Nightingale

Es gibt nicht nur Freunde in dieser Welt!


    Alec Blake

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    Kayla

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 9:49 am

    Na das war mal ein Danke schön auf Blakeart. Sie nahm es hin und verschwand wieder aus seinem Büro, in das ihre. Der neue Laptop war wunderbar. Er war wesentlichs chneller als ddieses alte Ding udn sie fand sogar beim ersten versuch ein wundervolles Stück Land, mit einem schönen Haus, welches groß genugbfür ein Jugendheim war. Wunderbar. Nun mussten sie es nur ncoh erstehen udn es dem besitzer der Jugendherberge an bieten. Das beste an dem Ding war, dass es ind er Nähe des alten Heims stand. Sofort griff sie zum Telefon und rief den Makler an, der auch gleich die Absage für das andere Haus bekam. "Morgen Früh. Wunderbar. Soltle was dazwischen kommen, werde ich mich selbstverständlich melden." Das nächste Telefonat stand an. Sie woltle die alte Dame überreden, das andere haus doch wenigstens zu besichtigen. Vielleicht würde sie es mit Hilfe der jungen Frau schaffen, die alte Dame zu überreden. Manchmal musste man die Leute eben zu irhem Glück zwingen. In diesem Fall, verabredete sie mit der jungen Dame, dass sie die alte Dame mit den Kindern zu einem Ausflug in den Park begleitet, wo das Haus auch tand, welches man ihr anbieten wollte. Den Schlüssel würde die junge Frau noch erhalten, wenn sie ihre Einkäufe amchen würde, damit sie sich auch alles von innen begucken könnten udn natürlich würden sie sehen, das es keinen Haken gab. Das Haus wäre im besten zustand und es würde mehr Platz haben, als das alte. Dazu lag es mitten in einem wunderschönen Park, der für die Kinder jede Menge Platz zum spielen bereit hielt. Nachdem das geklärt war, kümmerte sich Kayla um den Stapel Papiere, der vor ihr lag. Viel gescheites war nicht dabei. Das Telefon klingelte. Mr Blake war dran und verlangte den Arzt. Kayla ließ das Telefon fast fallen, war aber Geistesgegenwärtig genug, es auf zu legen udn rief sofort von dem Diensthandy aus den Arzt an, wären sie schon durch das Foyer stolperte um zum Büro zu gelangen. "Ja, ich bringe ihn," meinte sie, als sie einfach ehrein stürmte und ihn da auf dem Boden liegen sah. Sie legte schnell auf, rannte auf diesen verflixten Hochhackigen durch den Raum udn kniete sich neben ihn. "Oh Gott! Mr Blake! Kommen sie. Ich bringe sie sofort zur Praxis." Die papiere ließ sie liegen. Das kontne sie später noch aufräumen. Wichtig wr nun einfach nur, dass er zum Arzt kam. Ganz behutsam, half sie ihm auf die Beine. "Schön langsam. Ich bin da und werde ihnen helfen. Können sie noch laufen? Ach was ich hab da eine Idee und bitte tun sie mir den Gefallen mir nicht zu wiedersprechen." Sie setzte ihn in den Chefsessel, der Gott sei Dank Rollen drunter hatte udn schob ihn durch den Raum auf die Tür zu.
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    Alec Blake

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 10:16 am

    Alec hatte damit gerechnet, dass sie einfach herein platzen würde. Auch Miranda stand an der Tür und schlug die Hand vor den Mund. „Alec!“, rief sie entsetzt und kam dazu. „Um Himmels Willen!“ Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Alec sah auf und blickte dann zur Seite. „Alles in Ordnung, Miranda. Sagen sie die Termine ab, die meine persönliche Anwesenheit erfordern. Den Rest kann Kayla erledigen, wenn sie wieder da ist... Nein, canceln sie alle Termine für heute und … uh...“ Kayla half ihm behutsam auf und verfrachtete ihn in seinen Stuhl. Alles drehte sich und er fühlte sich, als habe er viel getrunken. Sie schob ihn durch den Raum und er bekam es fast mit der Angst zu tun. „Stopp!“, rief er entsetzt und stöhnte. „Ich... kann laufen. Ich lasse mich doch nicht auf einem Bürostuhl durch das Gebäude schieben!“ Sie schob ihn erbarmungslos weiter „Halt hab ich gesagt!“, protestierte er weiter und an der Tür angekommen krallte er sich im Türrahmen fest. Der Stuhl kippte durch den Schwung, den sie hatte und seine Gegenwehr nach hinten und... Alec fiel samt Stuhl auf Kayla. Miranda eilte zu den beiden hin und bevor noch irgendjemand was sagen konnte erhob nun sie die Stimme: „ALEC!“ Er zuckte zusammen und sie sah ihn böse an. Der Postjunge, der gerade die Post ablegte sah verschüchtert auf das Drama und war weiß wie die Wand. „Du blöder Idiot!“ Alec stöhnte und versuchte von Kalya herunter zu krabbeln.
    „Was fällt dir ein mich so...“, sagte er zu Miranda, wurde aber von ihr unterbrochen.
    „Ruhe! Wie bescheuert kann man eigentlich sein?! Liegen bleiben! Wenn es eben auf normalem Wege nicht geht, dann anders!“ Sie senkte die Stimme wieder. „Kayla... Geht es dir gut?“
    „Was...“
    „Du sollst den Mund halten!“, herrschte sie ihn an und Alec schien einfach nur fiel zu überrascht, als irgendwas erwidern zu können. „Ich werde jetzt dem Notdienst Bescheid geben. So ein bescheuertes Verhalten!“ Sie wählte rasch die Nummer vom Hauseigenen Sanitätsbereich und die Jungs rückten mit einer Trage an. Miranda fing die beiden ab und erklärte: „Er ist verwirrt und hat offenbar eine Gehirnerschütterung, wenn er nicht ruhig hält, dann stellen sie ihn bitte ruhig...“
    Natürlich wehrte sich Alec. Auch wenn es ihm schlecht ging, er wollte sich nicht auf einer Trage abtransportieren lassen! „Lassen sie mich in Ruhe! Ich schwöre ihnen! Das war ihr letzter Arbeitstag wenn sie mich auch nur...“ Zack! Ungläubig starrte er auf die Spritze mit dem Beruhigungsmittel in seinem Arm und dann, wurde ihm ganz anders. Die Jungs brachten ihn auf die Trage und schnallten ihn fest. Alec kam es vor, als hätte er Drogen genommen. Er verdrehte die Augen und dann sagte er irgendwas komplett unverständliches. Miranda atmete hörbar aus und sagte: „Begleiten sie ihn bitte. Ich weiß... Er … ist schwierig, aber er braucht jemanden der keine Angst vor ihm hat. Begleiten sie ihn zum Doc und sorgen sie dafür, dass er die Füße still hält. Keine Sorge... Er wird sie schon nicht entlassen.“ Sie lächelte zaghaft.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 10:26 am

    Miranda... Ohne sie wäre heir vermutlich das heillose Chaos. Kayla spürte nur den Ruck, dann den Boden unter sich, und schließlich einen schweren Mr Blake, der von ihr herunter zu krabbeln versuchte. "uff," war das einzige, was man in jenem Moment von ihr hörte. Der Dicke Haarknoten hatte den Aufprall abgemildert und sie sah Miranda überrascht an. " J-ja. Danke. Sie stand auf, nachdem Mr Blake von ihr herunter gerollt war. "alles ok. Ich wusste nicht ... das wir einen Hauseigenen Sanitärdienst haben," erklärte sie ein wenig verlegen. miranda wies Mr Blake wirklich zurecht. Der aber, weigerte sich natürlich mit der Trage weg gebracht zu werden. Er bekam eine Beruhigungsspritze, die ihn augenblicklich in den Zustand eines völlig betrunkenen schickte. "Ich habe ... mir das sehr zu Herzen genommen, was du mir erzählt hast. ich lass ihn nicht allein. Das verspreche ich dir. Sag die Termine erst mal ab. ich sehe was ich machen kann. Da kommt noch eine junge Frau, die den Schlüssel ab holen will, für das Haus im Park. Sie bringt ihn in den nächsten Tagen wieder zurück." Mit einem weiteren verlegenen Lächeln verabschiedete sie sich, und hastete den Männern hinterher, die auch brav auf sie warteten.
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    Alec Blake

