Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Licht und Schatten Akt II

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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am So Sep 15, 2013 3:41 am

    Luca betrachtete die scheinbar bewustlose kleine Fee und Tales stolperte bei dem Versuch sich aufzurichten, zur Seite und fiel wieder hin. Er hielt sich den Bauch und stöhnte. Er hatte absolut nicht mit einem Angriff gerechnet und so hatte der angriff ganz schön gesessen. Er spürte, wie er furchtbare Schmerzen im Magen hatte und beschloss sitzen zu bleiben. Er stöhnte angestrengt und Blut stieg ihm den Hals hoch. Na prima. Er schluckte es hinab und saß au dem Boden während Luca das kleine Geschöpf heilte. Sie brauchte nicht fiel Kraft dafür und hatte es alleine probiert. Es wurde immer besser. Tales wollte was sagen, ließ es aber, aus Angst sich zu erbrechen. Er legte sich auf das Gras und schloss die Augen. Die kleine Fee sollte besser sehen dass sie land gewann, aber anstatt fort zu flattern sah sie sehr wütend aus und schwirrte in Tales' Nähe, dem nun tatsächlich das Blut aus dem Mund lief sie sah ihn nur kurz an, schnippte mit dem Finger und wunderte sich einen Moment, ehe es aussah, als würde sie platzen. Sie schien in kleine Stücke gerissen worden zu sein. Tales schloss die Augen erneut und schien dann so einzuschlafen, als habe er das Bewusstsein verloren.
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    Kyla

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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am So Sep 15, 2013 4:18 am

    Luca heilte das kleine Geschöpf, welches offensichtlich wirklich etwas gegen Tales zu haben. Sie flog zu ihm hinüber und im nächsten Moment war sie einfach geplatzt. Kyla sah Tales mit eienr Mischung aus Wut udn Überraschung an. Dieses kleine Wesen hatte doch gar nichts getan? Warum war sie denn nun ... Was auch immer. Sie fand es nicht richtig. "Sag mal ... gehts noch? Was hat diese kleine Fee dir getan? Wie kannst du sie nur einfach so zerplatzen lassen. Sie ist ein lebewesen und jedes Lebewesen hat ein Recht zu leben!" Luca war gar nicht zu halten. Sie eilte direkt zu Tales um ihm zu heilen, falls er Hilfe brauchte, wärend irgednwas im Wald knackte und raschelte. Aira sah auf, auch Geralt erhob sich. Besser er sah nach.

    Wie schön ihm doch das Schicksal zu spielte. Tales kontnsich nicht rühren und Zel bekam offenbar nichts mit. Geralt udn das Tierweib sgingen nachsehen,w as da in den Büschen raschelte udn er kontne Kyla hier weg lotsen. "Kyls. Da drüben. Schau nur." Just in diesem Augenblick, leuchtete ein kleines Licht auf. Offenbar eine weiterte Fee. "Komm wir schauen uns da aml um. Nciht das wir doch noch von wem überrascht werden." Der Zauber war bereits gewoben und musste nur noch auf die junge Frau gelegt werden, die er nun endlich seinem Meister bringen wollte. kyla ging sogar bereitwillig mit ihm, was ihm nur noch besser gefiel. Zusammen liefen sie ein kleines Stück ind en Wald hinein. Der Zauber wurde gelegt udn er packe Kyla am Handgelenk, zog sie zu sich heran und hielt ihr die hand vor dem Mund. Ein Dolch unterstützte das ganze noch. "So mein Täubchen. Nun wirst du mich brav begleiten, denn sonst werden deine liieben Freunde alle samt sterben."

    Kyla spürte den Zauber, noch ehe er sie komplett belegt hatte. Ein bann ... sie versuchte sofort einen Gegenbann an zuwenden, doch es funktionierte nict und dann spürte sie auch schond ie Klinge am Hals. Was zum henker ... "Warum? Warum tust du mir das an?" Al lachte leise und böse. "Weil mein Meister schonn imemr wusste, wer gut in seine Reihen passte. Kannst du dir vorstellen, wie er freut er sein wird, wenn du endlich bei ihm bist? Es ist mir egal was aus den Anderen wird. Du wirst mit kommen." Al war erstaunlich schnell und zog Kyla mit sich. Sie war ganz schön stark für eine Magierin, also musste er sie ganz schön hinter sich her zerren. Würde sie schreien, er würde ihr nichts tun, aber er würde ihr Notfalls einen Knebel verpassen, der sie nicht mehr befähigen würde, irgendwas anderes zu tun. Leise murmelte er nun eine Formel vor sich her, musste aber unterbrechen, weil Kyla nicht mit ihm kommen wollte. "Los jetzt Kyla. Ich habe keine Geduld mehr." Kyla sah zurück war aber zu weit weg, als das sie um Hilfe rufen könnte. Denn noch schrei sie aus Leibeskräften "GERALT HILFE!" Dabei klang sie durchaus panisch, bekam aber als Antwort eine heftige Ohrfeige, die sie sterne sehen ließ und weniger widerstand leisten. Wieder begann Al mit der Formel udn Kyla ahnte, er rief jemanden.
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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am So Sep 15, 2013 6:20 am

    Es ging alles so schnell, dass die beteiligten kaum Zeit hatten zu reagieren. Tales wurde eben noch von Kyla angefahren, doch es war ihm größten Teils egal. Er antwortete auch nicht und stöhnte nur. Dann raschelte es und Geralt stürmte mit der Frau los, die ihn zuerst angegriffen hatte. Dann gingen Aloysius und Kyla in die andere Richtung und Tales richtete sich ein kleines bisschen auf. Er wischte sich den Mund ab und kam auf die Knie. Luca versuchte ihn zu heilen und dann ging es so schnell, dass ihr die Luft weg blieb. „Hast du gesehen, was mit der Fee passiert ist?“ Luca sah ihn ängstlich an. „Wenn du nicht willst, dass dir das gleiche passiert…“
    „Du würdest mir nichts…“
    Plötzlich schrie Kyla nach Geralt und Luca wurde dadurch unterbrochen. Ihre Augen wurden riesen groß. Sie blickte in die Richtung und dann sah sie zu Zel. Sie konnte ihn unmöglich alleine lassen. Dann sah sie zu Tales und meinte: „Du musst ihr helfen.“
    „Warum sollte ich?“, fragte er abfällig und Luca schnappte sich das Messer, was ganz in ihre Nähe lag. „Weil ich mich sonst töte.“
    „Das tust du nicht.“, keuchte Tales. Setzte sich aber vollends auf. Luca hielt es sich an die Kehle und dann zischte Tales gefährlich: „Fein!“
    Tales stand umständlich auf und lief ein Stück in gebeugter Haltung, dann jedoch weiter aufrecht in seiner Hand entstand eine schwarze Klinge und schon in wenigen Momenten war er bei Kyla angekommen. Sie wurde von diesem Aloysius festgehalten. Er ging mit langen Schritten und bösem Blick auf ihn zu, während er innerlich kochte, sich von Luca hatte anstellen lassen. Noch ehe er jedoch zum Schlag ausholen konnte, durchstieß ihn eine lange Lanze, die direkt aus dem Boden kam. Ungläubig sah er an seiner Brust herab, wo die Spitze heraus ragte. Er ging noch ein Stück nach vorne und dann durchstießen ihn noch von vorne zwei Stück. Dann gingen sie zurück in den Boden und er fiel einfach um, wo er reglos liegen blieb.
    „Von wegen unsterblich.“, lachte Aloisius und zerrte Kyla weiter mit sich. Er zerrte sie schon noch ein gutes Stück und dann wurde er plötzlich von den Füßen gerissen. Ungläubig über die neuerliche Störung sah er sich um und plötzlich stand Geralt vor ihm, packte ihn am Schlafittchen und zog ihn zu sich. „Was denkst du, treibst du hier?!“, fuhr Geralt ihn an. Sein Blick schien in Flammen zu stehen. Er war auch Hundertachzig. Al wollte gerade zaubern, als Geralt ihm ins Gesicht schlug. „Du hältst schön deine Klappe. Was glaubst du treibst du hier?“ Wieder schlug er dem Man ins Gesicht und Aloysius sah Sterne. So wütend hatte Kyla Geralt noch nie gesehen. Er schien förmlich zu brennen. Und gerade als er ihn noch einmal schlagen wollte, wurden sie erneut unterbrochen. Ein Lichtblitz erstrahlte und Kyla sah den Mann hinter Aloysius stehen, den sie am Ufer des Flusses getroffen hatte. Er hatte eine dunkle Haut, ganz so, wie die Stelle an Tales Arm, aber sonst sah er genauso aus, wie der Mann. So wie der Meister… Geralt sah den Kerl an. „Zurück!“, schrie er.
    „Danke Aloysius.“, sagte er aalglatt und doch strahlte er irgendwie Charme und Eleganz aus. „Zurück, oder er stirbt!“, rief Geralt und hielt Al die Klinge an den Hals. Der Meister lächelte nur und streckte die Hand nach Geralt und Al aus. Er zog eine schwarze Klinge und ganz plötzlich wusste Al, dass er hier sterben würde. Der Meister ging noch einen Schritt auf ihn zu und setzte Al die Klinge auf die Brust. Geralt wollte eben zurück weichen, als das schwarze Schwert durch den Bauch von Al glitt und in Geralt stecken blieb. Er riss die Augen auf, taumelte zurück und fiel Kyla direkt vor die Füße. Der Meister ging auf Kyla zu und streckte die Hand nach ihr aus. Wenn du freiwillig mit kommst, muss auch niemand sonst sterben. Dann ist Luca weiterhin in Sicherheit und Zel wird vielleicht überleben. Immer noch stand Kyla unter dem Bann und der Meister nahm sie einfach am Handgelenk. Aloysius war tödlich verwundet, aber er lebte noch. Eben so, wie Geralt und nun traute Al seinen Augen nicht mehr. Oder schob es zumindest auf seine schwindenden Sinne. Hinter dem Meister kam jemand angelaufen. Er strahlte eine solch schwarze Aura aus, dass es gruselig war.
    „Da suche ich dich zehn ganze Jahre und du kommst nun endlich zu mir…“ Zels Meister stocke. Er schien wirklich Angst zu haben. Dann drehte er sich wie in Zeitlupe um. „Das… Du… Hier?“ Er schien Angst zu haben. Ganz lässig lief Tales auf den Mann zu und in seiner Hand hielt er eine Kopie des Schwertes, was Azeral trug. Schwarz unbarmherzig und böse…
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    Kyla

