihm die Hand ihres gesunden Armes. Er nahm ihre Hand, hielt sie mit beiden Händen fest und hielt sie so fest, dass sie sich auf keinen Fall befreien konnte. Er schloss die Augen und Dana spürte, wie eiskalte Dunkelheit ihr Herz umklammerte, dann spürte sie einen heftigen linksseitigen Schmerz, der ihr fast den Atem raubte und noch ehe sie überhaupt bemerkte, was Geschah, hörte sie den Teufel aufschreien. Es war ein Schrei, der langsam und leise anfing und dann lauter wurde, ehe er plötzlich abriss und ihre Hand entglitt seinem griff und sie fiel wie durch einen sanften Schubs nach hinten. Tales Körper wurde zurück geschleudert und krachte gegen die Barriere. Es flogen funken und dann lag er bäuchlings zusammen gekrümmt auf dem Boden, wo er sich ächzend erhob. Er stöhnte und kam von allen Vieren in eine sitzende Position, wo er ein Bein anwinkelte und das andere angewinkelt aufstellte. Über dieses ließ er seinen Arm hängen und sah auf den Boden. Er murmelte: „Süßer, süßer Schmerz...“ Dann sah er auf. Dana spürte nichts mehr von dem Bruch und den Schmerzen, die sie bis eben noch gespürt hatte. Er sah langsam auf und die glühenden Augen wirkten einen Moment erleichtert, dann wieder sarkastisch und … ja teuflisch.
    „Ich wollte dir nicht weh tun...“ Er wiederholte damit die Worte, die er ihr vor einigen Minuten schon gesagt hatte.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am So Feb 17, 2013 12:24 pm

    Er hielt ihe Hand so sehr fest, dass sie glaubte, ihre Hand sei in einer Schraubzwinge. Diese unglaubliche Dunkelheit in ihrer Brust war unglaublich. Es war furchtbarer, als alles,w as sie sich je vorstellen konnte, udn dann ließ es nach. Sie wurde zurück geschubst, mehr nicht, wärend ihr Gegenüber direkt durch sein Gefängnis geschleudert wurde. Sie rieb sich den Arm, doch der Bruch war weg. "Danke ..." unschlüsig sah sie ihn an. Er tat ihr unendlich leid. "Warum erzählst du mir nicht eifnach ... was vorgefallen ist. Ich möchte es verstehen. Es liegt vielleicht in meiner Natur, niemanden leiden sehen zu wollen, aber eben so liegt es auch in ihr, niemanden einfach aus zu liefern. Ich habe viel Zeit und vielleicht ... kann ich dir auf eine andere Art helfen. Ausserdem ... Warum hast du das getan? Wenn du nicht mich wolltest, sondern jemanden anderen ... warum hast dud ann meinen Freund verletzt?" Sie sah ihn an, wie ein Freund einen anderen Freund eben an sieht. Sie hate wirklich Mitleid mit diesem Teufel. "Erzähl mir, was dir wiederfahren ist und bitte ... du bist ein Teufel, also lass das, was du getan hast, nicht aus." Sie rückte ein wenig näher an ihn heran, ohne ihren Bannkreis zu verlassen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am So Feb 17, 2013 11:50 pm

    „Weil ich mich geirrt habe. Du hast ja scheinbar keine Ahnung, wen du in deinem Körper beherbergst. Ich dachte, sie würde mich aufhalten, aber sie ist feige, wie ich sehe. Das ist alles.“ Er sah sie an trotzig und irgendwie... Nun ja. Er glich in keinster weise mehr dem Teufel, den sie zuvor gesehen hatte.
    „Was geschehen ist? Hör mal, nur weil ich alles über dich und Tales weiß, heißt das nicht, dass ich dir Rechenschaft schulde. Davon abgesehen: ICH bin zwar der Teufel, vor dem sich die Menschen gerne mal fürchten und dem sie alles Böse in die Schuhe schieben, doch letztlich wird unser eins doch nur benutzt um die bösen Wünsche der Menschen zu erfüllen.“ Er sah sie lange an und nun sah er irgendwie ein wenig verärgert aus. Er reckte das Kinn ein wenig nach vorn und beobachtete sie lange: „Ich will keine Hilfe von dir, ich will zurück was mir gehört und glaub mir, ich kann sehr geduldig sein.“
    Er schloss die Augen und legte seine Stirn auf seinen Unterarm. In diesem Augenblick sah er wieder aus wie Tales. „Nicht wir sind die Bösen auf dieser Welt sondern die Kinder eurer beiden Götter. Wir sind nur die Soldaten der beiden Gegensätze Ordnung und Chaos.“
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Feb 18, 2013 12:17 am