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 10:43 am

    Die Jungs mit der Trage hatten den Fahrstuhl bereits gerufen und als Kayla kam, fuhren sie hinab. Der eine von beiden lächelte schelmisch und sagte dann: „Ich wünschte ich hätte einen Edding dabei.“ Die beiden schienen es äußerst witzig zu finden, Mr. Blake einmal so zu sehen. Unten angekommen brachten sie ihn in ein Aout, wo die Trage in den Kofferraum geschoben wurde und fuhren dann zur Praxis von Dr. Cooper. Der wartete schon auf den Patienten und winkte die beiden und Kayla hinein. Er betrachtete Alec und er konnte sich scheinbar denken was der grund für seinen eher teilnahmslosen Zustand war. Er seufzte und entließ die beiden, nachdem sie Alec auf den Behandlungstisch von Dr. Cooper gehievt hatten.
    Sie verabschiedeten sich und fuhren wieder davon. Der Doktor gab Alec eine Art Gegenmittel gegen das Beruhigungsmittel, was seiner ausffasung nach viel zu hoch dosiert gewesen war und besagter kam langsam wieder zu sich. Benommen machte er die Augen auf und blickte Cooper entgegen. Er leuchtete ihm wieder in die Augen und Alec schloss stöhnend die Augen. „Lassen sie das... Es geht mir gut.“
    „Sieht man... Das blühende Leben.“, murrte der Arzt und wandte sich dann an Kayla. „Was ist denn passiert. Die Jungs waren von der Firma. Habe ich nicht gesagt, er soll nicht zur Arbeit gehen?“ Alec war auch auf diesem Tisch festgeschnallt, was er zunächst jedoch nicht zu bemerken schien. Er sah sich um und erkannte nach und nach, dass er in der Praxis war. Nun, da wollte er ja auch hin. Nicht wahr? Der Arzt sah sich Alec an und wischte ihm über das mit Make-Up „versteckte“ Auge.
    „Das ist doch... Wo kommt das denn her?!“
    „Sag mal spinnst du! Das tut weh! Ich...“
    „Du hältst jetzt mal schön die Luft an! Ich bin dein Arzt und es gibt gewiss auch andere Dinge, um die ich mich kümmern muss, als DEINE Allüren! Du bleibst jetzt liegen, ich werde deinen Kopf untersuchen und dann verordne ich dir strengste Bettruhe! Wenn es sein muss lasse ich dich einweisen, verstanden!? Himmel, Arsch und Zwirn!“
    Offenbar kannten sich Alec und der Doc auch gut, sonst würde der Arzt nicht so mit ihm umspringen. Alec blieb stumm und sagte nichts mehr. Nach einiger Zeit sagte er jedoch ein wenig aggressiv: „Ja doch!“
    „Fein. Warten sie bitte draußen, Miss Mac Leod.“
    Nach einiger Zeit kam der Arzt wieder heraus und seufzte leise. „Er schläft jetzt erst mal. Ich behalte ihn über Nacht hier. Ich fürchte er hat eine Gehirnprellung und damit sollte man nicht Spaßen. Aber jetzt mal ehrlich. Wo kommt denn das blaue Auge her?“
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 10:54 am

    Wäre die Situation nicht so ernst gewesen, hätte Kayla vermutlich laut gelacht und sogar mit gescherzt. Das sie sich selbst weh getan hatte, verschwieg sie, denn Mr Blake ging es deutlich schlechter, als sie angenommen hatte. In der Arztpraxis, wurde Mr Blake dann von seinem Arzt zurecht egwiesen. Kayla wollte eben erklären, was geschehen war, als Mr Blake sich schon wieder beliebt machte. Das kontne doch einfach nicht wahr sein. Sie begab sich hinaus auf den Flur und wartete geduldig. Wen kannte dieser Mann denn nicht gut? Es dauerte eine Weile, ehe der Arzt wider heraus kam udn ihr erklärte, was denn Sache war. "Wenn sie sich so gut kennen, wie ich vermute, können sie es sich vermutlich denken. Ich habe ihn ins Bett gesteckt und er ... ich muss dazu sagen, dass ich gerade erst den zweiten Tag für ihn arbeite und er schon sehr ... sagen wir eifach Respekteinflößend ist. Er hat sich dann wohl überlegt, das die Firma keinesfalls ohne ihn auskommen kann und hat sich abholen lassen. Als ich ihn zur rede stellte ... naja ... er hat mich wenigstens nicht gefeuert, aber das wohl auch nur deshalb, weil ich ihn gerettet habe ... Ich habe versucht ihn zu überreden. Er hat sich offenbar geduuscht udn muss dann, als er aus der Wanne stieg, ausgerutscht sein. Es tut mir leid. ich habe mich ehrlich gesagt nicht getraut härter durch zu greifen." Sie konnte nur hoffen, das der Doc verständnis für sie hatte, wenn gleich sie ja wirklich nichts unversucht gelassen hatte, ihn wieder zur Ruhe zu bewegen. "Glauben sie, er wird liegen bleiben? Wenn er nicht fest geschnallt ist, wird er sicher wieder auf stehen. Ach ... und die Platzwunde ... ich weiß nicht ob es so gut war,d ass er da Shampoo drauf bekommen hat."
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 11:16 am

    Der Arzt sagte erst mal gar nichts zu der Sache und schüttelte nur den Kopf, als er Kaylas Ausführungen mit anhörte. Er machte eine ausladende Handbewegung gen Himmel und bat scheinbar um Gottes Gnade, diesem Mann etwas Hirn einzuflößen. „Machen sie sich keine Gedanken. Sie waren es nicht, die die Fehler gemacht hat. Ich kenne ihn lang genug, ich hätte es wissen müssen. Keine Sorge ich habe ihn festgeschnallt und ein Gitter an die Bettseiten gemacht. Ich werde auf ihn achten. Kümmern sie sich um alles weitere, was sein Baby betrifft.“ Er lächelte ihr aufmunternd zu und legte ihr die Hand auf die Schulter. „Sie haben es sicherlich nicht einfach.“
    Damit entließ er Kayla und widmete sich einem anderen Patienten, der scheinbar auch sehr betucht war.

    Alec schlief bis zum Abend tief und fest. Er träumte. Und was er träumte ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Seine Träume waren wirr und endeten mit seinem Tod. Er fiel und fiel und als er aufwachte schrie er auf. Dr. Cooper wäre fast von seinem Stuhl gefallen und trat ans Bett. Schnell atmend lag Alec da und riss an den fesseln, die um seine Handgelenke angebracht waren, was die Panik, zwischen Traum und Wirklichkeit nur noch mehr verstärkte. Cooper sagte: „Ruhig! Alec, beruhige dich! Es ist alles in Ordnung! Alec!“ Er machte ihm die Schnalle ab und drückte ihn auf die Liege. „Alec!“
    Der sah ihn schnell atmend an und wurde ruhiger. „Nur ein Traum.“, sagte Cooper sanft. In dem Moment stand Kayla in der Tür. Sie musste ihn schreien haben hören. „Shhht...“ Sein Puls ging schnell, aber er beruhigte sich wieder. Die Maschinen die ihn überwachten normalisierten sich wieder und Dr. Cooper atmete auf. Alec legte sich die Hand auf die Stirn. Und sagte: „Warum hast du mich festgebunden?“ Er schien Kayla noch gar nicht bemerkt zu haben. Cooper löste die andere Fessel auch und sagte: „Weil ich befürchtet habe, dass du aus dem Bett fällst.“ Das war zwar nur die halbe Wahrheit aber wenigstens ein Teil der Wahrheit. Dann sagte er: „Du hast Besuch.“
    Alec nahm die Hand von der Stirn und sah zum Eingang. Es schien ihn fast zu erschrecken, so schnell kam er hoch. „Ruhig.“, mahnte Cooper.
    „K-Kayla.“, sagte er erstaunt und merkte, wie das Schwindelgefühl zurück kam. Eisern kämpfte er dagegen an und... siegte. Vorerst. Er sah auf die Uhr. So spät schon er hatte den ganzen Tag verschlafen.
    „Ich lasse sie nun erst mal alleine.“, sagte der Arzt und verkrümelte sich. Alec sah Kayla an und dann fast verlegen auf die Bettdecke.
    „Äh...“ Er räusperte sich und schien krampfhaft zu überlegen, was er sagen sollte. „Guten Abend.“, sagte er schließlich. Innerlich hätte er sich beißen können. Was sinnvolleres viel ihm nicht ein.
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    Kayla

