Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Die weite Welt der Fantasy

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    Ailish

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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am So Aug 25, 2013 1:04 am

    Nachdem sie gefrühstückt hatten, welches wirklich sehr ausgewogen gewesen war, saßen sie nun endlich auf. Ailish gab sich geschlagen zunächst zusammen mit Liv auf dem Pferd zu sitzen, wenngleich sie eigentlich sogar auf Hennet hätte reiten können, so leicht wie sie war. Nun ja. Sie wollte Tryndamere nicht gleich schon wieder gegen an reden, schließlich tat er einiges für sie, wie sie schon des öfteren festgestellt hatte. Ihr war das Wild aufgefallen und er hatte sie nun schon zwei Mal gerettet. Sie seufzte. Vielleicht würde sie sich bald einen Bogen bauen, dann konnte sie wenigstens das üben.
    Sie ritten den ganzen Tag hindurch und nahmen zum Mittag nur ein bisschen Brot, von dem erstaunlicher Weise etwas fehlte, zu sich. Ailish hatte Tryndamere im Verdacht, sagte aber nichts. Schließlich wunderte sie es nicht, wenn er Hunger bekam, da er so viel Muskeln hatte. Er könnte bestimmt sogar gegen ein Pferd im Tauziehen gewinnen. Offenbar war für die Barbaren Stärke alles und das schlug sich auch in ihrem Kampfstil nieder. Berserker artig schlugen sie um sich, wie Ailish mal gehört hatte. Und die Schläge von Tryn sahen ja auch immer sehr unkontrolliert und energiegeladen aus.
    Erst am Abend rasteten sie mitten auf der Wiese und Tryn legte sich sogleich auf den Boden. Er hatte auf diesem Pferd sehr stattlich ausgesehen und Ailish hatte sich immer wieder ertappt, wie sie ihn bewundert hatte. Jetzt blickte sie ihn nur an und überlegte sich, dass sich der Herr wohl bedienen lassen wollte. Und warum auch nicht, sie verdankten ihm viel und auch wenn Ailish nicht sehr stark war, so war sie doch in der Hausarbeit eine wahre Künstlerin. Sie hatte viel von Mutter gelernt, während Liv vieles von Vater beigebracht bekommen hatte. Sie war eindeutig besser für das Leben in der Wildnis geeignet als Ailish und sie war dankbar dafür, dass ihre Schwester so einiges auf dem Kasten hatte.
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    Liv

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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am So Aug 25, 2013 1:15 am

    Es machte Liv nicht wirklich etwas aus, mit Ailissh auf einem Pferd zu sitezne, denn immerhin war sie ja ihre Schwester. Tryn sah wirklich toll aus auf dem Pferd, doch Liv interessierte sich eher für die Landschaft und wohin sie ritten. Sie hatte vor, sich einen Stab zu suchen, einen schönen stabilen Stock, m,it dem sie üben könnte. Es war sicher nicht eifnach das passende Stück zu finden, doch zum Üben gereichte ja auch schon etwas weniger gutes. Sie würde schon fündig werden. Es wunderte sie,d as Ailish nicht protestiert hatte, als Tryn ihnen sagte, sie sollten ein Pferd nehmen. Eigentlich war Ailish sonst viel herrischer. Was ihr nicht entging war, wie Ailish Tryn manchmal an sah. Offenbar gefiel ihr was si da sah udn vielelicht interpretierte sie auch ein bisschen zu viel hinein. Auf eienr großen Wiese hielten sie. Vater hatte ihr gezeigt, wie man Tiere aus nahm, wenn man sie geschlachtet hate, wobei sie besonders vorsichtig mit der gallenblase sein musste, denn wenn diese platzte, wäre das ganz Fleisch verdorben. Das Fell der Kaninchen könnten sie auch noch verwertenn, doch dazu müsste es erst einmal trocknen. So abgezogen brachte es kaum etwas. Jared lief durch die Gegend, schien sich nicht groß um irgendwas zu sorgen. Immerhin warnte er sie sonst vor, wenn etwas nicht stimmte. Liv machte sich nun erst mal auf die Suche nach Feuerholz, denn ohne könnten sie die Kaninchen nicht garen.
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    Ailish

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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am So Aug 25, 2013 11:58 am

    Auch Ailish wusste, wie man Tiere korrekt aus nahm und ihnen das Fell über die Ohren zog. Schließlich war auch da ihr tag tägliches Geschäft gewesen. Es machte ihr auch überhaupt nichts aus, tote Tiere anzufassen oder sie zuzubereiten. Das alles hatte Mutter ihr gezeigt und auch wenn sie die Kaninchen als Kind immer sehr niedlich war, wusste sie, dass es nun mal einfach dazu gehörte, sie anschließend zu verspeisen.
    Tryndamir sah in den blauen Himmel und lag irgendwie total reglos da. Ailish wusste wirklich nicht, wie sie diesem Kerl einen Gefallen tun konnte und so entschied sie sich die Frage auszusprechen, die ihr auf dem Herzen lag: „Sag mal... Weißt du, wer deinen Klan ausgelöscht hat?“ Tryndamere sah sie an und schwieg eine Weile, dann sagte er: „Nein, aber ich habe ihn gesehen. Ich muss ihn finden.“
    „Er? Also war es nicht Sejuani? Sondern wer anders?“
    Nun lachte Tryndamere freudlos. „Als könnte sie einen ganzen Klan alleine auslöschen... Nein. Es war ein anderer. Kümmere dich nicht darum, das ist meine Sorge.“, verlangte er und starrte weiter in den Himmel. Ailish sah ihn ein wenig merkwürdig an sagte sich dann aber, dass er seinen Willen haben sollte und kümmerte sich um das Essen. Hoffentlich blieb diese Nacht ruhig. Also hier konnte man das offensichtlich niemals wissen
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    Liv

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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am So Aug 25, 2013 9:31 pm