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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am So Sep 15, 2013 7:10 am

    Kyla wurde durch den Wald gezogen, ohne sich großartig wehren zu können. Plötzlich aber, war Tales da. Seine Klinge war Pechschwarz. Er wurde von Speeren durchbohrt, die aus der Erde schossen udn sackte tot zusammen. Was zum ... hatte er nicht gesagt er sei unssterblich? Sie wurde weiter gezog udn plötzlich, war da Geralt. Er schlug Aloisius, ehe er irgendwas tun konnte. In diesem Moment war Kyla so dankbar wie noch nie. Leider währte dei Freude nur kurz, denn hinter Aloisius, erschien der Meister Zels. Er musste es sein, wenn gleich seine Haut viel dunkler war, als zuvor. "GERALT!" schrie sie auf, als das Schwert beide durchbohrte. Wie abgebrüht war dieser Kerl eigentlich? Er kam auf sie zu, wärend ihr entsetzter Blick auf Geralt lag der offensichtlich verwundet war. Sie schüttelte den Kopf. "Was willst du von mir?" fragte sie schließlich ängstlich. Dieser verdammte Bann lag auf ihr, so das sie sich nicht wehren konnte. Er packte sie am Handgelenk udn wollte sie mit sich nehmen, als Tales auftauchte. Unmöglich ... er war gestorben .. sie hatte ... das war es, was er mit unsterblich meinte. Er starb, kam aber wieder zurück. Kyla nutzte die Chance, den Bann zu lösen und riss sich endlcih von diesem Mistkerl los, der offensichtlich doch der Sohn Tales war. Sie kam schlitternd neben Geralt zum Knien. "Oh mein Gott Geralt ... bitte nicht," flehte sie und legte ihre Hand auf seine Wunde, um sie zu heilen. "Bitte verlass mich nicht!" Sie ließ zum ersten Mal seit dem sie es in Lucas Garten damals bei zel versucht hatte, die Energien wieder fließen und versuchte ihn zu Heilen, was durchaus gelang. Sie spürte wie stark es sie beanspruchte, spürte wieder diese Blokade, doch sie schaffte es, wenn es sie auch erneut große Kraft kostete. Sie hatte wirklich Todesangst um den Hexer. Die Blokade bröckelte ein wenig, und schließlich schloß sich die Wunde. Als sie die Augen öffnete, sah sie ihn an, versuchte zu erkennen, ob es ihm besser ginge, wärend sich Vater und Sohn nur unweit von ihnen gegenüber standen.
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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am So Sep 15, 2013 10:33 am

    Geralt sah zu Kyla auf. Er konnte die Sorge in ihren Worten hören und irgendwie rührte ihn das, auch wenn er gerade der Meinung war, jeden Moment den Löffel abzugeben. Die Wunde war wirklich hässlich und er hatte schon Wunden, die ihn wirklich… Wirklich dem Tode einen ganzen Schritt näher gebracht hatten. Er hielt sich die blutende Wunde so lange, bis Kyla kam und sie ihm einfach weg heilte. Es war befreiend. Aber er hatte schon erlebt, wie es sie mi nahm, wenn sie heilte. Sie hatte den Bann gebrochen und Geralt ging es wieder gut, aber er wollte Kyla nun einfach nur noch weg bringen. Er liebte sie und er wollte nicht, dass sie von diesem Kerl mitgenommen wurde.
    „Ich sehe du führst meine Klinge immer noch, als würde sie dir gehören, Azeral. Du warst wirklich ein ungezogener Bengel! Eigentlich sollte ich dir den Hintern versohlen, bestielt man etwa seinen eigenen Vater?“
    „DU!“, rief Azeral nun. „Ich hätte dich töten sollen, als ich die Chance dazu gehabt habe! Ich hätte dich tief ins Erdreich einschließen sollen, wo dich dann die Würmer zerfressen, du elender Bastard!“
    Tales lief auf ihn zu und schlug das Schwert beiseite, wobei er Azeral derart eine Feuerte, wie es ein Vater mit seinem Sohn tat. Es war quasi eine Ohrfeige, die kaum Schaden anrichtete. Tales sah ihn an, wie es vielleicht wirklich ein Vater getan hätte. „Dir fehlt die Erziehung einer Mutter!“
    „Eine Mutter, die du mir verwehrt hast!“
    „Sie war eine dumme Hure und du bist ihr Resultat, sie hat mir nichts gegeben. Anstatt einen würdigen Nachfolger zu gebären, bekam ich DICH.“, sagte Tales. Er war erstaunlich ruhig. Und Azeral ballte die Fäußte.
    „Gib mir mein Schwert zurück.“, sagte Tales leise und der Meister ballte die Hände zu Fäusten. Seltsam, ging es hier wirklich nur um das Schwert? Tales blieb stehen und sah den Mann finster an, während Geralt nun aufstand, Kyla einsackte und los laufen wollte. Als der Mann sagte: „Ich will nur diese Frau. Mehr nicht.“
    „Du bekommst sie aber nicht!“, Zel stand hinter Tales schwer atmend, bei ihm war Luca und stützte ihn. Die Mine seines Meisters hellte sich auf und nun schien ihm Tales für den Moment egal, als er seinen Untertan sah. „Was für eine Runde…“, bemerkte Azeral und sprach weiter. „War es nicht sein Urahn, der dir Dana weggenommen hat?“ Nun war es Tales, der so unendlich schwach wirkte, als Azeral das gesagt hatte, dass man es kaum aushalten konnte. Die schwarze Klinge in Tales‘ Hand löste sich auf und Tales Blick wurde so zornig, dass es wirklich Furcht erregend war. „Wie kannst du nur mit ihm reisen? Das verstehe ich nicht…“ Tales Aura wurde noch dunkler und nun spürte auch Luca das.
    „Du… wagst es…“, sagte Tales und hinter seinem Rücken erhoben sich schwarze Schwingen, die sich gefährlich und imposant nach oben streckten. „Du kleiner Bastard… Ich werde die die Lunge heraus reißen. Tales‘ gesamte Gestalt verschwamm zu einem schattenartigen Etwas, das zwar noch eine menschliche Form hatte, aber weit davon entfernt war, ein Mensch zu sein. „Ich werde dich in Stücke reißen!!!“, rief Tales und als er eben Azeral Angriff. Hielt dieser das schwarze Schwert vor sich und als der Schatten auf die Klinge auftraf, gab es ein klirren, als würde die ganze Welt in Scherben zerbrechen und der Schatten war verschwunden. Das Amulett unter dem Stoff, was der Meister trug leuchtete und strahlte und die schwarze Klinge in der Hand vibrierte und sang melodisch. Zel sah das ganze sprachlos mit an und noch bevor er reagieren konnte, stand Azeral vor ihm, packte ihn und teleportierte sich sonst wo hin. Geralt war sprachlos und stand immer noch da und nach einigen Sekunden kam der Schatten zurück. Dieses Mal gab es nicht dieses Geräusch, aber dennoch hatten alle das Gefühl, als hätte es einen Riss im Gefüge geben. Tales oder besser der Schatten sah sich um und die rot glühenden Augen schienen nur noch Hass zu kennen. Dann verschwand der Schatten. Die Flügel jedoch blieben. Luca sank auf die Knie und weinte. Zel war entführt und niemand, hätte auch nur etwas tun können! Sie kroch auf Aloysius zu und schüttelte ihn. „WARUM!?“, fragte sie. „WARUM??!!“
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am So Sep 15, 2013 11:05 am

