Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Licht und Schatten Akt II

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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di März 12, 2013 8:16 am

    Zel kam nach Kyla im Schloss an und schwang sich wieder auf den Balkon, wo er sich auf die Bank legte und in den Himmel starrte. Diese Magierin hatte ihn aufgewühlt und er hatte es zugelassen. Er war so wütend auf sie gewesen, dass er ihr beinahe wehgetan hätte. Er musste sich zusammen nehmen und besser nicht mehr mit ihr alleine sein. Luca hatte immer irgendwann aufgehört zu fragen, sie nicht. Zel strich sich über den Mund. Er dachte an die Vergangenheit und krallte seine Finger in den Stoff. Er sah auf den großen runden Mond am Himmel und nun liefen aus beiden seinen Augen silbrige Tränen. Seine Hand senkte sich wieder und der Verband blieb an Ort und Stelle in seinem Gesicht. Er rollte sich auf der Bank zusammen und versuchte erneut einzuschlafen. Es gelang ihm nach einer endlosen Ewigkeit. Er sah schlafend aus wie ein Engel. Seltsam. Es mochte nicht zu dem Verband passen, der ihn so gruselig wirken ließ.

    Am nächsten Morgen streckte sich Luca ausgiebig, als sie aufwachte und sah nach Zel. Seine linke Stirnseite hatte sich dunkel verfärbt und er schlief noch. Sie kicherte und konnte nicht fassen, dass er tatsächlich noch schlief. Als sie jedoch die Balkontür aufschloss erwachte er sah sich verschlafen um und entdeckte nur Luca und keinen Eindringling. Sie winkte ihm und er erhob sich, wobei er sich auch ausgiebig streckte. Luca schnitt ihm Grimassen und gab irgendwann auf, als er keinerlei Regung zeigte. Sie schloss ihm dennoch auf.
    „Morgen!“, strahlte sie ihn an und so konnte der neue Tag beginnen.
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    Kyla

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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di März 12, 2013 10:42 am

    Kyla befragte die Runen und das genauer, als sonst. Es war ihr ein Rätsel, wie jemand so Dickköpfig sein konnte. Sie entschied zu bleiben udn die Stelle nicht einfach auf zu geben. Statt dessen legte sie sich hin und schlief bis zum nächsten Morgen.
    Am anderen Morgen wurde sie durch Lucas fröhliches "Morgen" auf dem Nachbarbalkon wach. Es zauberte sofort ein Lächeln auf die Lippen der Magierin. Sie wusste nicht, wann sie das letzte mal auf gewacht war und so reagiert hatte. Vermutlich als Kind. Sie stand auf, machte sich frisch und zog sich frische Sachen an. Was sie jedoch immer bei behielt, war der Haarschmuck. Ihn hatte sie mal von ihrem Meister zuum Geburtstag bekommen, nachdem sie ihn auf dem Markt gesehen hatte und ihn nicht mit nehmen konnte, weil sie ja selbst kein Geld hatte. Seit sie ihn bekommen hatte, trug sie ihn immer. Sie ging auf den Balkon und lächelte Luca zu. "Guten Morgen Principessa," grüßte sie Luca.
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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di März 12, 2013 1:08 pm

    In der Nacht, als sie ihre Runen befragt hatte, was sie tun sollte, hatten sie ihr ganz klar gesagt, dass sie ihre Bestimmung hier finden würde. Sie hatten ihr aber auch verraten, dass eine große und schwere Prüfung vor ihr liegen würde. Sie hatte immer schon gewusst, dass sie großes vollbringen würde, wenn es an der zeit war und hier in dieser Stadt an diesem Ort, wo die Große Friedensbringerin bestattet war, würde es seinen Anfang nehmen. Ihre Runen waren eindeutig und sie alle waren mit dem Schicksal eng verwoben.

    Es war noch sehr früh am Morgen und eigentlich sogar fast noch dunkel. Zel drehte sich zu Kyla um, als sie der kleinen Luca einen guten Morgen wünschte. Ein wenig verstört sah er aus und Luca strahlte sie an. „Auch dir einen schönen guten Morgen, Kyla.“ Sie sah zu Zel. „Ist was? Du wirkst heute irgendwie durch den Wind. Hattest du einen Alptraum?“ Er sah Luca einfach nur an und sie zog ein unzufriedenes Gesicht. „Was ist. Du wirst mir wohl noch auf eine Frage ein Nicken oder ein Kopfschütteln geben können?“ Wieder sah er sie einfach nur an. Dann stellte sie sich vor ihn und sagte ganz langsam, als sei er nicht ganz dicht oder schwer von Begriff: „Hattest-du-einen-Alptraum?“ Zel sah auf den Boden und nickte dann, anschließend blickte er zu Kyla. Luca lächelte und sah ihn mitleidig an. „Armes, armes Zel...“ Dann pikte sie ihm in die Seite. „Keine Sorge, sie wird dich nicht fressen. Sie ist doch total nett.“ Sie grinste Kyla an und sagte: „Frühstück!“ Zel warf Kyla noch einen Blick zu und ging hinein. Luca zwinkerte ihr zu und folgte ihm dann.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di März 12, 2013 8:35 pm

