Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

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    Shiori

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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Di Jan 06, 2015 1:04 pm

    Natürlich gehörte sie zu ihm. zu wem denn sonst? Sie skontne seinem Blick nur deshalb stand halten, weil er sie immer mit diesem Blick fesselte. Er fragte noch einmal nach und Yuki erkannte sofort, da es ihm nicht gefallen wollte. Allerdings wurde er wieder barsch zu den Mädchen. Was ihn ärgerte, machte sie irgendwie stolz, denn die Mädchen konnten wohl kaum fassen, das ausgerechnet Yuki einen so tollen Mann hatte oder kannte. Die Mädchen verflüchtigten sich, nachdem Byakuya inmal mehr gezeigt hatte, das gutes Aussehen, nicht auch gleich wundervolles Interesse bedeutete. Yuki sagte nichts dazu. Zwar entäuschte es sie,d as er so reagierte, aber sie wusste auch,d as er am liebsten gar nicht wollte, das sie irgendwas arbeitete.
    "Nur wenn es für dich auch in Ordnung ist. Ich ... würde es nur gern tun ... weil ich es sehr interessant finde."
    Er wollte ihr nicht im Wege stehen. Das tat weh, auf eine sonderbare Art und Weise. Sie hatte sich wohl etwas mehr Begeisterung gewünscht. Sie verstand eben nicht, was er dagegen hatte. Er wusste, sie war ihm treu und er wusste, sie liebte ihn. Warum war es dann so schlimm für ihn, wenn sie noch lernen wollte anstatt unnütz herum zu sitzen?
    "Natürlich. ich werde gleich Heim kommen."
    Noch einmal drehte er sich zu ihr um.
    "Ja?"
    Wie sehr wünschte sie sich, er würde ihr etwas schönes ... etwas nettes sagen oder wenigstens das, was er wirklich sagen wollte. Statt dessen versicherte er, das er Zuhause wäre. Das war er doch immer, wenn sie Heim kam.
    "Ja, ich freue mich. Dann mache ich gleich das Abendessen."
    Sie lächelte wieder. Nur für ihn und ging dann, als er fort war, wieder an die Arbeit.
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    Azazel

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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Di Jan 06, 2015 1:29 pm

    Kaname war schon zuhause, als Byakuya heim kam. Er war am Trainieren, Byakuya konnte es deutlich hören. Er ging in sein Schlafzimmer und zog sich um. Er nahm Senbonsakura mit und ging in die Trainingshalle. Kaname bemerkte seine Anwesenheit sofort und hielt inne. Er begrüßte ihn mit einer Verbeugung und sagte: „Willkommen zurück, Vater.“
    „Du trainierst mit dem Dai-Katana?“
    „Ich will lernen das Schwert zu beherrschen.“
    Byakuya musterte ihn und nickte. „Ich verstehe.“ Er zog Zenbonsakura aus der Scheide und sah seinen Sohn an. „Komm!“ Das ließ sich Kaname nicht zwei Mal sagen. Wie lange war es her, dass er gegen seinen Vater hatte kämpfen dürfen. Die Schwerter prallten aufeinander. Byakuya konzentrierte sich kaum, wies Kaname zurecht und brachte ihn immer wieder in Bedrängnis. Er sprang zurück. „Das Schwert ist langsam, gegen einen schnellen Schwertkämpfer hast du keine Chance.“ Kaname sah seinen Vater herausfordernd an. „Ich muss nur einmal treffen.“ Byakuya sah ihn ausdruckslos an und schlug kurz die Augen nieder. „Ja… du müsstest einmal treffen…“ Neuerliche Schlagabtausche und aus irgendeinem Grund musste Byakuya plötzlich an diesen Kerl denken. Konnte doch nicht wahr sein, dass er auf dieses Bürschlein Eifersüchtig war! Warum wollte Yuki überhaupt studieren? Was störte ihn so sehr daran? Er war überhaupt nicht bei der Sache und Kaname hielt inne. „Vater?“
    „Was ist?“
    „Wenn du nicht bei der Sache bist, ist das irgendwie erniedrigend…“ Byakuya sah ihn erstaunt an und sagte dann: „Wenn du mich nicht mal abgelenkt triffst, wirst du das Schwert nie meistern.“ Wieder vollkommen neutral. Kaname musterte ihn kurz und stieß die Luft aus. „Wie du willst. Ich halte mich nicht zurück!“ Byakuya kämpfte erneut gegen ihn und zwar sehr lange. Kaname schwitzte schon ganz schön, während er sich scheinbar gar nicht anstrengte. Eine ganze Weile ging es gut und dann ließ sich Byakuya wieder ablenken. Seine Gedanken waren dauernd bei Yuki und der ganzen Situation. Wieso hatte sie angefangen ihm zu widersprechen? Und wann hatte das angefangen? Er konnte sich nicht erinnern. Er wehrte Kanames Schläge ab und gerade sprang Kaname wieder zurück um einen neuen Angriff zu starten, wie er beiläufig annahm und sich bereit macht den Schlag… Nein! Er drehte sich um die Klinge raste auf ihn zu und abgelenkt wie er war, hatte er nur zwei Möglichkeiten. Kaname verletzen oder getroffen werden. Er entschied sich für Zweiteres. Die Klinge fuhr ihm über die Flanke und Wäre er nicht noch so schnell es ging ausgewichen, hätte Kaname ihn ganz sicher in zwei Teile gesäbelt.
    Kaname hatte den Wiederstand gespürt und die Klinge flog ihm aus der Hand. „VATER!“ Byakuya tauchte aus dem nichts ein paar Schritte weiter hinten auf und schien mehr oder weniger geschockt. Kaname war mindestens genauso geschockt, wie er selbst und eilte zu ihm, während Byakuya sein Schwert weg steckte. Er gab keinen Ton von sich. „Es… tut mir so leid. Lass mich sehen!“ Er kam näher und Byakuya hielt ihn mit der Hand auf. Er sah nicht zornig aus, während Blut durch den Stoff trat. „Lass das!“, sagte er. Kaname sah ihn beinahe verzweifelt an. „Du benimmst dich wie ein Baby. Du hast getroffen, du solltest dich freuen.“ Er drehte sich um und Kaname ging in die Knie. Er hätte nicht kämpfen dürfen, aber es hatte ihn so wütend gemacht, dass Byakuya nur halbherzig kämpfte. Er hatte… Reis Trick ausprobiert und er hatte funktioniert. Byakuya schlenderte aus der Trainingshalle und kam eben hinauf, als Yuki nach Hause kam. Das Blut auf dem Trainingsgewand war deutlich zu sahen und Byakuya blieb stehen, als sie eben lächelnd um die Ecke kam. Er sah sie an. „Yuki…“ Er betrachtete ihr Gesicht, was in Sorge umschlug, als Kaname hoch trampelte und Bykuya wieder Unzufriedenheit aufs Gesicht malte. Er war furchtbar laut.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Di Jan 06, 2015 1:50 pm