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 11:59 am

    Kayla verließ also die Praxis und überließ Mr Blake den fähigen Händen Dr Coopers. Ein Taxi war schnell bestellt und so fuhr sie zurück zum Büro, wo sie Miranda Bericht erstattete. „Ich muss mich nun mal um die restlichen Dinge kümmern. Hast du schon alle Termine verlegt?“ fragte sie, worauf hin Miranda nickte. „Danke,“ meinte Kayla. „Wenn du Kaffee willst, sag bescheid . Ich bringe ihn dir.“ Mit diesen Worten und einem liebenswürdigen Lächeln auf den Lippen, verschwand sie auch schon in ihrem Büro. Die junge Frau hatte den Schlüssel ab geholt und eine Nachricht hinterlassen, wann sie mit der alten Dame und den Kindern am Haus wäre. Auch den Besitzer der Jugendherberge erreichte sie noch, den sie freundlich bat, sich wenigstens das Gebäude an zu sehen, ehe er nein sagte. Dieser war scheinbar viel Zugänglicher. Mit ihm verabredete sie sich vor dem Termin im anderen Haus. Vorher schaffte sie es sogar noch einige der Unterlagen durch zu sehen und auch ein paar Verträge, die längst vorbereitet waren, ein zu stecken. Bei Miranda erkundigte sie sich, ob es in Ordnung wäre, wenn sie bei dem Makler bereits zu sagen würde und das Haus dann mit dem Kaufpreis verrechnete. Das Haus war in besten Zustand. Kayla hatte den Makler erreichen können und ihn dazu überreden können, das Haus am Mittag noch an zu sehen. Mr Philips war völlig begeistert und sagte sofort zu, dieses Haus zu kaufen. Kayla ließ ihn den Vertrag unterzeichnen, übergab dem Makler wie auch Mr Philips die Checks und das Geschäft war gelaufen. Nun blieben nur noch die Grundbucheinträge, aber die würde sie nach dem Treffen mit der alten Dame machen. Da sie ohnehin noch Mittag brauchte, fuhr sie nun zum Park. Dort bekam sie bei einem Konditor eine wahnsinnig leckere Himbeertorte und einen Café Latte. Anschließend ging es weiter zu dem aus, an dem bereits die Kinder tobten. Die junge Frau war bereits mit der alten Dame da. Die Kinder tobten durch das Haus und die alte Dame erfreute sich an ihrem Lachen. Als kayla auf tauchte, war sie nicht gerade begeistert, aber Kayla erklärte ihr in aller Ruhe, warum sie zu diesem Trick hatte greifen müssen. „Sehen sie doch nur. Das Haus ist im besten Zustand. Die Kinder haben jede Menge Zimmer. Das hier war früher eine Schule. Der Spielplatz ist extra für sie her gerichtet worden und entspricht allen Sicherheitsbestimmungen. Dazu ist dieser Unfreundliche Zaun von einer Hecke bedeckt und für das Geld, welches sie für ihr Grundstück und das alte Haus bekommen, können sie dieses hier nicht nur bekommen, sondern sogar noch einiges an Innenausstattung bekommen. UND … als kleinen Bonus, habe ich mir erlaubt, die Kirche zu bitten, sie mit Altkleidern für die Kinder zu versorgen. Schuhe und Unterwäsche bekommen sie sogar neu für die Kinder.“ Die junge Dame war völlig begeistert, aber die alte Frau, witterte noch immer eine Falle. „Und wo ist der haken?“ „Es gibt keinen,“ erklärte Kayla. „ich verstehe, dass sie an dem alten Haus hängen, aber .. früher oder später wird es über ihnen und den Kindern zusammen brechen. Überlegen sie, welche Verantwortung sie tragen. Ich will ihnen keinesfalls drohen, aber sollte jemand ein Kind adoptieren wollen und sieht die Zustände dort, so wird er es der Fürsorge melden und dann nehmen sie ihnen alles was ihnen am Herzen liegt. Verstehen sie? Ich will ihnen helfen.“ Die alte Dame sah die Kinder an, die sich hier wirklich wohl fühlten. „Mehrere Schulen sind in der Nähe,. Der Weg zum Einkaufen ist nicht mehr so weit und es gibt noch einen kleinen Bonus. Mr Blake hat eine Spielzeugfirma dazu aufgefordert, einmal im Jahr, zu Weihnachten, eine große Spende an sie ein zu reichen. Sie sehen, es ist für alles gesorgt.“ Der alten Dame stiegen die Tränen in die Augen. „Aber das Haus wurde von meinen Eltern erbaut,“ flüsterte sie. Kayla legte ihr den Arm um die Schulter. „Ich verstehe sie sehr gut, aber würden ihre Eltern wollen, dass sie weiterhin in solch einer Gefahr leben?“ Die alte Dame schüttelte den Kopf. „Nein … ganz sicher nicht.“ „Sehen sie? Ich werde dafür sorgen, das neue Geräte in dem Haus sind, wenn sie einziehen. Wäre das ein Geschäft, auf das sie sich ein lassen könnten?“ Prüfend sah die alte Dame Kayla an. Sie schien keine Unaufrichtigkeit fest stellen zu können. „Also gut. Aber … wie bekommen wir die Sachen denn alle hier her?“ „Das lassen sie meine Sorge sein,“ lächelte Kayla. Die alte Dame unterschrieb den Vertrag, Kayla überreichte ihr einen recht hohen Check und auch das Geschäft war in trockenen Tüchern. „Das Haus ist damit schon bezahlt. Es ist von der Kaufsumme abgezogen worden. Kaufen sie sich ein paar schöne Dinge die sie noch brauchen und ich kümmere mich darum, dass sie mit den Kindern in der nächsten Woche ein ziehen können.“ Sie verabredeten den Einzug in der Woche drauf und verabschiedeten sich dann. Kayla würde das Grundbuchamt benachrichtigen und die Dokumente einreichen. Als sie zurück ins Büro kam, hatte sie wundervolle Laune. Sie verschwand in ihrem Büro und bearbeitete noch einige der Unterlagen. Sie ging erst spät, nahm sogar noch Unterlagen mit, um sie zu Hause noch nach zu sehen, aber erst, wollte sie noch nach Mr Blake sehen. Sie nahm ihm ein paar weiße Rosen mit. Rote wären wohl missverstanden worden. Als sie in der Praxis an kam. Hörte sie Mr Blake schreien. Sie eilte zur Tür und sah zu, wie Dr Cooper ihn von den Fesseln befreite und ihn beruhigte. Dann ließ er sie beide allein. „Guten Abend Mr Blake. Ich .. wollte sehen wie es ihnen geht und … habe ihnen ein paar Blumen mit gebracht. Geht es ihnen besser?“ Sie wirkte noch immer besorgt. Die Blumen legte sie auf einen Tisch. Sie trug den Mantel, den er ihr gekauft hatte. Dazu das antrazitfarbene Kostüm. Ihre Haare, immer noch in diesem Knoten vereint, schimmerten im Licht. Es ließ sie seltsam streng aussehen.
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    Alec Blake