    Zel ... wie er sie an sah. Kyla wünschte auch hm einen guten Morgen. Die Idee zu frühstüken ar wirklich verlockend. Kyla hatte wirklich hunger, was nicht zu letzt daran lag, dass sie am Vortag kaum etwas zu sich genoommen hatte. Sie hatte die Antwort der Runen nicht vergessen. Sie sagten ihr mehr, als sie es überhaupt gedacht hatte, aber es war gut so. Was sie nicht wollte, war ihrer Blutlinie wegen gemocht zu werden. Sie selbst war zwar stolz darauf, solche Vorfahren gehabt zu haben, aber das musste reichen. Schließlich waren Cale udn Xera die größten magier ihrer Zeit gewesen. Zudem war Cale ein ausgezeichneter Alchemist gewesen. Sie hatte das Rezept für Drachenfeuier von ihm, doch würde sie es zum einen niemandem sagen udn zum anderen nicht einsetzen. Es gab einen Spiegelsee. Sie nannten ihn so, dabei war es nur eine einzige Spiegelfläche. Dort hatte irgendwann jemand einmal Drachenfeuer gebraucht. Alles was danach noch da war, war der Spiegel. Kyla verließd en Balkon und machte sich auf den Weg hinunter in die Küche. Sie wollte dort noch bescheid geben, wann sie ihr Frühstück gern haben wollte. Luca würde sicher gleich zum Frühstück zu ihrer Familie eilen. Für heute, wollte Kyla mit Luca zeichnen. Sie hatte da Ideen, wie sie ihr die Magie vielleicht doch ein wenig näher bringen könnte, ohne Zel wieder zu erschrecken. Allerdings hatte er so große Angst vor der Magi, dass s vermutlich zwecklos wäre, es zu versuchen, wenn er dabei war.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di März 12, 2013 9:14 pm

    Zel folgte wie immer stumm. Sie gingen hinunter in die Küche und gerade, als die beiden Damen hinein gingen und Zel noch einen Blick in den Vorraum warf, wurde er schon von einer starken Hand gepackt, herumgerissen und unsanft gegen eine Wand gedrückt. Er sah in die misstrauschen Augen des Offiziers und dieser funkelte ihn an. Wunderte sich aber schon über die violette Bäule an seinem Kopf. Egal.
    „Was hattest du mit den Angreifern von gestern zu schaffen?“
    Zel schüttelte ausdruckslos den Kopf.
    „Rede!“
    Zel warf ihm einen Blick zu der sagen könnte: 'Hä? Hast du mich je schon mal reden hören?'
    „Sie waren ebenso maskiert wie du! Wer waren die?“ Er verpasste Zel wieder eine Kopfnuss und der fühlte sich als wäre sein Gehirn ein Gummiball. „Was hast du vor...?“
    „Auron!“, rief Luca pikiert, als sie zusammen mit Kyla wieder raus gelaufen kam um zu sehen, wo Zel bleibt.. „Was machst du denn da?!“
    Auron ließ Zel los und der konnte sich im letzten Moment noch abfangen. Er blickte zu Luca und klopfte Zel auf die Schulter. „Ein Gespräch unter Männern, nichts besonderes, mein Täubchen. Pass gut auf ihn auf.“, sagte er freundlich. Tatsächlich sah er sogar wirklich freundlich aus und nicht geschauspielert. Luca sah ihn misstrauisch an. „Hast du ihm weh getan?“ Auron zog die Augenbrauen hoch und wendete sich zu Zel. „Hab ich dir weh getan?“ Zel sah ihn an und dann schob er ihn zur Seite und ging in die Küche. Auron zuckte mit den Schultern und meinte: „Schein keine gute Laune zu haben. Ist vielleicht noch ein bisschen müde.“
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Di März 12, 2013 9:29 pm

    Kyla war ein wenig überrascht, als Zel udn Luca auftauchten, aber es freute sie auch. Sie betraten die Küche, aber irgendwie ... Kyla hätte schwören können,das Zel hinter ihnen war, doch er fehlte. Sie hörte ein dumpfes Geräusch und ging aus der Küche heraus. Natürlich sah sie noch wie der Offizier Zel los ließ. Ihr Gesicht verfinsterte sich. Luca kam heraus und fragte was los sei. Zel verzog sich ind ie Küche udn Kyla schickte Luca hinterher. Was sie nun sagen würde, wäre nichts für iohre Ohren. Sie wartete kurz. "Wie kann man nur so hinterhältig sein und sich dann noch als Offizier des Königs aufspielen?! Ihr belügt das Kind um gut da zu stehen. Falls es euch entfallen ist ... Es gibt keine Sklaverei mehr und Zel udn Luca stehen unter meinem Schutz. Haltet eure Gliedmaßen bei euch." Sie warf ihm einen sonderbaren Blick zu. Ihre Augen leuchteten für einen Moment auf. Was er nicht ahnen konnte war, dass sie in jenem Moment einen geist herauf beschworen hatte, der Auron von nun an auf Schritt udn Tritt verfolgte. Nachts würde er ihm ein wenig Angst machen udn wenn er dann wimmernd vor dem König stünde, würde sie dafür sorgen, dass er seine Schandtaten gestand. Sie drehte sich vond em Kerl weg und ging in die Küche. Sie warf Zel einen besorgten Blick zu. Sein Gesicht sah schlimm aus. Ob er Schmerzen hatte? Sie hatte keine Ahnung, aber er würde eh nichts darum geben, wrde sie versuchen sich um ihn zu kümmern. "Luca? Wie wäre es denn, wenn du einTuch mit eiskaltem Wasser holst? Ich glaube das würde Zel wirklich gut tun." Sie könnte Luca nicht erzählen, was hier vor gefallen wa, aber sie würde mit Marianne darüber sprechen. Dieser mann durfte auf keinen fall in die Nähe von Luca kommen. Er würde ihr nur schaden. Sie schnitt zwei Brötchen auf, belegte sie mit leckeren Sachen udn reichte eines davon Luca. "Ich hoffe ich hab es dir mit den richtigen Zutaten belegt." Sie hatte ein Salatblatt drauf gelegt, eine scheibe Käse, eine Schibe Schinken udn eine Schibe Tomate. Es sah vielleicht sonderbar aus, aber es sollte doch wohl schmcken.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Di März 12, 2013 10:31 pm

    Der Offizier, den Kyla nun zusammen stauchte, funkelte sie an. Natürlich die Magierin spielte sich auf. Als sie sich umdrehte, sagte er zu sich selbst: „Pha. Natürlich gibt es die. Unter ihrem Schutz. Dass ich nicht lache.“ Er ging zurück zum Haupteingang und verkrümelte sich in Richtung Schlossplatz. Er würde diesen „Leibwächter“ schon noch mal alleine erwischen und wenn es sein musste würde er ihn eben aus dem Schlaf reißen.

