Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Licht und Schatten Akt II

    Austausch
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 30, 2013 5:00 am

    Kyla hörte dem jungen Mann zu, der eben erklärte, wie schwer es Tales fiel, dana da unten zu wissen. Schrecklich. Wie kontne man mit sowas überhaupt um gehen? Kyla wusste es wirklich nicht. Es würde sie wohl wahnsinnig machen, Geralt da unten zu wissen, ohne das sie etwas tun könnte. Sie kontne sich nicht mal annähernd ausmalen, welch ein Schmerz das für Tales sein mochte. Kylar woltle weiter unterrichtet werden. Kyla bezweifelte eine wirklich gute Lehrerin zu sein, doch kylar lernte so unglaublich schnell udn gut, das er selbst Luca wirklich schnell eingeholt haben würde. Luca ... Kyla sah immer wieder besorgt zu ihr hinüber. Wie sehr sie die kleine Prinzessin liebte. Ja, sie liebte sie wirklich, wie eine Schwester und sorgte sich wie eine Mutter um sie. Gerade nach dem letzten Streit war es nicht leicht, sie so da liegen zu sehen. Beim Essen war es recht ruhig. Tales schien wieder mal eine schreckliche Laune zu haben. Kylar fragte nach, ob etwas sei, was Tales gepresst verneinte. Kyla sah auf. Besser sie schwieg udn fragte nicht nach, aber Tales machte es auch nicht leichter. "Wann wollen wir Zel zurück holen? Und wann wirst du Dana befreien?" fragte sie.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 30, 2013 5:15 am

    Und da war auch schon die Frage, die Tales aufblicken ließ und ihn aus seinen Gedanken, beziehungsweise von seinem Essen weg riss. Er schwieg einen Moment und dann sagte er ziemlich ärgerlich: „Keine Ahnung, vielleicht, wenn ich ihren Körper zurück habe!“ Kylar sah weiterhin auf seinen Teller und Tales schien seinem Herzen nun Luft zu machen. „Die Unfähigkeit, dieses Haufens ist wirklich nicht zu ertragen. Sie hatten nur EINEN verdammten Auftrag! Den Körper bewachen und was tun sie? Schlafen!!! Schlimm genug dass sie sie verloren haben, aber sie wissen nicht mal WER sie gestohlen hat!“ Tales schlug mit der Faust auf den Tisch, dass die Teller fröhlich hüpften. Das schien wohl auch der Grund, für seine miserable Laune zu sein. Geralt sah ein wenig geschockt aus und fragte dann: „Du.. Du hast ihren Leichnam nicht mehr?“
    „Ja verdammt!“, fuhr er Geralt an.
    „Als ob ich da nun was für könnte...“, murrte er und widmete sich wieder seinem Essen. „Ist ja nicht so, dass keine Seele darin steckt, sonst könnte man sie einfach orten, aber so...“ Tales schien wirklich wütend, über diese missliche Lage, aber nun, wo es raus war, sah er nicht mehr ganz so zerknirscht aus, sondern ein wenig niedergeschlagen.
    „Wir holen Zel morgen. Dann haben wir noch zwei Tage. Besser zu viel zeit investieren, als zu wenig. Er und Luca werden dann Rund um die Uhr bewacht, denn so wie ich das sehe, wird er sich nicht mehr rühren können, geschweige denn kämpfen. Der Fluch ist wirklich unübertrefflich gemein. Es wundert mich, dass jemand, wie Zel sich so etwas ausdenken konnte. Wenn, hat er es in einem Anflug von purem Hass und gnadenloser Gerissenheit getan.“
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 30, 2013 5:21 am

    Kyla wusste nicht, was sie sagen sollte. Danas Körper war weg und damit auch die Chance sie zu befreien. irgendwie war ihr egrade as Essen vergangen. Tales sah niedergeschlagen aus. Wie gern würde sie ihm nun helfen. "Wir werden sie finden," meinte sie entschlossen. Sie wusste noch nicht wie, aber sie würden es schaffen. Sie grübelte, ob es nicht doch irgendeine Möglichkeit gab, sie auf magischem Wege zu finden. Vielleicht fil ihr etwas ein. "Gab es denn keine Spuren? Selbst wenn es ein Magier gewesen wäre, müssten noch die Astralspuren übrig sein." Alleine durch sie könnte man in Erfahrung bringen, wer da eingedrungen war und sie gestohlen hatte. Was Zel an geht ... ja, er musste es wohl wirklich in einem solchen Moment getan haben. Kyla erinnerte sich nichtd aran, jemals einen so grausamen Fluch gesehen oder von einem ähnlichen gehört zu haben.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 30, 2013 5:55 am

    Tales sah auf. Ihm schien etwas durch den Kopf zu gehen und dann sagte er zu kyla: „Du willst mir also sagen, du kannst anhand der Resonanzen, der zurückbleibenden Schwingung feststellen, wer da gezaubert haben könnte?“ Er schien noch einmal zu überlegen und sagte dann: „Ich glaube kaum, dass du alle Magier dieser Welt so gut kennst, oder?“ Aber ein Anfang war es ja. Vielleicht kannte sie den betreffenden ja doch, weil sie ihn schon mal hatte zaubern sehen. Aber selbst wenn... müsste sie diesen Jemand dann nicht schon mal darauf geprüft haben? Nein, er glaubte nicht, dass es funktionieren konnte. Aber es war ein Anfang. Besser als gar nichts. „Einen Versuch ist es Wert...“, sagte er leise und stocherte lustlos in seinem Essen herum. Vielleicht sollte er überhaupt mal jemand anderes den Tatort prüfen lassen, auch wenn er jetzt schon ganz verunreinigt war. Schließlich sind dort auch die Leute herum gelaufen. Tales seufzte und schien zu überlegen, wie er der Misslichen Lage entkommen konnte. Es klopfte. Kylar erhob sich und öffnete die Tür zum Speisesaal. „Ja bitte?“, doch schon wurde er weit weg geschubst, wobei er noch einige Schritt über den Boden schlitterte und ein massiger und eher fetter, als muskulöser Kerl in der Tür stand. Tales sprang auf und kniete sich gleich zu Kylar herab, als er an ihm vorbei kam. Alles in Ordnung?“, fragte er erst und als Kylar nickte, erhob er sich und funkelte den Angreifer an. Es war schon ein deutliches Zeichen, seiner eigenen Überlegenheit, einen Angreifer erst mal zu ignorieren und ihm erst seine Zeit zu schenken, wenn man Lust dazu hat. „Was soll das? Wer zum Henker bist du?“
    „Ich, mein lieber Tales, bin Jak Mori.“ Er verneigte sich nicht, zur Begrüßung, sondern stand da, wie ein König. „Und ich verlange etwas von dir!“ Tales wusste erst gar nicht, was er zu so viel Unverfrohrenheit sagen sollte. Geschweige denn, wie er reagieren sollte. Ihm fiel nicht mal ein, auf welche Weise dieser Mann gleich sterben würde, so perplex war er. Dann schien er jedoch zu sich zu kommen. „Sag mal spinn ich? Du kommst hier her, greifst meinen Freund an und bittest mich dann um irgendwas?“
    „Ich fordere!“
    „Was? Wer bist du überhaupt?! Ich habe deinen scheiß Namen noch nie gehört.“
    Während das ganze so hin und her ging, starrte Kylar Tales an und in seinen Augenwinkeln funkelten kleine Tränen. Er hatte sich nicht verhört! Er hatte ganz deutlich gehört, wie Tales zu ihm „Mein Freund“ gesagt hatte. Kylar war so glücklich,, dass er fast anfing zu weinen. Er konnte nichts tun, als seinen „Freund“ anzuhimmeln.
    „Wer hat dich rein gelassen? Und ich hätte gerne eine Erklärung – und sie sollte wirklich gut sein – wie du darauf kommst, dass ich dich lebend von dannen ziehen lasse!“
    „Eure Wachen haben mich durchgelassen, meine Begleitung, zu diesem Raum, habe ich kurzer Hand schlafen gelegt und es gibt eine ganz einfache Erklärung, Halbblut...“ SO hatte man ihn lange nicht genannt. Er ballte die Fäuste und spannte den Kiefer, wartete auf eine Erklärung. „Ich weiß ganz zufällig, wo deine geliebte Freundin ist.“ Tales tiefer Zorn, wich einer bestürzten Überraschung, die sofort in eine Art Furcht und gleichzeitige Sorge umschlug. Er entspannte sich etwas und ließ die Magie los.
    „Und warum sollte ich dir glauben?“
    „Nun... Ich weiß, dass du einen Beweis willst, aber ich habe keinen. Nur mein Wort.“
    Tales sah sich den Mann an und er wusste wirklich nicht, ob er dem Kerl glauben sollte. „Und was kann mir das Wort eines schmierigen Fettflecks, wie dir wohl bedeuten?“
    „Ganz einfach. Tust du nicht, was ich dir sage, wird der Leib verbrannt und du siehst sie nie wieder...“ Tales sah den Kerl an. Irgendwas sagte ihm, dass der Mann die Wahrheit sprach. „Da gibt es nur eine Sache, die ich von dir brauche.“
    „Welche?“
    „Nur eine kleine Anzahl von Leben...“, tales funkelte ihn an.
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 30, 2013 6:32 am

