Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Akt 1 - Die Offenbarung

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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 15, 2012 9:12 am

    Irgendwie hatte sie ja Recht. Und war er es nicht, der Liam gesagt hatte, erst wenn ein Mann alle Ideale verrät und alle Ideen verschwinden. Erst dann sei man tot? Cian war dennoch verzweifelt und nun stiegen ihm fast die Tränen in die Augen. Er gab Elena keine Schuld, für seinen Gemütszustand. Es war nicht was sie gesagt hatte. Ganz und gar nicht. Es war die gesamte Situation. Es war, wie sich die Leute auflehnten, wie sie einfach nicht taten, was er verlangte…. Cian war absoluten Gehorsam gewohnt und der macht nun mal einsam. In dieser kleinen Familie, die mittlerweile ja auch beträchtlich gewachsen war, wollte er aber nicht einsam sein. Damals hätte er mit einem Fingerzeig Existenzen zerstört, wenn die Leute keinen Gehorsam gezeigt hätten, aber hier war es was ganz anderes. Er wollte niemandem weh tun, aber er brauchte Autorität! Was Cian nicht wusste war, dass alle seine Freunde, das was er tat sehr schätzten. Alles was er in Angriff nahm gelang und alles was er entwarf funktionierte. Deswegen hatten sie sogar einen enormen Respekt, das menschliche war nur der Punkt, den Cian nicht begriff. Diese Leute hier hatten keine Angst vor ihm, sondern Respekt, was nicht bedeutete, dass sie ihm bedingungslos ausgeliefert waren. Er hatte sich den Respekt verdient und das hieß doch was, oder nicht?
    „Es geht hier nicht um das verdammte Skript, Elena! Ein anderer kann den Laden hier genauso schmeißen. Ich habe die ganze Nacht dort gesessen! Und? Warst du glücklich damit?“ Er sah sie an und man konnte nicht bestimmen, was in ihm vorging. Ich bin kein Alien, ich muss irgendwann schlafen! Ich habe Bedürfnisse und eines davon ist, meine Kinder aufwachsen zu sehen. Sie wachsen so schnell. Sie werden doppelt so schnell erwachsen sein, wie ich damals. Fünf Jahre! In fünf Jahren, werden sie so sein, wie ich vor sieben!“, klagte er. Es lag offenbar doch nicht an seinen Untertanen sondern an der Zeit, die er nicht hatte. Und obwohl er es eigentlich mal geliebt hatte, machte es ihn nun unglücklich. Er hatte nun eine neue Erfüllung. Cale und Moira.
    „Und du bist der einzige der Kinder hat?“, fragte Sam, der an der Tür gelehnt stand. „Glaubst du, wir wollten diesen Kampf. „Sam, nicht.“, sagte Rose leise. Cian sah ihn erschüttert an. „Findest du nicht, dass es ganz schön frech von dir wäre uns jetzt einfach hängen zu lassen?“ Er schüttelte Rose’s Arm ab.
    „Sam…“, hauchte Cian und sah ihn an, als sei er ein Geist.
    „Du hast mal gesagt, dass wir MKI in den Arsch treten. Du hast gesagt, wir müssten nur folgen und dann wäre alles gut. Da hattest du deine zwei Kinder übrigens schon.“
    „Ich will gar nichts hin schmeißen!“, wehrte er sich. „Ich werde weiter kämpfen! Seite an Seite mit euch. Aber…“
    „Ja was? Glaubst du einer von uns, wäre hier, wenn du nicht gewesen wärst?“ Tatsächlich nicht, denn das Anwesen gehörte Cian. „Glaubst du wir wären so erfolgreich, wenn du damals gesagt hättest: ‚Moment ich habe ja Kinder. Sorry Leute seht zu, wie ihr klar kommt!‘.“
    Nun sam machte es nicht besser, aber auch er hatte Gefühle. Nur Cian konnte damit nicht wirklich umgehen.
    „Ich habe es nicht gesagt, aber ich sage es jetzt!“, schrie er ihn schlichtweg an. „Weil ich es damals schon hätte sagen sollen! Ich hätte nie herkommen dürfen. Ich wusste, dass Elena schwanger war! Ich habe es verdrängt und dafür bezahlt! Und jetzt lasst mich in Ruhe!“ Er blickte Elena verzweifelt an. In dieser Sache würde sie nicht nachgeben. „Ihr habt alle selber ein Gehirn zum Denken! Benutzt es einfach!“
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 15, 2012 9:28 am

    Wie recht er hatte. Sie würde nicht nachgeben. "Was du nicht kannst Corazon, ist mit der Situation klar kommen. Die Kidner werden nie wieder in Frieden leben und aufwachsen, wenn du das nun hin schmeißt. Und was ist, wenn noch ein Kind unterwegs wäre? Soll es auch in diesem Krieg aufwachsen? Willst du darauf warten, dass Howard hier auftaucht und unsere Kinder an sich reißt? Glaubst du irgendwer hat das Zeug dazu so schnell die Pläne zu entwerfen, wie du? Fein ... lauf weg ... dann werde ich das auch tun, aber nicht vor diesem Krieg, denn ich will meine Kinder in einer Friedlichen und Sicheren Welt aufwachsen sehen und nicht in einer die von Krieg geprägt ist. Und du kannst den Kindern dann erklären, warum ich mit den anderen Kämpfe und versuche sie zu schützen, wärend du dich damit beschäftigst, sie zu verhätscheln. Dann war alles Training mit ihnen umsonst." Sie wusste, dass er Übermüdet war, aber sie DURFTE nicht locker lassen. "Ich weiß wie sehr du es hasst, wenn es nicht läuft, wie du es gern hättest und ich weiß, wie sehr du es gewohnt bist, dass sich niemand gegen dich auflehnt, aber die Leute hier ... haben ebenfalls eine Meinung. Sie folgen dir nicht, weil du ihnen Befehle gibst und geben dir keine Wiederworte, sondern sagen dir ihre Meinung, weil sie jeden Zweifel ausgeräumt wissen wollen. Sie verlassen sich nicht nur auf dich, sondern sie glauben an dich und haben das, was nie zuvor jemand hatte, nämlich Respekt und keine Angst. Du bist für ALLE wichtig. Auch für die Kinder." In ihrem Blick lag Entschlossenheit, Kampfgeist und auch Ernst. Sie würde es wahr machen und er wusste es. "Niemand verlangt, dass dudie Nächte durch machst und daran arbeitest. Wir alle bringen unsere Opfer, egal ob es uns Glücklich macht oder nicht. Wir bringen sie gern."
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 15, 2012 11:01 am