    Zel stand irgendwie sinnlos in der Küche herum und wartete auf die beiden Damen. Scheinbar musste er wirklich nichts essen und wenn doch, verbarg er das gut. Man hatte schon von Gegenständen gehört, die einen Mann mit dem Nötigsten versorgten und diese Person niemals essen musste, aber … Zel verabscheute die Magie.
    Luca schnappte sich das Brötchen und lief zu einer großen Schale voll Wasser. Das Wasser wurde immer frisch aus dem Brunnen geholt, aber es war schon recht Warm geworden in der Küche. Ein wenig enttäuscht, lief sie zu Kyla und sagte: „Kannst du es nicht kalt machen?“ Zel blickte auf die beiden und nachdem er noch einen kleinen Moment gewartet hatte. Löste er die verschränkten Arme und wollte gerade wieder einfach hinaus laufen als Luca ihn auf hielt. „Hey! Was ist los mit dir? Bleib gefälligst hier!“ Gesagt getan, wie angewurzelt blieb er stehen und wartete. Nun lächelte Luca ihn fröhlich an und sagte: „Sehr gut.“ Sie biss in ihr Brötchen und tat ihr Wohlgefallen kund. „Das ist wirklich lecker.“, sagte sie und ihre Augen funkelten richtig. Sie sah zu Zel der irgendwie abwesend wirkte. Irgendwie fand Luca sein Verhalten merkwürdig. Sie ließ die Hände sinken und sah dann zu Kyla herüber. „Sag mal... Was ist denn letzte Nacht passiert? Als Zel dir nachgelaufen ist...“
    Zel schaute sie überrascht an, und war versucht gleich wieder zu verschwinden, aber er würde niemals einem Befehl nicht gehorchen. Er blieb also abwartend stehen und harrte der Dinge Seine Arme verschränkten sich vor seiner Brust und er lehnte sich an die Wand, wo er hartnäckig auf den Boden starrte, als sei er etwas ganz Besonderes.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 1:26 am

    Kyla bekam die Worte des Offiziers durchaus mit und der geist, der ihn nun begleitete, würde ihn davon ab halten, Zel irgendwas an zu tun. Sollte er es doch tun, würde sie eine Audienz beim König verlangen. Sie würde den Geist berichten lassen, wäre es nötig, was er beobachten kontne. Vorerst jedoch, sollte er ihm Angst machen.

    Luca aß ihr Brötchen mit genuss, was Kyla natürlich sehr freute. Sie sah zu Zel. "Nein Luca. Ich kann das nicht amchen. Du weißt, wie sehr Zel Magie verabscheut udn allein deshalb möchte ich das nicht machen müssen." Sie aß erst einmal weiter. Zel wollte am liebsten gehen. Auf Lucas Frage hin, sah sie erneut zu Zel. Ach das wusstest du? Ich habe Zel .. wohl zu sehr geärgert. Es tut mir leid, das er nun wegen mir so schlechte Laune hat. ich werde mich bemühen ihn in Ruhe zu lassen ... oder wenigstens ... den Einsatz von Magie so gering wie möglich zu halten." Eigentlich war es ihr doch egal, was alle von ihr dachten, ob sie sie mochten oder nicht und nie hatte es ihr weh getan, aber bei Zel ... es war wie ein fortwährend schneidendes Messer. Sie konnte es sich auch nicht erklären. Es schmerzte einfach.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 1:33 am

    Luca schürzte die Lippen. Sie sah misstrauisch zu Zel und dann wieder zu Kyla. „Hä?“ Dann ging sie auf Zel zu betrachtete ihn von allen Seiten und dann sah sie vollkommen verwirrt zu Kyla. „Den kann man ärgern?“ Sie kam wieder zu Kyla tat ganz verschwörerisch und sagte dann: „Und verrätst du mir auch wie? Wenn ich versuche ihn zu ärgern guckt er immer gleich. Ganz so, als wäre ich Luft.“
    Zel blickte auch jetzt vollkommen desinteressiert, wobei dennoch etwas anders war. Ja es sah beinahe so aus, als sei er beleidigt und dann warf er einen Blick schräg nach oben an die Decke. Nur ganz kurz. Luca quietschte auf und er sah sie entgeistert an. Sie zeigte mit dem Finger auf ihn und sagte dann irgendwie vollkommen glücklich: „Hast du das gesehen? Gott, sah das niedlich aus! Mach das noch Mal!“ Zel wusste gar nicht was sie meint, noch, was er machen sollte. Er sah sie einfach nur erschrocken an und selbst seine Abwehrhaltung löste sich auf, als er die verschränkten Arme löste und wirklich ein wenig irritiert schien.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 1:38 am

    Kyla beugte sich herüber zu Luca und meinte dann eben so verschwörerisch: "Oh ja, das geht." Dann juchzte die Kleine auch schon auf. Kyla wusste genau, was Luca meinte. Es sah wirklich unglaublich niedlich aus und zugegebener Maßen woltle sie es auch gern noch einmal sehen. Sie betrachtete Zel, der nun scheinbar völlig überfordert war. "Ich glaube er weiß gar nicht, was du menst Luca," lachte sie. Ihr lachen klang, als würden tausende von kleinen Glasglöckchen gleichzeitig in eienr Synphonie klingeln. Sie konnte ja nicht ahnen, das ihr großes Vorbild eine ähnliche, wenn auch wohl schöneres, Lachen hatte.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 1:46 am

