Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Akt 1 - Die Offenbarung

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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 4:57 am

    Es war doch alles wieder in Ordnung und Cale durfte Lyall sogar mit ins Bett nehmen. Elena war froh, ihren Mann nicht verloren zu haben und ging zeitig mit ihm zu Bett um mit ihm noch zu kuscheln. Cian war schon da auffällig warmm gewesen und Ellena bemerkte schnell, dass Cian eingeschlafen war. Von seinem Alptraum bekam sie auch nichts mit, denn sie war selbst viel zu fertig. Die Ereignisse des Tages waren ohnehin schon schlimm genug gewesen und alle hatten den Schlaf nötig. Als sie Morgens wach wurde, hörte sie, wie Cian der Schnodder in der Nase zu schaffen machte. Sie überlegte ihn zu heilen, aber entschied sich dagegen. Sie durfte nicht wegen jeder Kleinigkeit zur heilung greifen. Der Körper musste schließlich auch eigene Abwehrstoffe herstellen. Sie streichelte seinen Kopf und bemerkte sofort, die unnatürliche Hitze, die vom Fieber und nicht von ihm selbst her rührte. Vorsichtig stand sie auf, tipperte im Morgenmantel hinunter in die Küche und begann die altenN Hasumittelchen an zu rühren, wie Hühnersuppe. Ein Senfpflaster würde sie ihm auch noch verabreichen,aber zunächst brauchte er erst mal Tee und etwas, was wärmte und kräftigte, eben die Suppe. Alle schienen noch zu schlafen, was gut so war. Vorsichtig trug sie das Tablett nach oben. Der arme Schatz würde sicher noch schlafen, aber Elena wusste, er würde bald aufwachen. Gegen das Fieber würde sie ihm Wadenwickel machen. Die kochend heiße Hühnersuppe stellte sie schon mal auf den Nachttisch, um direkt alles für die Wadenwickel vor zu bereioten. Sicher würde er auch Kopfschmrzen haben. Wenn Männer krank waren, war es, als habe man ein kleines Kind zu versorgen und genau darauf bereitete sch Elena nun vor.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 6:22 am

    Cian wachte auf und starrte an die Decke. Er schluckte und merkte, dass sein Hals nicht besser geworden war. Das konnte ja wohl nicht wahr sein. Er hatte Fieber, was die Hitze in seinem Gesicht erklärte. Wie konnte es sein, dass er seinen Körper von sich aus sehr stark aufheizen konnte und ihm das nichts ausmachte, wenn er aber nur leichtes Fieber hatte, es ihm Kopfschmerzen bescherte? Cian hustete und stöhnte mitleidserregend.
    Er roch heiße Hühnersuppe und betrachtete Elena, wie sie irgendwelche Dinge vorbereitete. Cian fühlte sich schlapp und wollte am liebsten weiter schlafen, aber die Suppe roch einfach viel zu verführerisch. Seine Frau würde sich sicher um ihn kümmern, aber er wollte auch nicht den ganzen Tag untätig sein. Mühsam richtete er sich auf und wenn man nicht genau wusste, dass Cian lediglich erkältet war, hätte man meinen können, er müsse jeden Moment sterben. Zumindest verhielt er sich so.
    „Morgen.“, krächzte er und sah Elena lieb an.
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 6:32 am

    Männer eben. Wenn sie Krank waren, musste sich die ganze Welt um sie drehen. Elena warf ihm einen liebevollen Blick zu. "Guten Morgen Corazon. Wie ich sehe, bist du erkältet. Du wirst dann heute mal im Bett bleiben und Liam die Führung überlassen." Ihre Worte waren zart udn liebevoll, aber zugleich auch streng und duldetn keine Widerrede. Sie setzte sich an den Bettrand, fühlte seinen Kopf und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Dann nahm sie die Schüssel mit der Suppe und begann ihn zu füttern. "So und nun wird es dir sicher gleich ein wenig wärmer werden. Hast du Halsschmerzen?" wollte sie wissen, stand auf und nahm ein nasses Tuch, welches sie ihm um die Waden wickelte, um das Fieber zu senken. Er hatte sich hübsch was eingefangen, aber er würde es überleben. Blieb nur die Frage übrig, würde sie sich nun bei ihm anstecken und selbst bald flach liegen? Was auch immer. Sie kümmerte sich liebevoll um ihren Mann. "Du solltest versuchen noch ein wenig zu schlafen Estrella. Es wird dir sicher gut tun. Die Kidner werden verstehen, dass sie noch nicht zu dir dürfen. Sie sollen sich nicht anstecken." erklärte sie leise. Sie wusste, wie schnell amn Kopfweh bekam, wenn man krank war.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 6:43 am

    Sie kümmerte sich wirklich liebevoll um ihn und verbat ihm außerdem aufzustehen. Wie konnte man innerhalb einer Nacht so schnell krank werden? Er schlürfte die Suppe und ließ sich die Waden wickeln, obwohl er dies, als äußerst störend empfand. Es war nass und bäh. Elena fragte ihn ob er Halsschmerzen hätte und er antwortete ihr mit Ja und nickte dabei.
    „Ich kann Liam nicht die Führung überlassen. Ich muss endlich etwas tun. Ich brauche mein Handy und einen Laptop.“, er würde offensichtlich wenigstens liegen bleiben wollen. Er sah sie mit großen Augen an. Es war ein Hundeblick, der sich gewaschen hatte. Er musste endlich was tun. Von dieser Untätigkeit wurde es nämlich nicht besser. Und Howard baute seine Privatarmee auf, mit der er ganz sicher die Weltherrschaft an sich reißen würde.
    „Und wenn du schon dabei bist, könntest du mir einen Kaffee holen?“ Er zog sich die Decke bis über die Nase und schaute sie bittend an. Außerdem bedankte er sich für ihre Fürsorge.
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 6:51 am