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 12:17 pm

    Er wusste nicht ganz genau warum, aber irgendwie... War er aufgeregt? Die Maschinen, die seine Lebensfunktionen überwachten piepten irgendwie schneller. Am liebsten hätte er die Dinger einfach von seinem Körper gerissen, aber er hatte keine Lust auf ein weiteres Donnerwetter. Er versuchte sich anders zur Ruhe zu zwingen und legte sich wieder hin. Kayla war so nahe gekommen, dass er sie auch bequem im Liegen anschauen konnte. Er sah ein wenig verlegen zur Seite und meinte dann: „Besser... Aber ich glaube Gut wäre eine maßlose Übertreibung...“ Sie hatte ihm Rosen mitgebracht. Weiße Rosen. Er liebte die Farbe weißer Blüten. Sie hatte ganz klar ein Händchen für seinen Geschmack. Weiße Blumen waren zeitlos stilvoll und eine nette Geste. „Das letzte Mal, dass mir jemand Blumen geschenkt hat...“ Er wurde schmerzhaft an den Tod seiner Eltern erinnert. „Nun... Ich fürchte, ich habe mal verlauten lassen, Blumen zu hassen. Sie sind vergänglich und erfüllen keinen wirklichen Nutzen.“ Er wusste es besser. Er wusste genau, warum er Blumen damals so gehasst hatte. Ihm fiel auf, dass das wohl gerade wenig charmant rüber gekommen sein musste und er fügte schnell an: „Verstehen sie mich bitte nicht falsch. Ich mag Blumen.“ Oh großer Gott Alec! „Also... Der Schlag auf den Hinterkopf hat Spuren hinterlassen...“ murmelte er schließlich. Er sah zu den wunderschönen Blumen.
    „Was ich sagen will...“ Er konnte scheinbar einfach nicht sagen. Warum nicht? Was war so schwer daran? Er sah sie ganz plötzlich an und sagte: „Danke!“ Heureka!!! Seine Augen blitzen dabei fast auf. Dieses kalte Blau seiner Augen schimmerte nicht wie die Eiseskälte der Gletscher, sondern wie Aquamariene im Sonnenlicht. Prompt erhöhte sich sein Herzschlag und damit sein Puls. Obwohl er lag war ihm schwindlig und er schloss die Augen. Na so was...
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 12:28 pm

    Kayla war zu ihm ans Bett getreten. Das Auge war abgeschwollen, aber noch immer blau. Warum konnte er denn nicht immer so sein, wie jetzt? Die Kälte war nicht mehr da und das machte es eben angenehmer mit ihm zur reden. Sie lächelte, als sie neben ihm stand. „Ich besorge noch eine Vase,“ meinte sie. „Nein... ist schon ok, aber … Blumen … sollten nicht geschnitten sein. So ist es klar, das sie nicht langlebig sind und … sie sind schon zu etwas nutze. Man kann sich an ihnen erfreuen, an ihrem Duft … an ihren wunderschönen Blüten und .. wo sollte denn wohl der Honig her kommen, wenn es sie nicht gäbe?“ lächelte sie. „Es freut mich,da s es ihnen besser geht. Sie sehen auch viel besser aus. Haben sie zufällig hunger?“ wollte sie von ihm wissen und sah verschwörerisch zur Tür. „Ich habe da noch etwas für sie. Keine Ahnung ob sie das mögen, aber … ich habe ein Stück Himbeertorte für sie mit gebracht.“ Warum bitte, wurde ihr nun so heiß? Die Torte gab ihr Gelegenheit sich von ihm weg zu drehen. Vorsichtig nahm sie sie aus der Tasche heraus. Natürlich war sie so eingepackt, das sie noch immer perfekt aussehen würde, wen sie sie aus packte. Sogar an eine Kuchengabel hatte sie gedacht. Ihre jadgrünen Augen musterten ihn noch einmal, ehe sie ihm das Stück hin hielt. „Soll ich sie noch mal füttern?“ fragte sie lächelnd.
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    Alec Blake

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 12:35 pm

    Nun sie versuchte diese Situation ein wenig aufzuheitern indem sie einen Witz macht. Trotzdem war ihm nicht wirklich nach Lachen zumute. Aber immerhin brachte er ein schiefes Grinsen zustande. Hunger. Jetzt wo sie es sagte. Er hatte sogar einen Mords Hunger. Er musste ja schon völlig unterzuckert sein. Und dann auch noch Himbeeren. Sein Lieblingsobst. Sie war wirklich ein guter Fang gewesen. Die Ganze Situation gewann jedoch wieder an Spannung, als sie ihn fragte, ob sie ihn wieder füttern sollte. Er machte ein seltsames Gesicht, dass Teils von Missfallen und Teils von Scharm kündete und irgendwie niedlich aussah. „Nein müssen sie nicht.“, antwortete er fast beleidigt und fragte dann ein wenig spöttisch. „Und was sollte das eigentlich mit dem Eisbär?“ Dann musste er auch mitbekommen haben, wie sie ihm die Haare aus dem Gesicht gewischte hatte.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 12:41 pm

    Himmel Gesäß und Nähgarn ... Ihre Wangen färbten sich rot. Verdammt sie hatte doch gedacht, dass er schläft. Eigentlich hatte sie ihn nicht verärgern wollen. "Das ... das .. ähm ... also ..." Sie räusperte sich. "Sie lagen da so ... eingemummelt in den Decken und ... das erinnerte mich daran, das Eisbären in der Kälte leben udn ja auch ein sehr warmes dicke sFell haben nd .. nun ja ..." Sie hätte sich auch anders heraus reden können, aber sie ließ es. "Es tut mir leid, wenn sie es als Kränkung empfunden haben. Ich glaubte sie schliefen und meinte es auch nicht böse." Nein wirklcih nicht. Eigentlich meinte sie, das er nach außen hin sehr gefährlich tat, aber innen eher der weich war. Ihrer Meinung anch hatte er eine Schutzmauer um sich errichtet, um nicht erneut einen solchen Verlust hin nehmen zu müssen. Dabei könnte sie ihn noch toppen, aber das würde sie ihm nicht auf die Nase binden.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 12:46 pm

    Er lächelte zufrieden, als sie sich herauszuwinden versuchte. Offenbar hatte das gesessen. Somit hatte er den Peinlichen Moment von sich auf sie gelenkt und das sehr erfolgreich wie er fand. Das lächeln war triumphierend und alles andere als liebenswürdig. „Das hat mich nicht gekränkt, wenn sie das beruhigt.“ Vielleicht sollte er lieber noch einen drauf setzen um von sich abzulenken, schließlich hatte er genau gesehen, wie sich ihre Wangen gefärbt hatten.
    „Aber wenn das der einzige Grund ist. Ich dachte das hatte etwas damit zu tun, dass sie mir über die Wange gestrichen haben.“
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 12:50 pm

    Gott konnte es denn nicht noch peinlicher werden? Ihre Züge verzogen sich in ein etwas eher trauriges Gesicht. "nein ... das habe ich immer gemacht, wenn mein Bruder krank war." Siedrehte sich von ihm weg. Der Schmerz saß tiefer als alles andere, was sie je empfunden hatte. "lassen sie sich die Torte schmecken. Wenn sie wollen, bestelle ich noch eine Pizza ..... oder darf es eher Filet Mignon sein? Vielleicht noch mit Wein dazu?" Nun scherzte sie wieder herum. Sie woltle nicht and en Tod ihrer Familie erinnert werden und schon gar nicht, wo es ihrem Chef nicht besser als ihr ging.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 12:57 pm