    Wenn es einen Moment in Zels Dasein an diesem Hof gegeben hatte, der ihm peinlich war, dann war es dieser hier. Was hatten die beiden nur und vor allem... Dieses Lachen. Es war ja noch bezaubernder, als das von Luca und irgendwie, vergaß Zel für einen kleinen Moment wer da vor ihm war. Es wärmte seine Brust diese beiden Damen einfach nur lachen zu sehen, auch wenn der Witz scheinbar auf seine Kosten ging. Luca wischte sich eine Freudenträne aus dem Augenwinkel und auch Kyla lachte, wie nur ein unschuldiges Kinderlachen klingen konnte. Aber was dachte er denn da schon wieder? Er wusste nicht wohin mit seinen Armen, also verschränkte er sie wieder und beobachtete die beiden Lachenden.
    Luca bemerkte, dass er scheinbar keine Lust hatte mitzulachen und aus diesem Grund hörte sie auch irgendwann auf. „Weißt du, Zel, wenn du weniger griesgrämig wärst und ein bisschen gesprächiger, wärst du glatt ein Kandidat, den ich heiraten würde, aber so wirst du wohl immer der Stumme Sklave sein, der du jetzt auch bist.“ Da Luca die Augen geschlossen hatte und so tat, als sei sie wirklich hochnäsig, entging ihr natürlich die Regung, die Zel über das Gesicht huschte, doch dann kniete er sich herab und legte die Hand auf die Brust, wobei er den Kopf senkte. Ein deutliches Zeichen dafür, dass er ihr dienen wollte, was da auch käme. Luca seufzte und griff gleich wieder nach Kylas Hand. „Komm wir gehen in den Garten. Zel, du holst meine Sachen!“
    Er erhob sich und lief los.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 1:56 am

    Sie mochte Zel wirklich und um so mehr schnitt es in ihre Seele, das er sie nicht leiden kontne oder sie verabscheute. Denn noch kontne sie nicht anders, als lachen. Es war ein zu herrlicher Anblick. Luca spielte wieder die Hochnäsige udn Kyla kicherte noch einen Moment. Sie sah die regung in Zels Zügen. Sie war nicht schön. Langsam stand auch sie auf. "Warte kurz Luca." Zel war schon auf dem Weg nach oben. "Kyla kniete sich vor Luca. "Ich möchte ... dir sagen, was ich eben gesehenhabe. Es schien Zel schon irgendwie nahe zu gehen, das du ihn als Sklaven betitelt hast. Ich glaube das es ihn schmerzt, wenn du ihm das sagst anstatt ihn, wie sonst auch, deinen Freund zu nennen. Denk bitte darüber nach udn nimm das Tuch mit nach draußen. Es dürfte nun kalt genug sein udn wird Zel sicher gut tun, wenn du esihm auf die blauen Flecken legst." Sie folgte der kleinen Prinzessin anch draußen, wo sie gemeinsam au Zel warteten. "Ich denke wir werden heute mal zeichnen. Du kannst wundervoll zeichnen udn ich möchte gern, dass du etwas aus der Natur hier zeichnest. Vielleicht Enten, die auf einem See schwimmen." Ob Luca das Gefallen würde? Sie hoffte es zumindest.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 2:04 am

    Luca sah Kyla an und ein wenig Reue zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie sagte: „Was? Aber... das stört ihn doch sonst... Ich hab das doch nicht ernst gemeint...“ Sie sah ein bisschen traurig aus und dann war sie schon wieder Feuer und Flamme nach draußen zu gehen um das Tuch im Brunnen mit kaltem Wasser zu tränken. Zeichnen. Sie liebte es zu malen und sie würde in dieser Hinsicht Kyla überlegen sein, was sie noch mehr freute. „Alles klar!“, sagte sie entschlossen und sah auch schon Zel, wie er gerade vom Balkon zu ihnen herunter sprang. Sie holte sich die Tasche und setzte sich ins Gras. Dann schien ihr etwas einzufallen. „Ach... Zel? Mach das Tuch hier nass. Mit dem Brunnenwasser.“ Sie gab es ihm und er lief schon wieder los. Die kleine Prinzessin schien wirklich alles, was sie nicht tun wollte, auf Zel abzuwälzen, wobei das bei ihr scheinbar unterbewusst war, als böse gemeint. Sie war schließlich so aufgewachsen. Sie Fing sofort an zu Zeichnen machte aber ein riesen Geheimnis daraus, da sie das Papier ganz dicht an sich hielt und Kyla hin und wieder ansah, ob sie auch nicht gucken würde.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 2:40 am

    Kyla beobachtete Lucas Verhalten genau. Sie schien wirklich nicht absichtlich alles auf Zel ab zu welzen, aber das muste sich ändern. "Ach Luca meine kleine Pricipessa," seufzte Kyla. "Da ist es wohl doch zu schwer für dich, das Tuch selbst nas zu machen, aber das macht nichts. Schließlich bist du noch nicht groß udn stark genug, das Wasser selbst aus dem Brunnen zu ziehen," meinte sie. Ih Lächelnm war ehrlich aber sie hatte natürlcih ihre Hintergedanken, als sie das zu der Kleinen sagt. Zel schien hingegen gern alles zu machen, was Luca wolle. "Ach und ... Luca du weißt doch, das Zel keine Magie mag. Wenn wir morgen mit den Puppen spielen ... würde ich ihn gern davon ausschließen, um ihm keine Angst zu machen. Wäre das in Ordnung für dich? Es soll nicht lange sein, nur für eine Studne. Er kann gern vor der Tür oder auf dem Balkon bleiben." Sie wollte etwas besonderes für die Kleine machen. Kyla rührte keinen Stift an. Sie sah nur Luca beim Zeichnen zu. Es gab Dinge, die sie einfach nicht machen wollte, genau wie eben Luca. Dazu gehörte zeichnen, denn sie hatte das Gefühl, nichts wirklich gut zu machen.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 3:04 am