    Wie recht er doch hatte- "ja ... das seid ihr. Ihr seid die, denen man die Schuld zu schiebt, wenn etwas gescieht, was uns nicht passt, oder uns böse erscheint. Es tut mir sehr leid. Nein ... ich weiß nichts von einer anderen Seele in mir, aber du kannst niemanden dazu zwingen, dich zu lieben und du kannst niemanden als dein Eigentum bezeichnen. Auch wenn sie sich versteckt ... und du sie als feige bezeichnest, hat sie einen Grund das zu tun. Sie gehört dir nicht. Vielleicht solltest du ihr auf eine andere Weise zeigen, dass du sie liebst, anstatt sie irgendwie zu bedrohen und unter Druck zu setzen. Sie ist eine Blüte, die zart und fein ist und eben so behandelt werden muss verstehst du?" Tales hatte ihr damals sehr weh getan und hatte sie sehr leiden lassen, doch schließlich und letzten Endes, war alles gut gegangen. Naja ... nicht ganz, aber sie hoffte noch immer, es würde alles gut gehen. "Du machst es ja auch nict gerade einfach, wenn du dich verhälst wie der Oberteufel in Persona. Ich meine ... musst du alles mit entweder oder durchsetzen? Dein Ruf kommt ja auch irgendwoher. Wenn du mal freundlicher wärest, zeigst,d as dir was an ihr liegt, dann wird sie dich vielleicht erhören. Ich meine es wäre immerhin möglich, dass sie dich auch liebt aber deine Art es mit gewallt zu erreichen sie zu dir zu holen ... mich würde das auch abschrecken." Sie kam noch ein Stück näher. Es war zum Verzweifeln. Sich mti einem Teufel an zu freunden war ohnehin schon schwer genug, aber Dana war ja von solchen Dingen nicht ab zu bringen.
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    Tales
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Feb 18, 2013 12:54 am

    Der Teufel sah immer noch auf den Boden, weil seine Stirn immer noch auf seinem Unterarm weilte. Er hörte Dana zu und ihre Ansichten ekelten ihn an, aber was sollte er machen, er kam hier nicht raus und musste es einfach ertragen. Dann sah er auf.
    „Es ist ihr vollkommen egal, ob ich sich mein Herz nach ihr verzehrt. Aber sie hat einen Schwur geleistet und den muss sie einhalten. Ich dachte immer gerade ihr Erdenkinder liebt die Ordnung. Es geht dich auch gar nichts an und du kennst sie nicht mal, also hör auf über sie zu sprechen, als sei sie deine beste Freundin. Sie hat mich verraten und mich in die Hölle verbannt!“ Er funkelte sie scharf an. „Ich bin was ich bin und gerade weil ich ein Teufel bin und einen Pakt geschlossen habe, nehme ich mir was mir gehört. So oder so. Am Ende wird sie mir gehören, du allein entscheidest, wie schwer du es mir machst und du allein entscheidest, wie lange es dauert, ehe du deinen liebsten wieder in deinen Armen halten kannst. Egal wie, am Ende bekomme ich was ich will.“ Sein Blick würde wieder leicht spöttisch. „Und auch wenn es Lex doch gelingen sollte, mich aus diesem Körper zu bannen... Ich werde wieder kehren und glaub mir eins, Dana. Mich willst du nicht zu deinem Feind haben. Und jetzt lass mich in Ruhe, ich habe dir deine Wahlmöglichkeiten genannt."