    Wer könnte einem solchen hundeblick schon wiederstehen? Ganz einfach ... Sie, aber das würde er erst dann merken, wenn sie ihmeden Kaffee gebracht hätte. "Sie nickte nur und lächelte. "Warte. Ich hole ihn dir," antwortete sie lediglich und marschierte nach unten, wo sie auch gleich einen zettel hinterließ, dass Cian für heute bettlegerig wäre udn man bitte das Essen so wie Getränmke mit dem Servierwagen vor die Tür bringen solle. Schließlich wäre es das beste, er hätte ruhe. Carl würde sich sicher darum kümmern. Elena nahm gleich eine ganze Kanne Kaffee mit hinauf, obwohl sie nicht sehr angetan davon war. Sie kam ins Zimmer, stellte die Tasse und den Kaffe neben dem Bett auf en Nachttisch und setzte sich wieder zu ihrem Mann. "Ist dir imemrnoch kalt?" fragte sie ihn. "Das mit dem Arbeiten kannst du dir heute abschminken mein Liebr. Du wirst dich heute ausruhen. Das Böse ist auch morgen ncoh da udn du kannst es bekämpfen, wenn es dir besser geht, aber nicht jetzt." Sie legte sich zu iohm udn schmiegte sich an ihn, um ihn ein wenig zu wärmen. Es tat ihm sicher gut, wenn gleich das Fieber noch da war. Sie nahm noch eine Decke hinzu, um Cian damit zu zu decken. Das Fenster ließ sie auf, der frischen Luft wegen. kalt war es ja nun auch nicht gerade da draußen. Zärtlich streichjelte sie Cian über seinen Hals und seine Brust. Sie hatte nichts vor, denn in seinem Zustand, würde es ihm auch keine Freude bereiten, aber sie woltle ihn wenigstens ein wenig verwöhnen und streicheln.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 7:00 am

    Cian würde das in jedem Zustand Freude bereiten, aber was ihm keine Freude bereitete, war, dass Elena so nah bei ihm war. Er war krank und er wollte sie nicht anstecken. Obwohl ihre Streicheleinheiten schön waren, sagte er: „Ich … Ich kann auch im Bett arbeiten und du solltest besser aus dem Zimmer gehen, weil ich dich nicht anstecken will.“
    Der Kaffee war schön heiß und schwarz wie die Nacht, genau wie er ihn mochte. Er hatte sich bereits gedacht, dass Elena ihm den Computer nicht bringen würde. Sie war da stur, wie ein Esel. Es war jedenfalls unverantwortlich, dass sie sich zu ihm legte. Die zweite Decke verfehlte ihre Wirkung nicht. Ihm wurde noch heißer, als es ohnehin schon war und die Hühnersuppe, trug den Rest dazu bei. Vielleicht sollte er wirklich schlafen.
    „Ich glaube ich sollte trotzdem schlafen, Liebes.“, meinte er matt. „Aber bitte, steh auf und bleib nicht so dicht bei mir.“
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 7:17 am

    Als würde sie auf ihn hören. Pah. Sie küsste ihn noch einmal auf die Stirn. "Vergiss es Corazon. Ich werde dich nicht allein lassen. Ich bleibe hier. Ausserdem kenne ich dich gut genug um zu wissen, dass du, sobald ich dir den Rücken zu kehre und das Zimemr verlasse, du aus dem Bett steigst und dir den Lappi mit sammt deinem Handy holst. Ich werde hier bleiben und uf dich acht geben. Ausserdem kann ich dann endlich mal wieder ein wenig lesen." Sie war seit ewigkeitne nicht dazu gekommen und hatte doh so viele Bücher, die sie noch lesen wollte. Sie schloß erst mal das Fenster, schnappte sich ein Buch und setzte sich auf ihre bettseite, um endlich mal ein wenig zu lesen. So eifnach würde Cian es nicht haben, mal wieder seinen Kopf durch zu setzen. Ausserdem war sie die jenige, die hier das Stur sein inne hatte. Di Kinder würden heute mit Leoni ohnehin in der Küche backen. Sie freuten sich darauf und würden wohl bald an die Tür klopfen, um ihrem Papa einen Kuchen zu bringen, den sie selbst gebacken hatten. Schade nur, dass sie die Kleinen hier hute nicht rein lassen konnte, oder wenn nur kurz.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 7:58 am

    Cian war mehr als unzufrieden mit dem Verlauf des Gespräches. Cian hasste Untätigkeit, vor allem, wenn er eigentlich was vor hatte. Er selbst hatte keine Bücher, die er lesen konnte und der Flatscreen, der der gegenüberliegenden Wand des Zimmers war, gab auch kein ordentliches Programm her.
    „Das ist unverantwortlich! Kannst du nicht woanders lesen? Außerdem, wollen Moira und Cal sicherlich wenigstens ein Elternteil haben, zu dem sie gehen können. Meinst du nicht du übertreibst? Ich verspreche auch, nicht aufzustehen, außer, wenn ich mal muss.“
    Wieso eigentlich, wurde er von ihren Rehaugen immer eingefangen und sie nicht? Das war eine riesen große Ungerechtigkeit! Cian kuschelte sich in seine Decke und wandte sich demonstrativ ab. Immer war sie so stur. Es konnte ihr doch egal sein, was er mit seiner Gesundheit machte. Und dann hatte er die zündende Idee.
    „Außerdem geht es mir gar nicht so schlecht.“, gab er ihr schließlich zu verstehen und grinste sie an. Ich bin nur ein bisschen erkältet. Da muss man doch nicht gleich das Bett hüten.“
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 8:07 am