    Yuki hatte einen relativ guten Tag erwischt heute. Sie hatte freude daran, die Arbeit zu machen, freute sich,d as Byakuya da gewesen war und das sie einen neuen ... nun Freund könnte man sagen, getroffen hatte. Byakuya ging ihr nicht aus dem Kopf und natürlich wollten die Mädchen wissen, wer das war. Sie waren mit ihren Fragen gar nicht zu bremsen. Allerdings waren sie schon erstaunt,d as er wirklich Yukis Freund war. Das konnte doch nicht sein. So ein schneidiger, wundervoller Mann. Wie hatte sie den nur geangelt? fragen über fragen, die Yuki nur zum teil beantwortete. Es ging sie alle ja nicht wirklich was an. Als Feierabend war, fuhr sie direkt Heim. Sie woltle so schnell wie möglich zurück zu ihrem Byakuya. Gerade kam sie herein, hatte die Schuhe schon ausgezogen, als sie strahlend um die Ecke kam. Sofort schlug das ganze in Sorge um. Er war veretzt. Wie war das denn passiert? Sie stürmte an, jedoch hatte sie gelernt, das leise zu tun, und kniete sofort vor ihm, um zu sehen, ob es sehr schlimm war. Kaname musste es gewesen sein, denn er kam gerade die Treppen hoch gepoltert. Sofort zog Byakuya ein unzufriedenes Gesicht.
    "Bitte ... lass mich das verarzten,"
    bat Yuki ihren Byakuya und sah in voller Sorge an.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Di Jan 06, 2015 10:40 pm

    Byakuya hatte kaum Zeit nachzudenken, als Yuki schon zu ihm kam und ihn regelrechtanflehte, ihm die Wunde zu verarzten. Konnte sie das überhaupt, ohne ihn wegen ihrer Tollpatschigkeit in Stücke zu reißen? Lieber würde er es selbst machen, oder Kaname bitten… wobei… Er traute es keinem der beiden zu diese Verletzung zu behandeln. Kaname kam um die Ecke.
    „Yuki! Ohh… es tut mir so leid, er war so… unachtsam und abgelenkt und so… ich war wütend… ich konnte doch nicht… ich wollte doch nicht… Vater… ich…“
    „Kaname!“ Er drehte sich zu ihm um und sah ihn scharf an.
    „Ich konnte doch nicht wissen, dass ich schon… so gut sein könnte…“ Byakuya sah ihn entgeistert an, dann zogen sich die Brauen zusammen und er sagte ruhig: „Sei bitte nicht so arrogant. DU hast mich getroffen, weil ich es so wollte.“
    „Eh?“
    „Wäre ich nicht ausgewichen hättest du mich entweder getötet oder du wärest jetzt tot.“ Kaname sah ihn sprachlos an und dann sank er auf die Knie. Er war vollkommen panisch und völlig verstört. Yuki bemerkte während des Gesprächs, wie flach Byakuya atmete. Er sah nun wieder zu ihr. „Er braucht glaube ich mehr von deiner Hilfe als ich. Er hustete und lief an ihr vorbei und sagte: „Mach dir keine Sorgen.“ Sie sorgte sich vermutlich wie verrückt und durch ihre Grundkenntnisse in Medizin konnte sie erahnen, dass vielleicht der Unterdruck in seinem Brustraum gestört war, weil der Schnitt zu tief war. Wenn dem so war, musste er auf jeden Fall ins Krankenhaus. Wenn nicht, nun dann nicht.
    „V-Vater! Du kannst das doch… nicht… alleine machen?“
    Byakuya schlenderte nur weiter den Gang hinab und ging nicht in die Küche, wo das Verbandzeug war, sondern in sein Arbeitszimmer? Er ließ sich überhaupt nicht zum Anhalten bewegen und ihn festzuhalten war eine denkbar schlechte Idee. Er setzte sich an den Schreibtisch und nahm sein Telefon. Er wählte die Nummer und wartete. Nach einer Weile ging jemand ran. „Kanata, ich brauche deine Hilfe.“ Er hustete abermals und Yuki sah das Blut in seiner Hand.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Di Jan 06, 2015 11:18 pm

    Was? er hatte vermutlich eine schwere Verletzung und das war gar nicht gut. Das Studium war zwar abgebrochen, aber so viel hatte sie auf jeden Fall gelernt. Es konnte nicht gut gehen, wenn er sich selbst verarztete. Kaname war völlig verwirrt. Er war total aufgelöst und schien einen Schock zu haben. Wieder wies Byakuya sie ab. Sie hatte ihn doch schon einmal verarztet. Was war nur mit Byakuya los? Warum war er so ... unfassbar gemein. Nicht das sie es gemein fand ihn nicht verarzten zu dürfen, nein er war so furchtbar gemein zu Kaname. Aber der würde das vermutlich ohnehin als norma ansehen. Er kannte seinen Vater nicht anders, doch anstatt ihn zu loben, machte er ihn wieder nieder. Sie stand auf, zog Kaname mit sich hoch und namh diesen in die Arme. Sie zog Kaname mit sich, au sorge, Byakua könnte um kippen. Er ging ins Arbeitszimmer und telefonierte? Ah Kanata. Oh verdammt. Byakua hustete bereits Blut. Das war nicht gut. Kanata war ein wunderbarer Arzt, aber Byakuya musste zu ihm nicht umgekehrt. Sie wurde Kreidebleich.
    "Du hustest Blut!!!"
    rief sie auf und hoffte, Kanata habe es gehört.
    "Wir müssen sofort etwas tun!"
    Kaname würde nun vermutlich total zusammen brechen. In diesem Fall hätte sie, sollte es bei Byakuya zum Schock kommen, gleich zwei Opfer hier liegen.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Di Jan 06, 2015 11:41 pm