    Kyla wollte einfach nur, das es Geralt wieder gut ging und dafür nahm sie auch in kauf, selber völlig geschwächt zu werden. Sie blieb bei ihm, blieb bei Geralt um sicher zu dehen, das ihm nichts fehlte, mal zu schweigen davon, das sie selbst völlig fertig war. Das Gespräch zwischen Vater und Sohn war hart und unbarmherzog. Sie hassten sich, was man ganz offensichtlich heraus hörte. Was wollte er denn nur mit ihr? Sie würde sich nie auf der dunklen Seite schlagen, das müsste der Meister doch wissen? Zel ließ sich von Luca stützen, als sie her kamen und Zel dem meister verkündete, das er Kyla nicht bekäme. Schrecklich. Das alles war furchtbar udn dann ... Tales .. er wandelte sich, als Azeral etwas über Zels Urahnen sagte und das er Tales Dana genommen hatte. Also hatte Kyla mit ihrem Gefühl doch recht gehabt, doch was hatte dana an ihm gefunden? Er war furchtbar. Er war schrecklich udn Boshafter, als alle, was sie sonst je gesehen hatte, doch wenn Dana ihn geliebt hatte, für ihn in die Hölle gegangen war ... War er bei ihr anders? Im Moment konnte es ihr egal sein, denn sie war geschwächt durch die Heilung. Geralt hielt sie bei sich und sie hielt sich an ihm fest. Sie sahen beide, wie Zel mit dem Meister verschwand, sahen in was sich Tales verwandelt hatte und wie er nun da stand. Luca war mit den Nerven am Ende. Sie lief zu dem scheinbar sterbenden Aloisius udn kniete neben ihm. Sie schrie ihn an und er ... Aloisius lag da und  röchelte vor sich hin. "Hilf mir ... ich muss zu ihr Geralt," bat sie ihn.

    Verraten ... von dem, dem man Jahre seines Lebens geschenkt hatte, ihm diente und dem man vertraut hatte. Einfach verraten. Hier sollte er also sein Ende finden? Wie hatte er nur so naiv sein können. Er wollte Kyla und hätte sie ihm nie überlassen. Wie sehr er das bereute. Kyla hatte er nun zwar nicht, aber dafür hatte er Zel mit sich genommen. Er würde ihn am Leben halten, um ihn zu quälen. er wusste genau, wie grausam der Meister sein konnte, mit denen, die ihn einst verraten hatten. Das Mädchen kam zu ihm, packte ihn und schüttelte ihn. Sie schrie ihn an. Er atmete schwer ... "Weil ich ihm ... vertraute. Hast du jemals jemandem so sehr vertraut, das du nie geglaubt hättest ... er würde dich je verraten?" Er sah Luca an. "Es tut mir leid ..."
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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am So Sep 15, 2013 9:45 pm

    Das ganze war so schnell gegangen, dass Geralt nicht mal in die Nähe Lucas und Zels kam. Und dann dieses Wortgefecht. Sein Urahn? Dana? Was war hier nur los. Wie in Trance bewegte er sich nun auf Luca zu, die Aloysius schüttele und ihn anschrie. Der Mann war schwer verwundet und würde sicherlich nicht mehr lange leben, wenn nicht bald jemand etwas tat. Er sagte, er habe seinem Meister vertraut und war nun verraten worden. Aira kam nun auch aus dem Dickicht und schien irgendwie ein bisschen verstört. Sie untersuchte die Umgebung und kam dann zu dem Schluss: „Zel?“ Geralt ließ Kyla bei Luca nieder und Luca liefen die Tränen in Sturzbächen herunter. Sie glaubte Aloysius nicht schon gar nicht, dass es ihm leidtun würde.
    Tales faltete die schwarzen Flügel hinter seinem Rücken und schien sich zu beruhigen. Er fragte sich, wie Azeral es geschafft hatte zu Teleportieren und mit grimmiger Genugtuung stellte Tales fest, dass sein Sohn ganz sicher fürchterliche Schmerzen leiden würde. Jetzt in diesem Moment. Der Fluch war nicht aufgehoben. Noch nicht.
    „Was werden sie nur mit ihm machen…?“, schluchzte Luca, fragte damit aber niemand bestimmten. Sie weinte bitterlich.
    „Er wird ihn foltern, bis er aufhört zu atmen.“, kommentierte Tales. Er ging ein stück. Die schwarzen Schwingen spreizten sich und lösten sich gleichzeitig in dem Moment auf. Es sah Atem beraubend aus. „Und was dich an geht.“, er deutete auf Aloysius der da vor sich hin röchelte. „Weißt du wo dein Meister lebt? Kannst du uns dort hin bringen? Denn wenn nicht, werden wir dich hier liegen lassen. Andernfalls werde ich dich zusammen flicken lassen.“
    Luca war so entsetzt über die Aussage, Tales‘ dass sie erst gar nicht reagiert hatte. Kyla war bei ihr, aber Tales schien es förmlich zu genießen anderen Leuten Schmerz zuzufügen. Er hätte es ein bisschen durch die Blume sagen können. „Du… herzloses Monster…“, sagte sie und es war nicht ganz klar, wen sie damit meinte. Aloysius oder Tales. Vermutlich beide. Doch Tales interessierte das wenig. Er stand nur da und verschränkte die Arme als er sagte: „Also?“
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    Kyla

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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am So Sep 15, 2013 10:01 pm

    Geralt brachte Kyla zu Luca, wo er sie nieder ließ. Sie nahm Luca in die Arme, löste somit die Hände des Mädchens von Aloisius. Dieser lag in den letzten Atemzügen. Kyla war sich nicht sicher, ob sie ihm das glauben sollte, was er da von sich gab. Was Tales allerdings sagte, ließ auch ihr das Blut in den Adern gefrieren. Er war ganz klar mehr als ein einfaches Halbblut. Unsterblich ... kam zurück aus dem Reich der Toten, wenne r getötet wurde. Er hatte den Fluch der Unsterblichkeit. Der wohl fürchterlichste, schrecklichste Fluch, den Kyla sich vorstellen konnte. "Du warst es ... Würde sie das hier gut heißen?" fragte sie Tales direkt. Nein .. Dana würdedas hier sicher nicht zulassen. Kyla sah auf Luca herab. Sie hielt das Mädchen ind en Armen.