    Wie er es doch imemr wieder versuchte. Sie lächelte ihn an, schaute ihn mit eben jenen rehaugen an. "Vergiss es mein Liebling. Du bist krank und bleibst liegen. Vorhin hast du noch den sterbenden Schwan gegeben udn nun geht es dir gut? Die Kinder sind den ganzen Tag versorgt udn werden später nur kurz vorbei schauen. Du siehst also es ist alles geregelt und abgesehen davon ... hast du Fieber." Sie drehte sich zu ihm herüber und drückte ihn wieder in die Kissen. " Wenn du unbedingt Beschäftigung brauchst ... such dir eine Andere mi Corazon," hauchte sie und sie wusste, er kontne ihr nicht wiederstehen, wenn sie so lieb zu ihm war. Zärtlich streichelte sie ihm über den Arm. Sie wusste genau wie er tickte udn es machte ihn wahnsinnig, wenn er nichts zu tun hatte. Er dachte imemr viel zu viel und es würde ihn nun auch nicht retten, dass er plötzlich gar nicht mehr so krank war, wie vor ein paar Minuten noch.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 8:14 am

    Er sah Elena noch unzufriedener an, als er es eh schon war. Zum einen, weil er sich kaum gegen sie wehren konnte, wenn sie ihn so ansah und streichelte, zum anderen, weil er nicht bekam, was er wollte. Bevor er Elena gekannt hatte, hatte er immer bekommen, was er gewollt hatte. Er kannte es gar nicht so unterdrückt zu werden. Lustlos lag er in seinem Bett herum und hatte schon fast aufgegeben.
    „Ich rede nicht von Heute, sondern überhaupt, Elena. Wenn du auch krank wirst, haben die Kinder tagelang nichts von uns, ohne sich auch anzustecken. Dan ließ wenigstens vor der Tür, oder meinet Wegen auch im Badezimmer.“ Er hatte ja auch irgendwie Recht. Sie sollte nicht auch krank werden. Und als ob er es bestätigen wollte nieste er in seine Decke und verzog das Gesicht, weil ihm der Hals schmerzte. Resignierend drehte er sich wieder von ihr weg und zappelte unruhig hin und her. Bis er es nicht mehr aushielt.
    „Dann gib mir wenigstens mein Handy, damit ich wenigstens irgendwas zu tun hab.“ Und als ob es das gehört hätte klingelte es und vibrierte in seiner Hose, die über einen Stuhl gehängt war. „Siehst du Vielleicht ist es wichtig!“
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 9:38 am

    Wie süß wenn er so bockig war. Elena nahm das Handy aus seiner Tasche und entdeckte direkt die Nummer der Aussenstation in Deutschland. Elena ging dreister Weise direkt dran. "Cian ist krank udn muss sich erst einmal auskurieren. Was gibt es denn so wichtiges?" fragte sie liebenswürdig. ihre Gesichtszüge wechselten von einem Lächeln zu einer strengen und ernsten Miene. "Sie machen was? Das ist doch nicht euer Ernst oder?" Sie schien wirklich erzürnt zu sein. Manchmal wünschte sie sich nicht so Machtlos zu sein, doch das, was sie hörte, machte ihr wirklich zu schaffen. "Ich werde mich sofort darum kümmern. Wir melden uns in wenigen Minuten. Und ... schaut das ihr das im Auge behaltet. Wieviele konntent ihr denn schon retten?" Cian woltle sicher wissen, was da los war. Sie zeigte ihm, dass sie gleich mit ihm reden wollte. "Alle? Das ist gut. Aber da muss mehr hinter stecken. Vielleicht suchen sie gezielt." Am anderen Ende wurde eine Art bestätigung gegeben udn Elena sah besorgt zu Cian. Sie klappte das Handy zu und ging zu Cian. "Howard hat seine Leute nun auch auf Kinder an gesetzt. Vielleicht hat er wind davon bekommen, dass wir Kinder haben und sucht nach ihnen. ich habe Angst um die beiden Corazon. Ich werde nicht zu lassen, dass sie unsere Kinder bekommen." Was Elena nicht wusste war, das Howard Kinder als Versuchsobjekte suchte, um länger was von seiner Armee zu haben. Schlim genug, dass es sonst immer nur Obdachlose oder Familienlose gewesen waren, doch nun wurden Kinder ihren Eltern weg genommen um schreckliche versuche an ihnen vor zu nehmen. Ein Erwachsener hatte schon Probleme diesem Serum stand zu halten. Wie viele Kidner sollten dann dabei sterben?
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 10:11 am

    Erst sah Cian sie ungläubig an, warum sie einfach an sein Handy ging. Doch dann wandelte sich sein Gesichtsausdruck. Erst war er verwirrt und fragend und als Elena es ihm erklärte, war er scheinbar über die Maßen erbost. Er sprang förmlich aus dem Bett und zog sich seine Hose vom Vortag an, was er für gewöhnlich nie tat. Sein Hemd zog er sich erst gar nicht an und schnappte sichres Handy. Er ging ungeduldig auf und ab, ehe endlich derjenige ran ging, den er sprechen wollte: "Liam! Krisensitzung! Hol mir den Kommandant aus America und Deutschland auf den Bildschirm in der Zentrale und... Verdammt noch mal! Hol mir Howard auf den Schirm!"
    Cian wollte gerade aus dem Zimmer stürmen, als er sich noch mal zu Elena umdrehte. "Sind die Kinder in Sicherheit?" wenn ihnen etwas geschehen würde... Auf der anderen Seite wäre es Wahnsinn gewesen, in diese Basis hier einzudringen. Und wenn es jemand versucht hätte, wüsste er es schon.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 10:31 am