    Kyla sah Tales an. "Nein .. ich kenne nicht alle Magier, aber wer hier rein kommen kontne, um sie zu holen, muss entweder magisch sehr begabt gewesen sein oder aber ein wirklich kräftiger Kerl, wobei ich zweiteres noch bezweifele, da man offenbar niur durch die Schattenebene hier ehr gelangen kann. Ich kann es mir ansehen und vielleicht erkenne ich ein Muster. Ich kann es nicht versprechen, aber ich kann es wenigstens versuchen." Tales schien nach zu denken. Es wäre doch wenigstens einen Versuch wert. Vielleicht könnten sie es schaffen und Dana zurück holen, ehe ihr irgendwas geschah. Wer wusste denn schon, warum jemand sie verschleppt hatte? Es klopfte plötzlich, was Kylar zum Anlass nahm, die Tür zu öffnen. Noch ehe er den Satz beedet hatte, wurde er durch den Raum geschubst. Tales kümmerte sich sofort um ihn. Er schien den Jungen wirklich sehr egrn zu haben. Erst als er sich vergewissert hatte, das es Kylar gut ging, kümmerte er sich um den wirklich dreisten und durchaus fetten Einbrecher. Es gab ein kleines hin und her, wobei dann auch klar wurde, wie er es geschafft hatte, Danas Körper zu stehlen. Eine kleine Anzahl von Leben ... Was zum Teufel woltle der Kerl denn damit erreichen? kyla stand auf. "Warum tötest du die Leute nicht selbst? Und wer versichert ihm, dass er den Körper zurück bekommt, wenn er tut, was du willst?" Bloß keinen Ton darüber, das Tales sie wiederbeleben wollte.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 30, 2013 8:32 am

    Der fette große Mann war schwarz wie die Nacht und trug Ringe an jedem seiner dicken Wurstfinger, während auch anderer Goldschmuck Ohren, Nase und Hals zierten. Er war in Samt und Seide gewickelt und schien wirklich von Adel zu sein, wenn auch aus einem Fernen Land. Oder er war ein wirklich erfolgreicher Händler.
    „Willst du die Verhandlungen etwa diesem Weibsvolk dort überlassen, Halbblut?“ Tales bemerkte, dass er Frauen offenbar noch weniger Menschlichkeit zusprach, als seines Gleichen. Ein richtiges Arschloch, wie sich also herausstellt. „Da wo ich herkomme, haben Weiber das Maul zu halten.“
    „Du bist aber da, wo ich herkomme, also gewöhne dich daran, dass ich ihr nicht ihren Mund verbiete.“ Der mann grinste nur selbstgefällig und sagte nichts dazu. Er neigte nur den Kopf und Tales fragte: „Wo ist sie?“
    „Ich wäre ein Narr, wenn ich dir das jetzt sagen würde. Aber hör zu: Ich bin ein Händler. Ein Kaufmann, der auf gute Kunden angewiesen ist. Ich halte mein Wort. Wenn du deine Arbeit gut machst, werde ich dir verraten, wer Dana hat.“
    Tales schien ein wenig darüber nachzudenken und schließlich sagte er: „Selbe Frage: Warum tötest du diese Leute nicht selbst?“
    „Erstens, weil ich mit den Morden nicht in Verbindung gebracht werden darf und zweitens: Seht mich an, sehe ich für euch aus, wie ein Mörder?“
    „Warum kommst du zu mir? In die Schattenebene? Woher weißt du hiervon?“
    „Langsam, Langsam. Ich habe meine Quellen, Tales und warum ich zu dir komme, liegt auf der Hand. Ich kenne niemanden, der mehr Menschen auf dem Gewissen hat, als du und ich weiß, dass du gut bist, in dem was du tust.“
    „Das war einmal.“
    „Ach komm schon! Das glaubst du doch selbst nicht. Ein Mord mehr oder weniger und du siehst deine heißgeliebte Dana wieder. Du willst sie doch noch oder? Sonst kann ich sie ja auch verbrennen lassen.“
    Tales ballte die Fäuste. Er schien immer noch nachzudenken und dann sagte er zäh wie Kaugummi: „Einverstanden. Wen soll ich töten?“
    „Anselm Glarina, Crassus Cuius, Alina Sommerwind, Efrait Hestor, Victor vom Blutwald und Katharina Drachentod.“
    „Was haben sie dir getan?“
    „Das geht dich nichts an.“ Tales sah den Mann an und versuchte irgend eine Lüge zu erkennen, doch da war nichts. Aber nun ging er ganz dicht an den Mann heran, um seinen Körper legte sich ein hauchzarter schwarzer dünner Schleier und nun wurden die Augen das Mannes etwas größer: „Ferner musst du mich nach und während unseres Geschäftes am Leben lassen.“ Er hielt ihm eine Schriftrolle entgegen und Tales nahm sie ihm aus der Hand. Er steckte sie weg und baute sich vor Jak Mori auf und kam ganz dicht vor ihn er sagte mit einer dämonischen und sich überlagernden Stimme: „Ich stimme zu. Der Pakt ist besiegelt, aber vergiss eines nicht, Jak Mori... Wenn sich die Maus mit dem Löwen anlegt, wird das nicht ihrer Gesundheit zuträglich sein. Vergiss nicht, dass ich dich zerquetschen könnte, würde ich das wollen.“ Nachdem er das gesagt hatte, traten seine Flügel mit einem reißenden Geräusch hervor und spannten sich auf volle Größe. „Und nun verschwinde, ehe ich mich vergesse...“
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 30, 2013 8:50 am

    ein richtiges Arschloch war wohl untertrieben. Was zum Teufel war denn in diesen Drecksack gefahren. Kyla sah ihn böse an. Vielleicht sollte sie ... aber nein. Sie war keine Hexe, obwohl so ein kleiner Blitz an den Allerwertesten wirklich nicht schaden könnte. Kyla riss sich schwer zusammen ihm nicht einen gemeien Fluch auf zu halsen. Sie wusste, alles was man Anderen an tat, kam zehnfach auf einen selbst zurück. Nun Tales nahm sie mehr oder weniger in sSchutz, doch allein, um ihm nicht noch Schwierigkeiten zu machen, hielt sie den Mund. Sie setzte sich wieder, sah geralt an, der ja nun wirklich am wenigsten für die Situation konnte, und trank einen Schluck Wein. Es gefiel ihr gar nicht, was da ab lief. Tales stimmte zu. Was immer dieser Kerl da wollte, Tales würde es tun. Allerdings schien in diesem Fall doch eher seine Dämonische Präsenz interesse daran zu haben, diese Leute zu töten. Ein verdammt hoher Preis, um Danas Leiche zurück zu bekommen. Leider waren die beiden Männer einen Packt ein gegangen. Es gefiel Kyla nicht, aber sie würden wohl keine andere Wahl haben. Tales hatte die Schriftrolle an genommen. Vermutlich würde er allein gehen. Kyla überlegte, wie sie ihn aus diesem verfluchten Packt heraus holen könnte, wie man die Leute retten könnte, denn es war unglaublich,d as er für Danas Freiheit erneut töten sollte. Vielleicht könnte sie die Leute retten? Immerhin kannte Geralt mehr als genug Tränke, die einen doch auch sicher wie Tot erscheinen lassen könnten. Was aber,w enn dieser Drecksack auch noch einen Beweis für den Tod der Leute sehen wollte? Tja ... in diesem Fall würden sie alle blass aussehen. Vor allem aber ... Was bedeutete das für Zel? Würden sie ihn wirklich holen, ehe Tales diese Menschen ermordet hätte? Es war zum verzweifeln.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 30, 2013 10:31 am