    Byakuya saß mehr oder weniger gerade auf dem Stuhl und sah zu Yuki auf. Sein Blick war scharf, aber nicht verärgert, vielmehr war er eindringlich. „Würdest du bitte leiser sein? Und würdest du bitte nicht in Panik geraten?“ Kaname hatte er einfach in sein Zimmer schicken können… Damals. Jetzt würde sich das wohl als schwieriger erweisen. Byakuya war vollkommen ruhig. Kaname sah ihn an und er begriff ganz genau, was hier los war. Es war wie das letzte Mal. Es war ganz genauso. Er konnte sich noch sehr genau daran erinnern, wie sein Vater mit dem… abgebrochenen Ding in seiner Brust einfach nur da saß, Kanata angerufen hatte und dann gewartet hatte. Jede weitere Bewegung würde es nur schlimmer machen und Panik würde ihn vermutlich bewusstlos machen oder umbringen. Er sah zu Yuki auf und sagte dann leise: „Mach dir keine Sorgen.“ Kaname liefen die Tränen herab. Immer wenn er das sagte, HATTE man aber Grund zur Sorge. Yuki versuchte zumindest die Blutung zu stillen. Sie brachte Tücher und Drückte sie auf die Wunde. Byakuya sagte keinen Ton.

    Kanata lag wie immer auf dem Liegestuhl und Amy brachte ihm das Telefon. „Ich glaube Byakuya ruft an.“, sagte sie. Kanata sprang förmlich auf und flötete ins Telefon: „Halli hallo!“ Doch schon im nächsten Moment entglitten ihm alle Gesichtszüge. Er hörte nur, dass Byakuya ihn um Hilfe bat und schon konnte ihn nichts mehr halten. Das Handy steckte er in die Tasche der Badehose und er rief laut: „Silver! Ein Notfall!“ Silver rannte die Treppe hoch und schon eilten sie in den Van. Sie fuhren mit Blaulicht und kamen nach nicht ganz fünf Minuten an.

    Byakuya sah Yuki an und atmete nun noch flacher. Er sah auf die Uhr und dann entwich ihm ein leises Stöhnen. Sie konnte sehen, wie seine Lider schwerer wurden und er darum kämpfte, bei Bewusstsein zu bleiben.„Yu…ki… ich…“
    Die Tür flog auf und Byakuya schien wieder ein wenig wacher. Kanata stürzte ins Zimmer und silver trug die Trage hinterher. Wortlos ging er zu Byakuya, sah das viele Blut und hörte, wie angestrengt Byakuya atmete. Er lächelte und sagte: „Hast es übertrieben, hm? Keine Sorge, man kann locker auch mit einer Lungenhälfte Atmen. Byakuya sah auf und krächzte: „Locker…“ Sie buxierten ihn auf die Trage und sie alle fuhren gemeinsam zurück, wobei Silver fuhr und Kanata selbst sich schon hinten kümmerte. Byakuya bekam gleich erst mal reinen Sauerstoff und das weckte ihn ein wenig auf. Kanata betrachtete die Wunde kurz und drückte dann wieder Mull drauf. „Ich werde dich operieren, Byakuya.“ Der sah ihn nur an. „Ich frage mich, wie das passieren konnte.“ Er hob dann aber die Hand abwehrend und meinte: „Wenn du wieder gesund bist.“
    Sie brachten ihn sofort runter und Rei hatte mit Amy schon alles für eine Not-OP Vorbereitet. Amy blieb nun aber draußen und Kanata ließ auch Kaname und Yuki nicht mit hinein. Er war der ansicht, dass die beiden ohnehin unter Schock standen und der zweite Grund war, dass er und Silver ein eingespieltes Team war.
    Kaname weinte die ganze Zeit und machte sich Vorwürfe.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Di Jan 06, 2015 11:57 pm

    Yuki war eigentlich ruhig, nur hatte es sie erschreckt, da Byakuya blut hustete. Das war sehr gefährlich. er wartte und seine Lieder wurden schwerer. Wie kontne sie sich keine Sorgen machen? Selbst Kaname schien einfach eine Unmenge an Tränen gespeichert zu haben. Yuki drückte die Tücher auf die Wunde. So leise sprach er udn so stockend.
    "Ich bin hier und ich werde nicht weg gehen. ich bleibe bei dir,"
    erklärte sie leise, aber imemrnoch lauf genug,d as er es hören würde.
    kanata kam gleich herein gestürmt. Silver brachte eine trage mit und schon ging es ab zu Kanata. Yuki sah die ganze Zeit nach hinten. Sie wollte bei Byakuya sein,a ber sie hatte Angst,d as sie etwas an stellte, das das ganze nur noch schliemmr machte. besser sie saß vorn, auch wenn sie ihm noch so gern die hand halten wollte. bei Kanata angekommen, wurde sie gleich von Rei in die Arme geschlossen. Yuki blieb bei ihr. Kanata hatte immer Silver bei den OPs dabei und duldete nur selten fremde Hilfe. Jetzt, wo Byakuya im Op war, konnte Yuki selbst endlich weinen. Sie drückte sich an Rei und war völlig aufgelöst. Rei zog Kaname dazu, der sich bittere Vorwürfe machte.
    "Yuki er wird wieder. Das war nicht seine erste schlimmere Verletzung und du Kaname ... letzten Endes muss man mit sowas beim Training rechnen. Ich verstehe nicht, warum ihr nicht erst mit Holzwaffen trainiert habt."
    Das musste ja beim Training passiert sein. Unter dem ganzen geweine und gestottere, hatte sie verstanden, das kaname gegen byakuya angetreten war, dieser aber so abgelenkt war.
    "Er war abgelenkt ... dann hatte er Glück, das er so schnell reagiert hat. Wäre er nicht aus dem Weg gesprungen, es wäre schlimmeres geschehen. Da das aber nicht so ist, wird er nun wieder auf die Beine kommen. Kommt. Wir gehen in die Küche."
    Amy würde sicher einen Tee machen. Yuki fragte sich einmal mehr, wie Rei so ruhig bleiben konnte. Sie war vermutlich schon so lange dabei, das es schon fast sowas wie Gewohnheit war, das sie nicht nervös wurde. Innerlich war Rei sehr betrübt, denn sie leibte ihre Shcüler, aber sie wusste eben so, das es imemr wieder passieren konnte, das jemand schwer verletzt wurde.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 12:07 am