    Cian sah zu seiner Frau, sah zu Sam und dann auch zu Rose, die herausgekommen war. Irgendwie sahen seine Augen entschlossen aus. Auch Liam und Victoria kamen aus dem Zimmer und schauten Cian an. Der wiederum sah nun auf den Boden. Er schien zu überlegen. Vermutlich – so hätte sich Elena denken können – war er nicht mit der ganzen Wahrheit rausgerückt. Er schien hi und her zu überlegen, wie es nun mal seine, Art war und sagte schließlich: „Auf meinem Laptop ist das Skript. Versucht die Lücke zu füllen, die die Kinder lassen werden. Ich hab keine andere Möglichkeit gefunden. Tut mir leid….“
    Er drehte sich um und blickte seinen beiden Kindern direkt entgegen. Nicht auch das noch. Es würde nicht mehr viel fehlen und er würde für heute zerbrechen. Schlagartig fielen ihm die Worte seiner Tochter ein, als sie der Meinung war, er wäre zu weich und zu nachgiebig. Manchmal musste man eben auch schwach sein, um stark sein zu können. Oder nicht? Jetzt war er verunsichert. Auf der einen Seite seine Freunde und seine Frau, die an ihn glaubte und nicht zu begreifen schien, dass es ihn erdrückte. Auf der anderen Seite seine Kinder, die er mehr liebte als alles andere, mit Ausnahme von Elena. Er drehte sich zu Elene, sah sie irgendwie verzweifelt an und sagte schließlich sehr leise: „Du weißt es nicht! Du kannst es dir nicht vorstellen!“ Ok? Rätzelmaster on Tour. „Er ist unbesiegbar!“, schrie er nicht nur sie, sondern alle anderen gleich mit an. Mehr brachte er nicht zustande. Wenn Elena nicht gekommen wäre, wenn Susanne sich nyicht hatte bekehren lassen, hätte Howard gewnnen… Und so? Nun er hate einen seiner besten Leute verloren, aber er wird immer weitere nachzüchten, weil er im Gegensatz zu ihnen keine Skrupel kannte. Howard war ein Schurke, aber die Bilder… Sie gingen Cian nicht mehr aus dem Kopf. Immer wenn er an Howard dachte, dachte er an diese Bilder, die er ihm gezeigt hatte. Es war schrecklich.
    „ICH verhätschel sie nicht, Elena, sondern DU!“ Das zweite Mal, dass er etwas heute sage, was er nicht wollte. ER hätte sie an die Front geschickt, Elena nicht. „Es gibt keine Zweifel in meinen Plänen! Sie sind perfekt!“ Schweigen. „Das einzige, was sie behindert SIND nun mal die Meinungen anderer!“ Ganz schön hoch gegriffen und ob das auch der ganzen Wahrheit entsprach war fraglich, jedoch auch schwierig zu widerlegen. Wenn ich für alle so wichtig bin, Elena, warum …“ Nein das würde er nicht sagen. Er würde das NICHT sagen.
    „Gebt mir Zeit…“, sagte er und ging sehr langsam an Sam vorbei, der ihn im letzten Moment am Arm hielt, jedoch schnell los ließ, als seine Hand schmerzlich an Cians Fleisch verbrannte.
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 15, 2012 11:14 am

    Elena wusste, sie hatte ihn getroffen und sie ar sicher, auch Howard hatte eine Schwachstelle. Sie wussten nicht, wie er es geschafft hatte dieses ewig lange Leben zu leben. Ja, er hatte Susanna verloren und sie würde hoffentlich keinen Rückfall erleiden, doch war das nicht alles. Elena sah ihn nur noch böse an. Natürlich woltle sie die Kinder nicht an die Front schicken. Es waren KINDER. Egal ob sie schneller wuchsen, schneller erwachsen waren. Sie waren Kinder udn er wusste es. Natürlich sah er in ihnen auch die kleinen Kämpfer, die sich an der Front beweisen sollten. Fassungslos war wohl der bessere Ausdruck für ihren Gesichtsusdruck. Sie fasste sich automatisch auf den Bauch, in der Magengegend. Irgendwie war es ihr genau auf diesen geschlagen, schon wieder mit ihm zu streiten und das nur zwei Tage nach dem letzten Streit. "Gut ... du brauchst Zeit? Die sollst du haben," meinte sie leise, ging zu ihren Kindern und nahm sie mit sich hinaus. Unterwegs wurde sie mit der selben Frage wie schon beim letzten Mal gelöchert. Sie erklärte den Kinder, dass es ihrem Papa wohl nicht ganz gut ging, das er übermüdet war und sie sich trotz allem noch imemr lieb hatten. Sie ging mit den Kindern hinaus ins Freie, doch bald würden sie wieder rein gehen, denn es sah schwer nach regen aus. Elena fragte sich, ob der Junge, den sie gegen die Wand geschleudert hatten, auch durch ein Serum entstanden war, aber ... seine Worte ... Elena beschlich ein sonderbares Gefühl und ein merkwürdiger Verdacht.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 15, 2012 5:49 pm

    "Warum bist du immer so stur!?", rief er ihr nach, als sie sich die Kinder schnappte und davon ging. Cian rieb sich die Schläfen und kaschierte von dannen. Victoria ging ihm hinterher, um ihn zur Rede zu stellen, aber er hörte gar nicht zu. Sie folgte ihm bis aufs Dach und verschränkte die Arme.
    "Du bist ein Feigling!", schnauzte sie ihn an un er drehte sich um und sah ihr in ihre Augen. Seine waren Violett und erzürnt.
    "Du hast nicht gesehen, was ich gesehen habe! DU hast nicht erlitten, was ich durchlitten habe! Also Hör auf mir Vorwürfe zu machen!"
    "Du hast Recht, das habe ich nicht! Aber ICH will ja auh nicht alles aufgeben, wofür ich stehe! Ich habe geschworen doch zu beschützen! Und ICH werde nicht aufgeben!"
    "Hat ja prima geklappt." Eiseskälte. Victoria sah ihn verstört an und machte ein paar Schritte zurück. "Was?", hauchte sie.
    "Na ist doch war! Wo war denn dein sogenannter Schutz, als ich Elena fast umgebracht habe? Wo wa dein Schutz, als ich deine Klinge stahl und sie in mein Fleisch bohrte? Und wo wa dein Schutz, als mich ein kleiner Junge entführt hat?!"
    "Das..."
    "Schweig! Ich brauche deinen Schutz nicht! Geh einfach!" seine Augen leuchten, ohne dass er das beabsichtigt hatte. Victoria nickte und machte auf dem Absatz kehrt. Cian breitete seine Shwingen und flog an die Klippen, wo er Stumm das Meer betrachtete.