    Was hatte sie denn jetzt? Ihr Bruder? Sie sah traurig aus. Er … Oh man. Er hatte es mal wieder geschafft. Er war kein Idiot er konnte sich denken, dass etwas nicht stimmte mit ihrem Bruder. Vielleicht hatte auch sie einen schweren Verlust erlitten. Alec atmete hörbar aus und klang damit irgendwie unzufrieden. Was eigentlich nicht seine Absicht gewesen war. Er war mal wieder zu weit gegangen. Die Torte hatte sie ihm neben die Vase gestellt und er nahm sie zögerlich. Seine Hände zitterten leicht, aber er schaffte es das Stück Unfallfrei auf seinen Schoß zu stellen. Er konnte einfach nicht damit umgehen anderer Leute Leid in Erfahrung zu bringen. Er hasste es und er wollte damit nicht in Kontakt kommen. Er würde ganz sicher nicht fragen und sie würde es nicht erzählen, also brauchte er sich keine Gedanken zu machen. „Sie haben einen exzellenten Tortengeschmack.“, sagte er und verschlang das Ding innerhalb von Sekunden. Dann legte er die Gabel zur Seite und sagte: „Cooper würde mich eigenhändig umbringen, wenn ich jetzt Wein trinken würde und dann sie, weil sie ihn mir gebracht haben.“ Er sah kurz aus dem Fenster. „Ich denke er wird mich Morgen wieder gehen lassen, vielleicht könnten sie es dann arrangieren, mich abzuholen?“ Jetzt klang er aus irgendeinem Grund wieder sehr distanziert und die Aquamariene waren wieder Gletscher...
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 1:07 pm

    Dumme Kuh. Gerade war noch alles ok gewesen und er hatte sich wenigstens ein Stück weit geöffnet und sie machte es natürlich wieder kaputt. Warum eigentlich war er nun wieder ... natürlich, er war ja nicht dumm. "Selbstverständlich. Ich werde den Doc gleich fragen, wann ich sie ab holen kann." Sie sah ihn noch einen Moment lang an. "Hat es sie ... sehr gestört, das sie bei mir waren? Das ich sie so ... versorgt habe?" Sie war verunsichert udn sie wollte einfach nicht, dass er wieder so fürchterlich distanziert war und so kalt. "Mr Blake ... ich ... es tut mir leid, wenn ich sie in irgendeiner Weise belästigt oder verärgert habe." Vielleicht sollte sie sich wirklich mal ein Haustier zu legen, welches sie dann mit ihrer Liebe überschütten köntne und es verhätscheln. Eigentlich käme da nur eine Katze in Frage, aber auch Katzen hatten ihren Preis. Selbst wenn sie sie aus dem Tierasyl holen würde, wöre es noch zu teuer, wenn sie sich eine Bengalkatze oder eine Somalia holen wollte. Diese Katzen sahen den Raubkatzen sehr ähnlich. Gerade Geparde mochte sie sehr oder Panther. Bisher war es ihr zu teuer gewesen, sich ein solches Tier zu zu legen.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 1:18 pm

    Nun damit überraschte sie ihn nun wieder. Sie … war so ehrlich. Irgendwie tat es fast weh, diese Ehrlichkeit auch noch auszunutzen. Er seufzte leise und und sah dann zu ihr auf. Gott diese Augen! Sie schien sich wirklich Gedanken zu machen. Es war ja nicht so, als würde er jeden Moment aufspringen und sie fressen. Aber er wusste auch, dass die Menschen das gerne von ihm behaupteten. Er konnte sich kaum erinnern, wann das letzte Mal ein fremder Mensch so aufrichtig nett zu ihm gewesen war. Die meisten waren Arschkriecher oder Leute die er schon so lange kannte, dass es vollkommen normal war, dass sie ihn mit ein wenig Respekt, aber trotzdem wie einen Menschen behandelten... Irgendwie machte es ihn aber auch wütend. Warum konnte sie nicht einfach normal sein? Er ballte die linke Hand und sah nun wirklich verärgert aus. Er antwortete ihr jedoch: „Na klar! Würde sie das nicht stören? Da kommen sie einfach daher und retten mir das Leben und tun danach alles in ihrer Macht stehende, um es mir so angenehm wie möglich zu machen.“ Nun, ihr sollte aufgefallen sein, dass er das ironisch meinte. „Keine Sorge, ich lasse es sie deutlich spüren wenn ich verärgert bin!“ Was gerade eben eindrucksvoll demonstriert wurde. Er legte sich hin und schloss die Augen. Scheinbar hatte er keine weiteren Worte für sie.
    In seinen Gedanken sinnierte er über diese seltsame Art. Warum hätte er denn bitte böse sein sollen? Sie hatte ihm verdammt noch mal den Arsch gerettet und das wo er sie ein paar Stunden zuvor noch so angemault hatte. Nein er wollte einfach nicht weiter darüber nachdenken.
    „Gehen sie.“, sagte er leise. Sogar fast bedauernd. Es war bereits dunkel und das Nachtlicht leuchtete angenehm matt. Und irgendwie sah Alec zu diesem Zeitpunkt einsam und verloren aus, wie er da lag und nun an die Decke starrte.
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    Kayla

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 1:26 pm

    Irgendwie musste sie dann doch lächeln, als er so ... "wütend" reagierte. "Schon gut ... Hab ich gern gemacht," lächelte sie. Noch einmal zog sie ihm die Decke zurecht. "Schlafen sie gut Mr Blake. Sie mögen vielleicht schwierig sein, aber kein schlechter Mensch. Sie haben meine Nummer, wenn was ist. Bitte hören sie auf den Doc." Zufällig streifte ihre Hand über die seine. Es kam einem Streicheln nahe und sie zuckte erschrocken zusammen. "Tschuldigung," nuschelte sie, ehe sie ihm die gabel und das Tablett weg nahm. "Wir sehen uns dann morgen. Danke .... das sie mir gezeigt haben, das es auch anders geht." Mit diesen Worten drehte sie sich um. "Wollen sie wirklich allein sein, oder habe ich nun nur etwas falsches gesagt?" wollte sie noch einmal genau wissen. Er sah so einsam aus. "Wenn sie wollen, leiste ich ihnen gern noch etwas gesellschaft. Auf mich wartet eh niemand."
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    Alec Blake

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 1:42 pm

    Na also das war ja wohl! Er sah sie fast erschrocken an und dann war sie auch noch so fröhlich. Irgendwie schockierte ihn diese krankhafte Hilfsbereitschaft. Er sah sie verständnislos an und diese Überraschung in seinem Gesicht sah schon wieder verdammt drollig aus. Die Berührung an seiner Hand kam einem elektrischen Schlag gleich.
    „W-Was meinen sie?“, bezog er auf die Aussage das er ihr gezeigt habe, dass es auch anders ging. Er wollte sie gerade anfahren, ob sie was an den Ohren hätte oder ob er sich nicht klar genug ausgedrückt hätte. Doch statt dessen holte er tief Luft und sagte erst mal gar nichts. Was sollte er tun. Sie bettelte ja fast drum, bleiben zu können. Gab er wirklich so ein erbärmliches Bild ab? Er sagte satt dessen: „Das eine schließt das andere nicht aus. Vielleicht will ich ja, dass sie gehen, gerade weil sie etwas falsches gesagt haben.“ erklärte er schließlich und sah sie dabei an. Kalt. Eiskalt. „Ich mag die Einsamkeit. Und sie besser auch, denn das bringt dieses Geschäft einfach mit sich. Gehen sie.“
    Nein eigentlich nicht. Eigentlich war es nur das, was er sich einbildete. Es war vielleicht nicht mal nur der Tod seiner Eltern, der ihn diese Weltanschauung haben ließ. Alec wusste nicht genau, warum er alleine sein wollte. Vermutlich auch einfach, weil es sich nicht schickte, vor einer Frau zu weinen oder überhaupt vor jemandem so ein elendiges Bild abzugeben. Vermutlich würde es niemand wirklich jemals verstehen. Niemand der nicht in eine Seele schauen konnte. Sie stand unschlüssig herum und irgendwie brachte ihn das auf die Palme. Sie warf ihm einen Blick zu der aussah wie ein „Sicher?“
    „Sie haben genug getan! Jetzt verschwinden sie endlich!!“ Immer noch klang das nicht ganz so, als sei das wirklich sein tiefster Wunsch, aber es war unmissverständlich eine Warnung, dass sie jetzt besser Land gewinnen sollte. Er drehte sich von ihr weg und versuchte nicht all zu erbärmlich dabei zu wirken.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Fr Jan 25, 2013 1:58 pm