    Oben freute sich Lex, darüber, dass die Schmerzen endlich weg waren. Er fragte sich, was Dana so lange da unten trieb und er hoffte, dass Dana ihn nun nicht noch ausquetschen würde. Denn er konnte unmöglich lügen, aber er wollte ihr auch nicht weh tun, indem er ihr die Wahrheit sagte. Er würde dieses Geheimnis mit in sein Grab nehmen, das schwor er sich. Suzaku saß am Tisch und stützte die Ellenbogen auf.
    „Warum geschieht das alles? Ich wünschte Tales wäre hier. Er wüsste sicher einen Weg. Er hat immer einen Weg gefunden, so lange wie ich ihn kenne, hat er immer einen Weg gefunden.“
    „Ach ja? Und warum findet er dann keinen, dieses Ding zu rufen? Warum ist es überhaupt so unglaublich fest an ihn gebunden?! Fast so, als habe er es an sich fest gekettet.“ Lex seufzte. Ich gehe in die Bibliothek. Dana soll die beiden hier nachher noch anschauen, ob sie was machen kann.
    „Lex?“
    Er drehte sich noch mal um und hob eine Braue.
    „Wenn du nichts findest. Haben wir nur zwei Möglichkeiten.“
    „Ich weiß...“
    „ICH gehe lieber das Risiko ein, Alram hier her zu bringen.“
    „Ja... Ich auch.“
    Suzaku nickte
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Feb 18, 2013 1:13 am

    "Richtig ... ich kenne sie nicht. Aber ... ich habe jedes Recht dir zu sagen, wie ich die Dinge sehe. Ich werde keinen Pakt mit dir ein gehen. Sie wird frei entscheiden, wann sie zu dir kommt, oder ob sie es überhaupt tut. Ich liebe meinen Tales udn er wird zu mir kommen, auch ohne dich. Er wird einen Weg zu mir finden, egal wie lange es dauert, denn wir sind für einander bestimmt. Du kannst ihn mir nicht schlecht reden und wenn du deine Ansichten nicht änderst, wird sie nie zu dir kommen. Ich weiß nicht was ihr euch geschworen habt, aber ich kann sie dir nicht geben, denn sie gehört weder mir noch dir. Es tut mir leid, aber es wird keinen Pakt geben udn wenn du nicht aufhörst ... wenn du ihn nicht frei gibst ... wird es jemanden geben, der dich von ihm löst. Ich will niemanden als Feind, aber deine Bedingung ist unannehmbar." Sie sah ihn bedauernd ... nein sehr sehr traurig an. "Mein Engel ... ich liebe ich mehr als alles andere auf dieser Welt, aber ich kann sie nicht verkaufen. Ich warte auf dich, egal wie lange es dauern wird. Gib nicht auf Tales." Sie musste unbedingt mit Ignis sprechen. Er war bewusstlos gewesen, eben so wie Cale. "Da du mir deinen Namen nicht sagst, muss ich dich Teufel nenne. Ich werde nun nach meinen Freunden sehen. Wenn sie es so will, wird sie zu dir kommen. Ich weiß Tales wird einen Weg zu mir finden." Sie stand auf udn wankte aus dem Raum. Draußen lehnte sie sich an eine der Wände. Wieder liefen ihr heiße Tränen über das Gesicht, als sie zur Decke sah. "Es tut mir leid mein Engel," flüsterte sie. Sie stieß sich vond er Wand ab und lief hinauf, wo sie eigentlich Lex vermutete, aber er war nicht da. Dafür war Suzaku da. Es schien fast, als wache er über Cale und Ignis. Dana hätte gut einen guten Freund gebrauchen können, aber sie wollte sich nun als stark zeigen und kniete sich zu Ignis udn Cale herunter. beiden legte sie die Hand auf ud ließ ihren Kräften freien lauf. Wenn sie verletzt waren, würde die Verletzung in wenigen Momenten fort sein und sie würden aufwachen.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Feb 18, 2013 1:24 am