    Luca sah sie finster an, als sie dass mit dem Tuch sagte und dann setzte sie einen Schmollmund auf, der sich gewaschen hatte.
    „Zu schwer?“ Sie hörte kurz auf zu zeichnen und sagte dann: „Glaub nicht, ich wüsste nicht, was du damit sagen willst. Aber solche niederen Arbeiten, kann ja wohl jemand anderes für mich übernehmen, schließlich bin ich eine Prinzessin.“ Dabei schaute sie hochnäsig zur Seite und fügte an: „Außerdem müssen Frauen nicht stark sein. Nicht so stark wie Männer. Frauen haben ihre Stärken in der Geistigen Überlegenheit.“ Nicht dass sie sagen wollte, dass Zel dumm wäre, aber ihr spitzbübisches Grinsen verwies ganz klar, dass sie der Meinung war, dass Frauen Männern ganz klar überlegen wären. Sie war zwar noch ein Mädchen, doch sie wusste ihr Aussehen durchaus einzusetzen egal wie.
    Als Zel zurück kam, hielt er ihr das Tuch hin. Luca nahm es entgenen und schien vergessen zu haben, was sie eigentlich damit machen wollte, ehe es ihr wieder einfiel. „Oh, ach ja.“, sagte sie und sah zu dem großen starken Beschützer auf, der selbst im Knien größer war, als sie im sitzen.
    „Komm, setze dich zu mir, Zel.“ Er tat wie ihm geheißen und setzte sich im Schneidersitz neben sie. Luca legte ihre Zeichnung weg und schaute Zel liebevoll an. Der sah sie ausdruckslos an und wartete auf weitere Anweisungen. Wie eine Seelenlose Hülle, die er eigentlich nicht war.
    Luca faltete das Tuch einmal und legte es ihm dann aufs Gesicht.Und zwar komplett überall da, wo keine Bandagen waren. Dann schubste sie ihn nach hinten um und warf sich auf ihn. Er fing sie natürlich auf und so saß sie lachend auf seinem Bauch. Langsam und vorsichtig hob sie das Tuch an und sah ihm in die Gleichgültigen Augen, sie jedoch grinste weiterhin und sagte: „Kyla meinte es sei eine gute Idee deine Verletzungen zu kühlen. Stimmt das?“ Sie kicherte.
    Zel richtete sich mühelos auf, ganz so, als sei Luca gar nicht auf ihm. Er setzte sie vor sich ab und saß nun auf seinen Unterschenkeln und den Füßen. Das Tuch fiel von seinem Gesicht auf seinen Schoß und Luca sah ihn fragend an. „Du willst das nicht?“
    Dass er so nichts sehen konnte und seiner Aufgabe damit nicht nachkommen konnte, schien Luca mit keiner Silbe in Erinnerung zu haben. Er schüttelte leicht den Kopf und Lucas Gesicht wurde von fragend nach eingeschnappt verändert. Sie griff nach dem nassen Lappen,erhob sich, drehte sich von ihm weg und sagte: „Und ich wollte dir nur... EINEN GEFALLEN TUN!“ Sie klang nicht wirklich zornig oder erbost, sondern einfach nur beleidigt, als sie sich bei ihren letzten Worten umdrehte und ihm den Lappen so ins Gesicht warf, das sich Zel offenbar so erschreckte, dass er einen überraschten aber leisen und unterdrückten Aufschrei von sich gab und die Hände leider viel zu spät hob, um das nasse Geschoss aufzufangen. Ferner wurde sein Kopf ein wenig nach hinten gedrückt durch den Aufprall, der nicht schmerzhaft, wohl aber überraschend kam, sodass er durch sein fehlendes Gleichgewicht, was er der Gehirnerschütterung zu verdanken hatte einfach nach hinten kippte und liegen blieb. Seine Arme senkten sich langsam neben seinen Körper und Luca konnte man ansehen, wie sie versuchte ein Lachen zu unterdrücken. „Alles...“ sie gluckste. „Alles in Ordnung?“ Dann platzte es aus ihr heraus und sie lachte so dermaßen los, dass sie sich den Bauch hielt. Zel selbst lag noch einen Moment so da und zupfte schließlich das Tuch von seinem Gesicht, richtete sich leicht auf und stützte seinen Oberkörper hinte sich mit auf dem Boden liegenden Ellenbogen und Unterarmen ab. Er beobachtete Luca, wie sie vor Lachen fast zusammen brach und auch ihm konnte man ansehen, dass er irgendwie... berührt war das falsche Wort... Er schien sich zu freuen. Der glanz in seinen Augen verriet es.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 6:18 am

    Schade. Dieses Mal hatte es also nicht geklappt, aber das machte ja nichts. Statt entäuscht oder in irgendeier Form gerizt zu sein, lächelte sie einfach nur. "Ja, das stimmt. Einer hübschen Frau stehen viele Türen offen meine kleine Prinzessin, aber ... du darfst nicht vergessen, dass, auch wenn du nun ein Leben im Adel hast, es auch anders kommen kann und du vielleicht auch mal solch niedere Arbeiten für jemand Anderen machen musst. Was wenn Zel mal KKrank wird? Willst du wirklich, das jemand Anderer als du sich um ihn kümmert?" Sie sah ihr zu, wie sie Zel den Nassen Lappen aufs Gesicht legte und zel somit blind wurde. Zel ließ sich wirklich alles gefallen. Er war ein wirklich wudnervoller Mann. Selbst als Luca ihm nun den lappen ins Gesicht klatschte, ließ er sich einfach nach hinten fallen. kyla kicherte udn musste schließlich eben so lachen, wie Luca. Kyla sah zu Zel udn Luca herüber. Diese Augen ... für einen Moment verstummte sie fast, lachte dann aber wirklich aus vollem Herzen. Sie hätte nie gedacht, dass Zel sich auch mal zu einem Spaß hinreißen lassen könnte.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 6:30 am