    Al sah zu Kyla auf, als Tales ihn ansprach. Noch imemr war er wie vernarrt in die Magierin. "Ja ... das kann ich." antwortete er schwach auf die Frage Tales. "Ich weiß ... wo er lebt ... wo er ihn hin gebracht hat." Er ließ den Blick von Kyla nicht abschweifen. "Es tut mir leid Kyla ... ich wollte dich .. für mich ... wie der Meister ... dich wollte ... Dabei ... würdest du ... keinem von uns ... " Er sprach nicht weiter, denn der Schmerz war viel zu groß. Er glaubte wirklich sein Ende sei nun gekommen.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am So Sep 15, 2013 10:18 pm

    „Das ist erbärmlich.“, sagte Tales als Aloysius da so vor sich hin stammelte. Er kam rüber zu den beiden Damen und Geralt stellte sich instinktiv zwischen Tales und Kyla. Tales verzog leicht das Gesicht, schien aber irgendwie belustigt. „Vergesst nicht, dass ich euch mit einem Fingerzeig pulverisieren könnte. Der einzige Grund für mich es nicht zu tun, ist die Tatsache, dass ich Luca brauche.“
    „Ah ja? Weißt du was Tales? Wer immer es ist, für den du diese Blumen gepflanzt hast, du hast sie nicht verdient.“ Tales Blick wurde wütend Er trat noch näher an Geralt funkelte ihn böse an. „Ich weiß.“ Und dann sagte Kyla auch noch, etwas, was ihn schmerzlich in Erinnerung rief, wie Dana gewesen war. Tales blickte auf sie herab und Luca klammerte sich an ihr fest. Tales ballte die Fäuste. Wieso machte es ihn immer noch so wütend, wenn jemand über sie sprach. „Nein, würde sie nicht.“, gab er zurück. „Sie hätte diesen Verräter augenblicklich geheilt und ihn dann zu Tee und Gebäck eingeladen.“ Es klang ein bisschen zerknirscht und Geralt dachte schon, dass das alles war, doch dann wurde er am Hemd gepackt. So schnell, dass er nicht mehr reagieren konnte und wurde mit solch enormer Kraft zur Seite Geschoben, dass er es nicht glauben konnte. Anschließend ging Tales auf ein Knie herab, um mit Kyla auf Augenhöhe zu sein. „Wenn dir etwas an deiner Gesundheit liegt, sprichst du besser nicht über sie.“
    „Und wenn dir etwas an deinem Plan liegt, behandelst du meine Freunde besser mit ein bisschen mehr Respekt…“, sagte Luca nun zornig und funkelte ihn mit nassen Augen an. Tales funkelte zurück. Seine Zähne knirschten übereinander und er stand auf, wobei er Aloysius unsanft mit hinauf riss und denn mit einem unzufriedenen Geräusch einen Zauber sprach. Sein Diener erschien, nach einem Augenblick. Er hatte nur eine Hose an und sein Haar war nass. Tales musterte ihn und Kylar senkte den Blick. „Ich war baden, Herr.“
    “Verstehe. Hier nimm ihn mit und sorge dafür, dass er nicht stirbt.“, sagte Tales ärgerlich. Der junge Mann neigte den Kopf, fing Aloysius förmlich auf und teleportierte sich zurück. Dann drehte er sich zu Kyla um und sagte: „Los steht schon auf, wenn ihr ihn lebend wieder haben wollt, sollten wir keine Zeit verlieren. Aber die Tatsache, dass mein Sohn ein missratener Fehlschlag ist, haben wir Zeit. Ich denke nicht, dass er seinen Untertan so schnell sterben lassen wird.“ Was er damit auch sagen wollte, lag wohl auf der Hand. Er würde Zel am leben halten, damit er schön lange was von seinen Qualen hatte…
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am So Sep 15, 2013 10:38 pm

    Geralt stellte sich schützend vor kyla, als Tales auf die Beiden zu kam. Er war es wirklich ... er hatte sie gekannt. Kyla hatte keine Angst vor ihm, egal was er sagte. Sie unterschätzte ihn keineswegs, doch wvor sollte sie noch großartig Angst haben. Ihre Augen wurden allerdings groß, als er zugab, Dana hätte den Mann sofort geheilt udn sich sogar um ihn gekümmert. So lange war sie schon tot und doch liebte er sie offenbar noch immer. Sie biss die Zähne zusammen, als er so von ihr Sprach udn ihr riet, nicht wieder von ihr zu sprechen, doch Luca mischte sich ein. Sie setzte diesen Kerl doch wirklich unter Druck. Kyla sagte nichts mehr, trotzte Tales jedoch mit Blicken. Tales hatte keine Wahl als nach zu geben. Er stand auf, rief seinen Diener herbei, der offenbar eben gebadet oder geduscht hatte. Er soltle Al mit sich nehmen und ihn versorgen. Na wundervoll. Wenigstens würde er ihnen sagen können, wo Zel war, wenn sie denn alles fanden, was sie suchten. Kyla sah hilfesuchend zu Geralt, als Tales sie aufforderte auf zu stehen. Zwar versuchte sie, mit Luca zusammen auf zu stehen, doch irgendwie schien sie sich noch lange nicht erholt zu haben. Laufen konnte sie zwar, musste aber halt haben, denn ihre Beine gaben zu schnell wieder nach. Sie hatte keinen Schimmer, wie sie es geschafft hatte ihn zu heilen, ohne danach wirklich vor Ershöpfung gänzlich zusammen zu brechen. "Wir werden nach Tiefwasser müssen. Es wird kalt und wir brauchen Sachen." erklärte Kyla nun.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am So Sep 15, 2013 10:59 pm

    Tales gab ein verächtliches Geräusch von sich und Geralt eilte Kyla zur Hilfe Aira knurrte Tales unzufrieden an und schließlich wurde es Tales ganz offensichtlich zu bunt. Da Luca auch einfach nur weinte. Sie hätte nie geglaubt, wie sehr sie Zel schon jetzt vermisste und wie sie sich um ihn sorgte. Auch wenn er manchmal ein echter Holzkopf war…
    Tales ging auf sie zu, packte sie am Arm und sah sie direkt an. Sein Griff war nicht besonders fest, aber energisch. Sie erschrak und sah Tales mit riesigen Augen an. „Jetzt hör mir mal zu. Was du bisher an Grausamkeit gesehen hast, ist nichts im Vergleich dazu, was er Zel antun wird. Also…“ Er ließ sie los, sah sie aber weiter an. „Je schneller wir voran kommen… Umso schneller wird er erlöst sein und umso weniger wird er erdulden müssen. Also reiß dich gefälligst zusammen und hör auf zu heulen, das bringt ihn dir nicht zurück!“
    „Hör auf!“, forderte Geralt, auch wenn er wusste, dass Tales ja Recht hatte. „Sie ist noch ein Kind!“
    „Dann muss sie eben schnell erwachsen werden.“, sagte Tales kalt, packte Kylas Handgelenk und mit einem Mal, durchströmte Kyla eine Magie, die so mächtig war, dass sie es nicht in Worte fassen konnte. Es war wie damals, als sie zusammen mit Zel gezaubert hatte, nur das das hier, nicht freiwillig geschah. Tales verzog das Gesicht, ließ sie wieder los und gab sich alle Mühe, niemandem zu zeigen, dass es anstrengend gewesen war. Dann atmete er durch und sagte: „Wenn du nicht heilen kannst, dann lass es einfach…“
    Tales hatte Kyla astrale Macht zurück gegeben, was er jedoch nicht ahnen konnte war, dass er ihr beim übertragen, dieser Uralten Macht auch Bilder aus der Vergangenheit geschickt hatte. Kyla hatte gesehen, wie ER Dana gesehen hatte. Seine persönliche Sonne. Sein Lebenslicht und sein aller heiligstes. Sie hatte gesehen, wie er sie gesehen hatte, als sie ihn mit Tränen in der Hölle begrüßt hatte und hatte gesehen, wie Alram sie damals Erstochen hatte, weil sie sich vor ihn gestellt hatte.
    Tales schlenderte fast los und Geralt sah ihn sprachlos an. Wie konnte ein einzelner Mann so ein Arsch sein? Luca weinte zumindest nicht mehr so sehr, aber sie würde noch einen Moment brauchen.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am So Sep 15, 2013 11:35 pm

    Geralt war schlicht und ergreifend ein Schatz. Er half Kyla auf, als sie ihn mitblicken bat. Luca jedoch hockte weiterhin da und weinte. Auch kyla vermisste diesen Trottel jetzt schon. Luca musste mit ihnen kommen. Es war nicht gut heir zu bleiben udn die zeit lief. Tales packte Luca am Arm, was Kyla am liebsten unterbunden hätte, doch das konnte sie ja leider nicht. Dann musste sie schnell erwachsen werden ... hatte sie das nicht schon einmal gehört? Waren das nicht ... nein ... es war nur ähnlich. Geralt mischte sich ein. Tales hatte recht, aber Luca war doch ohnehin schon viel erwachsener, als es ein anderes Kind in dem Alter war, oder sogar manch ein Ewachsener selbst. Als er mit ihr fertig war, kam Tales zu kyla udn packte sie ebenfalls. Bilder und auch Energie durchflutete sie, was sie aufkeuchen ließ. Wie sehr mussten sich diese Beiden geliebt haben. Nun verstand sie, warum er so reagierte, wenn man von ihr sprach. Er mochte bitterböse sein ... aber er hatte Dana wirklich mehr als sonst etwas geliebt und sie war in seinen Armen für ihn gestorben. Tragisch ... Wie sie da gestanden hatte. Kyla war nhezu bewegungsunfähig. Tales fuhr sie an, sie solle das Heilen lassen, wenn sie es nicht könnte. Das war ja nicht das Problem ... sondern eher die Tatsache, das si scih so blockierte, das sie unmengen Energie aufbrauchen musste, die sie dann unter anderem auch aus dem Körper selbst zog. Geralt sagte nichts, wärend Kyla Tales nachsah udn schließlich flüsterte: "Geralt ... er ist uralt ... böse ... aber er hat sie so sehr geliebt ... das ist unfassbar." Tales sollte das nicht hören. Kyla nahm Luca an die Hand. "Meine kleine Prinzessin. Es wird Zeit. So schrecklich seine Worte waren ... so recht hat er aber auch. Komm." Sie zog Luca zu sich udn nahm sie in die Arme, ehe sie mit ihr udn Geralt zurück zum Lager gingen.
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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 16, 2013 12:17 am