    Jak schien es nun tüchtig mit der Angst zu tuen zu bekommen und Tales hatte nicht ganz zuende gesprochen, als sich der Mann weg teleportierte. Tales sah noch einen Augenblick auf die Stelle, wo der mann gestanden hatte und dann lösten sich die Flügel in tausende Federn auf, die auf dem Boden zu nichts zerplatzten. Auch die Aura verschwand und Tales blickte nachdenklich drein. Kylar sah zu ihm auf und schien immer noch nicht klar denken zu können, als Tales ihm die Hand entgegen streckte, die Kylar zögerlich ergriff und Tales ihn gedankenverloren hoch zog. Er setzte sich auf seinen Stuhl und faltete die Hände, wo er seine Stirn hinein bettete. Geralt betrachtete das ganze besorgt. Wie schnell er ja gesagt hatte... Wie schnell er den Pakt geschlagen hatte, als sei es nichts, diese sechs Menschen einfach so umzubringen. Manchmal machte ihm Tales wirklich Angst.
    „Willst du noch mehr unschuldiges Blut vergießen?“, sprach eine vertraute Stimme. Bell stand an der Tür und lehnte lässig dagegen. Tales antwortete nicht, als die Vampirin nun zu ihm und der Gruppe kam. „Warst du es nicht, der mit gesagt hat, ich sein abscheulich, so viel unschuldiges Blut zu vergießen? Dabei hab ich es wenigstens getrunken...“
    „Halt den Mund! Es geht hier um mehr, als deinen Spieltrieb!“, fauchte Tales und kylar setzte sich nun endlich wieder. Geralt sah zu Bell und dann zu Tales. „Ich finde sie hat Recht. Unschuldige Menschen zu töten, kommt nicht in Frage. Sechs Leben für eins... scheint mir dann doch ein bisschen ungerecht. Und Ich werde nicht dabei zusehen, wie du diese Abscheulichkeit in die Tat umsetzt.“
    „Niemand zwingt dich hier zu sein.“, sagte Tales gefährlich. „Und mir ist jedes Mittel Recht, meine Ziele zu erreichen. So war es immer und so wird es immer sein.“ Er schluckte. „Man nannte mich Göttermörder... Nicht ohne Grund.“
    Geralt schwieg. Er wusste nicht, was er noch dazu sagen sollte, sein Standpunkt war klar. Er würde nicht zulassen, dass Tales unschuldige Menschen tötete. Und Tales würde sich vermutlich nicht erweichen lassen, wenn es um seine geliebte Dana ging, kannte er kein Pardon. Auch wenn er offensichtlich zu oft, den falschen Weg wählte. Hätte er über die Jahrhunderte nicht wenigstens ein bisschen Schlau werden können?
    „Wir halten an unserem Plan fest. Morgen gehen wir durch Aloysius' Hilfe zu meinem Bastard, befreien Zel und befreien ihn danach von dem Fluch. Dann werde ich entscheiden, was ich tue. Noch sind meine Kundschafter und Späher nicht zurück.“ geralt sah zunächst ein bisschen glücklicher mit der Lage aus, aber er konnte nicht billigen unschuldige töten zu lassen nur um EINE Person zurückzubekommen, auch nicht wenn sie so wichtig und heilig ist.
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 30, 2013 10:41 am

    Kyla wartete ab, bis sich alle ein wenig beruhigt haben, ehe sie sprach. "Tales? Will er Beweise für deren Tot? Welche?" Sie hatte genug Zeit darüber anch zu denken. Sie hatte die macht über die Toten, oder ihre Seelen. Vielleicht könnte sie auch mit dieser Macht dienlich sein? Tales müsste doch nur ehraus finden, wo dieser kerl hin war. Immerhin kontne er sich teleportieren udn einen Schlafzauber wirken oder er hatte die Wachen ko geschlagen. Es wäre nicht schwer einen Zauber an zu wenden, der die betreffenden schützen, sie sogar anders aussehen ließe, odder eben leichen wie jene Leute aussehen zu lassen. Irgendeine Möglichkeit gab es immer. Selbst wenn sie vor den Augen dieses Mannes verbrannt werden sollten, könnte man das mittels einer Illusion herbei führen. Kyla wollte Tales helfen, jedoch nicht zum Preis von 6 Leben. Dabei spielte es keine Rolle, ob es sich hierbei um Menschen, Elfen oder sonst was handelte. es waren Leben und allein das zählte. Die zeit hatte völlig gereicht, seine magischen Spuren zu lesen, denn der Kerl war scheinbar nicht gerade der reinlichste. Noch immer schwirrten diverse Astralspuren an jener Stelle herum. Vielleicht könnten sie den kerl und somit Danas Leiche auf diesem Wege finden.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 30, 2013 6:58 pm

    Tales öffnete die Papyrusrolle. Er las sie sich durch und prägte sich alles ein, ehe die Schriftrolle in Flammen auf ging. Das Feuer brannte schwarz und und wieder einmal sah ihn Geralt an, als sei er der Teufel. Schwarzes Feuer bedeutete nie etwas gutes und so wie die Dinge lagen, wäre es eigentlich Geralts Aufgabe gewesen, Tales zu töten, doch wie tötete man einen Unsterblichen? Geralt konnte sich wohl kaum mit allen Abscheulichkeiten dieser Erde herumschlagen.
    „Lass das meine Sorge sein, wenn es so weit ist. Ich werde ihren Leichnam nicht gefährden, nur weil ich diesen Mann auszutricksen versuche und nun genug damit. Und ich verspreche euch, wenn ihr irgendwas tut, was diesen Jak veranlasst, Danas Körper nur noch ein Haar zu krümmen, wird mein Zorn furchtbar sein. Egal, was sie sich für euch gewünscht hat.“
    Unmissverständlich war das und so wie jedes Mal – so wie auch schon früher – rannte er nun vor dem Gespräch davon. Nun er erhob sich langsam und legte seine Serviette auf das halb aufgegessene Abendbrot. Er sagte: „Ich will nicht mehr gestört werden und auch ihr solltet euch für Morgen vorbereiten. Gute Nacht.“
    Damit ging er und ließ Kylar und seine Gäste zurück. Betretenes Schweigen herrschte nun. So viel Starrsinn konnte es doch nicht in einer Person vereint geben. Das war ja wohl wirklich die Härte!
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 30, 2013 7:37 pm

    Kyla war ratlos. Er kontne nicht um danas Körper zurück zu bekommen, noch mehr Schuld auf sich laden. Hatte er denn ind en letzten Jahrhunderten so gar nichts gelernt? Dieser Idiot. Er woltle diesen Kerl nicht austricksen. Kyla würde sicher nicht einfach so zu sehen, wie er diese Leute zur Strecke brachte. Auf der einen Seite blieb ihr vermutlich keine andere Wahl, auf der Anderen ... Nun was sollte sie dagegen tun? Ihr war der Appetit gründlich vergangen. Sie sah in die Runde. Niemand schien etwas sagen zu wollen. Nun was sollten sie auch sagen. Zwar könnte Kyla den kerl sicher ausfindig amchen, aber ... wie sollte sie dann die Leiche danas zurück holen? Sie bräuchten die Hilofe eines Engels oder des Vaters selbst. "Entschuldigt mich bitte," meitne sie, als sie den Raum verließ und sich auf den Weg zum Schlafgemach machte. Luca lag noch imemr unverändert da. Kyla machte sich auf den Balkon. "Muss es wirklich sein? Gibt es keinen anderen Weg ihren Leichnahm zurück zu holen? Müssen wieder Leute dafür sterben? Lasst nicht zu, das noch mehr Leute für etwas büßen müssen, mit dem sie nichts zu tun hatten." Sie sah noch eine Weile hinauf in den Himmel. Jeder war seines Glückes Schmied, doch Tales hatte nun scheinbar keine andere Wahl und das machte Kyla sehr traurig. Hinzu kamen neuerlich die Gedanken, mit Gerald niemals ein Kind zu ahben. Alles in allem, war es ein einfach nur trauriger Abend.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di Okt 01, 2013 2:30 am

    Geralt wartete noch einen Moment, ehe er seiner Liebsten folgte. Sie wollte einen Moment für sich und den wollte er ihr auch lassen, doch nach einiger zeit ging er dann doch zu ihr ins Zimmer und betrachtete sie, wie sie auf dem Balkon stand. Ihre Haare auf ihrem Rücken glänzten im Mondschein, der nun fast voll war und sie sah wunderschön aus, wie sich ihre Silhouette abbildete. Geralt konnte sein Glück kaum fassen, dass ausgerechnet sie an seiner Seite war. Dass sie sich in ihn verliebt hatte und nun ihm gehörte, so wie er ihr. Er trat nun bewusst laut an sie heran und sagte leise. „Komm rein. Du erkältest dich noch. Vielleicht können wir ja für ein paar Momente vergessen.“ Er legte seine Hand auf ihre Schulter und dann strich er ihr über den Rücken und legte seine Hand von hinten auf ihren Bauch, während nun die Andere Hand auf ihrer Schulter Platz fand. Aber er drehte sie nicht herum. Er legte nur seine Wange an ihren Kopf und sah mit ihr in die Ferne. Wenn sie nicht wollte, würde er sie lassen und wenn doch, würde er sie zum bett begleiten und sich dann mit ihr zur Ruhe begeben.