    "Und was jetzt?", fragte Sam Liam, der ratlos da stand. "Sieht so aus, als müssten wir erst Mal den Laden schmeißen..." Samm brummte unzufrieden und schaute in Cians Laptop nach dem Skript. "Damit eins klar ist! Ich werde nicht vor ihm auf den Knien rutschen und ihn anflehen, zurückzukommen, klar?"
    "Schon klar..." Liam schien richtig unglücklich zu sein. Vor allem kam Victoria nicht wieder, was ihn sehr wunderte. "Rose? Kannst du mal nach Victoria suchen?"
    Sie streckte ihre metaphorischen Fühler aus und suchte nach ihr. Dann bekam sie einen Schreck. "Sie will von hier verschwinden. Ich weiß nicht warum, aber sie hat nur einen Gedanken: Weg von hier!" Liam sah sie ungläubig an und machte sich mit Rose auf, sie zu suchen. Sam stand nun ganz alleine in de Zentrale. "Na das ist ja mal wieder ganz toll..."

    "Mama!" Moira blieb wie angewurzelt stehen. "Ich will zu Papa! Er sah traurig aus.", klagte sie und sah ihre Mutter hoffnungsvoll an. Sie erinnerte sich an die letzten Male, als ihr Papa traurig gewesen war. Da hatte sie ihn fast immer aufheitern können. Aber sie würde vermutlich nicht gehen, wenn ihre Mutter es ihr nicht erlauben würde. Wieder so ein Erwachsenen-Ding. Wie sie es hasste, wenn sich ihre Eltern uneins waren.
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 15, 2012 9:41 pm

    Ja, warum musste sie wiede einmal so Stur sein. Sie war es, weil es nötig war. Moira war es, die sie auf hielt, die wieder einmal zu irhem Vater woltle. Elena kniete sich zu ihr herab. "Schatz ... dein Papa hat die ganze Nacht an etwas gearbeitet, um euch zu schützen, aber er hätte euch mit in Gefahr gebracht. Ich will das nicht. Er hat sehr viel vertrauen in euch und würde euch sicher nicht in solche Gefahren bringen, wenn er nicht sicher wäre, dass ihr dem Gewachsen seid und wir euch beschützen können. Leider sieht der Ernstfall immer etwas anders aus. Ich glaube nicht, das er dieses Mal auf den Zinnen sitzt. Er wird sich sicher zurück gezogen haben und wird später zurück kommen. Dann kannst du auch wieder zu ihm." Sie ahnte, dass es in LA etwas gegeben haben muste, was ihm heftig zu setzte. Was wusste sie nicht, denn er kam ja auch nicht raus mit der Sprache. Sie stand wieder auf, küsste ihre Tochter auf die Stirn, ihren Sohn ebenfalls und ging mit ihnen hinaus. Es dauerte nicht lange, ehe sie Victoria sah, wie sie mit zwei Koffern heraus kam und zum Auto ging. "Wartet hier. Ich muss schnell zu Vicki," erklärte sie ihnen. Sie lief zu ihr. "Wo willst du hin?" fragte sie Vicki und drehte sie zu sich herum. Sie hatte einen sonderbaren Blick drauf, der ihr nicht gefallen woltle. "Ich verschwinde von hier. Cian braucht meinen Schutz nicht," erklärte sie und wollte ins Auto einsteigen. Elena hielt sie auf, packte sie und zog sie zurück. "Nein ... böeib. Ich udn die Kidner brauchen deinen Schutz," erklärte sie. Vicktoria sah sie ein wenig verwirrt an. "Du bist meine beste Freundin Vicky und Liam braucht dich auch," erklärte Elena weiter. Schon kam Sam angerannt, mit Rose und Liam im Schlepptau. "Wir alle brauchen dich." "Ich muss hier weg," erklärte Vicky ruhig. Elena würde diesem Idioten mal gehörig die Meinung geigen. Das konnte ja wohl nicht wahr sein. Er ließ seine Wut an Victoria aus und die konnte nun wirklich am wenigsten dafür. Sie würde allen einimpfen müssen, ihm nicht mehr in die Augen zu sehen. "Bringt sie hinein, in eine der Zellen. Cians Befehl sitzt und sie wird gehen, wenn wir sie nicht einsperren." Sie sah zu, wie sie Victoria, die sich wehrte, wieder hinein schafften. Anschließend ghing sie zu den Kidnern. "Ihr müsst für eine Stunde zu Leoni. Ich habe mit eurer Tante zu reden. Sie wird vielleicht Licht ins Dunkel bringen können." Sie brachte ihre Kinder zu Leoni, ging dann aber selbst hinauf zu Susannas Zimemr. Ob sie mit ihr reden würde? Sacht aber hörbar, klopfte sie an Susannas Tür.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 15, 2012 10:24 pm

    Susanna hörte das klopfen und sah von ihrem Tisch auf. Sie lief zur Tür und öffnete sie einen Spalt. "Elena!", rief sie überrascht aus und öffnete die Tür ganz. "Was für eine Überraschung. Komm doch rein." das Zimmer war hell und hatte freundliche Farben. Auf ihrem Tisch lagen Fotoalben, die schon älter sein mochten. Sie setzte sich auf ihr Bett und bot Elena das Sofa an. Zwischen diesen beiden Möbeln, befand sich ein Tisch. "Was führt dich zu mir?", fragte sie und lächelte Freundlich. Ein liebes Kind. Vermutlich brauchte sie einfach noch eine Zeit, ehe sie so weit war im Leben der anderen einen Platz einzunehmen. Deswegen war sie immer alleine auf dem Zimmer.

    Liam und Sam machten sich derweil auf zu Cian, während Rose bei Vici blieb. Sie hatte ihnen gesagt wo Cian war, traute sich aber nicht seine Gedanken zu lesen. Sie betete, dass alles gut werden möge.
    "Cian!" Er drehte sih um und hatte schon Liams Faust im Gesicht, ehe er sah, wer da vor ihm stand. Liam konnte ihn nicht verletzen, dennoch war die Wuht nicht ohne gewesen. "Was...", doch er dürfte nicht aussprechen.
    "Was hast du mi ihr gemacht?! Was hast du ihr angetan?!", schrie Liam ihn so gleich an. So wütend hatte er ihn noch nie gesehen. "Wem?", fragte er verwirrt.
    "Jetzt tu nicht so! Wem wohl? Meiner Victoria, du verdammter Sohn einer Hure!" Also das ging zu weit. Sam hielt sich zurück. Nicht mal, als er Cians Identität erfahren hatte, war er so aufgebracht gewesen.
    "jetzt reiht es aber! Ich habe ihr nichts getan! Krieg dich wieder ein.", sagte er halblaut und es kündete von Desinteresse. Liam sah ihn an, als wolle er ihn töten. Und mal ehrlich er konnte das sogar veranlassen. Cian sah ihn schockiert an, als Cian sich die Hand an den Hals hielt. "Mach es rückgängig!" jetzt legte sich Cian auch die andere Hand an die Kehle. "Keine... Luft...", keuche er, versuchte Luft zu holen, aber in der Luft war kein Sauerstoff... Sam wollte gerade einschreiten, als Cian keuchend zu Boden ging und Atemluft einsaugte, als habe er zehn Minuten nicht geatmet.
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 15, 2012 10:49 pm