    Und das taten sie auch. Suzaku beobachtete Dana, wie sie die beiden heilte und Cale und Ignis wieder zu Bewusstsein kamen. Beide sahen sich benommen um, doch dann schien es ihnen wieder einzufallen, was geschehen war. Sie schauten sich beide an und sagten dann Gleichzeitig: „Tales!“ Irgendwie schienen beide über ihren gleichzeitigen Ruf überrascht und sogar ein wenig beleidigt. Sie sahen weg und das wirkte so witzig, dass Suzaku sich ein Kichern nicht verkneifen konnte.
    „Was ist passiert? Sind alle wohl auf?“, fragte Cale und Ignis erhob sich, wobei er sich den Staub von den Klamotten strich. „Geht es dir gut, Dana? Danke für deine Hilfe.“ Suzaku stand auf. „Er stand unschlüssig herum und fragte dann vorsichtig. Er ist doch noch da unten, oder? Gefangen, hoffe ich.“
    „Fakt ist, dass niemand dort hinunter darf. Mit Ausnahme von Lex und Dana, da sie offenbar immun gegen seine Beherrschungsversuche sind.“, gab Ignis zu verstehen.
    „Lex ist in der Bibliothek. Er sucht scheinbar nach einem anderen Weg.“
    Shizu hatte den Dämon einfach weggeschickt, das letzte Mal, warum war sie nicht hier?
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Feb 18, 2013 1:30 am

    Dana kam ebenfals auf die Beine. "Schön das es euch gut geht. Es gibt ein gewalltiges Problem udn ich hoffe du Ignis ... kannstz mir helfen. Du hast mal von einer Lady gesprochen, der du dienst. Ich fürchte ihre Seele versteckt sich in meinem Körper. jemand anderes kann es eigentlich nicht sein fürchte ich," erklärte sie und begann direkt zu erzählen, was sich da unten abgespielt hatte, nachdem sie alle gegangen waren, bzw weg gebracht worden waren."Gibt es eine Möglichkeit sie heraus zu bringen? Ich muss mit ihr reden. ich verstehe nicht, was sie sich geschworen haben. Er sagt sie ist feige, aber ich glaube, das mehr dahinter steckt." Dana wirkte fast verzweifelt. Wie sollten sie diesen Teufel nur los werden? Sie sah Ignis hoffnungsvoll an. Sie hatte ihnen alles erzählt udn ließ auch die Tatsache nicht weg, dass der Teufel wieder zurück kehren woltle, solltens ie ihn doch los werden. Zuletzt erklärte sie, dass der Teufel da unten gefangenw ar udn nciht wieder heraus kommen könnte, wenn ihn niemand frei ließe.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Feb 18, 2013 4:46 am

    Ignis hörte gespannt zu, was sie ihm zu sagen hatte, allerdings musste er zugeben, dass er nicht viel von dieser Art von Magie verstand. Er war erleichtert, dass Tales immer noch da unten war und dass er nicht fliehen konnte. Wenn es nach Ignis ging, so war er ohnehin dafür Tales einfach zu töten. Aber diese Meinung, würde natürlich niemand gut heißen. Schon gar nicht, wegen des Bandes. Am liebsten jedoch würde er Tales wirklich zumindest einsperren, damit er für seine Verbrechen bezahlen konnte.
    „Ich kenne keine Möglichkeit Seelen zu trennen, wir könnten einen Exorzismus bei dir versuchen, aber ich glaube nicht dass das geht, da Lady Celestria kein Dämon ist. Ich kann dir nicht helfen. Tut mir leid. Du solltest mit Lex reden.“ Er wandte sich ab und verzog sich in sein Studierzimmer. Er hatte zwar bei dem Ritual bei dem Dämon geholfen, aber auch nur eben, weil er Tales nicht töten konnte. Ignis dachte an seinen Herrn Shagrath und auch an Martha... Tränen stiegen in seine Augen, als er die Tür hinter sich zu knallte. Das war alles zu viel. Er musste einen Mörder beschützen und das nur, weil er Dana diente...
    Cale sah ihm nach und meinte dann: „Wieso fragst du nicht deinen Vater?“ Auch er machte sich auf um zu seiner Xera zu laufen, die ihn sicher schon sehnsüchtig erwartete.
    Suzaku sah beiden nach und dann fiel sein Blick auf Dana. Er ging auf sie zu und schloss sie einfach in ihre Arme. Er legte seinen Kopf auf ihren Scheitel und hielt sie fest. Eine überaus zärtliche Geste. Er streichelte ihr über den kopf und sagte: „Es wird alles gut werden. Am Ende wird alles gut. Glaub mir...“ Er glaubte selbst nicht daran, aber er wünschte es sich. Er wollte Tales gerne für seine Taten hassen, aber irgendwie... Irgendwas hatte dieser Mann an sich, dass man ihn einfach nicht hassen konnte.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Mo Feb 18, 2013 4:55 am