    Kaname sah Rei irgendwie entgeistert an und als sie in der Küche waren schluchzte er. „Wann hast du… ihn denn das letzte Mal… mit Holzschwert gesehen?“ Nie würde sich Byakuya dazu herab lassen. Kaname beruhigte sich jedenfalls langsam und das Warten war das Schlimmste. Sie tranken Tee und Rei versuchte die beiden zu beruhigen. Amy war eben so besorgt und hielt Yukis andere Hand, während Rei die von Kaname und Yuki hielt. Kaname erklärte ihr, dass er ihre Lektionen angewendet hatte und dass Byakuya sie doch kennen müsse. Tat er auch, aber er hatte einfach überhaupt nicht damit gerechnet, dass Kaname gelernt hatte, sich so schnell zu bewegen.

    Kanata kam irgendwann zusammen mit Silver hoch und lächelte. Bevor irgendjemand ihn mit Fragen überhäufen konnte, sagte er: „Er schläft.“ Kaname blieb fast das Herz stehen. „Geht es… geht es… ihm gut?“ Kanatas Lächeln starb ein wenig und er stieß die Luft aus. „Nein… Nein es geht ihm nicht gut. Deshalb braucht er absolute Ruhe. Niemand geht zu ihm.“ Er sah nun Yuki an. Ich werde mich um ihn kümmern. Ihr könnt so lange hier bleiben, wie ihr wollt, Kaname und Yuki. Er hat viel Blut verloren und seine Lunge ist beschädigt. Vielleicht könnt ihr morgen zu ihm.“ Er sah beide noch mal an. „Vielleicht.“ Dann trank er ein Glas Wasser und ging wieder hinunter. Silver stand mit gesenktem Kopf da.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 12:15 am

    Rei hielt beide Hände fest. nicht nur um sie zu trösten, sondern auch, um sie von Dummheiten ab zu halten. Rei erklärte Kaname, das sie nicht meinte, das Byakuya das Holzschwert hätte nehmen sollen, denn er war erfahrener und wusste mit dem Schwert, das er trug, um zu gehen. Kaname hingegen übte mit einer Waffe, die er noch meistern musste. Yuki rührte den Tee kaum an. Sie machte sich so große Sorgen um Byakuya. Hätte er sie nur eher danach sehen lassen, dann hätte er vieleicht nichts o viel Blut verloren. Sie wollte am liebsten bei ihm sein, seine Hand halten, aber Kanata würde sie nicht lassen.
    Dieser kam nun auch endlcih nach oben. Er berichtete von Byakuyas Zustand. Yuki begann wieder zu weinen. Sie sckte auf irhem Platz regelrecht zusammen. Rei fing sie gleich auf und drückte sie an sich.
    "Yuki er braucht Ruhe ... es wird ihm bald wieder gut gehen."
    Yuki nickte, doch wirklich zuversichtlich war sie da nicht. Sie weinte so sehr, das selbst Reis Oberteil ganz nass wurde. Rei tröstete Yuki die ganze zeit, vergaß dabei aber auch Kaname nicht, der wohl nun einen weiteren Schlag bekommen hatte.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 12:31 am

    Kaname sah Kanata an, als sei er sein Henker. Was hatte er gesagt? Er beobachtete ihn, wie er das Wasser trank und sofort wieder runter ging. Das… Kaname fühlte sich sofort daran erinnert, wie es war, als er ein Kind gewesen war. Sie hatten… Er hatte eine ganze Woche lang geglaubt, Byakuya sei tot. Er wollte eben hinterher, als Silver ihn mit enormer Kraft fest hielt. „Kaname, nein!“ Kaname kämpfte gegen den Griff an. „Kaname, er ist NICHT tot! Aber wenn du jetzt ausrastest und da runter stürmst, könnte er es durchaus sein!“ Kaname brach regelrecht in Silvers Armen zusammen. Der Junge fing ihn auf und umarmte ihn, wobei er sich an seiner Brust ausheulen konnte. „Er wird es überstehen, so wie jedes Mal. Hast du mich verstanden?“ Kaname schluchzte und nickte dann aber. Es war alles seine Schuld. Kaname gab sich an allem die Schuld, er würde sich vermutlich das Leben nehmen, sollte Byakuya sterben.

    Zwei Tage waren vergangen, als Silver nach oben kam. Kaname und Yuki schliefen aneinander gekuschelt auf dem Sofa. Vermutlich hatten sie sich schon wieder gegenseitig in den Schlaf geweint. Er ging zu den beiden herüber. Er machte erst mal Frühstück und der Kaffeegeruch weckte die beiden. Sie wussten, sie durften nicht zu Byakuya und so brachte Silver ihnen beiden erst Mal Frühstück. Silver sah den beiden zu, wie sie eher lustlos am Brötchen knabberten, als er sagte: „Ist ja nicht mit anzusehen.“ Er schlug die Beine übereinander und lehnte sich an den Sessel. „Vater sagt, ihr dürft runter kommen. Aber nur wenn ihr absolut leise seid.“ Kaname und Yuki konnte wohl nichts mehr halten.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 12:57 am