    Elena hatte Susanna in Ruhe gelassen, um ihr Zeit zu geben. Eigentlich war es nicht ihre Art, jemanden um Rat zu bitten, vor allem dann niocht, wenn derjenige sich doch zurück gezogen hatte, doch ihr blieeb nichts anderes übrig. Sie setzte sich auf den angebotetnen Platz. "Erst einmal ... war es lang überfällig, dass wir uns mal unterhalten, aber ... in erster Linie ... glaube ich, dass du die Einzige bist, die Cian noch zur Vernunft bringen kann. Ich woltle dich eigentlich nicht damit überfallen ... aber kannst du mir sagen ... was pasiert ist, das Cian aufgeben will? Ich kenne ihn so nicht. Er ist sonst liebevoll und eine Kämpfernatur, aber seit er in LA war ... ist ihm das alles Egeal und du ... ich bin so froh das wir dich da raus holen konnten ... wo ich dich fast getötet hätte. Ich hätte mir ewig Vorwürfe gemacht, hättest du mir den Befehl nicht gegeben, dich zu retten." Sie machte eine kleine Pause um Susanna die Chance zu geben, auch etwas zu sagen. "Ich würde mir wünschen, dass du dich bald mehr zu uns gesellst, damit du zum einen nicht dauernd allein bist und zum anderen ... damit deine Nichte udn dein Neffe dich endlich kennen lernen können." Wieder machte sie eine Pause, lächelte aber freundlich. "Ich wünschte ... Cian hätte eher was gesagt ... Vielleicht hätten wir dich dann schon viel eher da raus holen können. Es tut mir alles so leid." Elena senkte den Kopf. Sie bereute es wirklich. Sie wirkte traurig. "Cian glaubt das Howard unbesiegbar ist. Ich glaube das nicht. Er muss Cian irgendwas an getan haben, was er nicht verarbeiten kann. Er war sos chrecklich fertig, als er dich nicht zurück bekommen konnte, als er glaubte, wir hätten keine andere Wahl, als dich zu töten. Es brach ihm das Herz udn nun ... nun haben wir dich gerettet ... und er will einfach aufgeben. Das ist nichtd er Cian den ich kenne." Elena riss sich schwer zusammen, nicht wieder los zu heulen. Langsam artete das ganze in einem Drama aus, in dem sie einfach nur die heulende Nebenrolle hatte.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 15, 2012 11:34 pm

    Cian war auf allen Vieren auf dem Boden und hustete vor sich hin, als Liam sichmit einem Fuß auf seinen Rücken stellte und ihn vollends zu Boden drückte. "Was ist? Rede endlich und nach es gefälligst wieder rückgängig!"
    "Liam...", mahnte Sam. Allerdings wollte er sich weiterhin raus halten. Er verstand Liam gut. Er hätte vermutlich genauso reagiert. Cian lag einfach da und überlegte. Liam konnte ihn einfach so töten, wenn er das wollte und er? Was war denn passiert? Was hatte er denn gesagt, dass soo schlim gewesen sein konnte? Etwa weil er ihr gesagt hatte, dass er ihren Schutz nicht brauchte? Aber so empfindlich konnte sie unmöglich sein, oder doch? Langsam stand Cian auf und drückte Liams Fuß einfach zur Seite.
    "Ih habe keine Ahnung wovon du sprichst."
    "Lügner!", schrie in Liam an. "Ich habe so viel fü dich geopfert. Ich habe alle deine Diva-Auftritte ertragen, nur um voran zu kommen. Was du für uns getan hast ist bemerkenswert und beeindruckend. Aber dieses Mal bist du zu weit gegangen, Cian!"
    "Und was bitte hast du geopfert? Ich war es der euch aus der Nichtigkeit zu Ruhm verholfen hat, wenn hier einer Opfer gebracht hat, dann ja wohl ich!"
    Sam schlug ihm ins Gesicht und brach ihm die Nase, aus der frisches Blut sickerte. Er sah ihn böse an, sagte aber nichts. "Schön! Seht doch zu, wie Ih klar kommt!"
    Er breitete die Schwingen und flog los, aber Sam hielt ihn am Fuß fest. "ES REICHT!!!!" eine heiße Explosion verbrannte die Beiden ganz schön, aber nichts, was so nicht überleben würden. Dennoch äußerst schmerzhaft. Cian wa bereits am Horizont als kleiner Punkt zu sehen. Die beiden anderen Männer gingen langsam und vorsichtig zurück. Sie müssten dringend geheim werden. Beide sagten kein Wort mehr.

    "Elena... Ich kenne keinen Bruder. Aufgeben steht ihm nicht, aber... Was ein er sein Ziel bereits erreicht hat? Warum wollte er Howard töten? Weil er mich verloren glaubte... Nun wo er mich zurück hat... Vielleicht hat sich sein Ziel damit geändert. Ich weiß nicht. Am besäten du fragst ihn selbst. Er wird dir Antworten, das weiß ich." sie hörte Liam und Sam rufen. Sie riefen nach Hilfe und Susanna trat ans Fenster. Ihre Augen spiegelten Entsetzen. "Um Gottes Willen, Elena!"
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 15, 2012 11:49 pm

    Das war es nicht und Elena wusste das. "Susanna ... nein er würde nie aufgeben. Er woltle uns alle retten. Die menschen vor Howard retten. Das ist es nicht und... eer redet nicht mit mir." Sie hörte die Hilferufe, ehe Susanna es tat. Schon stand sie neben ihr am Fenster udn sah hinaus. "Oh großer Gott was hater denn nun wieder angestellt." Entsetzen schwang in ihrer Stimme mit. Sie öffnete das Fenster und sprang hinaus. Ihre Flügel breiteten sich aus udn hoben sie direkt in die Luft. So schwebtehinüber zu Sam und Liam, legte jedem eine Hand auf eine nicht verbrannte Stelle auf udn erstrahlte erneut in diesem warmen Licht. Die Wunden heilten und die Jungs waren wieder in Ordnung. Elena sah zurück zu Susanna. Ihr Blick war verzeifelt udn sie wusste nicht mehr weiter. Ihre beste Freundin saß in einer Zelle und wollte nichts anderes mehr, als hier zu verschwinden und Susanna, ihre Schwägerin, war sich unsiocher, ob sie helfen konnte. Sie schien die Ereignisse nicht verarbeiten zu können. Cianw ar fort, das wusste sie einfach. Wann er wieder zurück käme, war ihr eben so ein Rätsel, wie alles ander im Moment. Denn noch ließ sie es nicht unversucht. ~Du hättest Victoria nicht den befehl geben dürfen zu verschwinden. Das war nicht nötig. Ich hoffe für dich, das du den Befehl zurück nimmst. Und ... lass dir nicht zu viel Zeit damit. Du hast Liam sehr damit verletzt.~ Sie breitete erneut ihre Flügel aus und flog zurück zu Susanna, wärend die Jungs zurück gingen. "Susanna ... so kenne ich ihn nicht. Es liegt nichtd aran, dass wir dich wieder haben. Howard hat irgendwas gemacht ... vielleicht hat er schon begonnen Cian einer Gehirnwäsche zu unterziehen oder hat ihm irgendwas eingeredet. Wenn du irgendwas weißt ... bitte sag es mir."
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 16, 2012 12:15 am