    Klar musste ihre Schwester auch wissen, wie das Ausnehmen ging. Liv war immer die jenige gewesen, die geweint hatte, wenn die Kaninchen oder andere Tiere geschlachtet wurden. Meist woltle sie nicht einmal mit essen,w eil sie den Tieren einfach imemr Namen gab. Waren es Tier die sie nicht kannte, war es für sie auch nur halb so schlimm, doch die eigenen ... das fand sie grausam und konnte sichd amit nie wirklich anfreunden. Nun Ailish stellte Tryn die Frage, wer seinen Clan ausgemerzt hatte. Er wusste es nicht. Sonderbar. Kannte man nicht eigentlich wenigstens den Namen seines Feindes? Tryn wollte nicht darüber reden und Liv fiel kein Grund ein, ihn weiter damit zu nerven. Im Moment war er einfach da, war ihr Gefährte, der sie beschützte, auch wenn er immer sagte, es habe nichs mit den Mädchen zu tun. Liv hatte wohl gesehen, wie er angerannt kam, als Ailish so geschrien hatte. Also bei seinem Stamm hätte sie auch nicht aufwachsen wollen. als die Kaninchen fertig waren, konnten sie nun endlich essen. Die Häute der Kaninchen hatte sie schön fein säuberlich ausgebreitet auf den Boden gelegt, dicht beim Feuer, damit sie trocknen könnten. Sie war kein Kürschner, aber sie wusste, das Fell musste trocknen und gegerbt werden, was wohl viel Zeit in Anspruch nehmen würde, dafür jedoch hinterher für den Winter warme Handschuhe geben würde.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am So Aug 25, 2013 10:43 pm

    Diese Nacht verlief ruhig und alle bekamen genug Schlaf, um wohlbehalten in Malvelyn anzukommen. Vor der Stadt standen sechs Wachen im Spalier und beobachteten die Menschen die ein und aus reisten. Tryndamere wusste, dass diese Stadt groß war, aber das hier übertraf alle seine Vorstellungen. Für Ailish war es alles ganz normal, sie hatte schon viel von dieser Stadt gehört und hatte sie sich auch ganz genauso vorgestellt. Sie freute sich sehr hier zu sein, während Tryndamere zunehmend unruhiger wurde. Schließlich sagte er: „Ich warte hier.“
    „Rede keinen Blech. Du kommst mit.“
    „Nein ich...“
    „Wer soll uns beschützen, wenn nicht du, hm?“
    Tryndamere sah sie nur kurz an und dann kam er einfach mit. Sein Schwert hatte er auf seine Schulter gelegt und dabei viel Ailish auch auf, dass seine Wunden eigentlich ganz gut verheilt waren. Man, dass war aber schnell gegangen.
    Als sie gerade rein laufen wollte, stellte sich ein Wachmann in den Weg. Nein, es war eine Frau und sie sah Tryndamere finster an. Er blieb stehen und erwiderte den Blick.
    „Was willst du hier, Barbar?“
    „Ich suche jemanden.“
    „So? Und wen, wenn ich fragen darf?“
    „Ich weiß nicht.“
    „Willst du mich auf den Arm nehmen?“
    Tryndamere stand da und überlegte sich, wieso er das machen wollen würde. Er versuchte zu deuten, ob die Frage ernst gemeint war. Warum sollte er sie hoch heben wollen? In seine Arme!Ailish klatschte sich innerlich die Hand vors Gesicht und schritt ein: „Er reist mit uns und wir suchen unsere Eltern. Ihn haben wir als Wächter angeheuert, da wir beim ersten Versuch die Reise zu unternehmen überfallen worden waren. Wir achten auf ihn.“
    „Na gut. In Ordnung.“, sagte sie und ließ die drei gewähren.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am So Aug 25, 2013 11:14 pm

    Am nächsten morgen packte Liv die Felle, schnürte sie so auf Hennet fest, das sie weiter trocknen konnten und ritt mit den Beiden weiter. Ehe sie an kamen, packte sie jedoch die Felle weg. Die Leute mussten ja nicht gleich angst bekommen. Städter waren anders als Landleute. Sie kannten meistd as einfache Leben nicht mehr udn fragten nicht, wie Felle für Decken und das alles her gestellt wurden. Nun Tryn wollte also nicht mit in die Stadt? Warum eigentlich? Nun die Wachen erleichterten es einem auch nicht gerade. Sie wollten ihn auch erst nicht hinein lassen, doch dann fassten sie sich scheinbar ein Herz. Liv konnte regelreht sehen, wie Tryn nachdachte und musste sich wirklich zusammen reißn, nicht laut los zu lachen. Immerhin waren sie nun schon mal hier und konnten endlich ihren Belangen nach kommen. Wo aber ... sollten sie nun heraus finden, wohin ihre Eltern verschwunden waren? Fragend sah sie zu ihrer älteren Schwester, die offensichtlich eben so ratlos wie sie selbst war. War es wirklich so eine gute Idee, den Barbaren mit hier herein zu nehmen? immerhin glaubte er an diesen bescheuerten Ort an dem man verlorene Dinge wider fand. Man das war ja zum Auswachsen.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Aug 26, 2013 1:37 am

    Sie liefen durch die Stadt und schon auf der Hauptstraße hinein gab es überall Stände und Marktkarren, an denen Leute ihre Waren anpriesen. Die Leute kamen von nah und fern und es trieben sich teilweise wirklich exotisch drein blickende Leute herum. Sie kamen an einer Gruppe Menschen vorbei, die ganz in rote Gewänder gehüllt waren und auch an einer Gruppe Priester, die den Zwölfen huldigten. Für Ailish war das hier das Paradies, während Tryndamere es eher mit der Angst zu tun bekam. Er war von Natur aus eigentlich kein ängstlicher Mann, aber diese ganzen Menschenmassen beunruhigten ihn so sehr, dass man es leicht mit Panik verwechseln konnte.
    „Nun müssen wir nur in die Bibliothek gehen und uns erkundigen.“ Tryndamere sah zu ihr herab, nickte knapp und sagte: „Dann bring uns zu der... Zu diesem Ort.“
    Alish nickte Freude strahlend und ging zum erst besten hin. Sie tippte dem Mann auf die Schulter, welcher sich umdrehte und ihr sogleich eine Klinge an den Hals drückte. Sie sah ihn entsetzt an und blickte in die kalten blauen Augen. Tryndamer packte schneller, als man es ihm zugetraut hätte das Handgelenk des Kerls und zog ihn mit einem Arm hoch. Der Kerl sah nun doch etwas eingeschüchtert aus und sagte irgendwas unverständliches, während Tryndamere sagte: „Wir suchen die... ähm...“ „Biblioothek“, half Ailish ihm aus und der Mann zeigte schnell in einer Richtung, weshalb Tryn ihn einfach fallen ließ und sich in die Richtung wendete. „Geht doch.“ Der Typ mit dem Messer suchte schnell sein Heil in der Flucht.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Aug 26, 2013 6:26 am

    So viele Menschen an einem Ort hatte sie bisher noch nie gesehen. das war schon fast unheimlich. Jared blieb brav in ihrem Rucksack. Ihm waren das hier eindeutig zu viele Menschen, wenn gleich es doch überall verlockend duftete. irgendwann traute er sichd ann doch hinaus, denn mit seiner feinen Nase würde er seine Liv schon wieder finden. Er folgte dem Duft von gebratenem Hühnchen, welches von einem der zahllosen Stände hier kam. Er schlich sich heran, wärend der Verkäufer seine Wahre an pries. Da war es ... ein schönes saftiges Stück Hühnerkeule. Dem Frettchen lief das Wasser im Mund zusammen, als es geschickt hinauf kroch, sich dem Korb mit den frisch gebackenen Hühnchnteilen und schnappte zu. Gerade als Jared hinunter klettern wollte, erblickte der Verkäufer das Frettchen. "WILLST DU DAS WOHL HER GEBEN DU DIEB???" schrie er ihn an und schon begann die wilde Jagd. Der Verkäufer schlug mit einem Besen nach Jared, der sofort auf den Boden sprang und das weite suchte. Der Verkäufer rannte ihm schreiend und wetternd hinterher, doch verlor er das Frettchen bald schon im Getümmel. Jared kroch Livs Beine wieder hoch udn verschwand mit seiner Beute im Rucksack.