    Yuki hätte auch für Kaname da sein sollen, aber sie konnte sich ja selbst kaum zusammen reißen. Eigentlich gar nicht. Sie weinte sich die Augen fast auf dem Kopf und als es dann ein wenig besser wurde, hatte siee versucht sich um Kaname zu kümmern, der noch weniger mit der Situation klar zu kommen schien.
    Die nächsten zwei Tage verbrachten sie mit Sorge und Angst um Byakuya. Schließlich und letzten Endes, schliefen sie imemr wieder aneinander gekuschelt auf dem Sofa ein.

    nach zwei Tagen, wurden beide von dem Geruch frischen Kaffees geweckt. Gut. Yuki mocht Kaffee nicht so sehr, aber sie sagte nichts. Sie woltle einfach nur wissen, wie es Byakuya ging. Bisher wussten sie nur, das es ihm gar nicht gut ging und er viel schlief udn uhe brauchte. Yuki hatte gar keinen Hunger. Das Brötchen war nur angeknabbert, als sie es schon wieder weg legte. Zwar knurrte ihr Magen, aber sie fühlte sich frchtbar und kriegte keinen Bissen herunter. Als Silver nun verlauten ließ, sie dürften hinunter kommen, waren sie natürlich nicht mehr zu halten. unten aber flüsterte Yuki:
    "Geh zuerst. Du bist sein Sohn. Dir steht es als ersten Zzu hinein zu gehen."
    Sie selbst war volelr Ungeduld, aber sie woltle Kaname nicht den Vortritt nehmen. Schließlich war sie nur Byakuas Freundin.
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    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 1:11 am

    Kaname ließ es sich nicht zwei Mal sagen und ging hinein. Nach einigen Augenblicken, kam Kanata heraus und flüsterte: „Du musst nicht draußen stehen. Du kannst auch mit hinein.“ Er ließ sie eintreten. Byakuya sah gelinde gesagt furchtbar aus. Schläuche ragten aus seinem Körper, die an eine Drenage angeschlossen waren, um Wundflüssigkeit aus dem Brustraum abzusaugen. Byakuya schlief, aber sein Herz schlug stark und regelmäßig. Die Atmung ging besser, als erwartet und Kanata flüsterte: „Er ist eine wahre Kämpfernatur. Manchmal glaube ich, er konzentriert sich selbst im Schlaf.“ Kaname hielt seine Hand und betrachtete die Pflaster, die seine Körperseite bedeckten. Es war ein furchtbarer Anblick und jetzt wo sie das Ausmaß sehen konnten, wussten sie, wie nahe er dem Tode gewesen sein musste… Kaname hielt die Tränen zurück und lehnte den Kopf auf das Bett. Yuki sprach zu ihm während Kanata sich im Hintergrund hielt und die Monitore betrachtete. Gerade drehte er sich weg, als sich Byakuyas Herzschlag beschleunigte. Er sah zurück und dann schlug Byakuya die Augen auf. Er starrte an die Decke und Kanata kam wieder zu ihm. Er sagte laut, aber nicht zu laut. „Ganz ruhig, Byakuya. Ich bin es, Kanata. Yuki und Kaname sind auch hier. Bleib ganz ruhig, du hast es überstanden, hörst du? Du musst dich aber ausruhen.“ Byakuya holte Luft und entließ sie stoßweise, wobei er die Augenbrauen zusammen zog.
    Kanata ließ die beiden zurück treten. „Byakuya, beruhige dich.“ Er beugte sich rüber und leuchtete ihm in die Augen. Byakuya packte die Lampe und Kanatas Hand. Irgendwas stimmte nicht, er war ja vollkommen neben sich. „Yuki!“
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    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 1:30 am

    Ganz leise ging Yuki nun auch hinen. Sie stellte sich auf die andere Seite vom Bett und streichelte vorsichtig sein Haar und küsste ihn ganz behtsam auf die Stirn.
    "Du wirst wieder gesund ... du musst einfach wieder gesund werden ... Wir brauchen dich,"
    flüsterte sie. Nun strich sie auch Kaname über den Kopf. sie wusste, wie sehr der Junge zu leiden hatte. Kanata meinte eben, das Byaakuya eine wahre Kämpfernatur sei und Yuki nickte beipflichtend. Sie wäre Kanata am liebsten um den Hals gefallen, aber so wie es momentan aussah, war Byakuya noch nicht ganz über den Berg. Gerade als Kanata sich von Byakuya weg drehte, beschleunigte sich Byakuyas Herzschlag. Sofort stand Kanata da und versuchte Byakuya zu eruhigen. Kanata rief Yuki, die sofort einen Schritt näher trat.
    "Ich bin hier ..."
    Sie versuchte Byakuya zu beruhigen, doch vielleicht war Kaname da besser geeignet?
    "Kaname ... versuch du es auch."
    Vielleicht war Byakuya ja so unruhig, weil er wusste, welche Vorwürfe sich sein Sohn machte. Yuki strich Byakuya über die Stirn udn sein Haar und redete beruhigend auf ihn ein.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 1:45 am

    Byakuya hatte die Augen fest geschlossen und nicht nur, dass er Kanatas Hand fast brach, er zappelte auch noch herum und würde sicherlich gleich alles von oben reißen. Was war in ihn gefahren?! Kaname hielt seine Beine Fest, während Kanata versuchte sich zu befreien. „Vater! Hör auf!“, rief Kaname mit fester Stimme. Yuki redete auf ihn ein und irgendwann gab Byakuya ein keuchen von sich, als würde ihm jetzt erst bewusst werden, dass er schmerzen hatte. Die Augen öffneten sich und er sah in die Yukis. Sie konnte in seinen Augen lesen, wie in einem Buch. Zwar konnte sie auch sehen, dass er körperliche Schmerzen hatte, aber was noch viel gewichtiger war, war die tiefe Verzweiflung in seinem Blick. Eine Verzweiflung aus der seelischer Schmerz resultierte… Nur ganz kurz, ehe ihm wieder die Lichter ausgingen. Er sackte auf die Liege, das Piepen der Monitore beruhigte sich wieder und Kanata ächzte. Er prüfte alles und seufzte dann: „Ich vermute… er hat geträumt.“ Kaname viel auf seinen Allerwertesten und Kanata fügte sofort an: „Es war nicht eure Schuld. Im Gegenteil. Gut, dass ihr da wart. Ich denke er ist weiterhin außer Gefahr, aber ich werde ihn nun so lange schlafen lassen, bis seine Wunden einiger Maßen verheilt sind, dass er sich nicht selbst ausversehen umbringt.“
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 1:58 am