    Natürlich hatte es Cian aufgebracht und auch Elena war wahnsinnig sauer, aber Howard zu Kontaktieren, würde nichts bringen. Er würde sie vielleicht finden und dann wären die Kinder nicht mehr so unbefangen und Frei, wie sie es jetzt waren. "Bist du verrückt? Howard wird uns finden und dann? Was dann? Wir werden nicht mehr sicher sein udn die Kidner ... Corazon, bitte lass ihn nicht auf den Schirm. Die Kinder sind unten bei Leoni. Sie backen mit ihr." Elena war völlig aufgebracht. Sie rantne aus dem Zimemr, immernoch im Morgenrock und hinunter in die Küche, wo Leoni gerade mit den Kleinen die Backformen füllte. Lyall saß daneben udn beobachtete alles genau. Schließlich kontne ja mal ein Leckerchen für ihn ab fallen. "Moira, Cale ... Ihr beide müsst mir jetzt versprechen, dass ihr nicht ohne uns nach draußen geht. Es könnte sein, dass heir Fremde menschen auftauchen, die wir nicht kennen und ich will nicht, dass ihr mit ihnen redet oder zu ihnen geht." Moira verdrehte die Augen, während Cale nickte. "Moira ... ich habe dir erklärt, warum Papa so traurig war, und warum er Angst hatte. Vergiss das nicht." Schuldbewusst sah sie ihre Mutetr an, ehe sie schließlich auch nickte. "Ok Mama. Wir versprechen es," meinte sie dann.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 10:53 am

    Cian hörte Elenas Worte und er verstand Elenas Angst. Aber Howard konnte sie nicht finden. Zumindest nicht über den Monitor. Dafür war er viel zu gut geschützt. Aber trotzdem. Ihn jetzt zu kontaktieren war in so fern keine gute Idee, weil er ihm dann zeigte, wie aufgebracht er war und das würde Howard nur weiter anstacheln. Cian musste jedoch wissen, ob Eddie Kinder nur aus Deutschland holte oder auch woanders her. Er MUSSTE nach ihren Kindern suchen, sonst würde er doch welche nehmen, wo es nicht auffiel. Afrika, Indien, China... Cian wurde schlecht. Wie lange würde es wohl dauern, ehe er hier her kam?
    Sein Handy klingelte. Es war Liam. "Nein vergiss es nich Howard nur die Kommandanten. Er hustete, hielt das Handy aber weg. "Ich bin gleich da." Shnell trank er noch ein Glas Tee, welchen er gurgelte, ehe er in die Zentrale lief. Gerade, als er den Raum betrat, kam auch Liam angelaufen und schaltete die Monitore ein. Die andern waren noch nicht drauf. "Wie lange dauert das denn?", wollte er wissen und Liam meinte nur, dass er nun mal nicht zaubern konnte. Er habe aber Bescheid gegeben. Ungeduldig lief Cian auf und ab und hustete vor sich hin, nahm sich jedoch immer ein Tashentuch vor den Mund, um niemanden anzustecken. Seine Lider waren nicht mehr geschwollen, aber die Farbe in seinem Gesicht und die Kopfschmerzen blieben.
    Dann, als endlich alle anwesend waren und es los gehen konnte ging plötzlich die Alarmanlage an. Cian wich die Farbe aus dem Gesicht und das erste was er dachte: Moira, Cale, Elena!
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 11:08 am

    Elena wusste nicht, was sie von Moiras Versprechen halten sollte, doch plötzlich ging die Alarmanlage los. Elena reagierte sofort. Se packte die Kinder an der Hand. "Kommt schnell. Irgendwas stimmt nicht." "Mama warte. Lyall muss auch mit!" rief Cale und zog zurück. Der kleine Wolf war Cale jedoch schon auf den Fersen. Elena lief sofort mit den Kindern zu dem Schutzraum, in den sie die Kidner packte. "Ich komme gleich wieder. Bleibt hier und versucht nicht hier heraus zu kommen. Ich weiß nicht was los ist, aber wir beschützen euch um jeden Preis. Niemand ausser uns wird euch heir finden können. Papa und ich haben euch lieb." Sie küsste beide auf die Stirn und schloß die dicke Tür. heir waren die Kidner erst einmal sicher. Elena stürmte zu Cian, der gerade seine versammlung einberufen hatte. "Was ist passiert?" woltle sie von ihm wissen. "Die Kidner sind in Sicherheit," beruhigte sie ihn sofort, ehe er fragen kontne.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 11:55 am

    "K-Keine Ahnung gab er zu und umarmte seine Frau kurz, ehe er sich an die anwesenden wandte und Befehle erteilte, wer wo welches Gebiet sichern sollte. Cian hatte sich das im Vorraus schon einmal überlegt gehabt, er konnte ja nicht ahnen, dass dies wirklich mal eintreten würde. Cian löste die Versammlung Au und ereilte durch Liam, Sam, Victoria und Rose seine befehle. Sie alle nahmen sich ein Tück der Gebäude vor und würden Fremdlinge finden und Vernichten. Cian war der geborene Anführer. War er Elena gegenüber eben leicht unsicher gewesen so war er gerade der reinste Feldherr. Jedoch auch nur, weil Wlena ihm den Rücken stärkte. Ohne sie sähe das ganze wohl anders aus.
    "Elena du nimmst ein paar Leute und gehst zum Shuttraum, wo auch die anderen Kinder jetzt hingebracht werden." Er umarmte sie noch mal und verwandelte sich. Vorrangig hatte es Howard immer auf ihn abgesehen, weshalb er auf die Zinne flog um sich einen Überblick zu verschaffen. Er konnte nichts erkennen, denn es war an diesem Morgen sehr neblig, bis ihn etwas an der Brust traf und in die Tiefe riss. Wo er unsanft aufklatschte und einen kleinen Krater hinterließ. Hustend rappelte er sich auf, doch er konnte niemanden ausmachen. Was war das wieder für ein Zauber. Auh die anderen konnten bis jetzt keine Feinde finden.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 12:12 pm