    Liv indes bekam einen halben Herzinfarkt, als ihre Schwester irgendwen an tippte udn gleich drauf ein Messer am Hals hatte. Sie mochte die Stadt gar nicht. Das war nicht was sie sich vorgestellt hatte und auch nicht, was sie als Paradies bezeichnen würde. Sie liebte da Land und ehrlich gesagt ... mochte sie das Reisen. Ungebunden udn Frei fühlte man sich da draußen udn war völlig auf sich selbst gestellt. Sie folgten der Richtung, die der Kerl gezeigt hatte und ehrlich war sie glücklich, das Tryn bei ihnen war. Er hatte ihrer Schwester vermutlich gerade zum dritten Mal das Leben gerettet. Sie kamen an einem wirklich großen Gebäude an. Hier mussten alle Bücher der Welt beherrbergt sein.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 1:40 am

    Nun es waren nicht alle Bücher der Welt, vermutlich nur ein kleiner Bruchteil, aber für die Beiden Mädchen, die ja nur ihren Hof kannten und ein Paar Reiseberichte oder Abenteuergeschichten, wirkte das Gebäude natürlich gigantisch. Tryndamere sah das riesenhafte Objekt eher an, als sei es eine todbringende Bestie, was ihn jeden Moment verschlingen würde, wenn er nur noch einen Schritt näher machen würde. Er blieb irgendwann wie angewurzelt stehen und wusste nicht so ganz, ob er weiter gehen oder einfach nur weg laufen sollte. Entschlossen schüttelte er den Kopf und dachte sich, dass er nicht einfach so klein bei geben würde. Er war Tryndamere! Er war noch nie davon gelaufen und er würde jetzt nicht damit anfangen!
    Er ging also schnell hinter den beiden Mädchen hinterher und hielt den Blick stur auf das riesige Maul, was sie fressen würde. Für Liv und Ailish war es natürlich einfach nur ein Eingang, aber sie konnten auch nicht wissen, dass diese riesigen Städte von Tryn bisher gemieden worden waren.
    „Es wird dir schon nichts passieren.“, sagte Ailish zu Tryn und drehte sich im laufen um. Sie lächelte ihm zu, weil ihr doch sehr wohl aufgefallen war, dass er eingeschüchtert war. Sie freute sich, dass sie zur Abwechslung mal 'mutiger' war als er und gerade wandte sie den Blick wieder nach vorne als sie mit jemandem zusammen stieß. Sie hatte nicht auf den Weg geachtet und der Mann vor ihr prallte zurück, während Ailish gegen Tryn fiel, der es jedoch kaum zu bemerken schien. Ihr gegenüber, stolperte über die Treppenstufe hinter ihm und landete auf seinem Gesäß.
    Er verlor sein Buch aus den Händen und Alish quietschte: „Tut mir leid!“ Schnell wollte sie zu dem Mann und ihm helfen, als sich schon ein Schwert gegen sie richtete. Eins? Nein, es waren zwei. Sie schluckte und sah die finster drein Blickenden Wachen an. Sie hatten eine Hautfarbe wie dunkle Muttererde und sahen nicht sehr nett aus. Der Kerl, den sie umgerannt hatte. Schnappte sich schnell sein Buch und sah dann auf. Auch ihm fielen die Schwerter auf und sein Blick verfinsterte sich.
    „Runter damit. Sie ist noch ein Kind!“, blaffte er seine offensichtliche Leibgarde an. Sie zögerten und der Mann stand auf. „Runter!“, befahl er und drückte die Klingen, mit seinen Armen nach unten. Ailish war tausend Tode gestorben und Tryn war immer noch ganz ruhig und bewegte sich keinen Millimeter. Der Grund war die klinge, die an seinem Rücken ruhte, bereit ihm das Herz zu durchstoßen.
    Der vergleichsweise junge Mann – nun vielleicht war er Ende zwanzig oder Anfang dreißig – trug ein schneeweißes Gewand und hatte rotbraune Haare. Seine Haut, war von einen zarten Karamell als würde er die Sonne regelrecht anbeten und dann fiel ihr Blick auf seine Augen. Diese Augen! Es war, als würden alle Farben dieser Erde in einem einzigartigen und wundervollen Schauspiel ineinander übergehen. Sie sahen aus wie funkelnde Diamanten und im nächsten Augenblick senkte er auch schon wieder den Blick er drehte sich zu einer seiner Wachen und meinte: „Macht euch wohl Spaß Kinder zu erschrecken, hm?“
    Jetzt erst merkte Ailish, dass sie schon das zweite Mal als Kind betitelt wurde und sagte: „Hey! Ich bin kein Kind!“ Der angerempelte drehte sich wieder zu ihr,musterte sie kurz und sagte dann: „Nun soll ich dann meinen Wachen befehlen, dich aufzuschlitzen?“
    Sie hob die Hände beschwichtigend und sagte dann leicht nervös: „Es war ein versehen. Ich wollte nicht... Also...“
    Der Mann grinste und es hatte etwas wahrhaft schelmisches, ehe er sich wieder an die Wache wandte und meinte: „Genug Zeit vertrödelt. Ich habe zu tun.“ Er sah nun auch Tryn und Liv an und sagte dann: „Schönen Tag.“ Dann ging er an ihnen vorbei und er sah wirklich so aus, als habe er was zu sagen. Er hatte einen majestätischen Gang und wirkte unnahbar. Die in schwarz gewandeten folgten ihm und auch der hinter Tryn steckte das Schwert weg und folgte seinem offensichtlichen Herrn. Nein, es war eine Sie, kein Er.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 2:30 am