    Tales hingegen lief in seinem Zimmer auf und ab und ab und auf. Er wusste nicht, was er tun sollte. Auf der einen Seite könnte er diese Leute einfach töten und auf der anderen, war es eigentlich keine gute Idee schon wieder das Blut unschuldiger zu vergießen. Was ihn aber am meisten störte, war die Tatsache, dass dieser Kerl einfach so in seine Festung eindringen konnte. Hatte er den Leib gestohlen? Oder wusste er nur, wer ihn besaß? Nein, dann hätte er nicht gedroht sie zu verbrennen. Es war zum auswachsen!
    „Du wirst dich nie ändern.“, tönte Bells Stimme.
    „Und was denkst du soll ich tun?“
    „Was fragst du mich? Es ist deine Seele.“
    „Warum hältst du dann nicht einfach die Klappe?“, fragte Tales. Er setzte sich auf sein Bett und ließ sich nach hinten fallen. Bell kam zu ihm und setzte sich ebenfalls. Sie streichelte ihm durchs Haar, wie es vielleicht eine Schwester machen würde. Tales sah zu ihr auf und dann seufzte er. „Ich habe ein keine Wahl...“
    „Ich erinnere mich, dass du mal sagtest:“ Sie nahm eine theatralische Haltung ein und verstellte ihre Stimme nach tief und rau: „Man hat IMMER eine Wahl!“ Dann lächelte und Tales schaute sie gequält an. Tales hatte einen Entschluss gefasst.
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di Okt 01, 2013 4:07 am

    Kyla stand da, betrachtete den Nachthimmel und hoffte, jemand würde ihr helfen, Tales diese Dummheit nicht machen zu lassen. Sie hoffte wirklich inständig, jemand würde den Körper Dana auftauchen lassen, sie zu ihm bringen, damit sie wieder aus der Hölle fand. Geralts erscheinen bemerkte sie gar nicht. Erst als er sich bemerkbar machte. Sie drehte nur den Kopf, damit natürlich auch den Oberkörper zu ihm, lächelte ihn an und genoß es, wie er sie in die Arme nahm. Unglaublich, wie sehr sie ihn liebte. Was hatte sie ihn vermisst, als er mit Aira so lange weg war. Es erklärte sich aber nun, warum es so war. Es versetzte ihr einen Stich, als er seine Hand so auf ihren Bauch legte. Wie schön wäre es, würde sie ein Kind erwarten und er würde nun versuchen würde zu spüren, wie es tritt. Leider würde das nicht in Erfüllung gehen. Den Blick konnte er nun nicht sehen, doch er war traurig. Die Tränen wollten ihr erneut aufkommen, doch sie unterdrückte sie, Geralt zu liebe. "Es sit schön so mit dir hier zu stehen. Wenn du bei mir bist ... kann ich mich nicht erkälten. Aber ... damit dur dir keine Sorgen mehr machen musst, werde ich mich nun auch hin legen. Wir wollen Zel morgen befreien. Wer weiß was noch alles auf uns zu kommt." Nun drehte sie sich zu ihm um, legte ihm ihre Arme um den Hals und sah ihn ein wenig schwermütig, aber doch glücklich an. "Ich wünschte wir köntnen ihm helfen, ohne diese Leute in Gefahr zu bringen."Sanft legte sie ihre Wange an seine Brust. Irgendwie nahm es sie doch sehr mit. Dazu Luca und der Wunsch nach einem Kind. Das alles war eben nicht leicht. "Lass uns ins Bett gehen. Morgen wird ein schwerer Tag."
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di Okt 01, 2013 4:40 am

    Geralt und sie gingen zu Bett. Es nahm ihn schon tüchtig mit, dass Kyla so niedergeschlagen war, doch was sollten sie tun? Tales konnte niemand aufhalten, außer vielleicht dieser Engel und die Götter selbst. Er war wie eine Wandelnde Naturkatastrophe, wenn man seinen Worten Glauben schenken konnte oder wenn man so verfolgte, was er tat. Es war beängstigend, mit welch einer Beharrlichkeit er vorging, wenn es darum ging, seine Ziele zu erreichen. Und was für eine skrupellose Brutalität er an den Tag legte, diese durchzudrücken. Geralt schlief mit den Gedanken an den nächsten Tag ein und sie wurden auch relativ früh wach. Die Sonne kitzelte die beiden aus dem Schlaf und Geralt brummte verschlafen. Er spürte seine Kyla in seinen Armen und sog ihren Duft ein. Es gab nichts schöneres für ihn, als ihr Gesicht zu betrachten. Wie sie so friedlich schlief. Wie ein Engel. Unglaublich, war das. Sie war so wunderschön, dass es fast weh tat. Von Kylar war noch keine Spur und auch Tales hatte noch niemanden geschickt, sie zu wecken. Er war hoffentlich nicht alleine losgegangen? Oder sollte die Operation erst heute Abend statt finden? Sehr merkwürdig das Ganze. Geralt erhob sich streckte sich und machte sich frisch. Er sah kurz nach Luca, die immer noch im Bett lag und sich nicht rührte. Sie war blasse und kühl, aber nicht kalt. Ihr Körper war schön warm, weil er unter Decken gehüllt war. Geralt ließ jedoch noch mal die Pfanne im Kamin warm werden, um sie wieder unten an die Füße zu legen. Auch den heißen Stein unter dem Bett, legte er wieder ins Feuer. Wenn er heiß war, konnte er wieder von unten wärmen. Tales hatte schließlich gesagt, man solle sie warm halten.
    Der Tag zog sich dahin und sie hatten erfahren, dass Tales in der Burg war, aber offenbar nicht gestört werden wollte. Er schien wohl noch etwas vorzubereiten, erst am Abend rief er Geralt, Kyla Kylar und Bell zu sich. Sein Zimmer war spärlich beleuchtet und zur Abwechslung, sah Tales mal aus, wie das blühende Leben. Was hatte er den ganzen Tag getrieben? Er schien sehr ausgeruht. Bell setzte sich auf sein Bett und Kylar stellte sich neben Tales, der an seinem Schreibtisch saß, aber den Stuhl Richtung Zimmermitte gestellt hatte. Neben seinem Schreibtisch war ein großer Sack, der ganz klar blutbesudelt war.
    „Tut mir leid für die Verzögerung. Ich musste mich ausruhen, damit das heute Abend nicht in die Hose geht. Ich habe mit Aloysius gesprochen. Er wird uns hin bringen. Er sagte, dass es keine Fallen geben sollte, da wir ja den Dienstboteneingang benutzen, allerdings sagt er auch, dass er lange nicht mehr in der Festung war. Er hat uns eine Karte gemalt – sehr hilfsbereit, dieser Bursche – die zeigt die Patrouillenwege an, die die Wachen so am Abend gehen. Er sagte, dass Zel vermutlich in der Folterkammer sei und er hat auch gesagt, dass mein Bastard höchstwahrscheinlich bei ihm ist, um ihn... nun um seinen Spaß mit ihm zu haben. Wir schlagen also zwei Fliegen mit einer klappe. Während ihr also euren Freund befreit, kümmere ich mich um diese kleine Missgeburt. Klar soweit?“ Geralts Mund war ein Strich, aber er nickte.
    „Kylar, du bringst die beiden zurück. Bell, du und ich, wir versuchen so viel Schaden wie möglich anzurichten. Aber, wenn es zu gefährlich für dich wird, haust du ab.“
    „Nicht ohne dich.“, sagte sie fordernd.
    „Ich kann nicht sterben. Warum solltest du also auf mich Rücksicht nehmen?“ Bell lächelte zuckersüß, kam einen Schritt näher und schnurrte dann: „Jemanden zu quälen und ihn kurz vor dem Tod wieder hoch zu heilen, ist ein mühseliges unterfangen, auch wenn es der betreffenden Person wohl Vergnügen bereitet. Was meinst du wohl, wie viel Spaß es macht, jemanden zu Tode zu foltern, der dann ganz von alleine wieder aufwacht?“
    Geralt schauderte bei dem Gedanken und auch Tales lief eine Gänsehaut den Rücken herab. Er schüttelte den Kopf. „Ich lasse mich nicht gefangen nehmen.“, legte er einfach fest und sagte dann: „Also? Fragen? Oder sind wir bereit?“
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di Okt 01, 2013 4:57 am

    Kyla hatte ruhig geschlafen. Zwar war ihr am Morgen wieder übel, doch geralt hatte ihr erneut etwas dagegen gegeben. Sie hatte sich ebenfalls frisch gemacht udn Kylar den tag über noch unterrichtet. Den Wolfswelpen hatte sei bei Luca unter der Decke liegen lassen. Mit ihm war sie alle par Stunden hinaus gegangen, damit er nicht ins Bett machte. Schließlich musste er ja auch irgendwo mal sein Geschäft verrichten. In der Zeit, in der sie Zel befreien wollten, würde der Wolfswelpe bei Luca bleiben und sie ebenfalls wärmen. Kyla verzweifelte fast daran,d as Luca nicht auf wachte, doch sie blieb tapfer und versuchte alles zu tun, damit es Luca gut ginge, wenn sie erwachte. Kyla war allein deshalb besorgt, weil Luca nun schon zwei Tage nicht erwacht war. Was sollten sie nur tun. Kyla wurde den Verdacht nicht los, das mehr dahinter steckte, als sie dachten. Gegen Abend wurden sie zu Tales gerufen. Den Sack, der da so Blutbesudelt war, wollte sie gar nicht eachten ... was sich leider kaum vermeiden ließ. Denn noch steltle sie keine fragen darüber. bel war noch imemr alles andere als in ihrer Gunst. Schon gleich gar nicht nach dieser wiederlichen Ausage. Wie konnte sie nur so sein? Kyla begriff es einfach nicht. Fragen ... hattes ie noch fragen? "Ich hoffe nur wir erleben nicht noch eine böse Überraschung. Von mir aus kanns los gehen." Sie war fest entschlossen udn würde nicht ohne Zel zurück gehen. Natürlich auch nicht ohne Geralt, aber sie würde alles daran setzen, Luca wieder zurück zu holen und ihr ihren Zel zurück zu geben.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di Okt 01, 2013 5:17 am