    Susanna hörte Elenas Stimme in ihrem kopf. Nur wie ein Echo, dass von sehr fern kam. Sie blickte Elena an und sagt: "Victoria hat den Befehl bekommen zu verschwinden? Von ihm?" Sie lähelte dünn. "ich kann ihr bestimmt helfen." sie überlegte kurz und sagte dann: "Tut mir leid Elena ich weiß nicht was Howard mit ihm gemacht hat." Sie sah nun sehr traurig aus, da sie sih erinnerte, was sie mi ihm gemacht hatte. Eichenen schien sie eine Idee zu haben. "Vielleicht... Vielleicht haben sie ihm was gespritzt? Du hattest ihn geheilt, aber hast du auch das Serum herausgezogen? Howard hat ihm Bilder gezeigt. Als er ihm gesagt hatte, das eigentlich er das Monster sei. Bilder von ihm, wie er wahllos Leute ermordet hat. Ein Bild von die war auch dabei...

    Cian hatte ganz und gar nicht aufgegeben. Aber er war es leid, behandelt zu werden, als würde er als einziger ein Gehirn besitzen. Er war es leid an allem Schuld zu sein, wenn etwas geschah und er war es leid ständig unter Druck zu stehen. Er war es gewohnt gewesen und konnte nicht sagen, warum ihm das keinen Spaß mehr machte, aber es war so. Er hörte Elenas Stimme. Das war es also. Na klar es war shon wieder passiert! Er hatte die Fähigkeit benutzt ohne es zu wollen. Liam verletzt? Dachte eigentlich niemand auf de Welt an SEINE Gefühle? Wann hatte das letzte Mal jemand gefragt, wie es ihm bei der ganzen Sache ging? Er wurde wütend, drehe und flog zurück zur Burg, wo er auf der Zinne landete. Er blickte sich um und flog hinab in den Hof wo er sich leicht irritiert um sah. Wo waren denn alle.

    Indes ging Susanna zu Vici und sah ihr tief in die Augen. Vici ließ dies ohne Furcht oder Angst zu. "Victoria, du wirst Cians Befehl einfach vergessen und dich auch nicht mehr an jene Wirte erinnern. Hast du mih verstanden?"
    "Ja."
    "Gut." sie lächelte und Victoria blinzelte seltsam. Sie sah sich um und schien sich vergewissern zu wollen wo sie war. Das war geschafft. "Wo ist Cian?", fragte sie leise.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 16, 2012 12:48 am

    Natürlich ... das musste es gewesen sein. "Sie haben ihm schon wieder was gespritzt? Und ihm noch solche Bilder gezeigt? Ich kann mir vorstellen, was in ihm vor geht. Das muss furchtbar für ihn sein. Der ganze Druck den er nun zusätzlich noch bekommen hat ... es muss ihm alles auf den Nerv gehen udn er wird sich wieder irgendwelche Schuldgefühle geben." Sie sah Susanna an und beriff erst jetzt, dass sie irhe gedanken hatte hören können. "Du ... du konntest ... du konntest mich hören? Ihr müsst eine wahnsinnig starke Bindung haben, wenn du mich auch hören konntest," steltle sie fest, war aber dankbar,d as Susanna sich wenigstens um Victoria kümmern konnte. Elena nahm Susanna in die Arme. "Du konntest nichts dafür Susanna. Es war einfach... das Serum. Diese Gehirnwäsche. Ich kann mir vorstellen, wie du dich gefühlt hast, als Cian keine Zeit für dich hatte udn dann kommt einer, der es angeblich nur gut mit dir meint, der dich versteht, der dir einredet, dass er dich nicht geliebt hat sondern immer nur an sich denkt. Das macht einen fertig. Ich wusste nicht, dass ich die Psyche heilen kann,sonst hätte ich es bereits viel eher getan. Bitte mach dir keine Vorwürfe mehr. Das es dir leid tut, ist nur ein Zeichen dafür, dass du wider genesen bist und Cian liebt dich, eben so wie du ihn. Und ich ... ich denke, dass wir beide viel zeit haben uns kennen zu lernen. Du bist Cians Schwester, die Tante meiner Kinder und du bist meine Schwägerin. Ich möchte, das wir Freundinen sind." Sie drückte Susanna noch einmal, ehe sie hinunter gingen. Sie musste die ganze Zeit an Cian denken. Natürlich musste ihm das alles schwer fallen. Er stand imemr allein da udn gab immer viel darauf, was Elena dachte, wenn es um Pläne ging. Er war der Chef des ganzen und hatte eine riesige Last zu tragen. Hinzu käme eine weiter, die Elena ihm aufbürdete. Es war schrecklich, aber sie hatten keine Wahl. Elena würde ihm auch weiter zur Seite stehen. Susanna war so lieb und brach den Befehl Cians. Elena war froh, den Bann wieder gebrochen zu sehen. Sie drückte Victoria, zuckte mit den Achseln, auf ihre Frage hin und ließ sie dann mit Liam allein. "Danke Susanna. Ich hoffe wirklich, du wirst nun öfter mit uns zusammen essen und Zeit verbringen." Wieder umarmte sie Susanna. Dann dachte sie an ihren Mann. Sie hatte ihm unrecht getan udn mussteunbedingt mit ihm reden. Ausserdem würde sie ihm ein anderes Serum aus dem Körper ziehen müssen, ohne das er es ahnte. ~Corazon ... es tut mir so leid ... ich hätte wissen müssen, dass dir das alles irgendwann zu viel wird. Ich bitte dich ... komm zurück ... lass uns ein zwei Tage nur mit den Kindern verbringen ... udn mit Susanna wenn sie möchte. Wenn du willst auch länger, aber komm zurück ... bitte.~ Woher hätte sie auch wissen sollen, das er längst im Hof stand und sich wunderte, wo alle waren?
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 16, 2012 1:34 am