    Als sie am Lager angekommen waren, schickten sich alle an, die wenigen Sachen, die sie hatten einzusammeln du Tales wurde von Aira genau beobachtet. Im Gegensatz zu den anderen, machte ER keinen Finger krumm. Stattdessen betrachtete er die Umgebung genau. Mann sah es ihm nicht wirklich an, weil er eigentlich immer ziemlich böse drein schaute, aber innerlich kochte er vor Wut. Er hätte nichts lieber getan, als seinem nichtsnutzigen Sohn hinterher zu gehen, und ihm das verdammte Schwert wegzunehmen, aber so lange er das bescheuerte Amulett hatte, ging das nicht… Tales wartete und als alle die Sachen zusammen geräumt hatten, konnten sie endlich weiter. Luca schwieg. Sie schien sich Gedanken zu machen und auch Geralt sagte nichts. Er beobachtete die meiste Zeit, Aira, wie sie Tales beobachtete und war sich sicher, dass Tales sie einfach getötet hätte, wenn er nicht dazwischen gegangen wäre.
    Sie liefen lange und Luca war unheimlich müde. Geralt beschloss daraufhin, dass er sie tragen würde. Er konnte noch ziemlich lange durchhalten und beiläufig fragte er sich, wie Tales erwarten konnte, dass sie durch die Nacht gingen, wo sie schon den ganzen Tag gegangen waren… Er fragte sich außerdem, wie dieser Kerl überhaupt so etwas wie Liebe empfinden konnte und dann seine Reaktion. Als Geralt ihm gesagt hatte, er habe keinen Menschen verdient, der ihn liebte… Er hatte gesagt: „Ich weiß“ Wenn er doch aber so hart mit sich ins Gericht ging, warum änderte er es dann nicht. Geralt wurde aus den Gedanken gerissen, als der Himmel scheinbar aufzureißen schien und der Engel herab stieg, dem sie schon einmal begegnet waren.
    „Tales!“, rief er und angesprochener hatte sich schon bereit gemacht, noch bevor die anderen bemerkt hatten, dass der Engel im Anmarsch war.
    „Lex… Wie oft willst du das noch tun?“, fragte Tales.
    „Warum bist du hier?“
    „Ich dachte, ihr da oben seid allwissend.“, sagte er und sein Schwert bildete sich in seiner Hand. Er wollte nicht kämpfen, aber so wie er Lex kannte, würde er ihn ganz sicher nicht in Ruhe lassen. „Habe ich mich am Ende geirrt?“
    „Lass deine Finger von ihnen.“
    „Wir haben ihn um Hilfe gebeten!“, protestierte Luca und sah den Engel an. Er blickte Luca nun entgegen und schien sich zu wundern. Die Frage stand ihm regelrecht ins Gesicht geschrieben.
    „Da hörst du es. Nachdem der Himmel unfähig ist und nicht ins Geschehen eingreifen darf… müssen sie sich an die Verdammten wenden. Wenn du uns nun entschuldigst.“
    „Ich weiß was du vor hast, und ich werde es nicht zulassen!!“ Daraufhin stürzte sich Lex auf Tales, der seine Schwingen breitete und gen Nachthimmel flog. Die vier Personsn auf dem Boden konnten es nun kaum noch beobachten, da es viel zu dunkel war, aber sie hörten die Schwerter, wie sie aufeinander krachten und sangen.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 16, 2013 12:38 am

    Auch Kyla verstand nicht, warum sie nun die Nacht durch wandern sollten, allerdings würde sie kaum widerspreche. Notfalls würde sie dafür sorgen, sie hätten alle ein Reittier. Das sollte sie nicht viel kosten, denn Tiere beschwor sie mit links. Was sie schneller beschwören könnte, wären skelettpferde, die trotz der Knochen durchau bequem und schön zu reiten waren, doch da es eben eine sehr dunkle ... nun um ehrlich zu sein schwarze Magie ar, benutzte sie sie nicht gern. Leider war das der Halbblutteil in ihr, der diese Magie instinktiv benutzte.Aira schien Tales nicht mehr aus den Augen zu lasen udn Luca war völlig fertig. Sie tat Kyla so unendlich leid und Geralt .. er war einfach so unglaublich lieb. Er ließ sich selbst als Pferd benutzen, um Luca ihre Pause zu gönnen. Kyla sah Geralt irgendwie bewundernd und liebevoll an. Er war einfach großartig udn sie spürte, wie ihr Herz einen kleinen ticken schneller schlug. Würde sie wieder in eine Situation kommen, wie damals in der Höhle, würde sie wieder zögern? Sie wusste es nicht. Vor ihnen riss der Himmel auf und Lex stieg herab. Sofort begann er Tales zurecht zu weisen, doch Luca mischte sich erneut ein. "Es stimmt. Zel braucht Hilfe ... Er kann usn helfen ... und als Gegenleistung verlangt er Lucas Hilfe." Sie ahnte nicht, was genau er vor hatte, doch er würde er Luca irgendwas an tun, irgendwas, was ihr schaden würde, sie unglücklich machte, sie würde ihn eigenhändig in die Hölle schleifen um ihn dort zu lassen und würde sie selbst dort bleiben müssen. Natürlich ging der Engel auf Taleslos. Kyla bekam angst um Luca. Was soltlen sie denn nun nur tun? Er besaß die Blume, die sie brauchten udn er wusste, wie die Formel gesprochen wurde. Was sollten sie nun tun? Über ihnen schien ein wahres gefecht zu herrschen, doch war es zu dunkel um zu erkennen, wer der Beiden da Oben die Oberhand hatte. Kyla begab sich zu Geralt, wobei sie Aira mit zu sich zog. Sie alle sahen gen Himmel und warteten auf das, was da kommen sollte. Vielleicht wäre es besser, sei gingen ein kleines Stück weiter? Aber ... nein sie mussten warten.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 16, 2013 1:13 am

    Die beiden kannten sich schon so lange und noch immer schienen sie wie dafür geschaffen, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Tales und Lex waren jedoch so gut wie ebenbürtig und auch, wenn Tales wusste, dass Lex über kurz oder lang den Kürzeren ziehen würde, ließ sich dieser verdammte Engel immer wieder neue Gemeinheiten einfallen, mit denen er Tales drangsalieren konnte. Sie gingen auseinander und Tales sagte: „Warum bist du so stur? Was habe ich denn getan, deinen Zorn zu verdienen, Lex!?“
    „Deine Unschuldsmiene hat vielleicht damals gezogen, aber ich durchschaue dich. Du hast nichts als das Böse in deinem Herzen!“
    „Du weißt gar nichts…“
    Wieder krachten die Klingen aufeinander und Lex wurde auf den Boden geschmettert. Von wo aus er erneut in den Himmel stieg. Geralt sah ihm hinterher und plötzlich duckte sich Aira und sah sich um. Sie schien irgendwas zu hören. Danach geschah schon wieder so viel auf einmal, dass es fast unwirklich erschien. Aus dem Boden erhob sich ein Erdelementar, der brüllend auf Kyla, Gerald, Luca und Aira los ging. Er wuchs und wuchs und wuchs. Geralt zog sein Schwert und rings umher tauchten nun auch noch kleinere Elementare auf, die ebenfalls auf sie losgingen. „Was zum Teufel!“
    Und während Kyla nach ihrer Magie griff und Geralt mit dem Schwert hantierte stießen die beiden Geflügelten aus dem Himmel und gemeinsam griffen sie das riesige Teil an. Von beiden Seiten schnitten die Klingen durch das Vieh und zerteilten ihn. Ohne weiteres Zögern, machten sie sich schließlich über die anderen her, während auch Geralt und Aira kämpften. Es wurden gefühlt immer mehr und nicht weniger. Was war denn nur los? Dann schoss eine Gestallt aus dem Boden, die wie ein Dämon aussah oder… nun sie sah nicht wirklich Dämonisch aus, aber gefährlich und fremdartig. Tales griff es an, stürzte auf den Boden, als er von dem Vieh herab geschmettert wurde und blieb nur einen Moment keuchend liegen. Das Monster stieg herab und Tales sah es an… „Das… Nein… Das ist unmöglich!“, schrie er das Monster an und sah es unfähig sich zu bewegen mit riesigen Augen an.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 16, 2013 1:33 am