    Tales gab jedem einen Ring: „Damit können wir uns über weite Strecken hören. Es funktioniert per Gedankenkraft. Allerdings muss der Ring dabei die Stirn berühren. Wenn jemand etwas hinein denkt, ören es jedoch alle sofort. Verstanden? Nur für den Fall...“ Gemeinsam gingen sie nun nach unten zu ihrem Gefangenen. Tales öffnete die Zelle mit einer handbewegung, als sei er ein Generalschlüssel und trat dicht vor den Mann, der ihnen schon so viel verraten hatte. „Ich will nicht wissen, was Azeral mit Verrätern macht, Aloysius, aber ich werde ihm nicht die Gelegenheit geben.“ Irgendwie munterten Al diese Worte auf. Er würde es nicht zulassen? Vermutlich weil er den Meister einfach umbringen wollte. Doch Al glaubte noch nicht ganz daran, dass Tales seinen Meister töten konnte. Außerdem würde er sicher ein Lob bekommen, Kyla UND Tales zu ihm zu bringen. Er konnte ihn bisher zwar nicht warnen, aber das war nicht schlimm.
    „Eine Falsche Bewegung, und ich schlitze dir die Kehle auf, Bürschchen.“, sagte Tales. Dann grinste er gehässig und sagte: „Ich habe viel Übung darin.“ Aloysius nickte und tales nahm ihm die Fesseln ab. Gleich darauf, fasste Al, Geralt an der einen Hand und Tales hielt seine Schulter fest. Neben ihm war Bell dann Kylar und schließlich Kyla, die wieder Geralts Hand hielt. Aloysius sprach Formeln und schien damit eine ganze Reihe von Schutzmechanismen umgehen zu können, außerdem hatte er ein Amulett um den hals, was nun zu leuchten begann. Dann wisperte er noch kurz vor der Teleportation etwas und sie fanden sich ganz plötzlich in einem anderen Raum wieder. Tales hielt immer noch Aloysius Schulter fest und der wand sich nun unter seinem Griff. Tales Hand leuchtete rot-violett und Al schien wirklich schmerzen zu haben, dann erschien ein schwarzer Dolch und Tales schlitzte ihm die Kehle auf. Geralt war sprachlos und nun bemerkten sie, dass sie in einer Zelle standen. Tales sah Bell an, die nickte und dann in einer geisterhaften Gestalt durch die Stäbe schlüpfte, den Schlüssel besorgte, indem sie vier Wachen tötete und sie frei ließ. Tales nickte nur und sagte: „Planänderung. Wir müssen die Folterkammer suchen.“ Kylar nickte und auch Bell schwärmte nun aus. Tales hielt den Ring an die Stirn und dachte: „Test.“ Das Wort kam bei allen an und es konnte los gehen. „Seid vorsichtig...“, sagte er mit echter Sorge in der Stimme und lief los. Noch während er los ging, tauchte er in den Schatten ganz plötzlich unter und war nicht mehr zu sehen, Auch Bell machte sich unsichtbar und Kylar sah unsicher zu Kyla und Geralt. Er sagte leise: „Irgendwie fühle ich mich angesichts dieser beiden sehr unbedeutend und klein...“ Geralt musste plötzlich lächeln und brummte dann: „Wem sagst du das...“
    Er schluckte drei vorbereitete Tränke und beugte sich vorn über, wobei er sich an der Wand fest hielt. Dann war es vorbei und er ging vor Kyla und versuchte sich sehr leise zu bewegen, was ihm auch wirklich gelang. Sie mussten die Kammer finden und Tales befreien. Er fürchtete jedoch, dass sie wenig ausrichten konnten, wenn Zels Meister wirklich bei ihm sein sollte. „Kannst du durch Wände schauen? Kannst du ihn finden?“
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di Okt 01, 2013 5:39 am

    Ein Ring ... Nun wenigstens war es einfallsrecih. Sie gingen hinunter zu Al, der sie in die Festung des Feindes brachte. Leider hatte er die Rechnung ohne Tales gemacht. Al starb an Ort und Stelle. Kyla legte vor Schreck die hand auf den Mund und unterdrückte einen Aufschrei. bell befreite sie alle aus dieser Zelle. Sie schwärmten aus, wärend Geralt und Kylar sich wirklich unbedeutend vor kamen. Irgendwie ... fand Kyla, das sie lediglich andere Dinge vielleicht besser konnten, doch letzten Endes, war Tales wirklich verdammt mächtig. Kyla würde niemals so mächtig sein, wie sie glaubte. Geralt wollte wissen, ob sie durch die Wände sehen konnte. "Ich fürchte, wenn wir hier Magie einsetzen, werden wir schnell auffallen. Er könnte gewarnt werden. In diesem Fall werden wir Zel nur noch schwerer hier heraus holen können. Was ich machen kann, wäre Al's Geist her zu rufen. Wenn wir dann Glück haben, kommt er erst drauf, wenns schon zu spät ist. Auch als Geist kann er uns weiter helfen." Was anderes wäre schwierig. immerhin kannte der Meister ihre Kräfte als Nekromantin nicht.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di Okt 01, 2013 6:41 am

    „Glaubst du es ist eine gute Idee ausgerechnet den Geist zu beschwören, den Tales gerade umgebracht hat und außerdem, hat er uns eben schon verraten.“, sagte Geralt. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Tales wollte, dass er uns hinter Gitter teleportiert.“ Er blickte nach vorne. „Lass uns einfach unser Schicksal in die Hand nehmen, dann werden wir schon irgendwo raus kommen und mit etwas Glück, ist Zel ja auch...“
    Ein Mark erschütternder Schrei hallte durch die Korridore und beide wussten zu wem die Stimme gehörte... Zel. Nun immerhin lebte er noch. Er klang heiser, ganz so, als habe er sehr viel und sehr oft geschrien. Geralt wurde schlecht, als er einen neuerlichen Schrei vernahm, der so unglaublich schmerzverzerrt war, dass er kaum Zels Stimme in ihm erkannte. Er nickte Kyla bedeutsam an und dann hörten sie in ihren Gedanken Tales Stimme: Scheint, als haben wir ihn gefunden... Beeilt euch... Auf ihrem Weg fanden sie mehr oder weniger ein paar tote wachen. Einige sahen blutleer aus andere waren still und leise erdolcht worden. Offenbar fiel es weder Tales noch Bell schwer Menschen zu ermorden und zwar heimtückisch, ohne dass sie eine Chance gehabt hätten sich zu wehren. Vielleicht, so dachte Geralt, war es besser, dass Luca nicht mit hier war. Sie versuchten den Weg zu finden und Geralt sah sich sehr aufmerksam um. Kylar lief ihnen hinterher und war einfach nur vorsichtig. Im Notfall würde er zaubern, aber er hatte auch einen Dolch, den er benutzen würde.
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di Okt 01, 2013 7:00 am

    Geralt ghatte recht. Es war zu gefährlich. Selbst Als Geist wäre zu korrupt um ihnen zu helfen. Sie wollten een los gehen, als Geralts Worte durch einen markerschütternden Schrei unterbrochen wurden. Kyla wechselte die Farben. Sie hörte Tales Stimme in ihrem Kopf. Was taten sie Zel nur an? Vermutlich war dieser Kerl noch schlimmer als Tales. Sie folgten den mit Leichen gepflasterten Weg. Schrecklich, wie sie einfach so ein Leben nach dem Anderen aushauchten. Gerade Bell. Wo ließ sie nur das ganze Blut? So viel kontne sie doch wohl nicht trinken oder? Geralt, JKylar udn Geralt liefen durch die Gänge, bis sie auf Tales udn Bell trafen. Sie schienen direkt vor der Tür zu stehen, aus der dieses schreckliche Schreien Zels kam. "Was amchen wir denn jetzt?" flüsterte Kyla. Noch hatte sie keinen Zauber gewoben, denn sie wollte die Mission nicht gefährden.
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di Okt 01, 2013 11:17 am