    Sonderbar, das sich ein so großer Kerl wie Tryn vor sowas einfachem wie einer Tür fürchette. Hatten die denn sowas nicht in seinem Stamm gehabt? Wie hatten die denn gelebt? In Zelten? Oder er war einfach och nie in eienr solch großen Stadt gewesen. Wie auch immer, tat es Liv schon fast leid, den riesigen Kerl so zu sehen. "Ailish pass auf," entwich es ihr noch eben, ehe das Unglück schon geschehen war. Naja gut Unglück war vielleicht ein bisschen viel gesagt, aber sie hatte den mann bereits angerempelt, der auch gleich zurück stolperte, an einer Stufe hängen blieb udn direkt auf eben jene zum Sitzen kam. Das Buch, welches er dabei hatte, packte er so schnell wieder, als wäre es etwas wahnsinnig wertvolles. Himmel ... Irgendwie war diese Stadt scheinbar voll von Menschen die sich um ihre Haut sorgten. Wenn das so Gang und Gebe war in den Großstädten, wollte sie lieber nicht lange hier bleiben. Tryn unternahm nicht das geringste um Ailish zu helfen, doch näher betrachtet, hätte auch Liv ungern das Schwert zwischen den Rippen stecken gehabt. Immerhin war sie noch zu jung zum sterben. Dieser Mann musste irgendwie jemand besonderes sein, wenn er gleich mit einer ganzen Horde von Leibwachen hier herum rannte. Wow ... was für Augen. Er blaffte also die Wachen an, sie sollten dei Schwerter herunter nehmen. Wenigstens gehorchten sie .. wenn auch erst beim zweiten Mal. Liv überlegte, ob es eine gute Idee wäre, sich jetzt zu bewegen oder ob es vielleicht besser wäre, das zu lassen. Jared überlegte nicht sonderlich lange. er schubste den abgenagten Hühnerschenkelknochen aus dem Rucksack, sah ihm noch nach, wie er auf die Straße fiel und kletterte selbst heraus, um sich auf Livs Schuler zu setzen. Was imemr das kleine Schlitzohr wieder vor hatte, es würde sicher nicht lang auf sich warten lassen. Indes konnte Ailish es natürlich nicht ertragen, als Kind betitelt zu werden. Genervt verdrehte Liv die Augen, sagte aber nichts weiter dazu. besser sie schwieg, sonst würde er seine Wachen doch noch auf sie hetzen. Hübsch war er und diese Augen ... Unglaublich. Denn noch ... sie waren wegen wichtigerer Dinge hier und nicht, um sich einen Mann zu suchen, wenn gleich sie sich jemanden wie ihn gut vorstellen ... quatsch. Sie brauchte keinen Mann. Sie kam auch gut allein klar. "Können wir dann jetzt endlich da rein?"
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    Ailish

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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 3:15 am

    Ailish schaute ihm nach, als sei sie nicht ganz dicht und einige Leute um sie herum fingen an zu tuscheln. Sie verstand nicht, was nun wieder los war, aber ganz offensichtlich, war sie mit einem äußerst wichtigen Kerl zusammengestoßen. So was. Was konnte sie aber dafür, wenn er nicht aufpasste. Sie hatte schließlich keine Augen im Hinterkopf, oder? Irgendwie machte sie das ein wenig wütend, aber sie wollte das Schicksal nicht herausfordern und entschied sich den Mann ziehen zu lassen und ihn einfach zu vergessen.
    „Hast du seine Agen gesehen?“, fragte sie als sie sich schon auf dem Weg hinein machten. Sie wirkte ein wenig in Gedanken und ein bisschen verträumt. Tryndamere hingegen wirkte nun wachsamer als jemals zuvor. Gerade als sie die Bibliothek betreten wollten, sagte ein Wachmann an der Tür: „Keine Waffen in den Hallen des Wissens.“ Sie bemerkten eine Truhe und mehrere Ständer, wo andere Leute schon die Waffen abgelegt hatten und Tryndamere sah den Wachmann ein bisschen zerknirscht an. Er betrachtete sein Schwert, dann die Mädchen und sagte: „Tut mir leid. Ich trenne mich nicht von meiner Klinge. Ich warte hier.“
    Ailish sah ihn einen Moment an und erinnerte sich daran, dass das erste, wonach er gefragt hatte, als er aufgewacht war, wo seine Klinge sei. Sie seufzte und nickte. Zusammen mit Liv gingen sie nun in die Bibliothek und hörten gerade als sie am Eingang waren und eine Gruppe Mädchen heraus kam, wie sie miteinander tuschelten: „...hat mich angesehen. Ich habe es genau gesehen. ER hat mich angesehen!“, sagte die eine und eine andere meinte: „Quatsch, er hat in meine Augen geblickt! Ich bin doch nicht blind!“ Die nächste meinte: „Vielleicht hat er uns dann ja alle einmal angesehen.“ Sie kicherten und Liv und Ailish hörten noch: „Was gäbe ich nicht darum ein mal mit ihm...“, dann waren sie zu weit weg.
    „Was ist denn hier los? Die sind ja alle ganz aufgeregt.“, wunderte sich Ailish laut, als sie auch andere Mädchen kichern und tuscheln hörte. Sie ging zielstrebig in die Bibliothek und suchte nach einer Person, die sie auf ihr Problem ansprechen konnte.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 3:30 am

    Als sie hinein gingen ... solten sie ihre Waffen abgeben. Natürlich besaßen sie selbst keine, aber Tryn. Das er sich nicht von seiner Waffe trennen wollte, war schon fast genau so klar, wie die Tatsache, das die Sonne am Morgen normalerweise auf ging. Er blieb also zurück. Vielleicht besser so. Wenigstens könnte man es durch eine weitere Notlüge nun wieder gerade biegen ihn so belogen zu haben. Überall standen kleine Mädchengruppen und tuschelten. Meine Güte die Mädchen hier waren vielleicht komisch. Wovon redeten die denn? Natürlich ... Der Kerl,d en Ailish umgerannt hatte, war ja auch hier herein gegangen. Sicher sprachen sie von ihm. er hatte aber auch faszinierende Augen. Da erwischte sie sich doch glatt beim Schwärmen. Ärgerlich schüttelte sie den Gedanken ab, sah sich um und erblickte ein paar Männer, die wie Gelehrte aussahen. Zumindest ging sie davon aus, denn sie hatten weiße Bärte und schienen sich zu unterhalten. Ob sie eine Wissenschaftliche Frage diskutierten? Vermutlich. Besser sie überließ Ailish das Reden. Imemrhin war sie ja auch die ältere der Beiden.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 3:47 am