    Luca wischte sich über das Gesicht und wischte die Tränen beiseite. Zel beobachtete Luca noch einen Moment, wie sie das saß und die letzten Ausläufer ihres Lachanfalls ihren Mund als kleine Kicherer verließ. Luca malte geschwind an ihrem Bild weiter und sagte dann beiläufig. „Mein Zel wird nicht krank.“ Sie lächelte wirklich lieb und schien das auch wirklich zu glauben, was sie da sagte. Zel setzte sich wieder hin und behielt die Umgebung im Auge, während Luca ungestört weiter malte.
    „Was unser Puppenspiel betrifft, bin ich überzeugt, Zel einen Gefallen damit zu tun, nicht mitspielen zu müssen.“, sagte sie ebenso beiläufig wie vorhin, das er niemals krank werden würde. Noch ein paar feine Striche und sie präsentierte ihr Bild als sie es zwischen Zel und Kyla warf. Es waren natürlich keine Enten darauf zu sehen. Lucas Gesicht wurde beinahe diabolisch, als sie die Reaktion teuflisch grinsend beobachtete. Sie zeigte die Situation, wo Zel Kyla getragen hatte, jedoch entsprach sie nicht der Wirklichkeit, sondern eher einem... ja einer Utopie! Kyla sah nämlich zu Zel auf und hatte den Arm nicht um den Nacken sondern an seine Wange gelegt, während Zel mit halb geschlossenen Augen hinab sah. Die beiden Gesichter der beiden, waren dicht beieinander und es sah eher aus, wie eine Szene aus einem Liebesschauspiel, als die Realität.
    Zel starrte auf das Bild reglos. Aber nicht weil er desinteressiert war, sondern weil es ihm – würde er den reden – die Sprache verschlagen hatte. Dieses Hauptmotiv befand sich jedenfalls im Garten, und zwar in diesem Garten hier. Es war eins zu eins hingemalt, nur, dass eben Zel mit Kyla im Arm vor dem Brunnen stand.
    „Du meintest Natur und Enten waren mir zu langweilig.“, sagte sie verheißungsvoll. Dieser kleine Teufel!
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 7:03 am

    Irgendwann bekam sie sich dann auch wieder ein. Sie sah Luca zu, wie sie an dem Bild herum malte. "Aber was wenn er es doch mal wird? Du kannst nicht wissen, ob er nicht doch mal krank wird." Sie wartete geduldig darauf, das Luca fertig würde. Sie präsentierte ihr Bild und Kyla verschlug es eben so die Sprache, wie Zel. Augenblicklich verfärbten sich ihre Wangen. Das Bild war wundervoll, aber Kyla konnte sich einfach nicht vorstellen, das Zel jemals so handeln würde. Sie sah zu Luca,d ie wirklich ein Haifischgrinsen zeigte. "Luca ... ich ... also ..." Sie wagte es nicht, den Blick zu heben udn Zel an zu sehen.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 7:14 am

    Und Zel wagte es nicht auch nur einen Moment zu Luca oder Kyla zu sehen. Einfach zu komisch wie er da saß und sich nicht rührte. Luca freute sich jedenfalls, dass ihr kleiner Streich geglückt war und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, beschloss die kleine einfach noch einen oben drauf zusetzen. Sie ging zu Zel und ihr sonst so kindliches Gesicht, sah auf erschreckende weise so verführerisch aus, dass man hätte meinen können, sie sei von jetzt auf gleich um drei Jahre gealtert. Als sie dieses Gesicht zog, ließ sie sich direkt in seine Arme fallen und sah ihn so an, wie Kyla auf dem Bild, auch die Hand an seine Wange legend: „Oh Zel... Du würdest mich doch immer und immer wieder retten, und die schlafende Prinzessin aus deinen Träumen“ ...[nur das es wohl eher Alpträume wahren]... „erneut die Stufen hinauf in den Himmel tragen...“ Nun konnte man sehen, wie erschrocken, nein peinlich berührt Zel wirklich war, denn die Farbe seiner Wangenknochen nahm zu und ihm war verdammt heiß. Dann ließ Luca von ihm ab, stellte sich schräg vor Kyla und strich mit ihren Fingern auch über ihre Wange wobei sie ihr Gesicht zu ihr anhob und mit halb geschlossenen Augen, über denen die Augenbrauen leicht zusammen gezogen waren, sagte sie: „Oh ja... Überall hin würde ich sie tragen. Meine wunderschöne und liebreizende... Oh SCHMERZ!“, sie legte die Hand gespielt auf ihre Stirn und rief theatralisch aus. „Oh mein schmerzendes Herz! Wie soll ich mich nur entscheiden?“ Dann wandelte sich ihr Gesicht wieder zu dem breiten dämonischen Grinsen und ihre Augen schienen zu funkeln. Sie war wirklich ein Satansbraten.
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    Kyla

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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 7:24 am

    Also wenn es jemals einen Moment gab, der kyla wirklich ... WIRKLICH peinlich war, dann war es dieser hier. Irgenwie wünschte sie sich,d er Boden täte sich auf und würde sie einfach verschlucken. Nichtd as sie das nicht mit Magie hin bekäme, aber sie wolle dann doch ncoh ein weilchen leben. Ihre Wangen waren inzwischen so rot, das man glauben könnte, man habe ihr Rosenblütenbläter auf eben jene geklebt. Sie starrte auf Luca udn wie es der Teufel so wollte, traf ihr ausweichender Blick den Zels. Dieses kleine Biest. kyla wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie sah schnell wieder weg. Was sollte sie denn nun machen? Da fiel ihr etwas ein. Nun grinste sie diabolisch. "Ach Lucaaaa," trällerte sie schon fast. Sie klimperte mit den Augenlidern. Sie sah Luca an und meinte: "Hey Prinzessin. Wie wäre es denn mit ner Runde verstecken. Wenn ich dich finde, bekomme ich n Kuss von dir." Dabei verstellte sie die Stimme udn versuchte so zu wirken, wie Quesado wirkte.
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    Luca
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 7:38 am