    Dana fühlte sich von allen verlassen. Nur Suzaku war nochd a und tröstete sie. Der Suzaku, dem sie das Herz brach. Sie weinte einfach los. Niemand konnte ihr helfen udn sie verzweifelte. Warum hatte sie überhaupt gefragt? Sie weinte still weiter, bis Suzaku sie irgendwann los ließ. Wo hatte er denn Liv gelassen? Sie war gar nicht da. "Danke Suzaku," flüsterte sie, als sie sich endlich beruhigte und sich wieder von ihm löste. Sie küsste ihn auf die Wange. "Du bist ein wahrer Freund. Ich hab dich wirklich lieb. Vielleicht solltest du auch nach Liv sehen." Woher soltle sie auch wisen,d ass Liv und Lilias gerade damit beschäftigt waren, an den Hochzeitskleidern heru zu nähen. "Oder möchtest du mich zur Bibliothek begleiten?" Irgendwie konnte sie die Hoffnung nicht auf geben. Vielleicht wusste Lex Rat. Er suchte offenbar noch nach etwas bestimmten. "Lex .... Ich weiß nicht, wen ich sonst fragen soll." Wieder erklärte sie die ganze Lage, was geschehen war, was ihr gesagt wurde und sah Lex schließlich Hoffnungsvoll an. "Kannst du mir helfen?
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Mo Feb 18, 2013 1:28 pm

    Suzaku war es nicht einerlei, wie es nun weiter gehen sollte, außerdem wollte er Dana nicht alleine lassen. Sie sah fertig aus und die anderen hatten sich ja schon verkrümelt. Wie Ignis leiden musste war ihm sehr klar, denn Tales hatte immerhin seinen Freund getötet. Tales hatte eigentlich schon fast jedem hier etwas genommen.... Er wusste nicht, wie er es trotzdem schaffte, dass noch niemand hier gefordert hatte, dass er verschwinden möge. Vermutlich wegen Dana. Suzaku seufzte.
    Lex blickte auf, als Dana herein kam und ihn auch gleich ansprach. Sie erklärte ihm alles und Lex Gesicht wurde finsterer.
    „Wenn er wirklich einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hat, so ist dieser schwer bis gar nicht zu lösen.“ Er sah Suzaku verheißungsvoll an. „Ich kenne nur einen der so etwas aufheben kann und nur noch einen weiteren, der ihn reinigen könnte. Einer dieser beiden, ist nicht greifbar, weil er gar nicht auf dieser erde wandelt und der andere... Nun, ich glaube, er würde Tales dich und mich lieber töten, als uns zu helfen..“ Er blickte auf die Bücher herab. „Und selbst wenn nicht, dann ist immer noch nicht sicher, ob wir Tales dann damit umbringen.
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Di Feb 19, 2013 1:44 am

    Dana war mehr als nur schockiert. Sie musste neuerlich Kraft aufbringen, um nicht los zu heulen und einfach zusammen zu brechen. "Nein ... ich werde nicht aufgeben. Wir können das schaffen und wir werden es. Ich werde ihn nicht einfach aufgeben udn wenn ihr mir nicht helfen könnt, dann muss ich eben auf die Hilfe meines Vaters hoffen. Ich will mit Lady Celestia sprechen, aber ich weiß nicht wie. Ich will nur das du mir hilfst, sie heraus zu locken, damit ich mit ihr sprechen kann. Wenn dud as nicht kannst,d ann muss es eben jemand anderen geben der es kann." Dana war wirklich bereit, jegliche Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, außer der, irgendwen dafür sterben zu lassen. Wenn sie doch wenigstens den Namen des Teufel wüsste.
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    Tales
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Di Feb 19, 2013 3:10 am