    Das war ja nun wieder seltsam. Erst hatte sie ihm sowas geschickt und nun folgte sogleich eine Entschuldigung? Er war verblüfft, sah Elena über den Flur hassten und ging zu den Fenstern. Er konnte nicht sehen, das Liam schon wieder hinter ihm war und ihn sehr Böse anschaute. Er wisse noch nichts von Vicis Heilung und auch nicht von den anderen Dingen. Was er noch sehr genau wusste, war der Schmerz der Verbrennungen. Ohne Vorwarnug, verspritzte er seine Säure, die Cian am Rücken traf und ihre Wirkung nicht verfehlte. Er schrie auf, drehte sich zu Liam und verwandelte sich augenblicklich in das Minster, das er war. Der Schmerz Flaute ab, als er alle Säure förmlich verbrannte.
    "Wolltest du uns töten, Cian?", fragte Liam. Nun es war eher eine Feststellung.
    "Nein. Ich wollte nur in Ruhe gelassen werden!"
    "Du solltest sie heilen, aber du stehst lieber hier sinnlos in der Gegend herum."
    "Ich wollte es gerade rückgängig machen. Es tut mir leid! Es war nicht keine Absicht!"
    Liam war leicht verwirrt, über den Sinneswandel und schien zu überlegen. "Dann gibst du es also zu?"
    "Ja. Es ... Ist schwer Kontolle über diese Macht zu gewinnen. Ich arbeite dran!"
    Er wollte mit Elena reden. Herrgott glaubten hier den alle, die Welt würde sich nur um sie drehen. Wollte denn keiner einsehen, das der Druck selbst für ihn einfach zu stark war? Es würde ihn einfach uerquetschen, wenn nichts geschah...
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 16, 2012 2:01 am

    Wo war er denn nur? Sie hörte einen Aufschrei. Das konnte nur Cian sein. Sie rannte zurück, sah ihnd a stehen mit Liam udn war erleichtert, dass es ihm gut ging. Elena stürmte auf Cian zu udn umarmte ihn. "Es tut mir so leid," flüsterte sie und hoffte, Liam und er würden sich wieder ein kriegen. Sie sah entschuldigend zu Liam. "Bitte Liam... ich verstehe deine Wut udn auch das was dir gerade durch den Kopf gehen muss ... aber .. bitte las uns ein wenig Zeit. Er braucht mal abstand. Wir werden eine Lösung finden, so dass wir alle ein wenig Ruhe bekommen können. Lass uns bitte allein udn kümmer dich um Vicky." Liam wirkte noch imemr verwirrt, doch er tat Elena den Gefallen und verließ sie beide. Das Cian sie mit seiner Temperatur verbrannte, störte sie im Moment nicht. Sie war nur froh, dass er wieder da war.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 16, 2012 2:23 am

    Cian war mindestens genauso überrascht, wie Liam und kühlte sich herab, nachdem Elena sich an ihm verbrannt hatte. Er wandelte sich zurück. Die offene Stelle an seinem Rücken Tat weh, zumal Elena ihn umarmte und sagte, wie leid Ih das alles täte. Nun er verzieh ihr und umarmte sie auch. Legte seine Wange auf ihren Scheitel und wiegte sie hin und her. Hoffentlich war sein Tattoo nun nicht zerstört durch die Säure.
    "Ich... Danke.", sagte er schließlich. Sie alle würden sich zu gegebener Zeit aussprechen.
    Susanna kam aus dem Gebäude links an der Hand Cale und rechts Moira. Sie und die Kinder sahen sehr glücklich aus.
    "Mama! Papa! Susanna hat uns versprochen nah Disneyland in Paris zu gehen! Ist das wahr?"
    Cian lächelte. Er fing sogar an zu kichern. Es schien wieder alles in Ordnung zu sein. Vielleicht lag es doch nicht am Serum? Vielleicht hatte er es einfach mal gebraucht, dass alle erfuhren, wie sehr er sich anstrengte und die die es ohnehin schon wussten es auch würdigten. Vielleicht... Vielleicht lag es aber auch doch an etwas, das seinen Geist langsam vergiftete.
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 16, 2012 2:37 am

    Die Kinder kamen mit Susanna an der Hand herein udn freuten sich auf Disneyland. Ja, das wäre wirklich chön. Ein paar tage Ruhe udn Urlaub in denen die Kinder auch mal Freiden erleben durften. Bisher waren sie ja hier auch noch nie weg gekommen. Fragend sah sie Cian an. "Ich hätte nichts gegen einen Urlaub ein zu wenden und es würde uns allen mal gut tun." stellte sie fest. Sie streichelte ihm über den Rücken, wobei sie die offene Stelle am Rücken spürte. Vorsichtig legte sie ihre Hand darüber. Es war die Gelegenheit, ihm das Serum heraus zu ziehen udn ihn gleich danach zu heilen. Hoffentlich wäre das nun nicht Schmerzhaft. Wenn es sie traf, wäre es ihr noch egal, aber Cian ... nein er sollte alles aber nicht leiden. Sie begann wieder in diesem Licht zu strahln. Es war seid dem sie gestorben war, nicht mehr weg gegangen. Sie leuchtete udn spürte, wie sich etwas aus Cians Körper zog. Es schmerzte sie tatsächlich, als habe man für genau diesen Fall etwas hinzugefügt, um zu evrhindern, dass es heraus gezogen wurde. Elena biss die Zähne zusammen udn um so mehr sie zog um so mehr schmerzte es, doch sie ließ nicht locker. Schließlich spürte sie, wie sichd as Serum mit ihrem Gift vermischte und es so noch intensiver und stärker machte. Es war wirklich onderbar. Normalerweise hätte das Zeug doch in Elenas Blutbahn eindringen müssen, doch das Serum kontne ihr nichts an haben. Warum verstand sie selbst auch nicht, doch sie wüde sich nun auch nicht aufschneiden lassen, um das heraus zu finden. Als sie die letzten Tropfen heraus sog, schrie sie auf vor Schmerz, doch sie umklammerte Cian, als wäre er der letzte Halt, ehe sie in die Tiefe stürzen würde. Dann heilte sie seine Wunde udn selbst das Tattoo war wider genau so schön, wie zuvor. Keuchend umklammerte sie Cian, nachdem er die Prozedur überstanden hatte.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 16, 2012 2:59 am

    Elena wollte die Wunde heilen, dih als sie dies tat, spürte Cian ganz deutlich, dass etwas nicht stimmte. Sie litt Schmerzen und er nicht aber bei ihm fühlte es sich an, als würde Elena ihm die Seele entreißen. Es dauerte nur ein paar Augenblicke, doch die Reichten auch föllig aus und als sie ferti war klammerte und stützte sie sich an ihm, wobei er stocksteif da stand. Es fühlte sich wirklich so an, als würde ihm ein riesengroßes Stück fehlen. Wie hielt Susanna das aus? Er sah sie schockiert an und sie lächelte dünn. Sie blinzelte und schüttelte leicht den Kopf. Was das zu bedeuten hatte, wusste wahrscheinlich nur sie. Und Cian vielleicht. Er drückte Elena an sich und sein Herz schlug heftig. Wie kam es eigentlich, dass sie alles agiert aus ihm ziehen konnte, aber das eigentliche Serum nicht? Nicht weiter drüber nachdenken...
    "Auf nach Frankreich!", verkündete er. Jedoch nicht gleich. Vorher müsste er sich noch mit den anderen aussprechen.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 16, 2012 3:13 am