    Das war ja wohl ... Sie drehte sich zu ihm herum. "Wissen sie was Mr Blake? Genau das ist es, was die Leute denken lässt, sie seien kälter als ein tiefgefrorener Fisch. Sie vergraben sich ind er Einsamkeit udn das ist alles andere als Gut. Sie behandeln ihre Mitarbeiter, irhe Freunde, als seien sie nur da, um nach ihrem Willen zu springen, als seien sie Roboter ohne Gefühle. Ich habe Neuigkeiten für sie Mr Blake. Es gibt Leute, denen sie nicht egal sind, wi dem Doc, Miranda und James. Sie behandeln jeden auf der Welt so herablassend wie nur möglich, verstecken sich hinter der Eismauer udn tun, als wären sie der Herr Gott über alle. Dabei sind sie einsam udn können es nicht ertragen, tun aber weiter so, weil sie niemanden an sich ehran lassen wollen, der ihnen vielleicht weh tun könnte. Das nennt man Leben. Glauben sie nicht, ich hötte mir was besseres gewünscht als Abends imemr allein zuhause zu sitzen udn nicht mal eine Katze zu haben, mit der ich wenigstens sprechen oder schmusen kann?" Ihr stiegen die Tränen in die Augen. "Es tut mir wirklich leid, was ihnen wiederfahren ist. Auch das mit ihren Eltern, aber sie geben sehr viel auf, für das es sich zu leben lohnt. Irgendwann werden sie einsam und allein tot in ihrem Haus aufgefunden und nur wenige werden es bedauern. Ich habe gesehen dass sie anders sind, wenn sie die Maske fallen lassen, aber im Moment ... sind sie der Eisklotz schlecht hin. Ich woltle ihnen Gesellschaft leisten, damit sie sich nicht einsam fühlen müssen, aber wenn sie darauf so gut verzichten können ... Und nur zur Information, da ich ja weiß, wie gern Männer falsche Dinge denken. Ich wollte mich sicher nicht an sie ran machen oder mehr, um bessere Karten zu haben. Darauf kann ich dankend verzichten. Schlafen sie gut." Sie verließ da Zimmer, knallte die Tür hinter sich zu udn lief dem Doc direkt in die Arme. Erschrocken sah sie hoch. "Entschuldigung Dr Cooper," schluchzte sie und versuchte die Tränen unter Kontrolle zu bringen. "W-wann .. wann kann ich ihn morgen abholen ... oder sein Chaufeur, falls er mich jetzt feuert?!" wollte sie von ihm wissen. Vielleicht müsste er ja doch noch ein paar Tage dort bleiben. Wer wusste das schon.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Fr Jan 25, 2013 10:21 pm

    Alec sah sie an, wie eine Kuh wenns donnert. Was war denn jetzt los? Warum konnte sie nicht einfach gehen? Musste er diese Bitte erst schriftlich vorlegen? Was sie sagte, traf ihn in keinster weise, sie hatte ja keine Ahnung, diese Kayla und dann … James und Miranda mussten von dem Unfall von vor sieben Jahren erzählt haben. Auch wenn es schon so lange her war, es traf ihn und es machte ihn fast ein wenig wütend, dass die beiden solch in time Dinge ausgeplaudert hatten. Irgendwie fühlte er sich verraten. Sie fing an zu heulen. Und was sollte das nun wieder? Hatte er ir irgendwann den Anlass gegebenen, zu glauben, dass er das Gefühl hatte, sie mollte sich an ihn ran schmeißen? Das machte ihn irgendwie nur noch zorniger. Die eräte, die an seinen Körper angeschlossen waren piepten viel schneller als sonst und Kayla verschwand aus dem Zimmer. Das konnte er so unmöglich auf sich sitzen lassen. Er riss alle Kabel ab und schwang sich über die Gitter aus dem Bett. Er hatte nur seine Unterhose an.... Egal. Torkelnder weise lief er gegen den Türrahmen, an dem er sich fest hielt. Immerhin tat er sich dieses Mal nichts dabei. Beiläufig dachte er dass sein Gehirn ganz schön was abbekommen haben mochte, wenn er so eingeschränkt war. Er riss die Tür auf und konnte Kayla schon sehen, wie sie gerade mit dem Doc sprach er trat auf den Flur, hielt sich aber schön an der Wand fest, damit der Auftritt hier nicht noch peinlich werden würde. Außerdem wollte er jetzt ganz bestimmt kein Mitleid.
    „Wagen sie es nicht zu heulen, sie haben keinen Grund dazu. Ich will ihnen mal was sagen: Sie dürfen nicht von sich auf andere schließen. Wollten sie vielleicht bleiben, damit Sie sich nicht einsam fühlen. Ich sagte ihnen nämlich bereits, dass ich gerne alleine bin. Ich weiß meine Freunde zu schätzen und ich behandle sie nicht, wie meine Untertanen. Aber offenbar, scheinen Sie das zu übersehen. Wissen sie was, wenn es für sie so schrecklich ist, mich zu ertragen, warum arbeiten sie dann für mich?“
    Cooper hatte nicht mal Zeit gehabt zu antworten er stand ein wenig geknickt da. Eigentlich hätte er ihn zurück in das Bett gescheucht, aber unter diesen Umständen hätte er es nie gewagt, Alec nun den Wind aus den Segeln zu nehmen. Er sagte lediglich: „Bitte... Leg dich wieder hin, bevor noch etwas schlimmeres geschieht.“ Allerdings sehr leise und ruhig. Eher eine Bitte, als ein Befehl.
    „Überlegen sie sich bis morgen, was sie wollen. Wenn sie weiterhin für mich arbeiten sollten, reißen sie sich etwas zusammen und vergessen für einen Moment ihre Kindliche Vorstellung davon, jeden Menschen auf dieser Welt glücklich machen zu wollen. Aber das Wichtigste: Halten sie sich aus meinem Privatleben raus! Und wenn sie noch einmal... meine Eltern erwähnen, schwöre ich ihnen, werde ich sie nicht nur feuern, sondern ihre gesamte Existenz vernichten, klar!?“ Damit ging er nun wieder in das Zimmer und knallte nun seinerseits die Tür hinter sich zu, als wolle er sie aus den Angeln reißen.
    Er kletterte zurück ins Bett und deckte sich zu. War ja klar... Wieso hatte er nicht einfach gesagt, sie solle bleiben? Er legte sich die Hand auf das Gesicht und versuchte die Tränen weg zublinzeln. Da sorgte sie sich um ihn und wollte, dass es ihm gut ging und dann machte er so was. Warum musste er andauert alles von sich weg stoßen? Er hatte gelernt allein klar zukommen. Er hatte alles alleine errichtet und erreicht. Er war so erfolgreich, weil er alles mit seinen eigenen Händen erbaut hatte und das in nur vier Jahren. Manch einer brauchte ein ganzes Leben für das, was er in vier Jahren erbaut hatte und das nur, weil er auf niemanden hatte Rücksicht nehmen müssen.