    Gut das Kaname aauch mit half. Das war schrecklich. So hatte sie Byakuya noch nie gsehen und dann dieser Blick. Er war so voller Verzweiflung, das Yuki gar nicht wusste, woher das kommen kontne. Was war denn nur mit ihm? Keiner kontne so in seinen Augen lesen wie sie. Sie liebte ihn so sehr, das es weh tat. Sacht strichelte sie ihn weiter, gab ihm noch einen Kuss auf die Stirn und liß Kanata wweiter machen. Er war doch froh, das sie da gewesen waren. Nicht auszudenken, was mit ihm passiert wäre, wenn sie nicht hier gewesen wären.
    "Vielleicht ist es besser so."
    Yuki war nicht begeistert aber sie war sich sicher, das es so besser war. Diesen Blick würde sie niemals vergessen.
    "Dürfen wir ... nun wieder öfter her kommen, wenn wir ruhig sind?"
    Sie wollte eigentlich gar nicht von ihm weg. Sie verstand einfach nicht, woher diese unglaubliche Verzweiflung kam. Hatte sie ihm so sehr weh getan? War es ihre Schuld?
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 2:09 am

    Niemand konnte sagen, wieso Byakuya so ausgeflippt war. Oder wieso er so geguckt hatte. Auch Kanata erklärte, dass Byakuya sonst eigentlich ein wirklich Pflegeleichter Patient war. Dass Yuki sich sorge war klar und auch Kaname hatte diesen Blick gesehen. Er kannte Byakuya immerhin schon sein ganzes Leben. Aber trotzdem, konnte er nicht so genau sagen, was dieser Blick zu bedeuten hatte. Kanata nickte, auf die Frage ob sie ihn öfter besuchen konnten, aber er sagte auch, dass sie es auf maximal eine Stunde am Tag belassen sollten. Auch wenn sie leise waren.
    Das hatte vorrangig jedoch nicht den Grund, dass Byakuya aufwachen könnte, sondern damit sich die beiden nicht zu sehr belasteten. Das jedoch behielt er für sich. Kanata sah die beiden an und sagte: „Seid nicht traurig. Ich versichere euch, dass er überm Berg ist und dass er bald wieder durch die Gegend hüpfen wird.“ Als würde Byakuya jemals hüpfen…
    Kanata sah auf die Uhr und meinte: „Besser ihr kommt erst mal mit und seht nachher noch mal nach ihm, hm? Kaname würde tun, was Kanata sagte, denn er war sich sicher, dass sein Vater einverstanden damit wäre. Er nickte und folgte.

    Eine Weitere Woche verging, als Kanata verkündete, dass er Byakuya aufwecken wolle und alle, mitkommen sollten. Silver lehnte höflich ab, wurde aber am Ohr gepackt und mitgezogen. Amy wollte unterdessen tee machen, sie hatte nicht so eine starke Bindung zu dem stillen Jäger.
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    Shiori

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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 2:21 am

    Eine Woche später, war esso weit. byakuya sollte wieder aufwachen. Yuki war höchste erfreut, aber sorgte sich gleichermaßen. die ganze Woche hatte sie sich gefragt, warm er so viel verzweiflung gezeigt hatte. Wurde ihm klar, das sie zu jung für ihn war? Wusste er nicht, wie er das mit ihr beenden sollte? Wswar es denn nur, was ihn so verzweifeln ließ. Es beunruhigte sie sehr, schuld an seiner Verzweilung zu haben, denn davon war sie überzeugt. Das wiederrum stieß sie in eine Verzweiflung. jetzt aber, woltle sie ihren geliebten Samurai ert einmal wach werden lassen, um ihn dann wieder zu umsorgen, wie sie es doch immer tat. Vielleicht würde sich alles irgednwie langsam regeln. Die ganze Woche hatte sie sich frei genommen, um bei Byakuya zu sein. Nun standen sie alle da unten an seinem Bett und sahen zu, wie Kanata eine Flüssigkeit in den Tropf spritzte. Das war wohl das Gegenmittel zu der Narkose. gespannt standen nun alle da und warteten darauf, das Byakuya die Augen öffnete. Yuki selbst, stand direkt neben ihm und hielt seine Hand.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 2:34 am

    Nun es war keine Narkose sondern ein fester tiefer Schlaf. Kanata begann mit der Prozedur und nach einigen Augenblicken, zog Byakuya leicht die Brauen zusammen. Er stöhnte leise und machte dann die Augen halb auf. Er schloss sie wieder und öffnete sie noch einmal. Dann ging sein Blick an die Decke und schließlich zu den Anwesenden. Kanata sagte gleich, als er die Augen geöffnet hatte: „Du bist in Sicherheit und es geht allen gut, Byakuya. Bleib ganz ruhig.“ Byakuya schloss die Augen wieder und hob die Hand, die Yuki nicht fest hielt langsam zu seiner Stirn. Ihm war furchtbar schlecht. Sein Herzschlag ging zwer ein bisschen schneller, aber das war normal. Kanata redete weiter auf ihn ein, um ihn zu überzeugen, dass alles in Ordnung sei und irgendwann sagte Byakuya: „Sei endlich still!“ Kanata glotzte ihn an und schlug dann die Hände ineinander, wobei er sagte: „Die Erde hat ihn wieder!“
    Byakuya öffnete nun die Augen erneut und sein Blick war schärfer und er erkannte, dass sich alle um sein Bett versammelt hatten. Er stutzte. Was war denn geschehen? Er spürte Yukis Hand in seiner und versucht sich zu erinnern. Er ging davon aus, dem Tod ein Schnippchen geschlagen zu haben, sonst wären nicht alle so besorgt gewesen. Selbst Silver war da. Er sah ebenso gespannt aus, wie alle anderen. Kaname stand da und Yuki auch. Sie wirkten am glücklichsten. Er blickte an sich herab und sah das Große Pflsater, aus dem jetzt nur noch ein ganz dünner Schlauch ragte, mit rotgelber Flüssigkeit. Er schloss die Augen kurz und sagte: „Danke…“ Er wirkte so schwach. Kanata sagte nun: „Also schön. Erst mal einen Orangensaft für dich.“ Byakuya mochte keinen Saft, aber er würde Kanata nicht widersprechen. „Yuki, bleib bei ihm! Kaname, hol den Saft. Er hat‘s geschafft. Ihr könnt ihn besuchen, so viel ihr wollt und ich werde ihn morgen oder so hoch ins Bett schaffen. Nur regt ihn bitte nicht auf, sonst passiert noch was Schlimmes. Byakuyas Augen zogen sich ein bisschen weiter zusammen. Kanata sprach als wäre er gar nicht da. Das wurmte ihn irgendwie, aber dann musste er über sich selbst lachen. Kanata hatte ihm Mal wieder das Leben gerettet und er regte sich über seine Art zu Reden auf. Verrückt. Er lachte natürlich nicht äußerlich. Er sah nun nur wieder zu Yuki auf.
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 2:43 am