    „DANA!“, rief Lex, als er ihre Verzweiflung bemerkte und er konnte sie sehr gut verstehen. Sie musste sich zu aller erst beruhigen und er musste nachdenken. Wie konnte man denn bitte eine zweite Seele hervorholen, wenn diese sich doch absichtlich versteckte. Dana hätte es vermutlich niemals bemerkt, wenn der Teufel es ihr nicht gesagt hätte.
    „Beruhige dich!“, sagte Lex fordernd. „Wir müssen Ruhe bewahren und genau nachdenken. Es gefällt mir doch auch nicht, aber mit Hysterie kommen wir nicht weiter!“
    Lex lehnte sich zurück an die Lehne seines Stuhls. Der Teufel hatte Recht gehabt. Lex wusste am allerbesten von allen, wer Tales war und was er getan hatte. Schließlich hatte er in seiner Seele und seinen Erinnerungen lesen können, wie in einem offenen Buch. Lex konnte jedoch nicht fassen, dass Tales wirklich einen Pakt mit einem Teufel geschlossen hatte. Er selbst war sich nicht mal mehr so sicher, was er von Tales halten sollte... Er sah Dana an. Dieses Häufchen Elend. Tales hatte sie nicht verdient, fand er. Er stand auf und hielt Dana an beiden Schultern, wo er ihr dann in die Augen sehen konnte. „Dana... Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, dir deinen geliebten Tales zurückzugeben. Auch ich habe kein Interesse, mit einem Teufel unter einem Dach zu sein. Denk nach. Wann könnte dieses Zweite Seele in dich eingedrungen sein?“
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    Dana

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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Di Feb 19, 2013 3:21 am

    Dana wollte nur noch ihren Tales zurück wobei sie alles in kauf nehmen würde, was ihr noch einigermaßen Sinnvoll und vertretbar vor kam. Erst als Lex sie so laut ansprach udn sie an den Schultern packte, wurde ihr wider busst, dass sie unter Freunden war, die ebenfalls Verluste erlitten hatten und ihr nur helfen wollten. Sie starrte Lex mit großen Augen an. Er woltle ihr wirklich helfen udn sie hatte es in ihrer Verzweiflung als unwillen abgelegt. "Es .... es tut mri leid," flüsterte sie schließlich. "Es tut mir wirklich leid .... sie ... sie kann nur ... ich glaube an dem Tag in der Tempelruine ... als Tales den Wächter, dem Wächter, den wir befreit haben, zurecht wies und sie uns alle rettete. Ein anderer Tag fällt mir nicht ein. Als ich sie fragte, wer sie ist ... verschwand sie. Sie hat nur gelächelt, aber nichts gesagt." Nein, sie hätte es niemals bemerkt, hätte man es ihr nicht gesagt. "Was ... was sollen wir denn nun tun?" fragte sie wie ein kleines Kind.
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    Tales
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Di Feb 19, 2013 3:34 am

    „In Ordnung. Als erstes kommen wir alle wieder runter.“ Lex ließ sie los und streichelte ihre Schulter. „Du bekommst ihn zurück, wenn es einen Weg gibt. Versprochen.“ Er drahte sich zurück zu dem Schreibtisch an dem er eben noch gesessen hatte und durchblätterte ein Buch.
    „Wenn du mit diesem Geist oder dieser Seele reden willst, sollten wir an den Ort zurück kehren, wo du ihr das erste mal begegnet bist. Vielleicht bekommen wir sie dann aus dir heraus. Wenn wir mit ihr gesprochen haben, können wir sie fragen, was es auf sich hat mit diesem Teufel und vielleicht kann sie uns auch seinen Namen nennen. Wenn wir seinen Namen kennen, können wir über ihn gebieten. So einfach ist das. Ich glaube, diese Seele hat einfach nur Angst und versteckt sich deshalb.“
    Suzaku befühlte seine Brust. Auch er hatte ein Zeichen davongetragen. Es behagte ihm nicht an diesen Ort zurückzukehren, aber er würde Dana nicht alleine gehen lassen. Auch bei Cale war er sich nicht sicher, ob er einfach hier bleiben würde. Die Ruinen... Er war viel zu interessiert dafür gewesen. Er seufzte und sagte: „Wir gehen gemeinsam dort hin...“
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Di Feb 19, 2013 3:58 am