    Draußen stand der Doc und sagte: „Wann sie möchten. Er wird sich nicht noch einen Tag lang hier aufhalten wollen, aber wenn sie ihn so spät wie möglich abholen? Sagen sie einfach, ich hätte sie angerufen. Er schien zu bedauern, was eben vorgefallen war und sagte dann: „Ich... muss nach ihm sehen. Wer weiß, was er sich noch antut, nur weil er glaubt unsterblich zu sein.“

    Cooper kam in den Raum und wurde zunächst vollkommen von Alec ignoriert als der wieder alles an ihm befestigt hatte sagte Alec dann: „Ich will ein starkes Schlafmittel.“ Cooper sah nicht sehr glücklich mit diesem Wunsch aus, aber er nickte: „In Ordnung.“ Er eilte los um es ihm zu bringen und Alec wischte sich eine Träne von der Wange. Es ärgerte ihn, sie so behandelt zu haben, es ärgerte ihn aber auch, dass sie so mit ihm umgegangen war. Sie beide, hätten vermutlich einfach den Mund halten sollen. „Und wenn schon. Dann sterbe ich eben einsam. Dann ist es mir sowieso egal...“
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Sa Jan 26, 2013 12:26 am

    Das dieser Dickschädel nun auch noch heraus kam, war ja klar. Man der Körperbau war ja nun wirklich nicht zu verachten, aebr darum ging es ja auch nicht. Sie ließ ihn reden, ließ es einfach durch ziehen und sagte nichts mehr. Statt dessen verschwand sie eifnach, nachdem der Doc ihr gesagt hatte, wann sie ihn abholen könnte, verschwand sie wütend. Nein, sie hatte nicht ihrer Einsamkeit wegen da bleiben wollen. Immerhin hatte sie noch genug zu tun. zuhause setzte sie sich noch zwei weitere Stunden an die Papiere, arbeitete sie durch und schlief danach direkt auf dem Sofa ein.

    Der Wecker riss sie aus dem Schlaf. Natürlich. Es war halb fünf. Sie hatte eben noch genug Zeit sich fertig zu machen und ins Büro zu fahren. Schnell machte sie sich auf den Weg nach oben. Die Unterlagen hatte sie nun alle durch gearbeitete, die schlechten Vorschläge auf den einen Stapel, die guten auf den anderen. Das ganze hatte sie mit einer Folie getrent, um sie später nicht noch mal sortieren zu müssen. "Guten Morgen Miranda," meinte sie wenig glücklich. Hoffentlich hatte sie sie nicht noch in Schwierigkeiten gebracht. Himmel der Mann war viel älter als sie udn hatte seine Familie später verloren als sie. mehr als ihm ein wenig bei stehen, wollte sie ja gar nicht. Sieging in ihr Büro, holte die restlichen Unterlagen und legte sie auf den Schreibtsich in Mr Blakes Büro. Miranda schien schon alles aufgeräumt zu haben. Eine Schublade war geöffnet, aus der sie ein bereits sprechendes Sandwich sie an sah. "Hi Süße ... Seh ich nicht appetitlich aus? Wollen wir nicht Einsteins Theorien diskutieren?" schien es zu sagen. Sie nahm den Teller mit dem Sandwich aus der Schublade, schloß sie wieder und verließ das Büro. "Macht er sowas öfter?" meitne sie im Vorbei gehen udn zeigte Miranda das widerliche Ding auf dem Teller, von dem amn befürchten musste, dass es sich gleich einfach davon bewegen würde, um seine Invasion der Stadt zu planen.Natürlich landete es im Müll. Anschließend klärte sie die Umzugsgeschichte udn gab den Bauarbeitern bescheid, dass sie in zwei Wochen die beiden Gebäude abreißen konnten. Die Umzugsfirma war bereits informiert und auf dem Weg in das Haus der alten Damme. Sie hatte den vokllen Kaufpreis für das Haus erhalten. Schließlich kümmerte Kayla sich noch um die versprochenen neuen Elektrogeräte udn eine Industriewaschmaschiene die sehr Stromsparend war, für den Berg Wäsche,kde r jeden Tag anfallen musste. Außerdem ließ sie neue Betten für die Kinder liefern, deren Zahl sie ein wenig erhöht hatte, für den Fall das weitere hinzu kämen und natürlich auch Babybetten, falls doch mal kleinere dabei waren. "Miranda ich bin gleich zurück." War sie auch. Sie brachte weiße Rosen mit, die sie Mr Blake auf dem Schreibtisch arrangierte. Sie hatte wohl gesehen, dass es ihm gut gefallen hatte. Außerdem legte sie ihm eine Karte dabei. Sie hatte nicht vor groß mit ihm zu sprechen, denn das würde nur im Streit udn somit auch mit dem Verlust ihres Jobs enden. Die Karte beinhaltete die Wünsche für eine gute Besserung und eine Entschuldigung für ihr Auftreten vom Vorabend. Nachdem sie alels fertig hatte, fuhr sie zum Grundbuchamt, mit samt der Papiere. Alles war schnell geklärt. An der Konditorei hatte sie bereits eine Himbeertorte bestellt, die sie nun auch ab holte. Anschließend war es Zeit Mr Blake ab zu holen. Natürklich durfte sie sich nicht zu viel Zeit lassen, denn sie wollte auchd en Doc nicht noch in Schwierigkeiten bringen. Sie kam herein und wirkte sogar ncoh strenger, als sonst mit ihrem Haarknoten, den sie eigentlich hasste und nur der Arbeit wegen trug. "Guten Morgen Doc. Ich bin hier umd Mr Eisbär ab zu holen," meinte sie. Hoffentlich hatte er das nun nicht auch weider mitbekommen.
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    Alec Blake

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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Sa Jan 26, 2013 12:59 am

    „Ja. Immer wenn er viel zu tun hat. Dann besorgt er sich was zu essen und isst es dann doch nicht, weil ihm die Zeit fehlt. Normalerweise bemerke ich das und räume es weg, aber das... Sehe ich zum ersten mal.“ Miranda hielt inne und sagte dann: „Danke Kayla. Du bist eine gute Seele. Er hat dich gar nicht verdient.“

    Er hatte den "Eisbären" nicht mitbekommen. Im Gegenteil. Der Doktor legte den Finger auf die Lippen und sagte leise: „Psst. Er schläft noch. Tut mir leid, dass sie jetzt extra hergefahren sind. Aber ich würde ihn doch liebe noch ein wenig schlafen lassen, bevor er sich wieder in die große weite Welt hinaus stürzt.“ Er kicherte. „Im wahrsten Sinne das Wortes. Seinem Kopf geht es verhältnismäßig gut. Normale Hirnaktivität und alles im Bereich das normalen. Schwindelgefühl, Benommenheit und Übelkeit, könnten die Woche über aber noch auftreten. Deswegen, werde ich ihn krank schreiben. Auch wenn er trotzdem zur Arbeit auftauchen wird... Na ja. Ich kenne ihn gut. Es tut mir leid, dass sie diese Bürde tragen müssen und das gestern Abend... Ich bin froh, dass sie zurückgekommen sind.“