    Anstatt jedoch ihrer Aufgabe nachzugehen und zu den alten Männern zu gehen, ging sie nun in eine andere Richtung, stellte sich neben eine Gruppe Mädchen, stemmte die Hände in die Hüften und meinte dann: „Sagt mal, was ist denn los? Hier geht’s ja zu wie im Hühnerstall!“
    „Troll dich, Bauerntrampel.“, erwiderte eines der Mädchen, als sie aus ihrem Gesprächsstoff gerissen wurde. Dieses Mädchen hatte graue Augen, aber die Iris war von einem satten vollen Grün durchbrochen. Es sah aus, als hätte man ihre normale Augenfarbe mit einem Stift einfach übermalt. So etwas hatte Ailish noch nie gesehen. Trotzdem ließ sie sich das nicht gefallen.
    „Was war das? Bauerntrampel? Pass auf, dass ich nicht gleich auf dir herum trample!“
    „Na so was, eine Nicht-Wandlerin, will sich mit mir messen. Ist ja niedlich. Du bist ganz schon frech!“ Sie schubste Ailish zurück und es kam wie es kommen musste. Sie fiel auf ihren aller Wertesten. Sie sah zu der Göre auf, die sicherlich sogar älter war, als Ailish und Tränen der Wut sammelten sich in ihren Augen. Gerade wollte sie aufspringen und dem Mädchen eine kleben, als eine strenge Frau um die Ecke kam und die Hände in die Seite stemmte. Sie sah das Mädchen mit den grau-grünen Augen an und sagte: „Ist das die Art, wie sich Wandler verhalten?“, fragte sie streng. „Gemeine schubsen und an fauchen? Wollt ihr das Prisma auf diese Weise diskreditieren?“
    Die Mädchen sahen auf den Boden und Ailish wusste nicht mal, was das Wort bedeutete, was die Frau zuletzt benutze. Die Frau drehte sich nun zurück zu Ailish und sie hatte einen genauso merkwürdigen Ring, wie das Mädchen, nur dass ihrer gelb war. Merkwürdig. Dann hallte es in ihren Gedanken wieder. Das Prisma Sie dachte augenblicklich an die Augen, des Mannes, den sie umgerannt hatte. Die Worte und Gedanken sortierten sich vergleichsweise langsam in ihrem Kopf. Prisma – Oberhaupt der Chromeria (Die Akademie in der alle Wandler ausgebildet wurden, die so rum liefen) – diese Mädchen – der Mann auf der Treppe und als letztes stieg ihr in den Kopf: Prisma = Orholams erwählter, der die Welt im Gleichgewicht hält.
    Ailish wich alle Farbe aus dem Gesicht. Sie blickte erstarrt auf ihre Füße und saß immer noch am Boden, dann stammelte sie irgendwas von „...Prisma... angerempelt... ich... Ich will sterben...“ Sie hatte den mächtigsten und heiligsten Mann dieser Welt umgestoßen und ihn dann auch noch angemacht. Sie wollte einfach nur in den Erdboden gesaugt werden.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 3:59 am

    Und natürlich tat Ailish nicht,w as sie hätte tun sollen. Statt dessen legte sie sich leiber wieder mit ein paar Mädchen an, denen sie natürlich nicht gewachsen war. Noch ein Grund mehr, die Städte nicht zu mögen. Hochnäsige Gören, die keinen Anstand besaßen. Natürlich wurde Ailish herum geschubst, doch Liv half ihr auf. Auch sie brauchte einen Moment, ehe sie verstand, wen ihre Schwester da umgerannt hatte udn wen sie so angehimmelt hatte. Naja ... sie weigerte sich natürlich daran auch nru einen Gedanken zu verschwenden, denn was sollte jemand wie er denn auch schon mti ihr. Ausserdem ... nun war er auch ncoh das Oberhaupt .. und ... nein ..das war so gar nicht ihre Welt. Am liebsten wäre sie gleich wieder davon gelaufen, doch sie bleib, ließ iorhe Schwester mit ihren gedanken allein und knickste artig vor der Dame. "Verzeiht Madame ... Meine Schwester udn ich sind hier, um Informationen zu sammeln. Gab es vielleicht auch heir Vorfälle, bei denen Leute plötzlich Spurlos verschwanden?" Nach einem Ort zu fragen, an dem vielleicht irgendwelche Dinge oder Personen auftauchten, die amn verloren hatte, kam ja gar nicht in Frage. Sie waren eh schon aus den hinteren Ländern udn würden nur ausgelacht werden.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 4:09 am

    Die Frau mit dem gelben Ring sah die beiden Mädchen an. Liv und Ailish. Sie schien irgendwas zu suchen, als sie es dann jedoch nicht fand entspannte sie sich ein bisschen. Sie hörte die Frage und dann sah sie Liv tadelnd an. Sie erklärte ihr: „Menschen verschwinden nicht einfach so. Sie gehen, werden entführt oder getötet. Aber sie verschwinden nicht. Törichtes Mädchen.“ Ailish war dankbar, dass Liv ihr aufgeholfen hatte, aber diese Frau war ebenso unhöflich, wie die dumme Gans, die sie geschubst hatte. Sie würde sich jedoch nun ganz ruhig verhalten. Die ältere Frau scheuchte ihre Mädchen nun vor sich her und verschwand mit ihnen.
    Ailish drehte sich zu Liv und sie war immer noch ganz blass. Sie sagte leise: „Ich habe das Prisma um geschubst...“ Sie konnte es scheinbar immer noch nicht glauben und nun verkündete sie: „Und dann hab ich ihn auch noch angemacht! Liv! Bin ich jetzt verflucht?“ Sie zog ihre Schwester in einen der Gänge. Sie lief dabei rückwärts und gerade, als sie um die Ecke bog prallte sie prompt schon wieder gegen jemanden. Dieses Mal jedoch wurde sie aufgehalten, weil derjenige darauf vorbereitet war. Hinter ihr ertönte eine Stimme, die sagte: „Ich denke nicht.“, vermutlich als Antwort auf ihre Frage. Ailish sackte das Herz in die Hose, als sie die Stimme identifizierte. Wie gelähmt, sah sie einfach nur ihre Schwester an. Der Mann hinter ihr lächelte und sah ebenfalls zu Liv. Seine Augen funkelten immer noch wie Diamanten.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 4:17 am