    Wie immer war Cian mal wieder nur auf Elenas Schutz bedacht und wollte sie nicht mit in Gefahr bringen. Anders herum, war es auch Sinnvoll, denn die Kinder durften nicht ungeschützt bleiben. Sie suchte sich ein paar Leute heraus, die sofort mit ihr zum Schutzraum liefen. Sie lauschte, als sie als letzte den Weg entlang lief. Es war alles sehr laut, doch sie konnte durchaus filtern, woher welche Geräusche kamen. Schließlich hatte sie es. Sie konnte Schritte hören. Hatte Howard nun auch die Macht Unsichtbare auf sie los zu lassen? Eine schreckliche Vorstellung. Sie musste sich beeilen zu den Kindern zu kommen. Alle Kinder waren nun im Schutzraum und auch Elena war da. Sie nahm die Kinder in die Arme um sie zu schützen. Auch Roses kleine Maus war dabei und auch sie drückte sie an sich. Was auch immer hier gerade vor ging, niemand würde ohne weiteres hier herein kommen können. Sie legte nun alle Hoffnung in Cian.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 12:31 pm

    An der Tür pochte und hämmerte es, als müsse jemand dringend da rein, dann konnte sie Cians Stimme hören. "Lasst mich rein! Schnell!"

    Der echte Cian stand draußen und bekam gerade wieder eine vor den Latz, die ihn gegen die Wand schmettere. Seine Lunge brannte wie Feuer und er atmete schnell und flach. Er war wütend und konzentrierte sich darauf zu hören, aber da war absolut nichts!
    "Du beschissener Feigling! Zeig dich!", schrie er laut auf, während er sich an der Wand hoch schob. Er hustete Blut und erschrak halb darüber. Den nächsten Schlag bekam er in den Bauch und noch einen ins Gesicht, bekam seinen Angreifer jedoch zu fassen. Er schlug nun seiner Seite zu und ein Kerl schrie auf, der eine Stimme, wie ein Mädchen hatte. Noch mal schlug er zu und entfernte bei diesem Wchlag zufällig irgendein Gerät, was seinen Feind sichtbar machte. Cian konnte seinen Augen nicht trauen. Der Kerl der vor ihm stand war kein Mann, sondern höchstens 12! Dieser Moment wurde von dem Knaben auh sofort ausgenutzt. Er stieß Cian einen langen Dolch durch die Brust und sprang über ihn hinweg, um ihn in dieser schmerzsittuation zu Fesseln. Unsanft riss er ihm den Dolch wieder aus seiner Lunge und ließ die Verletzung halbherzig heilen, sodass die Lunge wieder funktionierte, aber der Schmerz einer langsam heilenden Wunde blieb.
    "Hab ihn." flüsterte er in ein Mikro am Handgelenk. So sehr Cian es auch versuchte. Er bekam die Fesseln nicht auf. Dann wurde ihm etwas in den Arm gerammt und er verlor das Bewusstsein.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 12:43 pm

    Einer ihrer Leute wollte gerade die Tür öffnen, als sie sagte: "Nein ... zu lassen." Verwirrt sah der Mann sie an, doch er gehorchte und die Tür blieb zu. Cian wusste genau wie er hier herein kam und das da draußen war er nicht. Sie spürte deutlich, das Cian in Gefahr war, aber sie konnte nicht zu ihm. Sie musste die Kinder irgendwie schützen und das konnte sie nur hier drinnen. Anders herum musste sie Cian einfach helfen. Sie musste ihn retten und das ging nur, wenn sie die Tür öffnete. "Verdammter Mist. Cale ... Moira ... macht euch bereit. ihr werdet nun euire Fähigkeiten gezielt einsetzen müssen, so wie ihr es geübt habt," flüsterte sie ihnen zu. "Daddy ist in Gefahr und ich muss ihm helfen, aber da draußen wird jemand sein, der euch mit sich nehmen will. Ihr wehrt euch so gut es geht und werdet nicht mit gehen." Die Kleinen nickten mit dem Kopf und bereiteten sich vor. "Bereit?" Fragte Elena und sah die Vorfreude in Moiras Gesicht. "Ja," antworteten die Zwillinge wie aus einem Mund. Elena ließ die Tür öffnen und fuhr sofort ihre Krallen aus, während Cale und Moira sich bereit hielten, dem Angreifer entgegen zu gehen.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Fr Jun 08, 2012 2:02 pm

    Der Kampf war eigentlich schon entschieden, noch bevor er begonnen hatte. Der Unsichtbare trat Elena mit nicht ganz voller Power in die Seite und sie flog geradewegs gegen eine Wand Rippen und andere Knochen brachen. Gegen Cians Kraft waren nicht viele gewappnet.. Moira hingegen schien ein Ziel zu sehen. Sie preschte geradewegs auf ihn zu und schrie: "Du bist nicht mein Papa!" Auch ihr wuchsen Klauen, doch sahen sie anders aus, als die von Elena. Ihre Hände waren wie Drachenklauen. Sie konnte ihn nicht verletzen und das Begriff sie irgendwie nicht. Panisch schaute sie den falschen Cian an, der sie sofort festhielt und ihr eine Klinge an den Hals drückte. Furchtlos hob sie ihr Bein und trat dem Mann so sehr sie konnte in die Weichteile. Trotzdessen, das dieser aufjaulte, ließ er sie nicht los und ein kleines Rinnsal von Blut lief ihren Hals herab. Dass konnte jedoch niemand sehen, denn der Mann war Immernoch unsichtbar. Moira konnte ganz offensichtlich Auren erkennen. Kein Gestaltwandler, würde sie meh täuschen können und kein Unsichtbarer würde ihr durch die Lappen gehen. Aber trotzdem saß sie gerade in der Falle und schrie.