    Tales sah sie schon von weitem und er hörte außerdem Kylars tapsige Schritte. Irgendwie brachte ihn das zum lächeln, doch die einzige, die das sah, war Bell, denn als sie um die Ecke kamen, war Tales wieder ernst. Kyla raunte ihm zu, was nun zu tun sei und Tales sprach durch den Ring: Während ich Azeral ablenke, holt ihr Zel. Wo auch immer er gerade steckt. Beeilt euch, es reicht, wenn Kylar ihn berühren kann, ihr verschwindet sofort in die Festung. Verstanden? Wenn er zu schwer verletzt ist, werde ich versuchen ihn zu heilen, sodass er zumindest reise-fähig ist. Er wartete gar keine Antwort mehr ab und trat die Tür auf. Schwarze Schatten umgaben ihn und schwarze Flügel spannten sich, als sie die Folterkammer betraten. Tales stürzte sich sofort, indem er mit seinen Flügeln schlug und einen enormen Satz nach vorne macht, auf den Folterknecht, der mit einem ekelhaften Geräusch getötet würde. Die Knochen brachen unter Tales offensichtlicher Gewalt, wie Streichhölzer. Das war definitiv nicht Azeral. So viel dazu. Tales sah auf und erblickte Zel, der an ein X-förmiges Kreuz genagelt war im Gleichen Augenblick, leuchtete ein Kreis unter seinen Füßen und ein Zauber wurde auf ihn geschleudert. Tales würde in die Höhe gerissen und seine Arme links und rechts von ihm gespannt, dass sein Körper ein Kreuz bildete. Es fühlte sich an, als würden ihm die Arme abgerissen, was aber nicht der Fall war. Er gab einen erstickten Laut von sich und Bell eilte zu ihm. Als sie dort war, durchdrang ein Pflock ihre Brust und sie zerfiel augenblicklich zu Staub.
    „NEEEEEIIIIIN!!!“, schrie Tales, in dessen Stimme nicht nur tiefer Schmerz, sondern auch herzzerreißende Trauer schwang. Vor Zels Brust schwebte ein Dolch, bereit ihn in seine Brust zu rammen. Und dann applaudierte jemand. Tales blickte sich um, so weit es ging und Gerlat hatte sein Schwert gezogen und hielt seine Hexermagie zurück. „Ein Bannkreis?“, hauchte er, als er zu Tales Füßen sah. Kylar hatte auch nach seiner Magie gegriffen und fing an irgendwas zu murmeln, als auch er von einem Zauber getroffen wurde, der ihn zum schweigen brachte. Azeral trat aus einer Dunklen Ecke.
    „Endlich... Du glaubst gar nicht, wie viel Freude du mir bereitest... Vater“, das letzte Wort spuckte er förmlich aus. Er sah zu Kyla und lächelte. Er sah wieder wunderschön aus. Der Fluch schien besiegt zu sein, den Zel auf ihn gesprochen hatte, während Zel aussah, wie der Tod in Person. Seine haut war dunkel verfärbt und überall an seinem Körper war Blut. Er stöhnte und versuchte zu begreifen was hier los war. Er sagte ganz leise: „Luca...“
    „Eine falsche Bewegung und das hier nimmt für alle ein böses, böses Ende.“, sagte er scheinbar sehr gut gelaunt. Er durchschritt den Raum und Kyla konnte erkennen, dass er von einem Mächtigen Schild umgeben war. Er trug ein Amulett und hielt ein schwarzes Schwert in der Hand.
    „Du kleiner, dreckiger Bastard!“, schrie Tales, dem ganz offensichtlich die Tränen von den Wangen liefen. Bell war dahin und das schien ihn wirklich zu schmerzen. Er versuchte sich zu bewegen, aber er schaffte es nicht. „Keine Chance, oh großer Tales Ignis Umbrarion... Du hättest dich nie mit mir anlegen sollen. Du hättest mir gleich die Unsterblichkeit erklären sollen. Ich wollte nur diese eine kleine Sache von dir. Aber du...“ Er lachte und rammte Tales das Schwert in die Eingeweide, weshalb er einen kläglichen Schmerzlaut von sich gab. „Du brichst bei mir ein und denkst, ich lasse das einfach so zu? Du hast dich...“ Er betrachtete die Klaffende Wunde, die entstand, als er das Schwert wieder heraus riss. „... geschnitten!“ Er lachte und schien wirklich Spaß zu haben. Tales spuckte Blut. Doch er starb nicht. „Was passiert, wenn ich dir den Kopf abschlage?“
    „Ich.... komme wieder und... trete dir in den Arsch... dass du meine Zehnägel ab kauen kannst!“, erwiderte Tales gequält, aber mit einem gewissen Maß an Sarkasmus in der Stimme. Wieder lachte Azeral und wendete sich Kyla zu. „Da bist du nun endlich. Schön, dass ich dich endlich bei mir begrüßen darf.“ Geralt fletschte die Zähne und schob sich vor Kyla. „Sieh an, sieh an. Der Hexer beschützt das Lämmchen. Wirklich tragisch, dass du nun auch sterben musst!“
    „AZERAL!“, rief Tales. Die Wunde in seinem Bauch schloss sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. „Du willst Unsterblichkeit?“ Azeral wendete sich ihm quälend langsam zu. Er hob die Braue. „Ich... zeig dir, wie du sie erlangen kannst. Lass sie gehen, sie haben damit nichts zu tun.“
    „Oh, Vater. Immer noch der Romantiker, der an ein glückliches Ende glaubt... Das ist erbärmlich.“
    „Wenn du ihnen was antust, wirst du es nie erfahren.“
    „Ich werde viel Spaß mit dir haben. Selbst wenn das heißt, nur ein normales Leben zu führen.“
    „Ich gab dir alles...“, sagte Tales nun. „Ich hab dir die halbe Welt geschenkt!“
    „Doch war es die falsche Hälfte!“ Wieder stieß er ihm das Schwert in die Brust. Nun kam Kylar von der Seite, schubste ihn um, wobei Kylar durch den Halben Raum zurückgeschleudert wurde und Azeral ein Stück weit stolperte. Mit einem Geräusch, als würde die ganze Welt um sie herum zerspringen, riss der Boden unter Tales Füßen auf, der Bankreis zersprang und das Schwert, in Tales' Brust gab schwarze Blitze von sich, die in Tales Körper einschlugen. Tales fiel auf den Boden und bekam gerade eben so noch mal Halt, er strauchelte nur ganz kurz und dann stand er da, wie ein Gott. Nun, wie ein besonders böser Gott. Er riss sich das Schwert aus der Brust und die dünnen Blitze, die das Schwert umgaben zuckten immer noch in seinen Körper. Nun aber nur noch ein keines bisschen. Tales hatte die Klinge zurück. Dann umgab ihn die vertraute schwarze Aura. Das Schwert war zu seinem Meister zurückgekehrt. Seine Stimme klang nun wieder überlagert und seine Augen glühten wie heiße Kohlen.
    „Weißt du... Sohn“ Er streckte die Hand nach ihm aus und das Schild von Azeral zersprang einfach so, doch sofort zog er neue hoch. „Ich kann dich nicht töteten, was mich ein wenig verstimmt.“ Er warf Kyla einen Blick zu, als die Klinge vor Zel einfach zu Boden fiel. „Aber ich werde dir alles nehmen...“
    Kylar kam humpelnd und stark in Mitleidenschaft gezogen auf die Beine und fasste Zels Schulter. Er flüsterte: „Tut mir leid.“ Geralt fasste Kyla an der Hand wobei er sein Schwert fallen ließ und erreichte Kylar in dem Moment, als die Teleportation statt fand.



    Im Anwesen von Tales hörten sie zunächst den Mark erschütternden Schrei von Zel und Kylar spuckte dieses Mal kein Blut, wenngleich er taumelte und zusammen mit Zel einfach auf den Boden fiel. Geralt kniete sich zu Zel und dann zu Kylar. Was Kyla und Geralt nicht bemerkten, war, dass Luca durch den Schrei geweckt wurde. Sie blickte sich nur kurz um, dann ging sie mit wackeligen Beinen zu den Vieren herüber, ohne dass es jemand, der Anwesenden bemerkte. Erst als sie durch Geralt und Kyla hindurch drängte und zu Zel auf den Boden fiel bemerkten sie sie.
    „Zel...“, hauchte sie und berührte ihn so sanft, wie ein Windhauch. „Oh, mein armer Zel...“ Geralt sah sie wie betäubt an und Lucas Augen wurden von Tränen überschwemmt.
    Zel blickte mit glasigen Augen ins Nichts und er schien etwas sagen zu wollen, aber kein Ton verließ seine Lippen. Er stöhnte gequält und dann weinte er. Man konnte nicht sagen, weswegen, aber in Wirklichkeit war er einfach nur so unendlich dankbar, dass sie ihn gerettet hatten, dass er es selbst im normalen Zustand nicht in Worte hätte fassen können. Er war nur ein paar Tage dort gewesen, aber für ihn, war es die persönliche Hölle gewesen. Er zitterte am ganzen Leib und jede Berührung seines verfluchten Fleisches tat weh. Selbst das liegen auf dem Boden. Geralt hielt ihm etwas vors Gesicht und Zel verdrehte die Augen. Er verlor das Bewusstsein und Luca weinte so heiße Tränen, die nicht versiegen wollten.