    Also so unhöflich das ging ja gar nicht. Wütend sahs ie der alten Krähe nach, die irhe Weiber vor sich ehr scheuchte. "Wie kann man nur so unhöflich sein: Mama udn Papa sind verschwunden ... nicht gegangen udn vermutlich auch nicht entführt worden. Sie sind weg ... Ich bin doch nicht ebscheuert," erklärte sie wütend, wärend Ailish sie in einen der Gänge zog. Sie hatte gar keine Augen für das, was ihre Schwester da tat, sondern sah noch imemr der alten Giftzwiebel anch, die die Mädchen wie eine Glucke ihre Küken scheuchte. Das konnte doch wohl nicht wahr sein. "Quatsch nicht so einen ..." Sie brach mitten drin ab, wendete den Blick zu der Stimme, die eben ertönte und starrte den Mann an, den alle hier das Prisma nannten. Himmel diese Augen. So wunderschön. Sprachlos stand sie da, nicht wissend, was sie sagen sollte.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 4:41 am

    Das Prisma legte einen Finger auf seine Lippen und sah dabei ziemlich verschwörerisch aus. Er hatte nun einen dunklen Mantel über seiner weißen Kleidung und eine Kapuze aufgesetzt. Er grinste dieses wundervolle Grinsen, was bis zu seinen Augen reichte und flüsterte dann: „Ihr glaubt gar nicht wie schwer es ist, meiner Leibwache zu entkommen. Ich will nicht gleich in den ersten Sekunden der Freiheit auffliegen.“
    Ailish glotze immer noch Liv an und erst nach den Worten des Prismas traute sie sich umzudrehen.
    Es tut mir außerordentlich leid, verehrtes...“ Sie schlug sich die Hand vor den Mund. Sie durfte ihn nun nicht auch noch verraten. Gerade wollte der Mann etwas sagen, als er sich plötzlich duckte. Hinter dem Regal sagte jemand: „Wie konntet ihr ihn verlieren?! Es ist ja nicht so, als sei er der bekannteste Mann in allen Sieben reichen! Sucht weiter!“ Dann murmelte der Mann zu sich selbst: „Dieser Kerl macht mich wahnsinnig! So ein sturer... argh!“ Das Prisma kicherte ein bisschen und der Mann in schwarz lauschte auf. Er ging das Regal entlang und das Prisma tat als suche es irgendwelche Bücher im Regal, als der Riese um die Ecke Kam. Ailish sah ihn erschrocken an. Sie befanden sich genau zwischen dem Gesuchten und dem schwarzen riesigen Kerl. Er sah in etwa so aus, wie Tryn von der Statur, nur dass er schwarz wie die Nacht war und einen blauen Ring in den Augen hatte, die sonst fast schwarz wirkten.
    „He ihr! Habt ihr den hohen Lord Prisma gesehen?“
    „N-Nein.“, antwortete Ailish und blickte zu Liv. „Du etwa?“ Sie verschränkte die Arme und meinte: „Hier ist niemand vorbeigekommen, stimmt's Papa? Sie drehte sich dabei zu dem Prisma, dessen Gesicht man nicht sehen konnte. Ein bisschen misstrauisch schien der Kerl der Wache schon, doch dann ging er weiter. „Mein Name ist Gavin.“ Normaler weise wussten die Menschen das, aber diese beiden, hatten ihn ja noch nicht mal erkannt. „Danke für die Hilfe. Ihr sucht eure Eltern?“ Er wartete keinen weiteren Moment ab und sagte „Hier.“ Wobei er ihnen einen Zettel gab, wo Zahlen und Buchstaben drauf standen, die keinen Sinn ergaben. „Gebt ihm einer Bibliothekarin.“ Er sah Ailish noch mal in die Augen und dann auch Liv. Er hielt einen Moment inne und sagte dann: „Ihr beide habt wunderschöne Augen.“ dann drehte er sich um, winkte einmal lässig im Weg gehen, spähte um die Ecke und wollte eben los gehen. Es dauerte keine zwei Sekunden, als sie den schwarzen Mann rufen hörte: „Hier geblieben!“
    Gavin erstarrte und sah links von sich. Er hob beschwichtigend die Hände und lächelte ebenso beschwichtigend. „Ich bin mir durchaus im Klaren, dass ihr der hohe Lord Prisma seid, aber müsst ihr jedes Mal ausreißen?“
    „Dann schickt mir einfach keine Wachen hinterher!“, sagte Gavin und trat einen Schritt zurück.
    „Wir sind aber eure Leibwache!“
    „Wie ihr schon bemerkt habt, Eisenfaust, ich bin das Prisma. Es gibt keinen Menschen auf dieser Erde, der mir gefährlich werden könnte. Orholam selbst hält seine schützende Hand über mich.“ Er klang nicht wütend, sondern so, als mache er sich über den Mann namens Eisenfaust lustig. Ailish sah ihn noch mal kurz an und dann nahm sie Liv bei der Hand. Sie wollte dem Kerl nicht noch mal begegnen. Besonders nicht, wo sie ihn gerade belogen hatten.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 5:00 am

    Ailish war wie erstarrt, aber auch Liv starrte das Prisma einfach nur an. Dieser Mann war der Auserwählte. Er war einfach grandios. Allein seine Augen waren völlig faszinierend. Irgendwie konnte sie den Blick von ihm ja gar nicht ab wenden, aber verraten woltle sie ihn nun auch nicht. Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Er floh vor seiner eigenen Leibwache? Jetzt erst löste sie sich von ihm, sah zu den Wachen. "Nein ... ich hab niemanden gesehen." Sie warf Ailish einen Blick zu, der sie hätte aufspießen mögen. Wie kontne sie denn nur so dumm sein ihn auch noch Papa zu nennen. War ja nicht so, als wären sie denen draußen nicht auch schon mal begegnet. Die wussten doch, das sie nur mit Tryn hier waren. Die wachen verschwanden wetternd und schimpfend. "Gavin," wiederholte sie wie in Trance den Namen des Pismas und starrte ihn erneut an. Woher wusste er denn nun das mit irhen Eltern? Der Zettel wurde entgegen genommen, direkt in die Tasche gesteckt. Immerhin sollte der nicht verloren gehen. Gavin sah beide einen Moment lang an, ehe er meinte, sie haben schöne Augen. Das war ... es warf sie schlicht und ergreifend um. Das Ailish schöne Augen hatte, das sie schon imemr die hübschere von Beiden war, das wusste sie, aber sie selbst? Sie hätte schöne Augen und das aus dem Mund Gavin. Noch immer stand sie da wie vom Donner gerührt, als Gavin schon von der Wache geschnappt und sie von ihrer Schwester fort gezogen wurde. "Nein ... ich will aber nicht," hörte sie sich selbst sagen folgte ihrer Schwester dann aber wiederwillig.
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    Ailish

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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 5:16 am