    Manchmal hatte er wirklich das feingefühl eines Vorschlaghammers. Wärend seine Frau vor ihm stand und sich kaum halten kontne, weil sie gerade einen unsäglichen Schmerz überstanden hatte, sie konnte ja nicht ahnen, wie es sich für ihn angefühlt hatte, stanjd er nur dumm da udn verkündete ;Auf nach Paris;. Elena warf ihm einen ziemlich zerknirschten Blick zu, wärend die Kinder auf ihre Mutter zu stürmten udn sie umarmten. "Geht es dir gut Mama?" wollte Cale wissen. Elena beugte sich zu ihm herunter, um beiden auf die Stirn zu küssen. "Es geht schon wieder. Manchmal .. tut es eben weh, wenn ich jemanden heile." Quatsch ... tat es gar nicht, aber das konnte sie den Kindern nun nicht sagen. "na los geht eure Koffer packen. Wir wollen doch bald los, nicht war?" Beide Kinder jubelten und zogen Susanna mit sich. Sie quatschten wie wild auf sie ein, was sie ihr nicht alles zeigen mussten udn wie lieb Lyall doch war. Das würde sicher noch schwer werden, den Lyall konnte nicht mit ihnen kommen. Nun Carl würde sich hoffentlich gut umd as Tier kümmern und Cale würde seinen Spaß hoffentlich auch ohne den Wolf haben können. Sie waren unzertrennlich. Selbst das Bett teilten sie. "Gern geschehen Schatz. ich liebe dich auch. Mir gehts gut. Danke der nachfrage," meinte Elena sarkastisch, als sie sich endlich wieder beruhigt hatte und hoch kam.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 16, 2012 5:56 am

    Cian war so perplex gewesen, dass er vergessen hatte, sich um Elena zu sorgen, die an ihm hing, wie ein Schluck Wasser. Sofort half er ihr sich aufzurichten und ordentlich hinzustellen. „Tut mir leid Schatz.“ Sagte er schuldbewusst und sah zu, wie seine Kinder im Haus verschwanden. Er hob Elena auf seine Arme und sagte: „Du solltest mich nicht heilen, wenn es dir weh tut.“ Er sah sehr ernst aus, Das nächste mal, wenn er ein paar Kratzer hatte, würde er es verhindern, dass sie ihn heilte. Er hasste es, wenn sie litt. Und sie hasste es wenn er litt, das war ein Teufelskreis.
    Er ging zurück zu Liam und Victoria, setzte Elena aber vorher bei Mirinda ab. Liam zeigte ihm die kalte Schulter, aber das war ok. Vici jedoch schien sich zu freuen ihn zu sehen. „Da bist du ja. Ich habe mir Sorgen gemacht.“
    „Es tut mir leid, Victoria. Ich…“ Er überlegte kurz. „Wieso willst du nicht weglaufen?“ Sie sah ihn fragend an und Liam reagierte gar nicht.
    „Ich hab deinen Bann gebrochen.“, sagte Susanna, die hinter ihm stand. Cian drehte sich um und betrachtete seine Schwester. Sie hatte sich in ein leichtes weißes Sommerkleid gesteckt und wirkte eben so fröhlich wie früher. Ihre gute Laune musste einfach anstecken. „Das kannst du?“
    „Jepp. Ich habe, wie du weißt, die gleiche Fähigkeit.“
    Aber mich konntest du nicht…“
    „Nein, du hast dich gewehrt, als ich es versucht habe und da du die selbse Fähigkeit hast, hat es dann nicht funktioniert.“
    „Kann man sich selbst…“
    „Ja. Hab ich schon ausprobiert.“
    „Es tut mir leid Liam. Ich habe das nicht gewollt.“
    Liam schüttelte den Kopf und umarmte seinen Freund. Auch ihm tat es leid. Er hatte völlig überreagiert. Das war alles zu viel für einen Vormittag. „Mir tut‘s auch leid. Entschuldige!“
    „Da wir gerade dabei sind… Deine Nase… Sorry…“
    Cian lachte herzhaft und die anderen Stimmten ein. Victoria stand da, wie eine Kuh wenn’s donnert und begriff einfach nichts. Was immer die Jungs getrieben hatten. Es schien vorbei zu sein. Sam holte eine Flasche Whiskey hinter seinem Rücken hervor. „Tada!“, rief er triumphierend. Er muss sich gedacht haben, dass sie sich hier wieder versöhnen würden. Aus der Tasche, die er umhängen hatte, holte er noch drei Gläser und befüllte sie. „Auf unsere Freundschaft.“
    „Auf die Freundschaft!“ riefen Cian und Liam gleichzeitig. Offenbar, war wieder alles im Lot.
    „Und darauf, dass wir zusammen eine super Führungsspitze sind.“, sagte Liam.
    „Jawohl!“, riefen nun, Cian und Sam im Chor.
    „Und darauf, dass… Ja was.“ Cian fiel nichts ein und Susanna half ihm: „Darauf, dass Männer einfach nur Kinder sind.“
    „Darauf dass Männer…“ Sie sahen sich an und fingen an zu lachen. „Trinken wir darauf, dass der Whiskey gut ist.“, schloss Cian die dritte Runde ab. Drei Whiskey hintereinander? Er hatte noch nicht gegessen und spürte es sofort. „Frankreich steht auch morgen noch.“, sagte er zu den anderen beiden, denen es nicht besser ging. Victoria schüttelte nur mit dem Kopf und stapfte aus dem Raum. Unterwegs traf sie auf Elena. „Dein Mann betrinkt sich“, sagte sie unzufrieden. „Und meiner auch.“
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 16, 2012 6:10 am

    Nun war er wieder der liebevolle Schatz, den sie geheiratet hatte. Wie sehr sie ihn liebte, das konnte er sich nicht ausmalen. "ich ahbe ... ach schon gut." Sie würde es ihm später erklären. Das ganze Geheimnis hinter dem heraussaugen des anderen Serums, lag darin, dass sich jenes Serum, welches für die verwandlung verantwortlich war, mit der DNA und den Genen vereint hatte und somit zum Körper selbst gehörte. Das Serum, das er jedoch gespritzt bekommen hatte, war wie ein Virus, der Zellen befuiel, also wie eine Krankheit und nur deshalb war es Elena möglich, dieses Serum aus dem Körper zu ziehen, eben so wie Gifte, denn diese gehörten ebenfalls nicht in den Körper. Cian setzte Elena bei Mirinda ab, die sie kurz durchcheckte, jedoch nicht finden konnte. So begab sich Elena wieder zurück zu Cian Büro. Auf dem Weg dort hin begegnete ihr Victoria. "Er macht WAS?" das war mit Sicherheit bis ins büro zu hören. Elena stapfte direkt drauf zu und schmiss die Tür auf. Die Hände in die Hüften gestemmt und ziemlich böse drein blickend, stand sie da udn tappte mit einem Fuß auf den Boden. "Schön wenn ihr euch wieder versöhnt habt, aber ... der Urlaub wird nun erst mal vor gehen und die Kinder. Wir werden nun einen Urlaub anfangen. Sam und Rose ebenfalls. Wenn wir zurück kommen, gehen Liam udn Rose in Urlaub und noch ein anderes Paar. Whisky weg und das sofort!" Allein ihr Gesichtsausdruck duldete keinen Wiederspruch. Sam zuckte unter Elenas barschem Ton zusammen und stellte das Glas automatisch weg. Liam versuchte es hinter dem Rücken verschwinden zu lassen und Susanna stand da und kicherte leise.