    Cian wacht auf, als er kräftig geschüttelt wurde. Seine Sicht war verschwommen, klärtest aber langsam. Er sah demjenigen ins Gesicht, der ihn schüttelte und hörte die Rotorblätter eines Hubshraubers. Der Junge hatte eine Ausdruckslose Mine und sah Howard tatsächlich ähnlich. Cian schloss die Augen wieder seine Brust tat weh in auch die anderen Stellen, an denen der Junge zugeschlagen Hatte schmerzten. Und nicht nur das, er Spünde auch, wie gerinnendes Blut daran klebte. Merkwürdig. Es erklärte sich jedoch, als er auf die Hände des Jungen sah. Er hatte Handshuhe an, die mit ganz vielen winzigen kurzen Nadeln besetzt waren, vermutlich aus diesem seltenen Metall. Cian konnte kaum denken. Das Fieber war gestiegen und wo sich sein Körper nun auf Heilung der Wunde einrichtete bekämpfte er kaum noch die andere Krankheit.
    "Hallo Cian.", tönte es aus einen Lautsprecher an der Wand, der er gegenüber gefesselt saß.
    "Howard du krankes Schwein...", krächzte Cian fast emotionslos. Howard lachte.
    "Du siehst gar nicht gut aus, Kumpel. Fehlt die was? Deine Familie vielleicht?" Cian funkelte den Mann an und versuchte sih zu befreien, sofort kam Howard Jr. Und rammte ihm seine Klinge erst in die eine, dann in die andere Schulter. Cian schrie auf und der Knirps heilte ihn nur wieder so weit, dass er kein Blut mehr verlor. "Gut gemacht Brian.", sagte Howard, der irgendwie abgenommen hatte, wie Cian am Rande auffiel.
    "Warum Kinder!!"
    "Sie eignen sich hervorragend, sofern sie nicht sterben, denn man hat viel weniger Probleme sie umzupolen und trotzdem sind sie stärker als ein Mensch..."
    Cian schrie vor Wut auf und versuchte sich abermals zu befreien, aber er hatte keine Kraft, die Verletzungen ließen es einfach nicht zu. Er flätschte die Zähne und dann spritze der Junge ihm ein schwarzes Serum. Cian sah es, wollte es verhindern aber es ging nicht. Es tat überhaupt nicht weh und Cian wusste was das war.
    "Nein!" wieder hustete er und spuckte Blut. "Lieber sterbe ich als für dich zu arbeiten!"
    "Keine Sorge... Das bekommen wir hin, aber vorher brauche ich noch etwas von dir. Scheinbar würde der Hubschrauber zur Basis fliegen. Cian rechnete im Kopf immer wieder irgendwelche Formeln durch, damit er nicht aus Versehen an den Peilsender dachte, den er bei sih trug, der Junge jedoch knipste ihm ohnehin wieder die Lichter aus, indem er ihm wieder etwas spritzte.
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Fr Jun 08, 2012 10:49 pm

    Cale reagierte sofort, als er sah,d ass seine Schwester blutete. Er schoß einen Eisstrahl auf den unsichtbaren Gegner, den er deutlich ausmachen kontne, denn sein Geruch war nicht zu verfehlen. Er spürte ausserdem, wo dieser Kerl war. Seine Sinne verriten es ihm Offensichtlich kontne er spüren, wie ein Wärmesensor, wo sich jemand auf hielt. Er traf den Kerl mit voller wucht und fror ihn ein. Endlich hatte Moira die Gelegenheit sich zu befreien, ehe beide Kinder zu Elena stürmten. Einer der Leute aus der Gruppe, trt so fest gegen den Eisklotz, das dieser in tausend Scherben zersprang. Das kleine gerät jedoch, blieb unversehrt auf dem Boden liegen. Elena bekam kaum Luft. Sie lag in der Ecke und versuchte wieder zu atem zu kommen. Der Tritt hatte gsessen. Sie musste ihre Kinder bschützen udn sie musste eben so Cian retten. Die Tür wurde wieder geschlossen und die Kinder stürmten zu ihrer Mutter. "Mami bist du verletzt?" woltlen die kleinen wissen, aber Elena schnappte nur nach Luft. Sie hatte starke Schmerzen. Mirinda war nichtd a udn sich selbst heilen kontne sie nicht, aber sie musste Cian retten udn sie würde es. Sie hatte den Peilsender, den alle in Form eines Amuletts oder etwas ähnlichem trugen, nicht vergessen. Sie würde ihn finden, und sie würde ihn retten. Sie hatte es versprichen. Sie hatte versprochen ihn nicht allein zu lassen. Sie musste sich etwas einfallen lassen, wie sie schnellsten wieder auf die Beine kam. Sie konnte nicht lange fackeln, denn sie würden Cian erneut versuchend as Gioft zu spritzen. Wenn sie merlten, dass er gegen das Gift imun geworden war, würden sie ihn vielleicht sogar töten, weil sie keine andere Wahl hätten.
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    Cian

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 09, 2012 1:32 am

    Moira standen die Tränen in den Augen, als sie ihre Mutter betrachtete, wie sie da lag und nach Atem rang. Sie wollte sie umarmen, wusste aber genau, dass sie ihr damit nur noch mehr weh tun würde. Sie wollte nicht wahr haben, dass ihre starke Mama so einfach besiegt worden war, von diesem blöden Kerl, der sich doch tatsächlich als ihr lieber Papa ausgegeben hatte. Sie sah Cale mit Flammen im Blick an. Sie war böse. Schnell stand sie auf und trat ein Stück Eis durch die Gegend. Sie fand aber auch den Generator. Wie ein Blitz durchstreifte eine Idee ihren Verstand. Auch dass, hatte sie wohl von ihrem Vater geerbt. Aber im Gegensatz zu ihm, der blindlings los stürzen würde, hob sie das Gerät auf und prüfte, ob es noch ging. Als sie sich vergewissert hatte, dass es funktionierte ging sie zurück zu Cale.
    „Cale. Du musst Hilfe holen.“, sie hatte außerdem den Dolch in der Hand, mit dem der Mann sie bedroht hatte. Er hatte ihre Haut verletzt, vielleicht drang er auch durch die Haut anderer. „Setz das auf und sei leise, wie eine Katze, ich bleibe bei Mama.“ Warum sie selbst nicht ging hatte einen Grund. Bei dem Versuch Hilfe zu holen und zu sterben, hätte niemand was davon. Cale hingegen konnte sich heilen. Dann hatte sie eine noch bessere Idee, doch sie schüttelte den Kopf und verwarf sie wieder. Wenn die Situation nicht so ernst gewesen wäre, wäre es durchaus niedlich gewesen, wie sehr sie ihrem Vater in ihrem Verhalten ähnelte. Sie hatte jedoch auch ein bisschen von der Ruhe ihrer Mutter geerbt. „Beeil dich Cale.“, sagte sie schließlich und fing fast wieder an zu weinen.