    „Aber du musst!“, flüsterte Ailish noch. Sie verdünnisierten sich schnell. Ailish hatte das gesagt, weil der Riese der vor ihnen gestanden hatte, zuvor nicht bei der anderen Wache gestanden hatte, außerdem hätte ihr Vater ja auch schon in der Bibliothek gewesen sein können. Sie liefen zu der Bibliothekarin, die zufällig gerade in ihrer Nähe herum stand und gaben ihr den Zettel. Sie nickte einmal und kam nach kurzer Zeit mit einem Buch zurück. Sie musterte die beiden und sagte schließlich: „Ihr seht gar nicht so aus, als wäret ihr Wandler an der Universität. Wieso arbeitet ihr für das Prisma? Na ja. Es geht mich ja auch gar nichts an.“ Sie gab ihnen das Buch und hielt es noch fest, wobei sie sagte: „Aber wenn ich es so recht betrachte...“ Sie sich die beiden genauer an und sagte dann schnippisch: „...seid ihr ja auch genau sein Typ.“ Ailish bekam einen hoch roten Kopf und nahm der Frau das Buch förmlich aus der Hand. „Danke schön! Auf wiedersehen!“ Sie lächelte ein wenig unbeholfen, machte kehrt und suchte schnellst möglich den Ausgang. Der Buchtitel war eben noch so uninteressant, wie irgend möglich nur schnell weg. Auch achtete sie darauf, dass ihre Schwester mit kam. Sie kamen heraus und Tryn wartete schon. Nun mussten sie sich so unauffällig wie möglich verhalten, sonst dachte noch jemand dass sie etwas stehlen würden. Zu spät. Die Bibliothekarin kam ihnen hinterher und zeterte. Sie rief irgendwas von wegen: „Stehen bleiben! Haltet sie auf!“ Die Wachen versuchten sie aufzuhalten und Tryndamere sah sie fragend an. Er war bereit einzugreifen, aber mit der Stadtwache wollte selbst er sich nicht anlegen.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 5:47 am

    Das kontne doch wohl nicht "Aber ich will nict," erklärte sie noch einmal wobei sie sich immernoch sträubte. Schließlich gab sie nach udn eilte mit Ailish durch die Bücherei, wo sie von der Bibliothekarin dann ein Buch bekamen. Natürlich musste die Alte dann auch noch sowas bescheuertes sagen, was ganz deutlich machte, das Gavin, das wundervolle Prisma, welches doch auserwählt war, nichts anderes als ein Weiberheld war. Nun zumindest schloß Liv es aus den Worten der guten Dame. Ailish nahm das Buch. Ihr Gesicht nahm die Farbe von reifen Tomaten an, die sie sonst zuhause ernteten. "Vielen Dank. Bis bald," meinte Liv und eilte Ailish nach. Leider kamen sie nicht weit und Liv fragte sich bei dem Rufen der Wachen, warum sie eigentlich so bescheuert waren, das Gebäude mit dem Buch verlassen zu wollen. Natürlich viel zu spät um es nun noch ändern zu können. Sie rannten was das Zeug hielt, rannten sogar an Tryn vorbei und liefen durch die Straßen. Eine Horde Wachen verfolgte sie. Selbst Tryn wurde endlich schnell und rannte ihnen nach. Wunderbar. Er war ja auch gar nicht auffällig wie ein Bunter Hund. In einer der Seitenstraßen, schafften sie es endlich die Wachen ab zu hängen. Japsend stand Liv hinter einem Teppich, an dem die Wachen eben vorbei gerannt waren und sie natürlich überesehen hatten. "Sag mal ... warum haben wir es denn nicht ind er Bibliothek gelesen?" War ja nun nicht so, das sie nicht lesen konnten. Das hatte Mutter ihnen ja beigebracht.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 5:59 am

    „Ich dachte, man darf die Bücher ausleihen!“, protestierte Ailish und war noch viel mehr außer Atem, als Liv. Tryn verstand gar nichts mehr, er wollte nur schnell wieder aus der Stadt heraus und sagte schließlich: „Was habt ihr gemacht? Warum jagen sie euch?“
    Sie kamen hinter dem Wandteppich hervor und gerade als Ailish antworten wollte hörten sie: „Da sind sie!!“ Ailish sah panisch zum Eingang der Gasse. „Oh Man!“ Sie nahm die Beine in die Hand und schon wieder rannten sie um ihr Leben. Warum mussten sie auch unbedingt dieses Buch mit nehmen!? Ailish hielt auf den Ausgang der Gasse zu und sie waren plötzlich am Hafen. Dort stand ein Schiff, dass aussah wie Kristall. In allen erdenklichen Farben schimmerte es und eben so plötzlich waren sie von Wachen umstellt. Oh nein... Ailish schloss mit ihrer Freiheit ab und der Wachmann der gerufen hatte, kam nun aus der Gasse. „Na endlich!“, rief er.
    Ailish musste sich schnell eine Lüge überlegen und sah ein bisschen Hilfe suchend zu Liv. Sie hatte keine Wahl: „Das Prisma hat uns beauftragt das Buch zu holen. Also seht zu, dass ihr Land gewinnt!“
    Ailish konnte einfach ihre Klappe nicht halten. Warum musste sie immer sagen was sie dachte.
    "Oh, ja klar. Und die Weiße ist meine Mutter!", antwortete der Wachmann. Ailish schluckte und quängelte dann: "Aber es stimmt! Er hat..." Sie sah, dass das wohl nichts brachte. Tränen liefen von ihren Wangen.
    "Gibt es ein Problem?", fragte eine sanfte Stimme und nun waren die beiden Mädchen dem Prisma schon das dritte Mal begegnet. Er sah, die Bedrängnis der beiden und lächelte. "Lord Prisma! Die beiden hier wollten ein Buch stehlen!", sagte eine Bibliothekswache.
    "Stehlen? Wie kommt ihr dazu meine Assistenten des Diebstahls zu bezichtigen?" Nun sah der Mann dumm aus der Wäsche und schien nicht zu wissen, was er darauf antworten sollte. "Das... Also das...eh..." Eisenfaust hob eine Braue zählte eins und eins zusammen und es fiel ihm wie Schuppen von den Augen. "Ah, da seid ihr ja endlich!", sagte er mit einem grimmigen Grinsen. "Na dann nichts wie rauf, auf's Schiff, hm?" Er lächelte fast diabolisch. Und Tryndamere atmete nur resignierend aus.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 7:31 am