    Zel blickte just in dem Moment zu Kyla, wo auch sie ihn anschaute und irgendwie spürte er etwas in sich, was er noch nie zuvor gefühlt hatte. Eines war sicher, das hier... also das hier hatte er noch nie erlebt und die Hitze in seinem Gesicht konnte er sich irgendwie nicht erklären. Er wünschte er hätte das Ding noch auf dem Gesicht und dann sagte jemand endlich etwas in diese beklemmende Stille. Nicht jemand es war Kyla. Und... er war ihr dankbar. Er wendete jedenfalls den Blick ab und blickte auf das Bild. Schwerer Fehler.
    Luca sah Kyla von der Seite an und sagte dann Spitzzüngig: „Wenn ich nicht jedes Mal wollte, dass du mich findest Quesado, würdest du blinde Nudel mich nie finden.“ Was nicht mal gelogen war. Aber wie wäre es denn damit: Ich befehle Zel einfach, dich zu küssen!“ Sie deutete mit dem Finger auf Kyla und lachte diabolisch.
    Zel fühlte sich als würde ihn der Blitz treffen. Dieses Kind... Sie würde ihm noch den Tod bringen, dessen war er sich sicher. Er stand auf, nahm das Bild in die Hand, wo er es zerknüllte und ging sehr langsam auf den Balkon zu, wo er sich dann geschwind hoch schwang. Luca war so verdutzt, dass sie erst gar nicht sprechen konnte und als sie ihre Sprache zurück hatte, wusste sie nicht was sie sagen sollte. Irgendwie war es ein trauriges Bild, wie sie da auf den leeren Fleck schaute, wo eben noch das Bild von Zel und Kyla gelegen hatte. „Zel... Was ist nur los mit ihm?“, jammerte sie. „So etwas hat ihn früher nie gestört. Er verhält sich merkwürdig. Seit... Seit du hier bist, ist er ganz anders!“ Sie sah zu Kyla und die ganze gute Laune war dahin. „Das macht mich traurig. Ich hab dich so gern, warum kann er das nicht auch?“ Sie ballte die Fäuste. „Es macht mich wütend, dass er nicht über seinen Schatten springen kann!“
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    Kyla

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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 7:49 am

    Kyla musste über Lucas Aussage lachen. War Quesado denn wirklich so ein kleiner Dussel? Sie hatte keine Ahnung, aber wenn Luca das so süß rüber brachte. Wieder schlug ihr die Röte ins Gesicht, als sie meinte, sie wolle Zel befehlen, sie zu küssen. Kyla starrte Luca an. Dieses kleine Biest. Zel hingegen packte das Bild, zerknüööte es und ging. das es Luca sehr traf, sah sie sofort. Vorsichtig ergriff sie die Hand Lucas, zog das Mädchen zu sich, nahm sie in die Arme und meinte: "Es ist nicht leicht etwas zu überwinden, was einen so stark ängstigt. Ich bleibe hier udn werde auch weiterhin deine Lehrerin ... oder vielleicht sogar Freundin sein meine kleine Prinzessin. Auch wenn er mich nicht mag, so haben wir doh beide etwas gemeinsam. Wir lieben dich beide. Vielleicht wird er sich an mich gewöhnen und vielleicht ... kann ich ihn davon überzeugen, das ich ihm mit meiner Magie nichts tun werde, aber .. wir müssen ihm Zeit lassen. Und wenn er nicht will ... " Sie sah traurig zu ihm hoch, "dann können wir es nicht ändern." Nun sah sie Luca wieder an. "Man kann niemandem befehlen, einen Anderen zu lieben oder zu mögen, verstehst du? Gefühle ... kann man nur durch Zaubertränke beeinflussen, aber würde man das tun, wäre das Gefühl nicht echt und deshalb meide ich solchen Hokuspokus. Denke immer daran Luca ... Wahre gefühle sind die besten Gefühle, egal wie sehr man sich wünscht, es wäre anders." Sie lächelte irgendwie .. nicht glücklich. Es war eher so ein Lächeln von .. ich hab dich sehr lieb, aber ich bin irgendwie gerade etwas traurig. Vorsichtig strich sie ihr eine Haarsträhne zurück hinter dass Ohr und küsste sie auf die Stirn.
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 8:10 am