    Tales ging quälend langsam auf Azeral zu, wobei schwarze Finsternis von ihm herab tropfte. Er grinste diabolisch und es war fast ein irres Grinsen. Die Wunde in seiner Brust verschloss sich augenblicklich und er lachte ein tiefes kehliges Lachen. „Du wirst leiden...“
    Mit einem Lichtblitz verschwand Azeral und Tales blickte auf die leere Stelle. Wachen stürmten den Raum und kein einziger Überlebte diesen Angriff. Tales lief wie der Leibhaftige und der Tod in einer Person durch das Schloss und tötete jeden, den er finden konnte. Die wenigen die fliehen konnten, waren die glücklichen des Abends. Tales stieg nach dem Massaker in den Himmel über die Festung und schwarzes Feuer regnete auf das Schloss herab. Die Schilde die das Schloss umgaben zerplatzten wie Seifenblasen und Tales' schauriges Lachen erhob sich über die Ebenen. Er brannte alles nieder und dann rief er einen Gezeitensturm, der von den Mauern der Festung nichts mehr übrig ließ.



    „Was haben sie getan...“, sagte der Engel mit dem Namen Lex, als er betrachtete, was sich auf der Erde abspielte. Der Vater stand neben ihm und legte ihm die Hand auf die Schulter. „Es war vorherbestimmt... Und nun nach tausend Jahren soll die Prophezeiung nun doch in Erfüllung gehen. Du hättest nichts tun können. Niemand kann sich dem Schicksal entziehen. Niemand... Nicht mal ich.“ Nocturna erschien neben den beiden und Lex sah sie scharf an. „War es das, was du wolltest?“ Sie sah ihn zornig an, doch ihr Zorn wich angesichts der Zerstörung, die Tales anrichtete. „Nein... Wir haben ein Monster erschaffen...“
    Der Vater nickte bedächtig. „Und obwohl das Schicksal gewoben ist, gibt es Menschen, die die Bahnen der Welt aus den Fugen werfen können.“
    „Das ist das Ende...“, murmelte Nocturna und schmiegte sich an ihren Gemahl, während Lex die Fäuste ballte. „So darf es aber nicht enden!“
    „Wir werden sehen...“, sagte Vauvenal leise und blickte hinab auf die Erde.



    Nach etwa vier Stunden, spürten alle Anwesenden in Tales Versteck, wie die schwarze, böse Aura des Herrn zurück kehrte. Tales legte den Schatten ab, als er auf die Knie fiel und sich mit den Händen auf dem Boden ab. Die schwarze Klinge in seiner Hand, hatte sich beruhigt und lag nun still da. Tales holte tief Luft und rappelte sich mühsam auf. Der schwarze Schleier seiner Seele verebbte in einem schwelenden Dunkel und Tales legte das Schwert in eine Vorrichtung, wo es kurz noch Mal protestierend auf zuckte und dann die Vitrine in dunkelstes Schwarz hüllte, was alles Licht verschluckte. Er schüttelte den Kopf, um ihn klar zu bekommen und auch seine Augen wurden wieder normal. Dann ging er aus seinem Zimmer auf den Flur. Er stützte sich an der Wand und kam langsam wieder zu Atem und zu Kräften. Er musste sich vergewissern. Langsam aber sicher ging er zu den Gemächern seiner Gäste und als er endlich da war, stieß er die Tür auf.
    Zel war in ein Bett gelegt worden, oder schwebte er leicht? Tales konnte es nicht genau erkennen. Luca war wieder bei Bewusstsein und hatte sich dank Kylas Hilfe beruhigt. Sie sah zu ihm herüber und auch Kylar und Geralt sahen ihn an. Sie wussten nicht, was Tales getrieben hatte, aber die dunkle Macht, war ihnen nicht entgangen. Nun jedoch war sie wieder verschwunden. Tales sah ihn die Runde und nun wurde ihm auf schmerzliche Art und Weise wieder bewusst, dass jemand fehlte. Er sank noch im Türrahmen auf die Knie und bittere Tränen der Schuld, des Schmerzes und der Reue rannen sein Gesicht herab. Er hatte jeden vernichtet, der in der Burg gewesen war, hatte seine engste vertraute in den Tod geschickt und das nur um diesen Mann zu retten... Er kannte seine Taten, aber er rechtfertigte sie immer wieder nur mit diesem einen Gedanken: Dana.
    „Ich... Es...“, stammelte Tales. Kylar humpelte leicht zu ihm herüber, legte seine Hand auf seine Schulter und kniete sich herab. Luca rannte auf ihn zu und fiel ihm um den Hals. Nun weinte sie doch wieder und ihr war es herzlich egal, wie viel Schuld Tales auf sich geladen hatte. Er war maßgeblich an Zels Rettung beteiligt und sie war ihm unglaublich dankbar. Sie hatte sich in den vier Stunden erstaunlich gefasst über alles informiert, was vorgefallen war, denn Kyla und Geralt hatten ihr so gut es ging alles geschildert. Tales war wie betäubt und nun schien auch er langsam wieder zu Kräften zu kommen. „Der Fluch wird morgen Nacht sein Ende finden, Luca.“ Sie nickte stürmisch und antwortete schluchzend: „Ich werde alles tun, was du willst. ALLES!“
    Geralt nahm Kyla in den Arm. Er wusste nicht, was er sagen sollte und überließ es ihr zu reden, falls ihr danach war.
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di Okt 01, 2013 8:00 pm

    Ja .. Warum benutze sie nicht einfach den Ring um zu sprechen. An den hatte sie in diesem Moment gar nicht gedacht, doch es sollte ja auch ganz anders kommen, als es gedacht war. Tales erklärte ihnen was er vor hatte. Als er die Tür auf brach und hinein stürmte, hörte Kyla das Knacken sämtlicher Knochen des Folterknechts. Noch ehe der Bannkreis einsetzte, spürte Kyla seine Macht, konnte es jedoch nicht verhindern. Es ging einfach viel zu schnell. Tales wurden die Arme gespannt, wärend er in die Luft gezogen wurde, so das er nun über dem Boden schwebte. Bell wurde von einem Pflock getroffen, was Tales aufschreien ließ. Selbst Kyla war überrascht udn entsetzt, wie schnell das Leben dieser Frau beendet war. Zel hing an einem Kreuz. Er sah schrecklich aus. Welches Martyrium mussten sie ihm an getan haben. Kyla war viel zu entsetzt um wirklich zu handeln, doch dann hörte sie das Klatschen und Azeral trat aus den Schatten. Er war so unglaublich schön, das es einem leid tun konnte, ihn zu töten, doch er hätte es verdient. Kylas Gedanken überschlugen sich. Würde sie nun Magie einsetzten, würde es auch sie vermutlich schneller mit einem Bann erwischen, als es ihr lieb sein konnte. Tales war ausser sich. Er weinte um Bell, die nun nicht länger bei ihm wäre, als er seinen Sohn an schrie. Ein Bild, welches amn so niemals sehen wollte. Azeral selbst schien wirklich bester Laune zu sein. Unsterblichkeit war es also, was er wollte? Nun die würde er sicher nciht erlangen. Tales Geschichte kannten sie nun ziemlich. Es war offensichtlich,d as es eine Strafe für ihn war, ewig zu leben in dem Wissen Dana saß in der Hölle seine Strafe ab, doch Azeral ... nun er würde vermutlich für seine Sünden auf Ewig da unten schmoren. Kyla musste tatenlos mit ansehen, wie Azeral seinen Vater nicht nur verhöhnte, sondern ihn auch noch verletzte. Es war ein furchtbarer anblick und doch blieb Kyla mehr oder weniger gefasst. Als Azeral nun Kyla betrachtete, sie ansprach, schob sich Geralt vor sie. "als würde ich hier bleiben," meinte sie bissig. Niemals würde sie zulassen, das Geralt etwas geschehen würde. kylar beendete das ganze vermutlich auch nur durch einen Zufall. Er schubste Azeral zur Seite, was dessen Konzentration störte udn Tales wieder frei gab. Kyla konnte Kylars Aufprall zwar nicht mehr verhindern, aber sie ließ sämtliche Spitzen Gegenstände, alles was ihn hätte aufspießen können, zur Seite schleudern, so das er nur ein paar Prellungen und Blessuren erlitt. Schrecklich. es war einfach nicht aus zu halten, was da geschah. Tales war frei. Kylar stand auf und humpelte zu ihnen. Gerade als sie alle die Hände gereicht hatten,oder sie auf die Schultern des anderen gelegt hatten, wurden sie auch schon ins Schloß teleportiert. Zel schrie auf und brach zusammen. Kyla kniete mit Geralt direkt neben ihm "Oh Zel ... Wir kriegen dich wieder hin." Luca quetschte sich plötzlich zwischen sie und Zel und weinte. Herzzerreißend war das ganze. Kyla versuchte Luca zu beruhigen, wären geralt Zel betäubte. Er hatte ohnehin schon so schreckliche Schmerzen, das es kyla wunderte, das er noch bei Bewusstsein war. Jede Bewegung, jede Unterlage schien ihm Schmezr zu bereiten. geralt legte ihn mit Kylar zusammen auf eines der Betten, wärend Kyla einen Zauber webte, der ihn ganz eben schweben ließ, um ihm möglichst jeden Schmerz zu ersparen. Sie erklärte Luca was geschehen war. Irgendwann bemerkten sie Tales Anwesenheit. Er war zurück. Was immer sich abgespielt hatte, es musste mörderisch und vor allem schrecklich gewesen sein. Tales sah schrecklich aus, aber er war wenigstens wieder da. Luca fiel ihm in die Arme, wweinte wider udn nickte auf seine Aussage hin. Irgendwie war es schon rührend. Kyla fragte sich, was geschehen war, doch sie schwieg. Sie schmiegte sich an Geralt und war froh, alle wieder zusammen zu wissen. Irgendwann aber, sah sie auf. "Ist er ... also dein Sohn ... oder konnte er entkommen?" Fragednd war ihr blick doch dann fiel ihr ein, das sie sich noch gar nicht bedankt hatte. "Danke Tales ... danke das du uns geholfen hast."
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di Okt 01, 2013 10:23 pm