    Als Cian das nächste Mal aufwachte, befand er sich in einem Jet. Zumindest fühlte es sich so an. Waren sie auf dem Weg nach L.A? Er öffnete Mühsam die Augen und stellte fest, dass die Schmerzen nicht mehr ganz so schlimm waren. Allerdings fühlte er sich so schwach, wie noch nie. Was hatten sie mit ihm gemacht. Er konnte sich kaum bewegen, und als er es doch versuchte, durchzuckten ihn Schmerzen. Er bewegte nur seine Augen und den Kopf leicht um an sich herab zu schauen. Nun er war festgebunden. Er war zugedeckt und ein Tropf hing an der Seite. Niemand war bei ihm, aber die Schwarze Flüssigkeit tropfte und tropfte. Er blickte zur Seite und hustete, was ihm ebenso schmerzen brachte. Dieser Howard… Er hätte nie alleine aufs Dach gehen sollen. Cian wusste zum ersten mal, was Elena immer meinte. Es war so dumm, immer alle beschützen zu wollen. Seine Familie brauchte ihn und was machte er? Er ließ sich gefangen nehmen. Sicherlich würden sie ihn umbringen, wenn er sich nicht auf ihre Seite schlug. Was sollte er tun. In diesem Zustand? Sein Geist war von dem Fieber vernebelt, was sich schnell in Schüttelfrost wandelte. Er hatte keine einfache Erkältung, sondern eine Lungenentzündung. Das Atmen viel ihm schwer und die Wunden in Brust und Schultern, machten es nicht besser. Immerhin hatte man sie ihm wenigstens verbunden.
    „Ah. Du bist wach.“ Vain. Dieses Mal entkommst du uns nicht, du kleiner Ausreißer.“ Er sprach mit Cian als sei er ein Kind oder schwer von Begriff. „Weißt du, was wir sonst mit unartigen Kindern machen?“
    „Keine Ahnung. Hausarrest, Fernsehverbot?“, selbst das Sprechen viel schwer und der Doktor lachte.
    „Du bist ja ein richtiger Scherzkeks. Ich mag Leute mit Humor. Aber du… Cian McKenna… Du bist ein ganz besonderes Spielzeug. Wie hast du es geschafft, dich dem Serum zu wiedersetzen?“
    „Das sage ich gerade dir…“
    Vain gluckste und betätigte einen Schalter an der Seite. Irgendwas strömte in seinen Körper durch die Adern. Und Cian schrie auf. Was war denn nun schon wieder?
    „Wie hast du das Serum besiegt?“
    „Fick dich!“, presste er hervor. Cian wollte sich vor Schmerz winden, aber er unterließ es, weil er sich sonst wieder nur mehr schmerz zufügen würde. Er wollte sich mit der Hand auf die Brust fassen, stellte aber fest, dass seine Hände festgeb… Cian wurde schlecht. Sie waren nicht festgebunden, man hatte ihm Metall zwischen Speiche und Elle getrieben und die Wunde, ebenso wie die anderen leicht geheilt.
    „Du bist krank!“, schrie er den Mann an und schrie abermals auf. Außerdem musste er wieder husten und er hatte das Gefühl, seine Lunge brannte. Das Gefühl war furchtbar, Er wäre am liebsten gestorben, aber er würde kämpfen bis zum letzten Atemzug. Das letzte, was er Elena gesagt hatte, war ein Befehl! So konnte er die Welt nicht verlassen. Er würde stark bleiben. Für sie, für seine Kinder und für alles, wofür er stand und gelebt hatte!
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 09, 2012 2:07 am

    Elena hatte sich noch nie so elend gefühlt. Ihre Rippen waren gebrochen und der Arm hing in ungewöhnlichen Winkeln. Sie wollte ihren Kindern verbieten da raus zu gehen, aber sie brachte nicht einen Ton raus. Sie versuchte Moiras Hand zu nehmen, die ihrem Vater selbst in dieser Situation einmal mehr unglaublich ähnlich war. Sacht legte sie ihre Hand auf die Moiras und erstrahlte sofort in diesem sonderbaren Licht, welches ihre Tochter wieder heilte. Es war schrecklich mit an sehen zu müssen, wie ihre Kinder versuchten sie zu retten. Auch Cale sah traurig zu seiner Mutter. "Ich beeile mich Mama. Dir gehts dann bestimmt gleich besser und wir können Papa dann auch helfen." Er verschwand aus der Tür, war unsichtbar und schlich lautlos, wie seine Mutter, durch die Gänge. Er wich jedem anderen Unsichtbaren aus und gelangte schließlich bei Mirinda an. "Mirinda," flüsterte er ihr zu. "Du must zum Schutzraum kommen. Mama ist verletzt. Sie kriegt keine Luft." Mirnda sah sich um, konnte Cale aber nicht sehen. Er machte für den Moment das Gerät ab und zeigte sich ihr. Anschließend machte er es wieder an und brachte Mirinda zum Schutzraum. Sie schafften es ungesehen wieder zurück zu kommen. Elena sah Hilfesuchend und Dankbar zu Mirinda auf, die sich gleich zu ihr kniete und die Hände auf Elenas Schulter auflegte. Elena kontne spüren, wie sich die Knochen wieder in di richtige Richtung schoben, was unsägliche Schmerzen bedeutete. Sie biss die Zähne zusammen aber sie kontne nicht anders. Sie musste schreien. Die Kinder weinten als sie das sahen und warteten ab. Als es vorbei war, atmete Elena noch immer sehr schnell, aber neruhigte sich dann endlich wieder. "Danke Mirinda." Sie raffte sich auf, nahm ihre Kinder in die Arme und drückte sie. "Danke ihr beiden. Ich weiß nicht ob ich es ohne euch geschafft hätte. Bleibt hier mit den anderen und mit Mirinda. Schließt die Tür. Ich muss nach draußen euren Vater suchen." Die Kinder waren nicht gerade begeistert hier bleiben zu müssen, aber nun hatte Moira gesehen, was passieren kontne und sie wusste, ihre Mama würde es verhindern, dass jemand ihnen etwas tun würde. Auch Cale wäre lieber mit raus gegangen, aber sie gehorchten und blieben. Sacht schloß sie die Tür und machte sich auf den Weg. Ihr Gehör war fantastisch und schond er nächste gegner, bekam ihre Klauen in den Leib gerammt, und wurde aufgeschlitzt. Ihre Klauen waren härter als Diamant und setzten sich jeglichen Dingen entgegen.
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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Cian am Sa Jun 09, 2012 2:34 am