    Es war soweit. Byakuya öffnete die Augen. er musste sich scheinbar erst sammeln, aber er zog ihr die Hand nicht weg, was sie auf jeden Fall als gutes Zeichen an sah. Sacht streichelte sie mit dem Daumen über seine hand. Oh wie froh war sie,d as er die Augen wieder auf schlug. Natürlich quatschte Kanata zu viel und Yuki wäre fast ein kichern entrückt, doch dann riss sie sich zusammen und konzentriete sich wieder nur ganz auf Byakuya. Er ollte einen orangensaft trinken. Das war gut für den Blutzucker, allerdings hatte er eine ganze Weile nur Intravenöse Ernährung genossen.
    "Kanata ... glaubst du es ist ratsam ihm Orangensaft auf nüchternen Magen zu geben?"
    Sie selbst vertug das nicht. Ihr wüde alles wieder hoch kommen,w en sie nicht wenigstens etwas gegessen hatte. Sie setzte sich zu Byakuya, der sie wieder an sah. Das war irgendwie ... beruhigend ... und schön. Allerdings waren irhe schlechten Gedanken nur in den Hintergrund gerückt. Sie aussprechen, würde sie jetzt jedoch nicht.
    "Ich bin so froh, das du es überstanden hast. Wir haben uns große Sorgen um dich gemacht."
    Leise sprach sie, um ihn nicht auf zu regen.
    "Kaname hat dich beim Training schwer verletzt. Er hat sich bittere Vorwürfe gemacht."
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    Re: Azazel Kaia Der‘Ker Amon Cham-Er Vanth Charun Lux Ferre!

    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 5:32 am

    Kanata sah Yuki an und versicherte ihr, dass es ok war. Selbst wenn Byakuya es wieder ausspucken würde – woran er nicht glaubte, wie er mitteilte – würde die Zeit ausreichen, dass er ein bisschen was aufnehmen würde.
    Yuki erklärte ihm, was vorgefallen war und er erinnerte sich. „Ja richtig.“ Er schien noch ein bisschen neben sich zu stehen und musste erst mal wieder mit sich und der Welt klar kommen, als Kaname schon mit dem O-Saft angerannt kam. Er hielt ihn Byakuya vorsichtig hin und stellte das Kopfstück dann vorsichtig auf, damit er nicht im Liegen trinken musste, sich selbst aber auch nicht großartig bewegen musste. Er war wirklich sehr fürsorglich. Byakuya versuchte sich an geschehenes zu erinnern. Er war abgelenkt gewesen und sagte dann leise: „Du willst studieren…“ Kaname sah ihn merkwürdig an. „Was redest du da?“
    „Nicht du.“ Er trank das Glas leer und musste zugeben, dass ihm wirklich schlecht war. Dennoch riss er sich zusammen. „Kaname?“ Er sah auf. „Sich Vorwürfe zu machen, wird die Lage nicht besser machen.“ Kaname sah auf den Boden. „Glaub mir… ich weiß genau wovon ich rede.“ Als würde sich dieser Eisklotz jemals Vorwürfe machen. Dann fügte er an: „Ich hätte nie gedacht, dass du mich verletzen könntest…“ Kaname sah auf ihn herab und dann lächelte er. „Danke Vater.“ Byakuya sagte nichts dazu und schloss die Augen. Hatte er vergessen, dass er Yuki eben gefragt hatte?
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    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 6:08 am

    Nun wenn Kanata meinte, ds es in Ordnung war, dann würde sie nicht widersprechen. Kaname war schnell wieder da mit dem O-Saft. Yuki half Byakuya beim trinken und stellte das Glas schließlich zur Seite. Er wusste wieder, was geschehen war und fragte noch einmal nach dem Stuudium. Kaname fühlte sich angesprochen und es lief in eine ganz andere Richtung.Er war so erschöpft. Kaname konnte stolz sein, denn das er seinen Vater je verletzen könnte, allein vom Kampf her nicht von der Absicht, hätte wohl keiner von ihnen erwartet. Yuki streichelte Byakuya über die Wange. Er sollte sich ausruhen. Es war nicht gut, wenn er sich wieder voll und ganz ins normale Leben stürzen würde. Erst einmal wollte sie eigentlich nichts dazu sagen, aber sie wusste genau, das er es nicht vergessen hatte.
    "Kannst du bitte etws leichtes für ihn holen? Eine nicht all zu fettige Suppe vielleicht?"
    fragte sie Kaname, der nickte und gleich wieder hinauf lief.
    "Ich würde gern wieder studieren, ja aber ... ich will das nicht ohne dich entscheiden.Du gehörst zu meinem Leben und bist mir so unglaublich wichtig. Aber das können wir noch besprechen, wenn es dir besser geht."
    Wieder stand sie auf, küsste ihn auf die Stirn und auf die Hand, die sie imemrnoch hielt, ehe sie sich wieder setzte.
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    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 6:21 am