    "Er ist noch am leben, aber dafür habe ich alles vernichtet. Er hat keinen Ausweg mehr, weshalb er irgendwann nachlässig wird. Ich denke vöbale hab ich ihn. Immerhin hat er nun mein Schwert nicht mehr. Tales wischte sich die Tränen weg und Kylar half ihm hoch, als er sich aufrichtete. Er reagierte gar nicht auf Kylas Dank. Nun er nickte kurz und dann zog er sich zurück. Er verzog sich in sein Zimmer und ließ sich eine Flasche Wein bringen. Er brauchte Zeit. Bells Tod hatte ihn mitgenommen und nun trank er auf sie. Es war wirklich ganz schön schief gelaufen und diesen Abend betrank er sich, um den Schmerz herunter zu spühlen.

    Am nächsten Morgen saßen sie alle wieder bei Tisch und Tales verkündete, dass er so weit fertig war, was Zel betraf. Es klopfte an die Tür und dieses Mal öffnete Tales die Tür selbst, mittels einer Handbewegung. Es war Jak, der sich dieses Mal sehr viel höflicher verhielt und auch Kyla dieses Mal wie eine Dame behandelte.
    "Wie ich sehe, hast du deine Arbeit sehr gut gemacht, Tales. Ich verrate dir nun, wo Danas Körper ist. Sofern unser Pakt noch gilt."
    "Tut er. Ich gebe dir mein Wort", sagte Tales und erhob sich. Der Mann erklärte ihm eine Höhle an einer Küste nicht fern von hier und Tales nickte. Er ging zu dem Mann und stieß ihm kurzer Hand die Klinge in den Bauch.
    "Was... Du gabst mir dein Wort!", sagte er empört und es nicht fassend. "Nun... Ich habe gelogen. Du glaubst doch nicht, dass ich jemanden am leben lasse, der weiß wie er hier her kommt. Du hättest einen normalen Assassinen engagieren sollen und nicht mich." Er zog die Klinge nach oben und tötete den Mann.
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di Okt 01, 2013 11:01 pm

    Das Tales der Tot der einzigen Verbündeten, die mehr als nur ein paar Momente in seinem leben war, mit nahm. war nicht weiter verwunderlich. Kla war nur froh, das sie Zel endlich gerettet hatte und es Luca wieder besser ging. Sie alle waren wohl ziemlich mit genommen. Kyla kümmerte sich um Luca, verbot ihr aber, da sie noch so schwach war, Zels Wunden zu heilen. Statt dessen zeigte sie ihr, wi man die Wunden richtig versorgte. Luca schlief bei zel, wie es nicht anders zu erwarten wa, wären der kleine Wolf sich bei Geralt und Kyla einrollte. Die Tür blieb offen, um eventuell schnell bei ihr sein zu können, sollte es Zel oder Luca wieder schlechter gehen. Was Tales an diesem Abend tat, konnten Kyla und die Anderen nur erahnen. Kyla hatte sich eng an Geralt geschmiegt. Sie wollte ihn ganz nahe bei sich wissen.

    Wie nicht anders zu erwarten, war Kyla auch heute schlecht, doch sie sagte nichts. Es war bestimmt nicht gut jeden tag irgendwas dagegen zu nehmen. Sie fragte sich, ob sie irgendwas nicht vertrug oder ob es einfach nur der Stress war, der ihr dauernd die Übelkeit beschehrte. beim Frühstück saßen sie, bis auf Zel erneut zusammen. Als es klopfte, ließ Tales die Tür auf gehen. Jak trat ein. Kyla war alles andere als begeistert, doch schien der Kerl eine Sinneswandlung erlebt zu haben. Offenbar hatte Tales sein Wort gehalten zu haben und die Leute erledigt zu haben, die er erledingen sollte. Nachdem er nun erfahren hatte, wo sich Danas Leib befand, tötete er den Kerl, was Kyla jedoch nun wirklich nicht mehr ertrug. Es war einfach nicht, wie oder das er ihn getötet hatte, sondern der Grund. Kyla bezog es natürlich auch auf sich, da auch sie nun einmal wusste, wie man sich durch die Schattenebene teleportierte. Sie wurde Kreidebleich, sprang auf und lief, sich entschuldigend udn die Hand vor dem Mund haltend, aus dem Raum. So schnell war sie noch nie in einem Garten oder etwas ähnlichem gewesen. Sie musste sich heftig übergeben. Würde er sie nun auch noch töten?
    avatar
    Luca
    Admin

    Anzahl der Beiträge : 732
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi Okt 02, 2013 5:43 am

    Geralt konnte nicht fassen, dass Tales sein Wort gab und es gleich im nächsten Moment wieder brach. Kyla rannte raus und Tales sah ihr verwundert hinterher. Das war ja wohl klar gewesen. Jemand der so dreist und unverfroren, alle seine Sicherheitsvorkehrungen umgehen konnte, durfte einfach nicht weiter leben. Auch Geralt sah Kyla verwundert nach. Ihr war es schon die letzten drei tage so übel gegangen, aber dieses hastige Aufstehen, das war nicht nur ein Grund von Übelkeit, wie Geralt glaubte. Tales sah Kylar fragend an und der zuckte die Schultern. Geralt sah zu Tales und erhob sich dann, während Tales sich schließlich darum kümmerte, das von seinem netten Handelspartner nur noch ein Häufchen Asche zurück blieb. Er sagte: „Ich werde ihren Körper holen. Bis ich zurück bin, solltest du, Luca, dein Blut in einer Phiole unterbringen. Es muss nicht viel sein. Nur so viel, wie hier rein passt.“ Er gab ihr eine kleine Phiole. Sie nickte und erhob sich. Auch sie wollte nach Kyla sehen.
    Geralt fand sie schließlich im Garten wieder. Er ging auf sie zu. Es ging ihr nicht so gut und er fürchtete, sie habe sich eine Krankheit zugezogen. Er sah sie an und fragte: „Was stimmt nicht? Dir ist andauernd schlecht und, wenn ich das so sehe, nicht ohne Grund. Er betrachtete ihr Frühstück. „Was war denn jetzt los?“ Sie sah wirklich fertig aus und irgendwie ein bisschen ängstlich.
    avatar
    Kyla

    Anzahl der Beiträge : 737
    Anmeldedatum : 10.03.13

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi Okt 02, 2013 7:53 am

    Kyla war wirklich schlecht. Es ar dieses Mal nicht nur die Übelkeit gewesen, sondern auch der Schock. Geralt kam zu ihr. Sie hatte das komplette Frühstück ausgebrochen, was ihrem Kreislauf vermutlich nicht sonderlich gut tat. Nachdem sie irhen Mund mit einer Serviete, die sie noch in der Hand gehalten hatte, als sie los gerannt war, abgewischt hatte, schmiegte sie sich an ihn. "Ich ... ich weiß nicht warum mir dauernd so schlecht ist. Sonst geht es mir gut nur gerade ... Als er sagte er ließe niemanden leben, der wisse, wie er hier her käme ... es war ein Schock." Sie sah zu geralt uf. "Geralt ich weiß auch, wie man sich durch die Schattenebene teleportiert ... und hier her kommt." Irgendwie hatte sie Angst, ihren geliebten Geralt allein zurück lassen zu müssen. Natürlich auch Luca und Zel, doch in erster Linie wohl Geralt. Sie liebte ihn mehr, als sie es in Worte fassen könnte.

    Gesponserte Inhalte

    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Gesponserte Inhalte


      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Do Okt 19, 2017 4:23 pm