    In Beobachtungszimmer, in dem Alec nun herum lag, war es dunkel. Der Doktor hatte die Fenster mit schweren Vorhängen zugezogen, aber ein Fenster aufgemacht. Die Blumen standen vor der Tür, weil sie in der Dunkelheit Sauerstoff in Kohlenstoffdioxid umwandelten. Alec schlief wie ein Stein. Das Schlafmittel, was der Doc ihm verabreicht hatte, schien seine Wirkung jedenfalls nicht zu verfehlen, was seinem Körper ausgesprochen gut tat. Nicht nur seinem Kopf, sondern seiner gesamten Verfassung.
    Alec wachte erst am frühen Nachmittag verschlafen auf. Sah auf die Uhr und hielt Vier Uhr in seinem Dämmerzustand, für Vier Uhr Nachts. Er schloss die Augen wieder, drehte sich noch mal um und schlief weiter. Erst als es bereits wieder Acht Uhr Abends war, wachte er auf, streckte sich und gähnte herzhaft. Acht Uhr. Na ja, er durfte ja ohnehin nicht auf die Arbeit. Und er hatte auch wirklich keinen Nerv dafür. Sie würde ihn abholen oder nicht mehr da sein. Und wenn sie nicht mehr da wäre? Alec bemerkte, dass die Gitter weg waren und so setzte er sich und sah sich um. Frische Sachen lagen sauber auf einem Stuhl, aber die Blumen waren weg. Na ja. Auch egal. Er stand auf und riss dabei die ganzen Drähte von seinem Körper. „Ups.“ Er hatte das ganz vergessen. Egal, es war ja nichts passiert. Er zog sich an. Das Schwindelgefühl war Verschwunden und die Übelkeit auch. Es war gut, dass er die Nacht geschlafen hatte. Gerade kam der Doktor rein.
    „Morgen.“, murrte Alec.
    „Morgen? Du meinst Abend.“
    Alec sah ihn verständnislos an und dann dämmerte es ihm. Hatte er den ganzen Tag geschlafen?!
    „Warum wurde ich nicht geweckt?!“, fuhr er ihn an und beschleunigte seine Bewegungen, sich anzuziehen.
    „Ruhig Alec. Wenn du dich zu sehr anstrengst kann es durchaus passieren, dass die Symptome wieder auftreten. Du hattest eine Hirnprellung, das ist nichts, was man auf die leichte Schulter nimmt.“
    „Ich nehme auf meine Schultern, was ich möchte. Rufen sie Kayla...“ Er unterbrach sich selbst. Ja... Sollte er sie anrufen? Wäre sie nicht schon längst hier gewesen, wenn sie ihn hatte abholen wollen? Arbeitete sie überhaupt noch für ihn? „Nein. Rufen sie Caleb an.“ Der Doc zog die Augenbrauen hoch, als er das Bedauern in Alecs Stimme hört und irgendwie freute ihn das. Er rief natürlich Kayla an und nicht Caleb.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Sa Jan 26, 2013 1:18 am

    Kayla hatte sich den rest des Tages damit beschäftigt, Termine für Mr Blake ab zu arbeiten, die er eigentlich hätte abhalten müssen. Die Kunden waren rund um zu frieen, wärend die, die von ihm Geld woltlen, zwar angenehm überrascht waren,d ass Kayla trotz alem freundlich, aber bestimmt mit ihnen um ging. Auch die verschobenen Termine hatte sie ab gearbeitet, so gut sie konnte. Gegen 20 Uhr hatte sie auch das letzte Gespräch beendet und den letzten Kunden verabbschiedet. Miranda war schon längst gegangen. Die Torte hatte Kayla einfrieren lassen, weil sie nicht wusste, ob Mr Blake heute überhaupt noch her kommen würde. Es war gut, dass er sich mal ausspannen konnde. Die Papiere für die Grundstücke des Hauses der alten Dame und der Jugendherberge hatte sie ihm bereits auf den Schreibtisch gelegt, mit der Notiz, dass sie in zwei Wochen verlassen wären. So viel Zeit musste sie den leuten schon einräumen, sich in irhe neuen Häuser zu begeben, wenn gleich alles sehr viel schneller von Statten ging. Sie hoffte, er würde sich darüber freuen. Die Arbeiter waren des Termins wegen benachrichtigt, also brauchte sich Mr Blake darum auch nicht mehr zu kümmern. Warum konnte sie ihn nicht einfach sein lassen, wie er wollte? Vielleicht weil sie selbst erkannt hatte, dass das leben auch dann weiter ging, wenn etwas schreckliches geschah. Das Telefon schellte udn Dr Cooper war am anderen Ende der Leitung. "Ah verstehe. Ja, ich werde ihn ab holen. Bis gleich," meinte sie. Heute trug sie ein dunkelblaues Kostüm, welches ihre hellen Augen nur noch mehr betonte. Sie hatte Kostüme in mehreren Farben, die alle fabrlich gut abgestimmt waren. Sie nahm ihre Schlüssel, ihr Handy, machte die Lichetr aus und verließ das Büro. Es gab imemr Leute die länger arbeiteten, aber heute war sie die Letzte auf der Etage. In weiser Voraussicht, hatte sie einen neuen Mantel gekauft, den sie auf die Firmenrechnung setzte. Der Mantel war noch eingepackt und kontne somit nicht dreckig werden. ls sie and er Praxis vom Doc an kam, stieg sie aus. Alle waren sehr freundlich zu ihr, meinten sie sei eine gute Seele und es täte ihnen leid, was sie mit Mr Blake durch machen musste, aber war es wirklich so? Sahen sie vieleicht etwas, was nicht da war? Sie zweifelte sehr oft an sich selbst. Im Moment zweifelte sie an dem Entschluß bei Mr Blake angefangen zu haben, aber irgendwie war da etwas .... was sie da hielt. Man hörte das Klackern der Absätze, als sie den langen Flur entlang ging. Schließlich betrat sie die Praxis, den Mantel dabei über den Arm gelegt, den sie für Mr Blake mit gebracht hatte. Sacht klopfte sie an die Tür.
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Alec Blake am Sa Jan 26, 2013 1:40 am

    Alec saß auf seinem Bett und machte gar nichts. Was sollte er auch tun? Er hatte kein Handy, kein Buch, er hatte ja nicht mal mehr eine Brieftasche. Seufzend wartete er darauf, dass man ihn abholen würde. Cooper hatte ihn entlassen, hatte ihm aber noch Schmerztabletten und welche für den Kreislauf mitgegeben. Die Absätze hörte er nicht, denn er war viel zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt. Er betrachtete die Blumen, die in der Vase neben ihm standen und erinnerte sich an den Streit vom Vorabend. Er hätte sich ohrfeigen können, warum war er auch nur so egoistisch? Er hätte wenigstens ihr gegenüber ein wenig Mitgefühl zeigen können. Er hätte sie nicht raus werfen, sondern sich bedanken solle, dass sie ihm Gesellschaft leisten wollte. Wenigstens ein Mal! Er seufzte und hörte es klopfen. Langsam fast in Zeitlupe erhob er sich, nahm die Blumen aus der Vase und öffnete die Tür. Er wollte seinen Augen kaum trauen. Einmillionen Dinge gingen ihm durch den Kopf. Er freute sich sogar irgendwie sie zu sehen, aber das einzige, was seine Lippen verließ, war: „Was machen sie denn hier?“
    Oh man, was für eine Begrüßung. Gut, sie konnte auch nicht wissen, dass er den Doc beauftragt hatte Caleb anzurufen und nicht sie, woher auch, schließlich?
    „Ich meine...“ Ja was? Was?! Oh Alec... Du verdammte Idiot, sie muss dich für den größten Volltrottel in der Geschichte der Menschheit halten! „Warum sind sie jetzt erst hier? Ich sagte doch, sie sollen mich Morgens abholen.“
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    Re: Alec Blake

    Beitrag  Kayla am Sa Jan 26, 2013 1:46 am

    Kayla war schwer versucht sich einfach um zu drehen udn zu gehen, aber statt dessen zeigte sie ihm, dass sie scih nicht wie jeder andere herum schubsen ließ. "Es erwies sich als schwierig, innerhalb kürzester Zeit eine Ausbildung zum Schatten zu machen udn sie schlafend einfach an dem Doc vorbei zu schmuggeln. Ich WAR bereits heute früh hier um sie ab zu holen, der Doc fan es jeoch besser sie schlafen zu lassen." Sarkasmus war so eine Sache. Sie reichte ihm den Mantel "Es ist kalt draußen. Sie sollten den tragen." Mit diesen Worten drehte sie sich um, und ging schon richtung Ausgang. Ja, sie war angefressen udn das sogar richtig. Noch nie hatte sie einen so egoistischen und undankbaren Mistkerl getroffen und ausgerechnet für diesen Vollidioten musste sie auch noch arbeiten. Warum bemphte sie sich überhaupt noch nett zu sein? Ihm schien es doch eh egal zu sein. Ganz einfach. Sie war nicht wie er.

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    Re: Alec Blake

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