    Luca sah mit großen Augen zu Kyla hoch. Sie mochte sie wirklich sehr. Ja, sie empfand es als sehr schön, dass Kyla ihre Lehrerin war und Zel? Nun er war griesgrämig. Vielleicht fiel es ihr gerde auch einfach deshalb nur so auf, weil sie ja sonst NUR mit ihm unterwegs war und es bisher gar nicht anders gekannt hatte. Jetzt hatte sie jemanden, der mit ihr lachte und der mit ihr sprach. Ihr Dinge erklärte und nicht einfach nur tat, was man auftrug. Im Grunde genommen hatte sie wohl doch Recht: Zel WAR ein Sklave, Freunde teilten alles miteinander und versteckten sich nicht voreinander. Sie redeten miteinander und stützten sich gegenseitig. Die Beziehung zu Zel war doch eigentlich eher geschäftlicher Natur, nicht? Er tat nichts von sich aus. Versuchte sie nicht zum lachen zu bringen. Er redete nicht mit ihr und vertraute ihr nicht seine Probleme an. Er war wie eine Puppe. Mit erschrecken stellte sie fest, das Kyla genau das war, was sie sich immer von Zel gewünscht hatte. Traurig sah sie zu ihm auf. „Gefühle?“ fragte sie. „Puppen haben keine Gefühle...“ Sie wandte ihm den Rücken zu und sagte: „Bring mir was bei!“ Als Kyla nicht gleich reagierte, nun sie hatte auch nur einen Wimpernschlag Zeit überhaupt zu erfassen, was Luca meinte, also drehte sie sich zu ihr hin und sagte: „Sofort!“
    Zel stand oben auf dem Balkon. Das Bild in seiner Hand. Er ging hinein und sah sich im Spiegel an. Dachte sie das wirklich? Das er keine Gefühle hatte? Hatte er nicht gerade eben sogar gefühlvoller reagiert, als jemals zuvor. Was erwartete sie? Er ging auf die Knie. Die ganze Zeit betrachtete er sein zugebundenes Gesicht und die ganze Zeit über wünschte er sich, Luca wüsste, was geschehen war, das er es nicht wagte sie abzunehmen, dass er nicht wagte auch nur ein Wort zu sagen, aus Angst, es könnte...
    „Zel...“ Er sprang auf. Es war Auron. Oh man. Er war wirklich nicht in der Stimmung sich nun auch noch mit diesem Kerl herum zuschlagen. Nein er war sogar stinksauer. Zel blickte ihn an und Auron sagte: „Ich will dich noch mal zu der Sache mit diesen Typen befragen, die du angeblich ausgeschaltet hast. Es gehen Meinungen um, du hättest etwas mit denen zu tun. Und würdest nur auf den Moment warten wo du dem König oder der kleinen Luca....“ Er konnte seinen Satz nicht mehr zu Ende sprechen, den Zel stieß einen wütenden Laut aus, schlug ihm ein Mal direkt ins Gesicht und Auron ging einfach zu Boden. Bewusstlos. Zel sah in den Spiegel, der scheppernd zu Bruch ging. Schwer atmend stand er da und sah auf den Mann herab, den er gerade ins Reich der Träume geschickt hatte. Was hatte er getan. Er kniete sich hinab und versuchte den Mann panisch wieder aufzuwecken, was ihm auch gelang. Er wähnte sich schon in Sicherheit, als Auron ihn blitzschnell am Hals packte, gegen die Wand knallte und ihn wütend ansah, wobei er einmal schnell den Kopf schüttelte, um sich wieder einzukriegen und nicht vor Schwindel umzufallen.
    „Du kleiner Bastard... Du elende kleine Ratte! Ich liege wohl gar nicht so falsch mit meiner Theorie was? Ich sollte dich an Ort und Stelle töten. Nein... nein warte. Lieber werde ich dich foltern, bis du endlich redest!“
    Zel klammerte sich mit seinen Händen, an der riesigen Hand Aurons fest, um nicht zu ersticken. Er hatte es verdient...
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Kyla am Mi März 13, 2013 8:22 am

    Kyla sah irgendwie entäuscht auf Luca herunter. "Luca ... Ich bin deine Freundin und Lehrerin, erinnere dich, was ich dir sagte. Behandel mich so, wie auch du behandelt werden möchtest. Zel wird seine Gründe haben, nicht zu sprechen und sein gesicht vermummt zu halten. Ich glaube er schützt sich selbst mit diesem Verhalten. Ich ... hatte eigentlich auch vor dir was bei zu bringen, aber ... du hast ein Bild gezeichnet, bei dem ich es nicht tun konnte." Sie hatte eben zuende gesprochen, als sie ein Wispern an ihrem Ohr hörte. Es war der Geist, den sie mit Auron geschckt hatte. Kylas Gesichtsausdruck wurde irgendwie wütend. Sie sah zum Zimemr hoch: "Luca ... bleib bitte heir." Sie rannte sofort ins Haus, die Treppen hinauf udn stand dann plötzlich in Lucas Zimmer, wo sie Auron direkt mit einem Blick, der töten könnte, fixierte. "LASST IHN LOS! SOFORT!" SIrgendwie hatte sie das Gefühl, dieser Kerl würde ihr noch Schwierigkeiten machen, dann noch würde sie Zel nicht einfach so diesem Mistkerl überlassen. "Wirds bald oder muss ich euch erst mit einem zauber belegen!"
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    Re: Licht und Schatten Akt II

    Beitrag  Luca am Mi März 13, 2013 8:35 am

    Luca sah zornig zu Kyla, dann hörte sie auch schon dieses seltsame Geräusch, aus ihrem Zimmer und wie etwas zu Bruch ging. Sie riss die Augen auf und Kyla bat sie zu warten. „Na ich denk ja gar nicht dran!“, sagte sie leise und mehr zu sich, Als sie schon hinterher lief.
    Auron drückt noch mehr zu und Zel knirschte vor Anstrengung mit den Zähnen. Ein Grinsen kam auf Aurons Gesicht und er sagte: „Na? Willst du doch reden?“ Angestrengt sah Zel ihn an und man sah deutlich, wie er alle Muskeln Anspannte nicht zu ersticken oder sich das Genick von diesem Kerl brechen zu lassen. Dieser Mann hatte vielleicht eine Kraft. Nun Zel hatte ihm die Nase gebrochen. Es war sein gutes Recht und dann hörte er sie. Ausgerechnet SIE!
    Auron sah zu ihr herüber und sein Griff lockerte sich ein ganz kleines Bisschen als er sagte: "Und wer bist du, Mädchen, dass DU mir Befehle erteilst? Dieser Diener hat mich ohne Grund angegriffen, wenn ich wollte, könnte ich sein Leben auf der Stelle beenden...“
    „DU TUST IHM WEH!“
    „Ja, Luca... Ich weiß!“
    Sie sah Zel wütend an. Luca sah Zel wütend an? Sie stampfte mit ihrem zierlichen Fuß auf und schrie ihn an: „OH MAN, ZEL!!! WEHR DICH VERDAMMT NOCH MAL!“ Als ob ein Schalter in seinem Kopf umschlug, spannte sich Zels Körper und seine Beine schnellten nach oben, wobei sie dem Mann heftig vors Kinn traten, Zel dabei fallen gelassen würde, sich jedoch elegant ab fing und wie ein waschechter Held mit festem Stand und majestätischer Haltung stehen blieb.
    „W-Was?“ Auron sah die Magierin und Zel und Luca ungläubig an. „Das werdet ihr alle bereuen! Verlasst euch drauf!“ Er sah zu Zel und zeigte auf ihn. „Du! Du bist verhaftet!“

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    Re: Licht und Schatten Akt II

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