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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 16, 2012 9:05 am

    Der einzige, der mal wieder nicht wusste, wohin mit seinem Glas, war Cian. So ein Pech aber auch. Er trank es schnell aus und grinste irgendwie niedlich. „Schon weg.“, sagte er zufrieden mit seiner Idee und Sam und Liam kicherten beide, wobei Sam sich arg zusammen riss, nicht noch mehr „Elena-Zorn“ auf sich zu ziehen. Er tippelte vorsichtig an ihr vorbei mit dem Gestammel. „Wird… dann… also… muss Rose… Bescheid geben.“ Liam und Cian standen da und wussten nicht so ganz, was sie machen sollten.
    „Tja, also ich geh dann mal in die Zentrale. Ich bin ja bald alleine und hab viel zu tun.“ Er schlüpfte an Elena vorbei und verkrümelte sich schnell. Nun war Cian mit seiner Schwester und Elena alleine. Jetzt schaute er Elena einfach nur an. Irgendwie war diese Situation nicht gerade günstig, wie er fand. Susanna kicherte wieder und legte ihrem Bruder einen Arm um die Schulter. „Komm, Bruderherz. Es wartet Arbeit auf dich. Du musst schließlich noch packen, mein Lieber.“ Sie zog ihm am Ohr und obwohl es ihm nicht weh tat, gehorchte er und folgte, wobei er Elena einen Hilfe-suchenden Blick zu warf.
    Cian wusste genau, dass es schon immer Susanas Traum gewesen war nach Disneyland zu gehen. Als Mädchen hatte sie davon geschwärmt. Und er würde ihr das nicht kaputt machen. Sicherlich würde es ihm in den nächsten Stunden, wieder besser gehen. Er musste was essen…
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 16, 2012 10:28 am

    Elena räumte heir erst einmal auf. Die Kidner waren mit Leoni beim Packen und Susanna hatte Cian mit sich geschleppt. Sie würde einen Teufel tun und ihm helfen. Sie hatte schließlich selber noch zu packen. Nun war es an der Zeit eben genau das zu tun. Liam und Sam hatten sich schon an ihr vorbei gezwängt und waren auf dem Weg zu ihren Frauen oder ihrem Job. Elena war wirklich sauer. Sie stiefelte hinunter zur Küche, um für ihren Herrn Gemahl etwas essbares auf zu treiben. Es gab noch Brötchen udn Hörnchen vom Frühstück und das Essen war auch bereits auf dem Herd. Es duftete herrlich, aber für Cian wären belegte Brötchen wirklich genug. Ein Tablett wurde beladen, ehe es nach oben ging. Oben angekommen, marschierte sie mit dem Tablett direkt in ihr Zimmer, wo Susanna wache hielt, damit Cian nicht auf die Idee käme, wieder zu verschwinden. Sie stellte das Tablett demonstrativ auf den Tisch und lies es dort stehen. "Damit du was in den Magen bekommst." Etwas freundlicher fügte sie zu Susanna gewandt: "Wenn du magst, greif ruhig zu." Auch sie holte einen Koffer heraus und begann zu packen.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 16, 2012 7:05 pm

    Cian schnappte sich ein Brötchen und verschlang es förmlich das nächste as er dann in Ruhe und ging zu seinem Schrank. Er fand irgendwie nichts passendes und packte Unterwäsche und Socken in seinen Koffer. Eine Hose nahm er mit und zwei freiheitlich wirkende Hemden. Dann setzte er sich aufs Bett und meinte: "Fertig."
    "Also das ist alles?", stellte Susanna belustigt fest und nahm sich ein butterhörnchen vom Tablett.
    "Den Rest kaufe ich mir unterwegs.", antwortete er nur und schnappte sich noch ein Brötchen. Er hatte offenbar einen riesen Hunger. "Irgendwo muss das ganze Geld ja hin." er grinste und bemerkte nicht einmal, diese Verschwendung, die e vor hatte auszuführen.
    "Na, wenn das alle deine Sorgen sind..."
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 16, 2012 9:42 pm

    Elena sah auf Cians Koffer, der gerade ein wenig Sperrlich gepackt war. "Das ist doch wohl nicht dein Ernst?!" Meinte sie. ohnehin das sie schon gereizt war, musste er noch eins drauf setzen. Nichtda s sie nun gleich ausrasten würde, aber sie hatte nicht vergessen, wie es vielen da draußen auf der Straße ging, die kein Geld hatten. "Du schmeistd as Geld mit offenen Armen zum Fenster hinaus. Corazon wenn du nicht weißt wohin mit deinem Geld, dann spende etwas davon an Kinderkrankenhäuser, Kinderdörfer, Tierheime oder sonst irgendwas." Sie selbst war einfach geblieben, selbst nachd er Hochzeit. Sie hätte sicher die teuersten Kleider haben können, die schönsten Sachen, doch sie liebte es einfach, denn wenn man immer etwas besonderes trug, war es später nichts besonderes mehr für den Partner und für sich selbst auch nicht. So blieb sie wie gewohnt entweder in Linenhosen die etwas Luftiger schienen oder eben jeans und Top. Sie hatte nicht vergessen, wei Cian sie damals zum ersten Mal in einem Kleid gesehen hatte. Er hatte den Mund offen und war bemüht sich nicht anmerken zu lassen, dass seine Hose sich ausbeulte. Abgesehen davon hatte er den Hang dazu Gläser in der Hand zu zerdrücken. Bei dem Gedanken musste sie schmunzeln. Nichts desto trotz hatte Cian seinen Koffer bei weitem nicht gepackt. Elena würde das wohl Carl in Auftrag geben. Er wusste genau, was Cian brauchte. "Tu mir den Gefallen und Frühstücke zuende. Carl wird sicher schon wissen, was zu tun ist." Sie packte ihren Koffer zuende und setzte sich dann zu ihm. "Susanna hat ihren Koffer sicher schon gepackt. Sie ist jünger, aber dafür deutlich reifer in manchen Sachen als du," steltle sie fest.

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

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