    Ailish trieb Liv irgendwann noch mal in den Wahnsinn. Gerade als sie weiter wollten, hinter dem verdammten Teppich ehrvor kamen und die Gasse entlang gehen wollten, hörte sie das Rufen schon wieder. "Man is da irgendwo n Nest von denen? Schon wieder rennen. Ich kann meine Lunge auch gleich weg werfen," erklärte sie und rannte schon wieder los. Leider kamen sie am Hafen an und natürlich, wie sollte es anders sein, vor dem Schiff des Prismas, wobei man davon ausgehen kontne, so wie das Ding aussah. Natürlich waren sie umzingelt udn natürlich musste Ailish wieder mal ihre Klappe aufreißen. "Du bist doch wirklich ... ARGH!" Super ... Da standen sie nun. Die Wache nahm es ihnen natürlich nicht ab, das sie das Buch für Gavin geholt hatten und Ailish machte es nicht besser, indem sie ihnen sagte, sie sollen Land gewinnen. Liv sah ihre Schwester wütend an, der, wie sollte es in eienr solchen Situation auch anders sein, schon wieder die Tränen in die Augen schossen. "Du Heulsuse .." knurrte sie wütend. Sie meinte es ja gar nicht so, aber sie war eben sauer. Ihre Pferde mussten sie ja nun auch zurück lassen. Gavins Stimme ertönte und er nahm sie einmal mehr in Schutz. Livs Wangen glühten, als sie ihn hörte. Verdammt. Er war doch wirklich wieder aufgetaucht? Der Wachmann durchschaute das Spiel offenbar und nun ... tja .. gerade hatte sie scih dran gewöhnt, ein Pferd zu haben, musste sie es auch schon weider zurück lassen. Armer Henneth ... Er würde bestimmt verkauft werden. Wieder warf sie ihrer Schwester einen wütenden Blick zu. Nur jetzt nicht noch vor diesen Leuten eine Szene machen.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 9:30 am

    Ailish blieb der Mund offen stehen und sie sah zu Gavin, der immernoch lächelte ihr dann einen entschuldigenden Blick zu warf und dann schließlich sagte: „Na dann los.“
    „Aber...“, sagte Ailish, doch dieses Mal sah das Prisma sie so ernst an, dass sie ihm einfach folgte. Tryndamere sagte keinen Ton bis sie vor dem Schiff standen. „Ich werde Seekrank...“, sagte er schließlich und doch folgte er den Mädchen. Gavin stieg ebenso auf das Boot und im Gegensatz zu den beiden Mädchen tat er es majestätisch und nicht so geknickt. Eisenfaust und die Schwarze Gade stiegen ihnen nach und dann konnten sie auch schon ablegen.
    „Und nun erzählt mir mal, warum ihr das Buch mitgehen lassen habt.“, sagte das Prisma, als würde er ein Kleines Kind belehren, was gerade das erste Mal einen Fehler hinbekommen hatte. Tryn sah auch zu Ailish, die da saß, wie ein Häufchen Elend. Auch ihn interessierte, was das alles zu bedeuten hatte.
    „Ich... also... ich...“, sie schniefte. „Ich hatte Angst.“
    „Aber ihr hattet meine Erlaubnis.“
    „Nicht vor der Vogelschäuche.“ Gavin lächelte mild. „Sondern vor ihm.“ Sie deutete auf Eisenfaust und er nahm es zur kenntnis, äußerte sich aber nicht dazu. Gavin drehte sich zu ihm musterte ihn und antwortete dann: „Na gut. Kaum einer fürchtet sich nicht vor ihm. Hauptmann?“
    „Lord Prisma?“
    „Ich denke ich bin sicher genug. Ihr macht den beiden Mädchen Angst.“
    Der große schwarze Mann neigte kurz den Kopf und ging dan zu den anderen Schwarzgardisten, wo er dann Befehle durch die Gegend brüllte, was seiner Erscheinung nur noch mehr nachdruck verlieh. Sie segelten aufs offene Meer. Tryn war nicht zu sehen. Vermutlich hing er irgendwo über der Reling.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Liv am Mo Sep 09, 2013 9:40 am

    Geknickt war ja noch milde ausgedrückt. Sie wollte das Buch ja nicht mal mit nehmen, aber nun ... Wundervoll. Irgendwie schien Liv dann doch eher bockig und sauer als ängstlich. Liv hielt lieber den Mund, denn würde sie ihn nun aufmachen, würde ein Donnerwetter erster güte auf ihre Schwester hernieder prasseln, die ja nun schon wieder wie ein Häufchen Elend da saß. Schließlich, nachdem der Hauptmann endlich raus war, platzte es einfach aus ihr heraus. "Oh ja ... sie dachte man könne die Bücher AUSLEIHEN! Wundervoll Ailish. Henneth bleibt zurück und die beiden anderen Pferde auch! Die sehen wir nie wieder! Tryn wird sich die Seele aus dem Leib kotzen! Du kannst nicht einmal deine große Klappe halten. immer musst du noch irgendwas vom Stapel lassen und nun? Wie stellst du dir das jetzt weiter vor? jetzt sitzt du wider hier und amchst auf armes ängstliches Mädchen!" Sie hatte die Hände zu Fäusten geballt, sah ihre Schwester böse an, die vermutlich gleich entweder losheulen würde oder aber Kontra geben würde. Liv war es gerade verdammt egal ob das Prism anwesend war oder nicht. Sollte er sie doch trösten, vielleicht würde ihr dann nicht dauernd so viel Mist einfallen. Das war ja zum auswachsen. "Henneth war das einzige, was wir noch von Mutter und Vater hatte udn nun ist er auch weg!" Tränen stiegen ihr in die Augen, als sie ihre Schwester so an ging. Am liebsten wäre sie hinaus gerannt, hätte sich irgendwo versteckt und hätte geheult was das Zeug hielt aber so ... war es ihr eben nicht möglich.
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    Re: Die weite Welt der Fantasy

    Beitrag  Ailish am Mo Sep 09, 2013 9:47 am

    Dass ihre Schwester nun ausrastete, war ja mal ganz toll. Sie befanden sich im privaten Bereich vom Prisma und sie machte ein solches Fass auf. Allen Tugenden zum trotz sprang Ailish nun auf und sagte: „Das ist eine Bibliothek! Der Sinn darin besteht Dinge AUSZULEIHEN, du dummes Huhn!“, giftete sie ohne selbst auf Gevin zu achten, der nun ganz perplex wirkte. Zumindest für den Augenblick. Als ob ICH nun was dafür könnte!!! Was hättest du denn gemacht, hm?! DU bist einfach los gerannt, als wir draußen waren! UND ich bin keine Heulsuse! Dank mir sind wir überhaupt im Besitz des Buches! Entschuldige dich sofort bei mir!“, forderte sie und Gavin setzte sich nun bequem hin um die beiden Furien zu beobachten. Scheinbar fand er es höchst spannend und ein leichtes Lächeln stahl sich auf sein gesicht.

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    Re: Die weite Welt der Fantasy

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