    Was immer die Beiden gegeneinander hatten, konnte sie scheinbar über etliche Jahrhunderte nicht friedlich bleiben lassen.Der Kampf im Nachthimmel war furchterregend udn schrecklich und schließlich .. Gerade als Kyla die drei Anderen zum weiter gehen bewegen wollte, erschienen Erdelmentare, wovon eines so riesig war, das es wohl schwer geworden wäre, dieses Wesen zu bezwingen. Geralt und Aira käpften, wärend Kyla Luca fasste udn Sonderbare schwarze Bälle auf die Erdellementare schoß, welche die Elementare regelrecht einsaugten und mit ihnen verschandden. Leider konnte sie diese Art von Magie nicht lange aufrecht erhalten. Selbst die beiden sich sonst bekriegenden waren dabei sich nicht mehr zu bekämpfen, sondern sich mit den Elementaren zu beschäftigen. Das war ja was ... Letzten Endes erschien etwas riesiges, etwas, was sie noch nie gesehen hatte. "Was IST das?" wollte Kyla wissen. Das Ding sah nicht so aus, als könnten sie ihn einfach so leichtfertig besiegen.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 16, 2013 1:52 am

    Tales starrte der Kratur ins Gesicht und Lex wunderte sich, warum er nichts machte, doch eben, als die schrecklich Kreatur Tales einfach ausradieren wollte, umgab ihn wieder dieser schwarze Schatten und die andere Kreatur hielt inne. Er schoss ihm entgegen und rammte ihn, sodass er nach hinten taumelte. Tales hob sein Schwert an, was viel länger wurde und versuchte das Monster zu treffen, auch Lex eilte ihm zur Hilfe und gemeinsam schafften sie es, dass die Kreatur floh. Lex war jedoch nun deutlich angeschlagen und Tales ging auf ihn zu. Lex sah ihn an und wehrte Tales‘ halbherzigen Hieb mit seinem Schwert ab. Der Schatten verschwand wieder und Tales sah ihn von oben herab an. Die Erdelementare verschwanden zwar nicht, aber es kamen immerhin keine neuen.
    „Tales…“
    „Du hast nun größere Probleme, Lex, als andauernd Streit mit mir zu suchen. Erinnerst du dich an die Wächter des Tempels?“
    „Du meinst…“
    „Ja jener Tag. Wir haben sie befreit und nun…“
    „Das… Kann nicht sein! Wieso jetzt?“, fragte Lex und sah dann gen Himmel. Er schien zu erschrecken und dann sagte er noch: „Wenn es stimmt…“
    „Es stimmt!“, fuhr Tales ihn an und Lex sah ihn grimmig an. „Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen…“ Tales grinste und sagte dann grimmig und überheblich: „Ich freu mich drauf.“ Lex sah noch einmal kurz zu Luca und Kyla: „Seid vorsichtig…“ Dann schwang er sich in den Himmel und war verschwunden. Tales wartete so lange, bis er weg war und als er sich sicher war, sank er auf den Boden, holte angestrengt Luft und stützte sich mit den Händen ab. Er war vollkommen fertig. Die Flügel verschwanden ebenso imposant, wie das letzte Mal und er konnte sich kaum halten. Luca stand da, als sei sie zur Säule erstarrt und Geralt war eben so geschockt. Wo waren sie da nur hinein geraten. Geralt kam auf ihn zu, packte ihn, zog ihn hoch und sagte laut: „Was hat das alles zu bedeuten?“ Er schüttelte ihn und Tales schien das irgendwie egal zu sein. „Was ist hier eigentlich los?! Wieso muss es Luca sein?“
    „Weil sie die letzte ist.“
    „Wovon???“ Tales sah zur Seite und wehrte sich halbherzig. „WOVON!“ Doch Tales schwieg.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 16, 2013 2:04 am

    Kyla schien ebenfalls die Sprache verloren zu haben. Was war das für ein Wesen? Welcher Wächter und ... der Tempel. Sie hatte den Tempel in Tales Vision gesehen, der in dem Dana gestorben und aufgebart gewesen war. War dort etwas geschehen? Warum hatte sie sich die alten Bücher nicht genauer angesehen, sie gelesen anstatt sich die Chroniken und die Magischen Formeln an zu sehen? Nun war es wohl zu spät. Sie köntne es nach holen, doch jetzt ... nein jetzt war keine Zeit dafür. Kyla sah wie Luca zur Salzsäule erstart schien, sie sah, wie Geralt auf Tales zu ging und ihn hoch riss. Lex hatte sie gewarnt vorsichtig zu sein, was sie durchaus beherzigen würde, doch nun hatte sie sich umd ie letzten Erdelementare zu kümmern. Sie ließ auf jeden von ihnen eine weißleuchtende Feuerkugel zuüpreschen, die an ihnen explodierte udn sie regelrecht schmelzen ließ. Schreiend tropften sie zu Boden, wie eben Lava und erloschen zu einem steinernen Haufen, der sich nicht mehr rührte. Sie ging zu Luca, nahm sie in die Arme als wolle sie sie schützen. Geralt schien völlig ausser sich udn Tales ... nun der schien einfach schweigen zu wollen. Luca war die Letzte ... Damit meinte er sicher nicht das Adelsgeschlecht aus dem sie stammte. Es musste etwas anderes dahinter stecken. Ob es überhapt mit ihrer Familie zu tun hatte?
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 16, 2013 5:22 am

    Luca fragte sich auch, was es denn war. Sie war die letzte. Wovon? Sie konnte sich nur vorstellen, dass es mit ihrer Abstammung zusammen hing. Aber so besonders war diese doch gar nicht. Es war ein altes Adelsgeschlecht, aber... mehr nicht. Tales wurde von Geralt losgelassen und fiel auf die Knie zurück. Er hockte einen Moment dort und sah dann auf. Geralt sah ihn finster an. „Du willst also nicht reden? Ich finde du solltest mal erklären was hier läuft. Auch wenn du uns hilfst, wir sind nicht deine Lakaien und ich will Antworten!“
    „Woher nimmst du dir das Recht so mit mir zu reden?“
    „Du selbstverliebter Spinner. Mir ist es egal war du bist und wo du her kommst und es ist mir ganz gleich wie alt du bist. Du könntest ruhig etwas kooperativer sein!“
    Tales' Blick wurde zorniger und er versuchte sich aufzurichten, schaffte es aber nicht so ganz.
    „Ich habe euch gerade vorm sicheren Tod bewahrt...“
    „Du? Soweit ich es mitbekommen habe, hast DU dieses Ding befreit, oder nicht? Ich bin Hexer meine Aufgabe ist es diese Monster zu vertreiben, ABER das ist mir jetzt egal. Was immer du und dieser Engel da haben... Jetzt zählt Zel! Und noch was. Du magst stark sein. Mächtiger, als wir es uns vorstellen können, aber wie ich sehe, hast auch du Grenzen, also hör auf so zu tun, als seist du der Herr der Welt!“
    Luca wachte langsam aus ihrer Starre auf und hörte Geralt zu, der scheinbar wirklich sauer war. Noch nie hatte sie gesehen, wie er ausrastete, außer einmal, als er sich Zel vorgeknöpft hatte. Nun... Sie sah zu kyla und sie war wirklich müde. Dann sagte sie leise: „Wir... bleiben heute Nacht hier. Und ich finde... wir sollten reden.“
    „Ach ja?“, fragte Tales leise. „Ich bin müde.“
    „Und ich war es vor dir. Also sag mal Tales, war Dana deine Freundin?“ Tales' Kiefer spannte sich. „Die Blumen sind für sie... Du willst sie zurück holen und ich soll dir dabei helfen.“ Tales schwieg. Luca stand auf ging auf ihn zu und sagte nun mit harter Stimme: „Du hast ihre Leiche gestohlen, weil du sie wiederbeleben willst und wofür? Man kann Leben nicht aus dem Nichts erschaffen. Es MUSS einen Haken geben! Was ist?“ Immer noch schwieg Tales, doch er sah Luca finster an. „Verstehe. Ein Leben für ein Leben? Meinst du sie würde das wollen?“ Tales ballte die Fäuste, sagte aber nichts. „Nun rede endlich!“ Sie schubste ihn und er kippte nach hinten, saß nun auf seinem Allerwertesten und blickte Luca immer noch an.
    „Mir ist egal, was sie gewollt hätte...“, sagte er und sah in den Himmel seine Augen glitzerten. „Warum könnt ihr mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
    „Weil es nicht richtig ist! Und ich will am ende nicht sterben, hörst du?“
    „Das tust du nicht... Dir wird nichts geschehen.“ Luca ballte die Fäuste und sagte. „Du bist ein Feigling!“
    „DU hast keine Ahnung!“ „Dann rede mit mir!“ „Das geht dich nichts an!“ „FEIN!! Dann trennen sich unsere Wege hier!“ Tales knurrte verärgert und Aira tat es ihm darauf hin gleich. Tales schwieg noch einen Moment. „Was willst du wissen?!“, zischte er wütend. „Beantworte die Fragen von eben!“
    „Ja, ich will sie wieder beleben und JA dafür brauche ich dich. Nein, du wirst dabei nicht sterben...“ Luca funkelte ihn an drehte sich zu den anderen, als wolle sie damit sagen, ob ihnen noch Fragen einfallen würden.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 16, 2013 5:37 am