    Dana stockte fastd er Atem. Sie woltlen zurück zu den Ruinen? Das war ... das kam einem Selbstmord gleich ... aber wenn es nicht anders ginge, würde sie es in Kauf nehmen. "Also gut ... Dann ... lasst uns dort hin reisen. So schnell wie möglich," meitne sie und sah Suzaku udn Lex mit einer Mischung aus Angst und Freude an. Dort in den Ruinen, war der erste Tales gestorben. Sie wollte das nicht erleben müssen und wollte sie alle vor einem solchen Erlebnis schützen. Selbstverständlich auch vor einem viel schlimmeren. "Ich ... ich gehe und packe das nötigste zusammen. in einer Stunde bin ich fertig." Sie klang eher ruhig udn traurig, so als habe sie die Hoffnung verloren, aus der Sache noch heil hervor zu gehen und ihr Leben mit Tales verbringen zu können. Hatte sie das aufgegeben? Nein ... sie fürchtete nur die Ruinen, das was dort geschehen war udn was sich vielleicht widerholen würde. "Aber er ... muss heir unten eingesperrt bleiben." Er soltle nicht erfahren, was sie vor hatten. Das bedeutete allerdings, dass er ein paar Tage hungern müsste, denn niemand dürfte zu ihm. Niemandwar vor ihm gefeit. "Ich bringe ihm Obst, Brot und getrocknete Wurst für ein paar tage hinunter und Wasser ... aber ... ich kann so viel Wasser nicht tragen ..."
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Tales am Di Feb 19, 2013 8:17 am

    Suzaku sah Lex an, der seufzend nickte. Er legte ihm die Hand auf und segnete ihn abermals. Er wusste nicht mal, ob dieser Segen half, aber er musste es einfach versuchen. Außerdem war der Bannkreis nun ja auch stärker. Er selbst würde ein paar Sachen einpacken, mit deren Hilfe er alles mögliche beschwören, reinigen oder austreiben konnte. Wer sagte denn, dass diese Lady Celestria kein Dämon oder Teufel war?
    Suzaku besorgte ein Fass Wasser und schleppte es in den Keller. Er stellte es vor dem Teufel ab. Seltsam. Er sah aus wie Tales und doch war er es nicht. Die Wunden des Körpers von Tales waren verheilt. Er blickte auf ihn herab. Als das Wasser dort stand, drehte Suzaku sich wieder um und Tales sagte: „Du willst mich am liebsten töten. Und du willst glauben, dass ich deinen Freund zu allem gezwungen habe, stimmt's?“
    „Du hast ihn verdorben.“, erwiderte Suzaku. „Wenn er erst mal von dir befreit ist, wird er wieder der sein, den ich kennen lernen durfte. Jeder macht Fehler und dich gerufen zu haben, war sein schlimmster.“ Er trat zu dem Bannkreis und sah ihn böse an. „Ich werde dich vernichten, Dämon.“
    „In Ordnung.“, meinte der nur und zuckte die Schultern.
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    Re: Licht und Schatten

    Beitrag  Dana am Di Feb 19, 2013 9:42 am

    Dana war froh über die Hilfe udn doch sorgte sie sich, Suzaku könnte erneut von dem Dämon befehligt werden. dem war jedoch scheinbar nicht so. Als sie herunter kam, die Arme voll mit Lebensmitteln, stand Suzaku direkt vor ihm. "Suzaku ... bist du so weit?" Sie kam direkt auf den Teufel zu. Die Sachen legte sie ihm ins Gefängnis. "Damit ihr nicht verhungert und verdustet," erklärte sie nur kurz. Dann drehte sie sich resigniert um. Es machte ihr so sehr zu schaffen. Sie konnte Tales nicht einmal auf wiedersehen sagen oder ihm erklären was sie vor hatte. Statt dessen ging sie einfach hinaus, ohne zurück zu blicken. "Suzaku ... Denk an Liv." Er soltle sich wenigstens verabschieden können. Schließlich wären sie ein paar Tage weg. Die wenigen Sachen die sie mit nehmen wollte, waren schnell gepackt, eben so wie der Proviant. Schließlich udn letzten Endes stand sie mit gepacktem Rucksack udn Satteltaschen auf dem Hof der Burg, ihre Stute an beiden Zügeln haltend und wartete auf die beiden Mänenr, die sie begleiten wollten.

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    Re: Licht und Schatten

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