    Byakuya sah sie an als sie sprach. „Ich möchte es aber jetzt besprechen.“, gab er ihr zu verstehen. Kaname ging hoch und somit waren sie allein. Er sah auf die Bettdecke. „Was hast du gemeint Yuki?“ Er hielt kurz inne ehe er sie wieder ansah. „Du hast gesagt, du hättest mir gesagt, was dich unglücklich macht, ich verstehe es nicht.“ Er hatte das Gespräch nicht vergessen, was er belauscht hatte. Doch darauf wollte er nicht eingehen. Schlimm genug, dass er es getan hatte. Er schloss die Augen wieder und wartete auf eine Erklärung.
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    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 6:48 am

    Yuki sah Byakuya an. Sie war sich nicht sicher, wie sie ihm das genauer erklären sollte.
    "Ich habe mich wohl nicht egrade deutlich ausgedrückt. Erinnerst du dich,d as ich dir in den letzten Monaten öfter sagte, das du zu streng bist, auch mit dir selbst und du keine Pausen kennst? Das du ein Arbeisttier bist und nicht einmal ein wenig Freizeit genießen kannst? Das macht mich unglücjklich. Es macht mich unglücklich, das du denen, die dich lieben, so vor den Kopf stößt. Kanata ist immer da, wenn du ihn brauchst .... aber wenn er dich einlädt, lässt du ihn hängen. Kaname ... er ist ein so großartiger Junge. Vermutlich kennt er es nicht anders von dir und er würde sich auch nie deshalb beschweren. Im gegenteil. Er hat mir sogar entgegen geredet. Er liebt dich ... aber für aussenstehende wirkst du so kalt, wenn du mit ihm sprichst. Ich liebe dich ... aber manchmal bist du sehr verletzend, gerade wenn du mit jemndem sprichst."
    Nun senkte sie den Kopf. Sie hatte ihn auch unabsichtlich verletzt.
    "Aber das ist nicht der Grund, das ich studieren will. Ich möchte es machen, weil mich das Thema interessiert und ich gern einmal bei einer Ausgrabungd abei sein möchte."
    Den Rest würde sie sich für wann anderes Mal aufheben, denn das, was sie ihm nun gesagt hatte, fasste im großen und ganzen, alles zusammen,w as sie bewegte.
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    Beitrag  Azazel am Mi Jan 07, 2015 7:00 am

    Byakuya sah Yuki an, als sie ihm erklärte, was sie meinte. Byakuya konnte es nicht nachvollziehen. Er wusste nicht mal, was er dazu sagen sollte und was ihn am meisten irritierte war diese eine Aussage von ihr. Ich liebe dich… aber… Aber? Was denn nun? Entweder man liebte jemanden oder eben nicht. Er schloss die Augen nur wieder und schwieg. Dann sagte er leise: „Kanata und ich haben ein anderes Verhältnis, als du es dir vielleicht wünschst, Yuki. Ich respektiere ihn und zwar sehr, aber ich schätze seine Gesellschaft in den meisten Fällen nicht. Wir beide würden füreinander durchs Feuer gehen, aber auf einer anderen Ebene, als…“ er unterbrach sich selbst. „Yuki. Ich kann nicht viel mit Freizeit anfangen wie du weißt. Wenn ICH mich nicht kümmere, wer dann?“ Wie konnte sie das nicht verstehen? Er sah zur Tür. „Kaname und ich… Er versteht mich, im Gegensatz zu den meisten, wieso willst du dieses Verhältnis zerstören?“ Er überlegte. Sie hatte ihm gesagt, was sie störte, was sie bewegte. Es war nur fair, wenn er auch versuchte ihr zu erklären, was ihn störte. „Ich habe nichts dagegen, wenn du dich weiter bilden willst, aber weder schaffst du das im Verlag noch in der Bibliothek. Ich will nicht, dass du arbeiten gehst, weil du es einfach nicht nötig hast. Ich werde dich nicht aufhalten, wenn du studieren willst und an einer Ausgrabung teilnehmen willst…“ Dann sah er sie an. „Ich will dich nicht ändern, warum aber du mich?“
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    Beitrag  Shiori am Mi Jan 07, 2015 7:14 am

    Wieder war es an einem Punkt an gekommen, an dem es einfach wieder nicht weiter ging. Sie hatte ihm eben so zugehört, wie er ihr und doch verstand er nicht, was sie meinte.
    "Aber ... das will ich doch nicht. Ich will doch euer Verhältnis nicht zerstören."
    Es war, als habe er ihr eine Ohrfeige gegeben. Das war ... unvorbereitet.
    "Niemals würde ich das wollen und dich ändern? Empfindest dud as wirklich so? Ich würde dich nicht ändern wollen, denn dann wärest du nicht mehr der Mann, in den ich mich verliebt habe. Es ist nur ... wie soll ich dir das denn erklären?"
    Ja, wie ohne das er es falsch verstand.
    "Es ist ... ich finde es schade, das wir ihn nicht wenigstens ab und zu mal besuchen. Er ist so lieb und war immer gut zu uns. Ich möchte doch gar nichtd as wir jeden Tag mit ihm verbringen, aber ab und zu, wäre es doch wirklich mal ganz nett, wenn wir uns gegenseitig zum Essen einladen."
    Nun so viel zu Kanata.
    "Wenn es dir so wichtig ist, werde ich die Arbeit aufgeben, aber ich möchte mich wirklich weiter bilden. Ich würde gern auch mal etwas finden, wie ein Dinoskelett oder etwas anderes. Deshalb würde ich gern studieren. Und deine freizeit ... Ehrlich? Wenn du es nicht machst, wer dann? Bist du für die ganze Welt verantwortlich? Gibt es keine anderen fähigen Jäger?"
    Es machte sie traurig ihn so zu sehen. Zugleich war sie aber auch stolz auf ihn, denn niemand war so ehrenhaft, wie er.

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