    Wow ... So hatte sie Geralt auch noch nicht erlebt. Ja, das eine Mal, als er mit Zel zugange war ... da war er auch sauer gewesen, aber nicht so wie jetzt oder bildete sie sich das nur ein? Kyla sah Luca an, die durchaus wusste, wie sie diesen Mann da zu nehmen hatte. Dieses kleine Mädchen hatte schließlich Jahre lang Übung darin, jemanden herum zu schubsen nur dieses Mal hatte sie durchaus das Recht dazu, denn es ging um sie selbst. Sie alle würden wohl wirklich müde sein und ganz ehrlich hätte Kyla tausende von Fragen gehabt, nur waren diese alle sehr egal. Luca brachte es auf den Punkt. Ein Leben für ein Leben. Nun wurde sie schon hellhörig. Sie sah Tales an. Er wollte nicht Luca opfern sondern sich selbst? War es das? Aber was sollte Luca dann dabei? "Was soll Luca tun? Warum muss sie dabei sein? Wovon ist sie die letzte udn ... wenn du ihr Leben nicht geben willst ... wessen leben dann?" Kyla war wirklich aufgeregt, denn das wäre ihre Chacn diese Frau kennen zu lernen, nur ... würde sie zurück kehren, würde Tals für sie in die Hölle gehen, seinen Platz einnehmen? Es würde ihr das herz brechen, davon war sie überzeugt. "Willst du dein Leben geben? Sie hat deinen Platz eingenommen um dich zu schützen ..." Irgendwie klang Kyla betroffen. "Es ist dir egal was sie will? Das glaube ich dir nicht. Sie war dein Herz und deine Seele ... du hast sie so sehr geliebt das es schon kaum noch nachvollziehbar ist. Sie hat dich in der Hölle mit Tränen empfangen ... Nein Tales ich glaube nicht, das es dir egal ist, was sie will doer denkt." Sie sprach ruhig und nicht wütend. Vielleicht hatte sie nun begriffen, das er sie nie hatte an seiner Stelle dortlassen wollte." Sie kniff die Augen zusammen. "Was ... hast du angestellt ... das man dir eine solche Strafe aufbürdet?" Es war doch wohl klar, das das nur eine Strafe sein konnte. Unsterblichkeit ... die, die man am meisten liebte, unerreichbar an einem Ort, den man ihr niemals gewünscht hätte. Das MUSSTE eine Strafe sein.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 16, 2013 6:38 am

    "Ich will nicht an ihrer Stelle sein!", wehrte er sich nun endlich. "Ich will nur, dass sie wieder bei mir ist!" Man sah ihm an wie er litt. Nicht nur unter der gesamten Situation, sondern unter dem Leid was er ertrug. Er schien sich jedoch immer noch nicht dazu äußern zu wollen, was er mit Luca vor hatte, wofür er sie brauchte. Luca verstand das alles nicht und Geralt auch nicht. Er hätte ja mal zu gerne gewusst, was dieser Mann da plante. Warum sagte er es nicht einfach? Was konnte denn so geheim sein? Tales sah auf den Boden. Er versuchte sich nun erneut aufzurichten und schaffte es dieses Mal. Tales fand nach wie vor, dass sie größere Sorgen hatten.
    Die Frage nach seinen Taten kam schließlich und damit hatte er nicht gerechnet. Er sah an sich herab. Das zerschnittene Gewandt die Einstichlöcher betrachtend, sagte er dann: "Mein Vergehen? Meine bloße Existenz!" Er blickte Kyla an und nun waren seine roten Augen irgendwie kalt wie eis, auch wenn scheinbar der Hass aller Welt dahinter stand: "Ich habe viele Sünden begangen, aber scheinbar war das meine größte. Ich habe den Spiegelsee geschaffen! ICH haben den Orden gestürzt! Ich habe den "Friedensprinz" ermordet. Und ICH habe einen Gott getötet. Aber all das ist bedeutungslos, denn es erinnert sich sowieso niemand an meine Taten. Dana ist gestorben für einen Sinnlosen Kampf um eine verruchte kleine Dunkelvolk-Hexe! Sie starb nicht als Märtyrerin! Sie starb einen Sinnlosen Tod! Findet ihr nicht es ist Zeit, dass ich endlich tue, was richtig ist?! Mir ist kein preis zu hoch, sie wieder hier her zurückzuholen! Zu mir..." Er war ganz klar nach all dieser Zeit immer noch hoffnungslos verliebt... Oder war es mittlerweile Besessenheit?
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 16, 2013 6:54 am

    Kyla hörte ihm fassungslos zu. Was er da sagte .. das war alles nicht wirklich ... es war so unwahrscheinlich, doch alles, was er sagte, war nichts im vergleich dazu, wie sehr er sie bei sich haben wollte. Kyla war sich nicht sicher, ob es Besessenheit war oder ob es wirklich Liebe war, allerdings ... "Wäre sie sinnlos gestorben, würde sie heute niemand mhr verehren." noch imemr war sie ganz ruhig. Tales tat ihr schrecklich leid. "Du wirst Luca nichts an tun udn du wirst sie nicht im Austausch gegen Dana gebrauchen." Sie wollte sicher gehen. Den Körper Danas brauchte er, um ihre Seele in eben jenen zurück zu bringen. "Also .. Wovon ist Luca die Letzte?" Sie würde Lucas Leben nicht riskieren für etwas, was ohnehin nicht sein durfte. Sie wäre die Erste die dabei wäre, Dana aus der Hölle zu befreien, sie da rau zu holen und dem Teufel in den Arsch zu treten, doch Luca würde sie dafür nicht hergeben. "Du kannst von mir aus die Zerstörung in Person sein,da s ist mir egal, aber du wirst Luca nicht austauschen." Er hatte gesagt sie würde nicht sterben, aber wofür brauchte er sie unbedingt. Sie sah zu Geralt, der schinbar nicht wirklich wusste, was er dazu sagen sollte. Kyla hatte noch nie jemanden so sehr geliebt, wie Tales. Kyla hatte durchaus gesehen, wie sehr er darunter litt, was geschehen war. Moment ... hatte er gesagt er habe den Spiegelsee erschaffen? Niemand wusste, wie er entstanden war, eben so, wie der Orden damal gestürzt worden war. Alle erinnerten sich an Dana und ihre Freunde, jedoch niemand an Tals. Kyla wurde schmerzlich das Ausmaß dessen bewusst, das die Strafe, die man ihm auferlegt hatte, weit aus mehr als der Verlust Danas und des normalen Lebenszyklus war. Sie zog Luca an sich heran, umarmte sie schützend. Vielleicht wäre es besser,s ie rasteten wirklich erst mal hier. Sie würden eben alle eng aneinander gekuschelt schlafen, wärend Tales ... nun wärend er sich beruhigte und seine Kräfte wieder neu auflud.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 16, 2013 10:37 am