    Moira gefiel es ganz und gar nicht, dass ihre Mutter alleine raus ging, hatten sie doch eben erst gesehen, wie sie durch den Raum gefeuert wurde. Sie war sturer als ein Esel, genau wie Papa. Und wie sie… sie nahm Cale bei der Hand und stellte sich mit ihm abseits.
    „Cale. Ich habe Angst, dass ihr wieder was passiert. Wir müssen ihr helfen. Wir müssen was tun!“, für ihre umgerechnet vielleicht 10-11 Jahre, war sie wirklich verdammt mutig. Sie hatte den Verstand und den Mut ihres Vaters und Cale hatte die Vernunft und die Güte seiner Mutter. Außerdem war auch ehr sehr schlau, wenn gleich er es nicht so raus hängen ließ, wie Moira. Während Moira impulsiv war, war er derjenige, der plante. Dennoch. Die Sache war eindeutig.
    „Ich sitze hier nicht herum und warte darauf, dass sie erneut verletzt wird! Du hast schon so ein Ding und für mich finden wir bestimmt auch noch eins!“ ohne weiter zu warten machte sie die Tür auf. Vor ihr stand jemand, der gerade vorbei laufen wollte. Ohne nachzudenken, fuhr ihm der Dolch durch die Kehle und der Junge fiel zu Boden. Moira hatte sich so erschreckt, dass ihr kleines Herz in ihrer Brust umher hüpfte. Sie nahm sich das Gerät auf dem Kopf des jungen und setze es auf.
    „Los. Gehen wir!“

    Cian indes wurde weiter mit Fragen gelöchert und mit Aschmerzen gequält, die ihn langsam aber sicher ein taubes Gefühl verschafften. Die andauernden Schmerzen, wurden zur Gewohnheit und die Tortur wollte scheinbar kein Ende nehmen. Der Flug würde nicht mehr lange dauern und dann würde man ihn in der Basis quälen, bis man feststellen würde, dass er lieber sterben würde, als für Howard zu arbeiten und dass er dies durchaus veranlassen konnte… So oder so. Er würde kämpfen. Elena würde kommen, da war er sich sicher. Und seine Kinder würden in Sicherheit sein. Die Schlacht war bestimmt schon vorbei und sie würden gesiegt haben. Cian gingen erneut die Lichter aus, als er diese Gedanken spann…
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    Elena

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

    Beitrag  Elena am Sa Jun 09, 2012 3:58 am

    Das die Kinder ihr gefolgt waren, hatte sie nicht gemerkt, denn sie war viel zu sehr beschäftigt damit, andere Unsichtbare zu töten. Meist machte sie es mit einem direkten tödlichen Angriff in die Herzgegend, damit das Opfer nicht lange leiden musste, doch bei Erwachsenen Opfern, ließ sie dem Gift freien Lauf. Jemand wollte sich von hinten anschleichen, doch Elena drehte sich so ruchartig um und hieb jenem den Kopf ab, das dieser vor dieFüße eines anderen kulelrte, der ebenfalls hinter ihr her geschlichen war. Ein gellender aufschrei einer jungen Frau war zu hören, die jedoch sofort mit einem gurgelnden Geräusch zu Boden fiel, denn Elena hatte ihr die Klauen in den Hals gejagt. Hier schien alles gesäubert zu sein, also machte sie scih auf den Weg und suchte nach Cian. Er musste irgendwo sein. Überall gab es noch Kämpfe und die Leichen türmten sich nahezu. Es war schrecklich, denn unter den Toten waren viele Kinder, die gegen die Erwachsenen keinerlei Chance hatten. Es brach Elena das herz diese vielen toten Kinder zu sehen, aber sie hatten keine Chance mehr gehabt, denn wenn sie rebelierten, würde Howard sie schnell im Griff haben. Langsam wurden es weniger und schließlich war der Angriff abgewehrt und alle Angreifer besiegt. Viele der eigenen Leute waren verwundet, doch siewürden es überleben. Schließlich und letzten Endes, machte Elena sich auf die Suche nach Cian. Niemand hatte ihn gesehen und schließlich waren sämmtliche Gänge udn auch draußen alles ab gesucht. Er ar nicht zu finden. Hoffentlich hatte er wenigstens sein Amulett noch um. Sie lief ins Labor, wo sie direkt den Monitor an stellte und versuchte ihn zu finden. Fast blieb ihr das Herz stehen, als sie sah, wo sich der kleine leuchtende Punkt befand. Elena musste sich setzen, um diesen Schock zu verdauen.

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    Re: Akt 1 - Die Offenbarung

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