    „Du weißt NICHTS über sie…“, stellte Tales überflüssiger weise fest. „Du kanntest sie nicht! Und du warst nicht dabei, als sie starb. Als sie SINNLOS zugrunde ging, Als meine ganze Welt in Scherben zersprang und ich mit diesem furchtbaren Fluch zurückgelassen wurde! Du kannst nicht wissen wie es ist!“ Tales war schwach aber schon wieder glühten seine Augen und sein Zorn auf Kyla war entsetzlich. Der chatten seiner Seele schwoll an und Geralt zog scharf die Luft ein. Er ging ganz plötzlich zu Tales, dann trat er ihm leicht in die Kniekehlen, sodass dieser wieder einknickte, doch schon war er wieder vor ihm und sah ihn an. Er hatte ihm die Hände auf die Schultern gelegt, rüttelte ihn leicht und sagte: „Nein… Wir können es nicht verstehen…“ Tales wirkte verdutzt. „Wir waren wirklich nicht dabei. Wir verstehen deinen Schmerz nicht, aber wir wollen dir doch nicht schaden.“ Nun wurde Tales wieder ruhiger und er sah Geralt einfach nur an. Luca betrachtete die Szene ebenfalls und dann schubste Tales ihn weg. Er stand auf und sah ihn erbarmungslos an. „Ich werde sie zurück holen und niemand wird mich aufhalten.“, sagte er nun. Geralt stellte sich vor Kyla und Luca und er hob die Hände: „Wende dich nicht gegen deine Verbündeten…“
    „Und wenn schon! Wenn ich Luca nicht haben kann, werde ich es eben wieder tun. Ich werde so viele opfern, bis sie von diesem schrecklichen Ort wieder hier oben ist.“
    „Du bist wahnsinnig!“, erwiderte Geralt. Luca fragte sich unwillkürlich, was er tun wollte, wenn sie nicht mit machen wollte. Was er WIEDER tun würde. „Sein nvernünftig!“, forderte Geralt und nur ein Lachen bekam er zur Antwort.
    „Es wird wieder geschehen.“, sagte Tales nun, doch machte er keine Anstalten anzugreifen. Dennoch wuchs die Schwarze Aura um ihn und dann fing er an, so viel Energie auszustrahlen, dass die Luft knisterte. „Du sagte, sie ist nicht sinnlos gestorben? Sie wird verehrt?! Sie wird jeden Tag von Leuten angeschaut, die sie anflehen, ihre Welt besser zu machen! Fordern von ihr, alles wieder ins rechte zu rücken! Diese kleinen Parasiten, die sich selbst bemitleiden!“ Sein Hass wuchs und Geralt fürchtete, dass sie das unmöglich überleben konnten. „UND WOFÜR?! Soll sie auferstehen, nur um WIEDER ermordet zu werden?! Weil die Menschen einen Märtyrer brauchen?“
    „Offenbar warst du unfähig sie zu schützen, warum sollte es ein zweites Mal anders sein!“, rief Luca. Tränen liefen und sie klammerte sich an Kyla. Und als Tales Zorn nun scheinbar seinen Höhepunkt erreichte, erschien Kylar. Er stand direkt vor Tales und schien furchtbare Schmerzen zu haben in diesem Sturm aus astraler Macht und doch. Er kämpfte sich zu seinem Herrn und dann schloss er ihn einfach in die Arme. Tales fürchterliche Aura und diese hasserfüllten, leuchtenden Augen verblassten ganz plötzlich und er stellte überrascht fest: „Kylar…“ „Ja… Herr… Bitte… Beruhigt euch… Bitte…“ Zusammen mit seinem Herrn sackte er zusammen und während er Tales fest hielt lief ihm eine Träne herab. Er weinte und Tales schien zu schlafen. Oder er war bewusstlos. Das war schwer zu sagen. Kylar blickte auf und sein Blick war traurig, entschuldigend und irgendwie verzweifelt.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mo Sep 16, 2013 10:55 am

    Kyla kam nicht mehr dazu sich zu eklären, ihm zu sagen, das sie wusste, wie er sie gesehen hatte. Es musste so furchtbar für ihn sein, sie nicht sehen zu können. So zu lieben ... das grenzte wirklich an Wahnsinn. Sie ließ alles über sich ergehen, sah wie Geralt sie verteidigte, sie und Luca beschützte, wie Luca dazwischen schrie und wusste selber nichts mehr zu sagen. Er hatte ja so recht mit seinen Worten. Was hattes ie sich nru dabei gedacht? Was hatte sie geglaubt, waie er reagieren würde? Sie hatte geglaubt, seine Liebe zu ihr, ihr Andenken .. es würde ihn irgendwie bewege, doch das tat es nicht. Er machte ihn nur wütend. Sie würde sich bei ihm entschuldigen, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen war. Sie starrte nacheinander die Leute an, die um sie herum waren. Schließlich sah sie zu Kylar. "Bitte ... sag mir das er Luca nicht da runter schickt ... das sie heir bei uns bleibt." Das schien ihr im Moment einfach das wichtigste zu sein. Dann sah sie zu Geralt. "Du ... ich ... verzeiht mir bitte. Ich hätte ihn nicht ... so reizen dürfen. Ich hatte geglaubt ... es würde ihn beruhigen ... dabei habe ich ihn nur noch mehr verletzt." Der Blick glitt verwirrt über Luca, die sich an sie klammerte und die Kyla nun fest an scih drückte. "Kylar .. du musst dich nicht entschuldigen. Es war meine Schuld. Ich ... würdest du ... uns einwenig erzählen? Damit wir es besser verstehen können?" Ja, sie war wirklich verwirrt und ihr liefen nun tatsächlich Tränen die Wange herunter.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mo Sep 16, 2013 11:20 am

    Kylar legte seinen Herrn ab, wobei er seinen Kopf auf seinen Schoß legte. Vermutlich war er wirklich besorgt um ihn und auch sein entschuldigender Blick war echt. Das Weiße Haar und die Roten Augen erinnerten stark an Luca. Geralt war vollkommen sprachlos und Aira kam nun auf den Mann zu, der sie vor wenigen Stunden zu seinem Herrn gebracht hatte. Sie blickte ihn an, schlich um ihn herum und schien ihn nicht so abstoßend zu finden, wie Tales…
    „Er wird Luca nicht hinunter schicken.“, antwortete er. „Er… redet nicht viel darüber. Er vertraut keinem und er besteht aus Hass und Angst.“
    „Angst?“
    „Sie nie wieder zu sehen…“ Kylar seufzte und Geralt wunderte es, dass er so bereitwillig von Tales sprach, wo er ihn doch ganz offensichtlich verehrte. Er sah wieder auf das Gesicht seines Herrn und dann sah er Kyla an. „Ihn zu verstehen, ist eine Kunst, die keiner kann. Aber… Ihm zu helfen ist mein sehnlichster Wunsch. Aus diesem Grund, bitte ich euch aufs inständigste, ihm zu helfen. Ihm den Wunsch nicht abzuschlagen. Ich…“ Er sah wieder auf ihn herab. Luca betrachtete ihn ein bisschen misstrauisch. Der junge Mann hatte einen zierlichen Körperbau, aber er schien offensichtlich wenigstens zu versuchen sportlicher zu werden. Des Weiteren trug er sein weißes Haar ein wenig länger. Es war gepflegt und ordentlich frisiert. Seine Gesichtszüge waren weich und eher feminin, als maskulin. Er war ein Bürschlein, wie sie fand. Und auf seine Art auch irgendwie anziehend. Mystisch…
    „Du stehst ihm nahe?“, fragte sie.
    „Ich diene ihm.“, antwortete er prompt. Luca musterte ihn und meinte dann: „Du liebst ihn.“
    Kylar sah sie entsetzt an und sagte dann: „Das steht mir nicht zu!“, seine Wangen waren leicht gefärbt. Nämlich rötlich und Geralt brummte leise, ehe er sagte: „Heilige…“ Dann wandte er sich an Kyla und sagte: „Dieser Kerl ist eine Gefahr, wenn wir nicht aufpassen, bringt er uns alle in einem Wutanfall um!“
    „So dürft ihr nicht von ihm denken. Er ist eigentlich viel vorsichtiger!“, verteidigte Kylar ihn. „Er… Ist seinem Ziel nun so nahe und… Jede weitere Verzögerung und jeder nicht getane Schritt zerreißt ihn förmlich! Versteht doch! Er ist kein schlechter Mann! Er braucht Hilfe!“
    „Ja das finde ich auch…“, bloß das Geralt eher meinte, dass er eine Schraube locker hatte…

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    Re: Licht und Schatten Akt II

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      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Fr Dez 15, 2017 2:22 pm